Careless Love in deutscher Sprache

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  • gast-20071116

    #46
    Zitat von edoep
    Off-Topic:

    das 'knightfall' kenne ich nur im zusammenhang mit den 'batman'-stories, verwendet im sinn von 'der absturz eines ritters' (also einer lichtgestalt). kann sein, dass dieser begriff uebernommen wurde. ist jedoch meines wissens kein 'commonly' verwendeter ausdruck.

    so gesehen, sind wir wieder beim thema: der absturz.

    der 'herbst' scheint mir in diesem zusammenhang fehl am platz - das 'fall' ist eher umgangssprachlich und eher AE, normalerweise heisst herbst 'autumn'.
    Off-Topic:

    Ähem... In der Tat beziehe ich mich jetzt dabei wirklich auf die gleichnamige "Knightfall Saga" aus dem Batman Universum! (Erstaunlich, edoep kennt sich damit aus? )

    Stimmt auch wieder, "Fall" ist in diesem Falle eher umgangssprachlich auf den "Herbst" zu beziehen - eben als Wortspielerei, im primären Sinne eben als "Fall/Absturz" und im sekundären als Weiterführung hin zu einer eher poetischen Umschreibung der Elemente "Fall/Absturz" metaphorisch auf den "Herbst" übertragen (Dunkle Jahreszeit, Verwelkung des blühenden Lebens und all solche Interpretationsmöglichkeiten...)

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    • edoep
      Gehört zum Inventar

      • 01.09.2005
      • 2662

      #47
      Zitat von Master Sniper
      Off-Topic:

      Ähem... In der Tat beziehe ich mich jetzt dabei wirklich auf die gleichnamige "Knightfall Saga" aus dem Batman Universum! (Erstaunlich, edoep kennt sich damit aus? )

      Stimmt auch wieder, "Fall" ist in diesem Falle eher umgangssprachlich auf den "Herbst" zu beziehen - eben als Wortspielerei, im primären Sinne eben als "Fall/Absturz" und im sekundären als Weiterführung hin zu einer eher poetischen Umschreibung der Elemente "Fall/Absturz" metaphorisch auf den "Herbst" übertragen (Dunkle Jahreszeit, Verwelkung des blühenden Lebens und all solche Interpretationsmöglichkeiten...)
      Off-Topic:

      ah, ich dachte, der 'knightfall' sei aus dem guralnick zitiert. das haette mich sehr gewundert und in der tat auf einen druckfehler tippen lassen.

      uebrigens koennte man in 'batman' durchaus eine moderne version des 'ritters' sehen, dessen aufgabe es in frueheren zeiten - vor dem niedergang des rittertums zum raubrittertum - primaer in der tat war, gegen das boese und fuer das gute zu kaempfen.

      'fall' ist in der tat gewissermassen das 'abfallen' des jahres von der 'hoch-zeit' (sommer) auf eine ruheperiode (winter) hin - und abgesehen davon, im herbst faellt ganz prosaisch jede menge laub von oben nach unten

      wieso erstaunlich, dass 'edoep' sowas weiss?

      'edoep' passt ja vielleicht nicht unbedingt in die schublade(n), in die man sie gerne steckt . diese unbekannten facetten werden im privatleben oder in anderen foren ausgelebt.

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      • gina
        Schnupperuser

        • 18.08.2005
        • 16

        #48
        Hallo Hallöchen,

        ich hab mir das Buch schon mal bei Amazon vorbestellt. Bin mal gespannt!!
        Und der Zusatz "Niedergang" stört mich nicht wirklich, das sind wir doch gewohnt, auch von andern Medien.

