16.) Der einzige wirklich postive Beitrag zu Elvis Karriere seitens van Kuicks war das Aloha Special. Das wurde von mehr als 1,5 Miliiarden Menschen in fast allen Ländern der Erde gesehen. Mehr Zuschauer als die Mondlandung.
Gaben die anderen Stars in Vegas wirklich viel weniger Shows in der gleichen Zeit?
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Im Sendegebiet lebten damals etwa 850 Millionen Menschen. Wenn man eine ähnliche Quote wie in den USA zugrunde legt, dann kommt man auf etwa 285 Millionen Zuschauer. Insgesamt war die Show in nicht einmal 30 Ländern zu sehen, die meisten davon in der westlichen Welt gelegen. Zweifellos schrieb Elvis mit ALOHA FROM HAWAII VIA SATELLITE Entertainment-Geschichte, es war das aufwändigste und kommerziell erfolgreichste Special seiner Art. Sowas hatte es in der Tat noch nie gegeben. Trotzdem sollten wir auch hier die Realität ein wenig im Auge behalten.
Unter dem Management von Scotty Moore und Bob Neal war Elvis über den Status eines Lokalmatadoren nicht hinausgekommen. Parker brachte ihn bei RCA unter, machte ihn zum Hollywood-Star und begründete die heute gängige Praxis des Merchandising. Unter seiner Leitung wurde Elvis zum bestbezahlten und bekanntesten Entertainer seiner Zeit. Die ALOHA FROM HAWAII Show stellt auch meiner Sicht das Sinnbild dieses Images dar.- Übersetzen
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Wieso wenden wir hier nicht die beim Skispringen inzwischen bewährte Methode an: Bei der Bewertung von Colonel Parker ziehen wir einfach die negativsten und positivsten Statements ab und was dann übrig bleibt, kommt der Wahrheit wahrscheinlich ziemlich nah
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Was mich an Parker stört ist, das mir vorkommt das er Elvis nicht wirklich gemocht hat oder er ihn nicht auch als freund gesehen hat . Schon klar das man Business und privat trennt ,doch Parker sah in Elvis meiner Meinung nach nur den Goldenen Esel der Goldmünzen kackt .Parker war am Begräbnis von Elvis im Hawaii Hemd und lungerte nur herum . Wo waren die zwei einmal zusammen auf Urlaub oder haben ein paar tage zusammen verbracht ,es gibt zwar ein paar Bilder wo man beide fröhlich sieht ,doch die dürften nur gestellt sein .
Drum denke ich auch das Parker die große Künstlerische Begabung die Elvis besessen hat ,das die ihm egal war und am allerwertesten vorbeiging ,Hauptsache er kann Verträge abschließen wo er den Gold Esel Elvis verkaufen könnte . Ob es Elvis gut ging oder nicht ,ob Elvis gerne was anderes machen würde ,das dürfte Parker nicht wirklich interessiert haben .
Ich glaube auch das ein andere das selbe gekonnt hätte was Parker gemacht hat ,weil eben Elvis eine Ausnahmeerscheinung war und man ihn gut vermarkten konnte . Mir kommt auch vor das Parker nicht viel Respekt vor Elvis hatte ,und Elvis selber war einfach zu gutgläubig und dachte das Parker es nur gut meint mit ihm ,und genau das hat Colonel Parker ausgenützt . Ich glaube schon das darin viel Wahres ist .
LG
Du kannst dieses Cadillac nicht haben, er gehört mir, aber mach dir nichts daraus, ich kauf dir einen anderen.
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Macht dein Chef Urlaub mit seinen Angestellten oder verbirngt ein paar Tage mit diesen? Das war eine Geschäftsbeziehung, warum müssen die beiden unbedingt die besten Freunde sein? Parker sollte sich ums Geschäft kümmern, was er auch getan hat.Elvis: Colonel, ich will unbeding nach Europa!
Parker: Nee Elvis, dort gibt es nicht so schöne Turnhallen wie hier.- Übersetzen
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Das ist exakt das Problem, welches auch viele andere Fans mit Parker haben. Weshalb das so ist, weiß ich nicht.
Auch das ist ein Trugschluss, der in der Elvis-Welt weit verbreitet ist. Leider verdient sich das Geld nicht von allein, sondern muss mehr oder minder mühsam erwirtschaftet werden. Parker trug seinen Teil dazu bei, indem er Geschäftsbeziehungen knüpfte und entsprechende Verträge aufsetzte. Elvis agierte entsprechend als Sänger, Schauspieler, etc. Erst im Zusammenspiel der beiden kamen die Goldmünzen ins Haus.
Von mir und meinem Chef gibt es auch keine gemeinsamen Urlaubsbilder. Übrigens auch nicht von mir und meinem Steuerberater, meinem Zahnarzt....
Sicherlich nicht, denn diese Begabung war die Grundlage des Geschäfts.
Genau dafür hat Elvis ihn engagiert. Es nützt eben nichts, ein Talent zu besitzen. Man braucht auch jemanden, der es in Einkommen verwandelt.
