Mrs. Pres,
danke für die netten Worte. Übrigens: obwohl ich mein Heureka-Erlebnis durch Lesters Erzählungen wie gesagt schon vor vielen Jahren hatte, "puzzle" selbst ich auch heute noch. Wobei es dabei inzwischen für mich mehr darum geht, biografisch noch unbekannte Details hinzuzufügen, als Charakterstudien zu betreiben, denn inzwischen habe ich ehrlich den Eindruck, ich "kenne" Elvis als Menschen richtig, verstehe ihn.
Als ich mein letztes Posting schrieb, ahnte ich irgendwie schon, dass der/die eine oder andere anregen würde, meine Erkenntnisse hier doch einfach mal mitzuteilen. Besser gesagt, ich fürchtete es, aber nicht etwa weil ich mein Wissen unbedingt für mich behalten wollte oder aus irgendeinem anderen egoistischen Grund, sondern weil ich fürchte, dass es mir womöglich gar nicht gelingen wird, diesen Heureka-Effekt auch anderen zu vermitteln. Ich halte mich zwar für rhetorisch nicht völlig unbegabt, aber ich würde als Laie Erkenntnisse mit Worten vermitteln müssen, die einen komplexen (und zu allem Überfluss auch noch psychologischen) Sachverhalt halbwegs verständlich zu erläutern in der Lage wären. Da käme ja selbst ein Analytiker ins Schwitzen.
Mit anderen Worten: ich befürchte, dass der Schatz, den ich dank Lester gehoben zu haben wähne, für andere vielleicht nur billiger Tand darstellt und man mich als aufgeblasenen Poser abkanzeln würde.
Naja, mal sehen, vielleicht wage ich ja doch mal einen Versuch (jedenfalls heute nicht mehr, muss jetzt ins Bettchen). Mehr als dass man mich mit Schimpf und Schande aus dem Forum jagt, kann ja ohnehin nicht passieren... :traurig:
In diesem Sinne werde ich mal meine Gedanken ordnen, und falls ich meine, das eine oder andere könnte Erhellendes beisteuern, werde ich es sehr gerne posten.
danke für die netten Worte. Übrigens: obwohl ich mein Heureka-Erlebnis durch Lesters Erzählungen wie gesagt schon vor vielen Jahren hatte, "puzzle" selbst ich auch heute noch. Wobei es dabei inzwischen für mich mehr darum geht, biografisch noch unbekannte Details hinzuzufügen, als Charakterstudien zu betreiben, denn inzwischen habe ich ehrlich den Eindruck, ich "kenne" Elvis als Menschen richtig, verstehe ihn.
Als ich mein letztes Posting schrieb, ahnte ich irgendwie schon, dass der/die eine oder andere anregen würde, meine Erkenntnisse hier doch einfach mal mitzuteilen. Besser gesagt, ich fürchtete es, aber nicht etwa weil ich mein Wissen unbedingt für mich behalten wollte oder aus irgendeinem anderen egoistischen Grund, sondern weil ich fürchte, dass es mir womöglich gar nicht gelingen wird, diesen Heureka-Effekt auch anderen zu vermitteln. Ich halte mich zwar für rhetorisch nicht völlig unbegabt, aber ich würde als Laie Erkenntnisse mit Worten vermitteln müssen, die einen komplexen (und zu allem Überfluss auch noch psychologischen) Sachverhalt halbwegs verständlich zu erläutern in der Lage wären. Da käme ja selbst ein Analytiker ins Schwitzen.
Mit anderen Worten: ich befürchte, dass der Schatz, den ich dank Lester gehoben zu haben wähne, für andere vielleicht nur billiger Tand darstellt und man mich als aufgeblasenen Poser abkanzeln würde.
Naja, mal sehen, vielleicht wage ich ja doch mal einen Versuch (jedenfalls heute nicht mehr, muss jetzt ins Bettchen). Mehr als dass man mich mit Schimpf und Schande aus dem Forum jagt, kann ja ohnehin nicht passieren... :traurig:
In diesem Sinne werde ich mal meine Gedanken ordnen, und falls ich meine, das eine oder andere könnte Erhellendes beisteuern, werde ich es sehr gerne posten.






(mit der Ausnahme von Gras rauchen habe ich natürlich auch dies ausgiebig getan, grins...). Ach ja - und einen kleinen Elvis-Fanclub habe ich dort sogar auch gegründet. Der dann aber mehr ausländische als inländische Mitglieder hatte und irgendwann wegen zu geringer Mitgliederzahlen nicht mehr fortgeführt wurde. Trotzdem eine interessante Erfahrung, die ich nicht missen möchte...
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