        Elvis Forever
        Gina

        Kommentar

        • gast-20071202

          #49
          Zitat von michael grasberger
          einer der interessantesten und unangenehmsten abschnitte im buch war für mich der besuch bei nixon. das liest sich fast wie ein psychotischer ausbruch. jedenfalls bekommt man das gefühl, hier stimmt was nicht mit elvis, die dinge und ihre relationen entgleiten ihm...
          Warum bereitet eigentlich ausgerechnet diese Begebenheit so vielen (vor allem Intellektuellen) immer solche Probleme? Okay, auf der einen Seite hatte es die Rockmusik der 60er nicht so sehr mit der (etablierten) Politik, Regierungen usw.. Sicherlich war Nixon eine fragwürdige Figur und seine Regierung - neben dem Watergate-Skandal - auch stark mit dem Vietnam-Krieg verbunden (obwohl er es war, der ihn letztendlich beendete). Nicht zuletzt mutet Elvis' Besuch nicht zuletzt auch deshalb merkwürdig und geradezu paradox an, weil natürlich das Thema Drogen und Drogenbekämpfung im Mittelpunkt stand. Mit all dem Wissen, dass wir seit Elvis Tod über dessen eigene Drogenproblematik haben, wirkt das ganze natürlich irgendwo wie eine Farce. Dass dann auch noch irgendwann entsprechende Berichte darüber auftauchten, dass Elvis John Lennon und die Beatles im geradezu Mittelpunkt seiner Befürchtungen um die Volksgesundheit sah, tat bei den Babyboomer-Redakteuren, -autoren und -kritikern natürlich sein übriges.

          Auf der anderen Seite ist es eine geradezu skurile Episode, wie sie eigentlich wiederum nur der Rock'n'Roll schreiben kann. Die Begegnung des Präsidenten mit dem König ist ein Ereignis, dass so fest in der Geschichte der Rockmusik verankert ist wie wenig andere und auf gewisse Weise in ein kollektives Gedächtnis eingegangen ist. Die Bilder von Nixon und Elvis im Oval Office sind legendär, sind zum Selbstläufer mit geradezu symbolischem Charakter geworden, zu einer Vorlage für Episoden, die immer mal wieder und überall auftauchen. Auf der Höhe der Rockmusik ist es das Gipfeltreffen.

          Diese kleine Geschichte aus, glaube ich, dem Dezember 1970 hat m. E. eine ganz wichtige Komponente, die in der Rockmusik immer wieder eine große Rolle spielt: "Tu, wonach du dich fühlst und wenn du willst, dann mach es!" Nichts anderes tat Elvis eigentlich in dem Augenblick, als er sich aufmachte, sich das zu holen, was er gerne haben wollte. Ich persönlich finde die geschichte ebenso interessant wie außergewöhnlich und aussagekräftig. Denn was machte Elvis? Etwas, das er in seinem Leben nie zuvor gemacht hatte und danach auch nie mehr machen würde: Er machte sich selbst auf den Weg, alleine. Die ganze Geschichte ist bemerkenswert und ohne Parallele in Elvis' Leben. Ich verstehe nicht, dass das so oft übersehen wird.

          Man muss sich das so vorstellen, dass (ich schreibe das jetzt aus dem Gedächtnis auf, ohne es noch einmal nachgelesen zu haben) der Mann sich einen Mantel überzog, die Treppe in Graceland herunter kam, kurz ein "Ich bin dann mal weg" zum Besten gab, sich einen Autoschlüssel schnappte (obwohl die ja angeblich immer steckten), sich ins Auto setze und wegfuhr. -- Ja, hallo? Wo gab's den sowas? Dann fuhr er alleine zum Flughafen, stellte den Wagen ab (ich meine, bitte! Stellt euch das mal vor: Elvis fährt ins Parkhaus, zieht ne Karte, stellt den Wagen ab und geht an den Ticketschalter??!), kauft sich ein Flugticket und setzt sich in den nächstbesten Flieger. Die Szene ist doch nicht mehr nur königlich, sondern göttlich! Stellt euch mal vor, ihr steht am Parkhaus und wartet auf den Flughafenbus, da fährt Elvis in einer schwarzen Limousine mit dem Kennzeichen "ELVIS - 56", oder so, an euch vorbei, stellt seine Karre ab und geht zum Ticketschalter.

