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Hätte ich einen Freund mit dem ich mein Leben lang befreundet war und für den ich sogar gearbeitet habe und ich würde über ihn ein Buch schreiben in dem ich sensationslüstern dessen Schwächen ausschlachte und ihn vor der ganzen Welt bloßstelle.......ich würde mich nicht wundern,würde mich dessen Familie und Freundeskreis verstoßen und verachten.
Natürlich war Elvis selbst für sein Schicksal verantwortlich und nur er ist Schuld an seinem viel zu frühen Tod.
Aber gerade in einer Zeit,als Elvis schon am Boden lag,dieses Buch zu veröffentlichen,sagt viel über den Charakter der Wests aus.
Kann mir sehr gut vorstellen,wie verbittert Red West war,nach so langer Zeit so abserviert zu werden.Aber mein Verständnis von Freundschaft ist mit so einem "Verrat",wie es dieses Buch für Elvis darstellen mußte,nicht in Einklang zu bringen.
Red West hat bestimmt interessante Sachen zu erzählen.Gerade die aus den Anfängen sind sicher bemerkenswert und da hätte ich schon viele Fragen.Er war ja scheinbar ein extrem wichtiger Mensch für Elvis,der schon sein Freund war,als er noch nicht "ELVIS" war.
Sehr schwierig das Ganze,weil am Ende immer dieses Buch stehen wird und die 2,die es betrifft,Red und Elvis,leider nie die Chance hatten,das zu bereinigen.
Hätte Elvis Red verziehen?Ich weiß es nicht!
Für mich bleibt es sehr schäbig ein Buch über einen kranken Freund zu schreiben.
Muß man deshalb die Kreuzfahr boykottieren?Glaube ich nicht.
Wenn man ein Problem mit Red West hat,soll man ihn darauf ansprechen und es ihm ins Gesicht sagen.Er soll wissen,das der Stachel bei manchen noch tief sitzt und das Buch nicht vergessen ist.
Aber man soll auch die knapp 25 Jahre davor nicht vergessen,in denen er ein wichtiger Teil der Elvis Geschichte war und immer bleiben wird.
Schwierig,schwierig......
Kann mir sehr gut vorstellen,wie verbittert Red West war,nach so langer Zeit so abserviert zu werden.Aber mein Verständnis von Freundschaft ist mit so einem "Verrat",wie es dieses Buch für Elvis darstellen mußte,nicht in Einklang zu bringen.
Red West hat bestimmt interessante Sachen zu erzählen.Gerade die aus den Anfängen sind sicher bemerkenswert und da hätte ich schon viele Fragen.Er war ja scheinbar ein extrem wichtiger Mensch für Elvis,der schon sein Freund war,als er noch nicht "ELVIS" war.
Michl, ich habe Sonny West getroffen und ihn auf das Buch angesprochen, damals hat er mir versichert, dass es ein weiteres Buch geben wird, wo mit ein paar Unwahrheiten aufgeräumt wird, die damals geschrieben wurden!
Zum Thema Red West, ich würde doch keine Tausend Euro für einen Red West ausgeben, die investiere ich lieber in neues Elvis Material!
das buch ist mittlerweile fast 37 jahre alt.. ausser ein paar freaks redet kein schwein mehr darüber
[lebt Goldman eigentlich noch? der wär sicher auch ein interessanter interview-partner gewesen..]
Dank Dir für die Info, burro! (lach, es ist noch alles im grünen Bereich)
Gibt es hier im Forum einen Thread über das Buch?
Gibt es User die es gelesen haben?
Aber gerade in einer Zeit,als Elvis schon am Boden lag,dieses Buch zu veröffentlichen,sagt viel über den Charakter der Wests aus.
schätze mal, er ist nicht unbedingt stolz darauf.
in einer lage, wo praktisch über nacht jede finanzielle absicherung wegbricht von einem verlag einen fetten batzen geld angeboten zu bekommen für ein buch, das man nicht mal selber schreiben muss über jemanden, auf den man gerade schwer beleidigt ist...wer wäre da nicht in versuchung gekommen?
trotzdem bleibt "what happened?" ein wichtiges buch in sachen elvisforschung. für mich war es - rein zufällig - das erste überhaupt (weil es der greißler in meinem heimatort in einem buchständer auf lager hatte) und entsprechend schwer verdaulich für einen 12jährigen...
persönlich unterhalten würde ich mich mit einem red west lieber als mit den meisten anderen elvisweggefährten, weil in dem fall zumindest die chance bestünde, dass man nicht nur unverbindlich nette gschichterl hört, die man eh schon kennt.
"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost." (Nick Tosches)
persönlich unterhalten würde ich mich mit einem red west lieber als mit den meisten anderen elvisweggefährten, weil in dem fall zumindest die chance bestünde, dass man nicht nur unverbindlich nette gschichterl hört, die man eh schon kennt.
Ich denke, der gute Red wird da nichts Neues zum Besten geben, was die Elvis Welt nicht schon kennt. Bei ihm bin ich mir genauso unsicher wie bei den anderen Weggefährten, ob sie nach so vielen Jahren noch alles korrekt wiedergeben können.
Der wird sich zudem hüten, bei dem Image was er bei vielen Fans hat, Schlechtes von Elvis zu verbreiten.
Und was er bei ein paar Bierchen dann doch erzählt, kann er auch für sich behalten.
Ich finde es aber doch arg albern, ihm nach so vielen Jahren immer noch dieses Buch nachzutragen.
*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
Ich denke, der gute Red wird da nichts Neues zum Besten geben, was die Elvis Welt nicht schon kennt. Bei ihm bin ich mir genauso unsicher wie bei den anderen Weggefährten, ob sie nach so vielen Jahren noch alles korrekt wiedergeben können.
schon klar. bei öffentlichen veranstaltungen bleibt es sowieso immer unverbindlich. ich hab eher von einem privaten gespräch fantasiert.
"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost." (Nick Tosches)
ich kenne eigentlich nur einen ex-mafioso, der sich wirklich kein blatt vor den mund nimmt, und das ist marty lacker. der macht aber auch den fanveranstaltungszirkus nicht mit.
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