Wer, ich? 
Ich sagte doch, dass ich die im Buch erwähnten Fakten/Umstände meinte, die ich interessant finde, sowie - gelegentlich - die Art der plastischen Darstellung. David Stanley wird darin als Hauptquelle benannt, und er war ganz nah dabei damals. Seine Erzählungen (gegenüber Goldman) ermöglichen einen Einblick in die Umstände, die Elvis' letzte Wochen und Tage umgaben.
Das Buch in seiner Gesamtheit gesehen ist sicher als niederträchtig aufzufassen, als Versuch, Elvis' Ansehen zu beschmutzen bzw. zu verunglimpfen. Aber wem es gelingt, dies zu trennen, der erfährt recht wissenswerte Dinge über den King, finde ich.
Ich muss aber zugeben, dass das Interview mit Goldman nicht dazu geeignet ist, einen Zugang zu diesem Buch zu finden.

Ich sagte doch, dass ich die im Buch erwähnten Fakten/Umstände meinte, die ich interessant finde, sowie - gelegentlich - die Art der plastischen Darstellung. David Stanley wird darin als Hauptquelle benannt, und er war ganz nah dabei damals. Seine Erzählungen (gegenüber Goldman) ermöglichen einen Einblick in die Umstände, die Elvis' letzte Wochen und Tage umgaben.
Das Buch in seiner Gesamtheit gesehen ist sicher als niederträchtig aufzufassen, als Versuch, Elvis' Ansehen zu beschmutzen bzw. zu verunglimpfen. Aber wem es gelingt, dies zu trennen, der erfährt recht wissenswerte Dinge über den King, finde ich.
Ich muss aber zugeben, dass das Interview mit Goldman nicht dazu geeignet ist, einen Zugang zu diesem Buch zu finden.


Dass Elvis mit Anfang 20 anders klingt als mit Anfang 40, liegt doch in der Natur der Sache begründet, das mal voraus geschickt. Dann darfst Du natürlich die Umstände nicht außer Acht lassen, die dazu geführt haben, dass Elvis im Juni 1977 anders/schlechter klang als noch 1973 bei den STAX-Sessions.




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