          Okay, dann sitzt er also im Flugzeug und unterhält sich mit dem Soldaten, der gerade aus Vietnam zurückkommt und gibt ihm am Ende all sein Bargeld, weil er meint, er habe es nötig als er selbst. Wusste der Soldat, wer neben ihm saß? Gab's keine Aufruhr in dem Flugzeug? Das war nicht Peter Kloeppel von RTL, der Montagsmorgens gerne mal im Flieger von Köln/Bonn nach Berlin neben einem sitzt - das war ELVIS. Ende 1970 musste einfach der hinterletzte Hinterwäldler wissen, wer Elvis war. Gab es keine Menschenaufläufe, keine kreischenden, wildgewordenen Fans, keine Gefahr für Elvis, wegen der er angeblich sein halbes Leben lang nicht vor die Tür gehen konnte, kein Kino, keine Kirche, kein Restaurant und nichts besuchen konnte, ohne von 12 Gorillas umgeben und bewachte zu sein? Auf einmal ging das? Und es war - ich wiederhole mich - nicht 1965, sondern 1970. Hat ihn niemand erkannt? Hat es niemanden gekümmert? Oder wie war das?

          Wie funktionierte das? Wie ging das vonstatten? Warum konnte er, der angeblich immer Leute um sich brauchte, die ihm alles abnahmen, der bis zu einem Punkt nicht alleine sein konnte, an der er nicht einschlafen konnte, auf einmal zum Flughafen fahren, sich ein Ticket kaufen, sich - ohne Angst haben zu müssen, ermordert zu werden - in ein Flugzeug setzen und einfach losfliegen? Und niemand wusste (in der Zeit ,vor dem Handy) überhaupt wo er war? Hat sich das mal jemand bei allem Nachdenken über egal welche Ausmaße dieser Episode gefragt? Ich finde die Geschichte einfach bemerkenswert. Schlicht und einfach bemerkenswert. Man muss nur einmal konsequent drüber nachdenken.

          Es gibt diese wunderbare Dokumentation Elvis 56. Elvis' Besuch in New York in diesem Jahr wird kommentiert mit den Worten (sinngemäß): "... und er tat, was er für den Rest seiner Lebens nicht mehr würde tun können. Er ging unerkannt duch die Straßen von New York und genoss sein Leben." Etwas in der Art. Unterlegt ist das Ganze mit wunderbaren Bildern von Alfred Wertheimer(?).

          Ende 1970 tat er etwas ähnliches. In dem Augenblick, als er sich entschied und aufbrach, war er nicht mehr Elvis, der "King". Er war Elvis, der kleine Junge, der einen Traum, sich etwas in den Kopf gesetzt hatte und etwas verwirklichen wollte. Er wollte zum Präsidenten - und er fuhr zum Präsidenten. Ganz einfach, indem er sich in ein Auto setze, zum Flughafen fuhr, sich ein Ticket kaufte und hinflog. So wie wir alle das möglicherweise gerne einmal tun würden, wenn uns nicht jede Menge Kontrollmechanismen davon abhalten würde. "Kannst du doch nicht machen! Du hast gar keinen Urlaub! Wieviel das wohl kostet! Die anderen halten dich ja für verrückt!" usw. ... Elvis tat es einfach. Er hatte einfach mal keine Angst vor dem Leben. Dafür werde ich ihn bis in alle Ewigkeit lieben und verehren.

          Definitiv eine meiner Top 5, wenn nicht Top 3 Elvis-Geschichten. Obwohl: Eigentlich ist sie, glaube ich, meine Lieblingsgeschichte. Wäre ich Filmemacher, würde ich sie verfilmen als eines der wundervollsten und liebenswertesten Road-Movies, die es gibt.
          Zuletzt geändert von Gast; 26.08.2006, 20:42

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          • TheKing
            Board-Legende

            • 19.06.2006
            • 20721

            #50
            Junge, Junge! Die Frage warum er das geschafft hat so unbehelligt ist wirklich interessant. War nicht Jerry Schilling mit ihm? Zunächst hatte Elvis, glaube ich sogar garkein Bargeld und mußte erstmal jemanden finden, der ihm 1.000 Dollar oder so gegen einen Scheck gibt.

            Er schrieb im Flugzeug diesen Brief an Nixxon, den gibt es auch irgendwo veröffendlicht glaube ich. Elvis setzt Jerry laut dessen Aussage im Hotel ab, er soll das Telefon bewachen, falls das weiße Haus sich meldet...inzwischen versucht Elvis bei der DEA (stimmt das? Ich schreibe hier auch aus dem hohlen Kopf raus... ) seine Badge zu bekommen.

            Also ging Elvis dann davon aus, dass es nicht funktionieren würde ? Wieso geht er dann nicht direkt ins weiße Haus?