Der Colonel war nicht Elvis' Freund, Mentor oder Lebensberater. Ein glücklicher und gesunder Elvis war natürlich besser für das Geschäft, insofern dürfte Parker auch ein gewisses Interesse daran gehabt haben.
Scotty Moore und Bob Neal konnten das nicht.
Da ist mein Eindruck ganz ähnlich. Allerdings hatten die beiden auch nicht viele Gemeinsamkeiten. Elvis interessierte sich nicht für geschäftliche Details und war auch intellektuell nicht auf dem Niveau des Colonels. Zudem war dieser deutlich älter und hatte gänzlich andere Vorstellungen vom Leben. Für ihn dürften die Presleys ein Haufen Hillbillys gewesen sein, die man als notwendiges Übel akzeptieren muss.
Im Gegensatz zu den meisten Fans, empfinde ich diese Dinge nicht als tragisch. Ich pflege auch kein freundschaftliches Verhältnis zu meinem Chef und bin ebenfalls nur sekundär an seinem Wohlergehen interessiert. Sein Privatleben geht mir am Allerwertesten vorbei und ganz ähnlich verhält es sich mit meinem Steuerberater, dem Zahnarzt oder dem Kassierer im Supermarkt. Umgekehrt dürfte es genauso sein und das ist auch vollkommen in Ordnung.- Übersetzen
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Nur mal eine Frage am Rande der Diskussion von der ich mich schon lange verabschiedet habe.
Mir kommt es so vor gewisse User bringen dieses leidige Parker Thema doch nur um andere zu ärgern od. ein Streitgespräch anzufangen.
Wenn Welz das Ganze noch hundert mal zu erklären versucht wegen den ändert sich die Meinung der anderen nicht. Im Gegenteil man bewegt sich keinen Millimeter von der ab. Deshalb total sinnlos. Man könnte auch alte Postings von MW hervorholen weil vor ca. 7 Jahren waren wir auch schon auf dem gleichen Wissenstand.
Mich wundert es nur das manche fast Gebetsmühlen artig immer wieder den gleichen Mist von sich geben u. andere ist es nicht zu blöd die ganze Story wieder von vorne zu erläutern.
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Parker hat Elvis sehr gemocht und hatte größten Respekt vor ihm. Es gibt irgendwo ein Video, das Parkers ehemaliges Büro zeigt, bevor es aufgelöst und ins Graceland Archiv kam. SO sorgfältig, wie Parker Elvis' Karriere dokumentiert hat, kann das nur bedeuten, dass er sehr sehr viel von ihm hielt.
Deshalb muss er aber noch lange nicht sein Freund gewesen sein. Es war eine Geschäftsbeziehung und eine solche kann eigentlich nur gut funktionieren, wenn man sie losgelöst von der persönlich-freundschaftlichen Ebene pflegt, da dass nur zu Problemen und Konflikten führt.
Bei Elvis und dem Colonel funktionierte es tadellos - alle Aufgabenbereiche waren genau aufgeteilt: Parker = Geschäft, Elvis = künstlerische Abteilung.- Übersetzen
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17.) Nur Parkers Unfähigkeit als Manager ist es zu verdanken, dass Presley nicht die Hauptrolle in einem anspruchsvollen Film bekam: A Star Is Born.Thanks to Ernst Joergensen, Roger Semon and Erik Rasmussen for the great work. Keep the spirit alive !- Übersetzen
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Elvis hätte Parker instruieren können, einen Vertrag -auch unter Hinnahme einer geringeren Gage und der Akzeptanz von Barbara Streisand als Hauptdarstellerin- abzuschließen. Selbst bei Zuwiederhandlung seines Managers hätte er die Sache mit einem simplen Anruf bereinigen können. Stattdessen akzeptierte er jedoch die Argumente des Colonels - folglich teilte er seine Meinung, oder ihm war das Projekt schlicht und einfach nicht wichtig genug.
Ich persönlich kann Parkers Bedenken nachvollziehen. John Peters einzige Qualifikation zur Regie war seine Beziehung mit der Hauptdarstellerin. Als Resultat geriet der Streifen recht langatmig und wurde von der Kritik kurzerhand in A BORE IS STARRED umbenannt.
Man darf auch nicht vergessen, dass es anno 1975 bereits Gerüchte um Elvis' Suchtprobleme gab und Parker diese nicht weiter anheizen wollte, indem er sienen Klienten einen Suchtkranken spielen lässt. Zudem wäre die Abhängigkeit des Kings am Filmset aufgefallen und hätte nicht gerade zur Entspannung der Situation beigetragen.
Die Fans folgen natürlich strikt der Illusion, dieser Film hätte ihr Idol gerettet und der endgültige Niedergang sei demnach einzig und allen dem Manager zu verdanken gewesen. Auf mich wirkt dieses Verhalten wie der berühmte Strohhalm, an den man sich klammert, damit der geliebte Star seinen vermeintlichen Glanz behält.- Übersetzen
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Und so einer streitet (mit mir) wegen irgendwelcher Zuschauer bzw. verkaufter Tickets!


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