            Und warum will er diese Badge so dringend haben? Ich finde die Geschichte seltsam. Okay angenommen Elvis sah es wirklich so, dass er nur legale Medikamente nahm und nichts mit illegalen Drogen zu tun hatte. Kann es sein, dass er wirklich entschieden die Straßendrogen ablehnte und gleichzeitig selbst ständig high war? Ich halte für möglich, dass er tatsächlich diese Doppelmoral hatte, weil er davon überzeugt war.

            Psychologisch könnte man noch einen Schritt weiter gehen, vielleicht wußte er doch irgendwo, dass er ein dickes Problem mit Betäubungs- und Aufputschmitteln hat und brauchte deshalb diese äußere, starke Bestätigung, dass quasi der Staat, die Öffendlichkeit ihm somit sagte: " Nein, Du bist auf der guten Seite, Du machst nichts falsch!"

            Vielleicht nahm Elvis auch illegale Drogen. Vielleicht hatte er eine Heidenangst damit erwischt zu werden und hoffte auf Schutz durch eine solche Mitgliedschaft bei der DEA. Meine Phantasie hält da einiges für möglich. Aber wissen tue ich es nicht.

            Vielleicht hat er nur den "Sammeltrieb" gehabt und wollte dieses Abzeichen in seiner Sammlung.

            Timothy Du hast in einem weiteren Punkt vollkommen recht: Diese Selbstständigkeit hat er sonst nie gezeigt. Im Gegenteil er ließ sich führen und akzeptierte die Regeln des Showbusines und folgte dem Colonel durch zahllose Billigfilme und später durch ein Tourprogramm das seines gleichen sucht, bis zur Erschöpfung.

            Also das passt nicht zu ihm. Hätte Elvis eben etwas mehr von diesem Rock`n Roll in sich gehabt, dann hätte er nach dem dritten Schwachsinnsfilm zum Colonel gesagt: "F**k you, Sonofabitch!"...und hätte ein richtiges Rockalbum aufgenommen oder sowas...

            Also was war los mit ihm? Stimmt die Story überhaupt so? Oder haben da Nixxons Leute vielleicht etwas Wahlkampfhilfe gebraucht? Hat man einen Deal gemacht, am Ende der Colonel mit dem Wahlkampfbüro von Nixon, dass beide Jungs sich ihr Image ein bißchen puschen können? Obwohl 1970 hätte Elvis das wohl nicht so gebraucht...

            Ach was weiß ich schon...aber seltsam ist es...wieso gab es keinen Tumult? Erklär es mir...
            Zuletzt geändert von TheKing; 26.08.2006, 21:15
            Ohne Worte!

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            • michael grasberger
              Posting-Legende

              • 16.02.2006
              • 9974

              #51
              Zitat von gast-20080904
              Ende 1970 tat er etwas ähnliches. In dem Augenblick, als er sich entschied und aufbrach, war er nicht mehr Elvis, der "King". Er war Elvis, der kleine Junge, der einen Traum, sich etwas in den Kopf gesetzt hatte und etwas verwirklichen wollte. Er wollte zum Präsidenten - und er fuhr zum Präsidenten.
              genau das ist es, was ich irgendwie als psychotisch empfunden habe.
              die figur nixon & deren politische implikationen sind mir dabei egal, darum ging es elvis nicht.
              der "kleine junge, der sich etwas in den kopf gesetzt hat", für mich hat das bei einem erwachsenen mann leicht krankhafte züge. und anscheinend ist ihm die idee zum nixon-besuch erst gekommen, als er schon im flieger saß...
              man darf auch nicht vergessen, wie das ganze in gang gesetzt wurde, nämlich durch eine heftige konfrontation mit vernon und priscilla, während der elvis tobend das haus verließ und anschließend allein nach washington flog, später wieder zurück nach dallas, wo er jerry schilling auflas und dann wieder nach washington (wenn ich das jetzt richtig im kopf habe).

              "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
              (Nick Tosches)

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              • Hans Immer

                #52
                "Kleiner Junge der sich was in den Kopf setzt" bei einem erwachsenen Mensch ist nicht psychotisch, denn wie sang schon der gute Lennon: "You may say I'm a dreamer, but I'm not the only one"
                Ich setz mir auch Ziele in den Kopf die ich unbedingt erreichen will, und die erreiche ich dann auch.
                Aber es gibt auch die Intellektuellen die zum Lachen in den Keller gehn.
                An jene seien gerichtet folgende Worte, die der alte Helmut Qualtinger schon sang: "Bei mir seids olle im Oasch daham, im Oasch is eucha Adress, bei mir seid olle im Oasch daham, und i bin den Oasch sei Abszess!" Mahlzeit

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                • michael grasberger
                  Posting-Legende

                  • 16.02.2006
                  • 9974

                  #53
                  Zitat von Hans Immer
                  "Kleiner Junge der sich was in den Kopf setzt" bei einem erwachsenen Mensch ist nicht psychotisch,
                  ich meine auch eher die damit verbundenen allmachtsphantasien.
                  (was hat das mit dem lachen im keller zu tun?)

                  "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
                  (Nick Tosches)

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                  • Hans Immer

                    #54
                    Elvis war einflussreich genug um Nixon zu treffen, er war einer der bedeutensten Amerikaner, damals wie auch heute.
                    Hätte ich diesen Status und die Connections heute, würde ich mich um eine Audienz bei Bush bemühen, um ihm zu sagen wie gut ich seine Politik finde!
                    Und man darf nicht vergessen, das Elvis ein sehr komplexer Mensch war, nehm ich halt an, der sicher auch spontan handelte, sonst wäre er nicht so ein grosser Entertainer geworden.
                    Elvis war verrückt, und das war auch gut so

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                    • michael grasberger
                      Posting-Legende

                      • 16.02.2006
                      • 9974

                      #55
                      Zitat von Hans Immer
                      Und man darf nicht vergessen, das Elvis ein sehr komplexer Mensch war, nehm ich halt an, der sicher auch spontan handelte, sonst wäre er nicht so ein grosser Entertainer geworden.
                      Elvis war verrückt, und das war auch gut so
                      stimmt auch wieder.

                      "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
                      (Nick Tosches)

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                      • TheKing
                        Board-Legende

                        • 19.06.2006
                        • 20721

                        #56
                        Zitat von Hans Immer
                        Elvis war einflussreich genug um Nixon zu treffen, er war einer der bedeutensten Amerikaner, damals wie auch heute.
                        Hätte ich diesen Status und die Connections heute, würde ich mich um eine Audienz bei Bush bemühen, um ihm zu sagen wie gut ich seine Politik finde!
                        Und man darf nicht vergessen, das Elvis ein sehr komplexer Mensch war, nehm ich halt an, der sicher auch spontan handelte, sonst wäre er nicht so ein grosser Entertainer geworden.
                        Elvis war verrückt, und das war auch gut so

                        Ein bißchen interlektuel bist aber auch, Volvo... Da kann man nichts gegen sagen. Also ab in den Oarsch!
                        Ohne Worte!

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                        • Hans Immer

                          #57
                          Aber eigentlich gehts ja um Careless Love, da sind meine Ansichten ja nebensächlich.
                          Bisher hab ich nur den Vorgänger "Last Train to Memphis" mir gegeben, und ich freu mich schon riesig auf "Careless Love".
                          Wenn ich das Buch dann gelesen hab werd ich wieder meinen Senf dazugeben

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                          • gast-20071202

                            #58
                            Zitat von michael grasberger
                            der "kleine junge, der sich etwas in den kopf gesetzt hat", für mich hat das bei einem erwachsenen mann leicht krankhafte züge.
                            Ach Mensch, Michael, sei doch nicht so verdammt prosaisch ... :traurig:

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                            • michael grasberger
                              Posting-Legende

                              • 16.02.2006
                              • 9974

                              #59
                              Zitat von gast-20080904
                              Ach Mensch, Michael, sei doch nicht so verdammt prosaisch ... :traurig:

                              "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
                              (Nick Tosches)

                              Kommentar

                              • michael grasberger
                                Posting-Legende

                                • 16.02.2006
                                • 9974

                                #60
                                das buch sollte jetzt überall zu haben sein!
                                der untertitel wurde jetzt übrigens noch in "der abgesang" geändert.
                                (find ich gar nicht so schlecht.)

                                "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
                                (Nick Tosches)

                                Kommentar

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