Elvis and the Beatles
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Naja, also Fan hin oder her, man sollte schon objektiv sein und dabei wird klar, dass die Beatles-Alben durchweg eher 10/10 Punkte verdienen als durchweg die Elvis-Alben. Auch als Elvis-Fan kann ich getrost und guten Gewissens sagen, dass der gute Mann eine Menge Murks fabriziert hat und das - leider -in einem größeren Umfang als es vergleichsweise bei den Beatles der Fall war.
Klar ist dabei natürlich auch, dass es nur 12 (13) Beatles-Alben bis 1970, bei etwa 250/300 Songs gab. Die interessante Frage wäre also, ob sie bei einer gemeinsamen längeren Karriere das Level vergleichbar hochgehalten hätten.
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Falsch! Es geht um das Jahr 1965. Und da stehen zum Vergleich nunmal die von mir genannten LPs an.Ja ,aber nur wenn man die richtigen Alben zum Vergleich hernimmt um deine These zu untermalen u.dein Harum Scarum unbedingt ins Spiel zu bringen.Es liegen auch Welten zwischen den beiden wenn man From Elvis In Memphis mit Please Please Me vergleicht.Oder Yellow Submarine mit Elvis Is Back.Die Frage für mich ist dann wer ist wohl der bessere Sänger u.in welcher Produktion spielen die genialeren Musiker.
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Richtig.Naja, also Fan hin oder her, man sollte schon objektiv sein und dabei wird klar, dass die Beatles-Alben durchweg eher 10/10 Punkte verdienen als durchweg die Elvis-Alben. Auch als Elvis-Fan kann ich getrost und guten Gewissens sagen, dass der gute Mann eine Menge Murks fabriziert hat und das - leider -in einem größeren Umfang als es vergleichsweise bei den Beatles der Fall war.
Klar ist dabei natürlich auch, dass es nur 12 (13) Beatles-Alben bis 1970, bei etwa 250/300 Songs gab. Die interessante Frage wäre also, ob sie bei einer gemeinsamen längeren Karriere das Level vergleichbar hochgehalten hätten.

Im Gegensatz zu den Fab Four hat sich der King nicht zwingend um die Details seiner Veröffentlichung gekümmert. Im Wesentlichen hat er RCA und den Colonel machen lassen - solange die Kohle kam, war alles im grünen Bereich.
Das Problem ist nur, dass die meisten Elvis-Fans den King als Perfektionisten ansehen und so gar nicht damit klarkommen, dass sich der gute im Zweifelsfall dann doch lieber seiner Freizeit gewidmet hat, als sich mit den Details irgendwelcher Alben und Singles zu beschäftigen. Da wurde hinterher zwar reichlich gemeckert (miese Drehbücher, alberne Songs), aber wirklich das Heft in die Hand genommen hat unser Freund aus Memphis nur selten.
Das darf ich nur nicht schreiben, denn dann heißt es sofort, ich sei nun wieder bei meinem Lieblingsthema und es wäre nur eine Frage der Zeit, bis ich auf Übergewicht und Drogenmissbrauch zu sprechen käme. Dann gehen die Beschimpfungen und das Niedermachen wieder los, ich antworte entsprechend und werde dann vom Admin verwarnt (und das Posting editiert bzw. gelöscht). Daher:
Anno 1965 sah der ehemalige King Of Rock'n Roll musikalisch verdammt alt aus gegen die vier Jungs aus England.Zuletzt geändert von Gast; 25.05.2011, 20:17- Übersetzen
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Ja und? Er hatte schließlich schon eine Glanzleistung hinter sich, unser King und nun waren eben andere mal an der Reihe, das waren die Beatles. Ich gönne ihnen das von Herzen.
Es wäre ja übermenschlich von Elvis gewesen, immer noch weiter die Nummer 1 und das Idol der Zeit gewesen zu sein. Aber ich glaube, da hatte Elvis selber dran zu knabbern...*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
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Im Gegensatz zu den Fab Four hat sich der King nicht zwingend um die Details seiner Veröffentlichung gekümmert. Im Wesentlichen hat er RCA und den Colonel machen lassen.
Das Problem ist nur, dass die meisten Elvis-Fans den King als Perfektionisten ansehen und so gar nicht damit klarkommen, dass sich der gute im Zweifelsfall dann doch lieber seiner Freizeit gewidmet hat, als sich mit den Details irgendwelcher Alben und Singles zu beschäftigen. Da wurde hinterher zwar reichlich gemeckert (miese Drehbücher, alberne Songs), aber wirklich das Heft in die Hand genommen hat unser Freund aus Memphis nur selten.
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Die 60er waren wie schon erwähnt, das Jahrzehnt der Beatles, die haben genau den Nerv der Zeit getroffen. Ich denke mal, da hätte selbst ein engagierter, perfekter Elvis Presley nicht gegen konkurrieren können. Er hatte mittlerweile eine andere Zielgruppe als die Jugend, für die er mit seinen 30 Jahren schon ein alternder Rockstar war.
Aber was damals sicher noch keiner wusste, dass Elvis im Gegensatz zu den Beatles nochmal eine ganz große Karriere vor sich hatte, die ihn zum größten Entertainer der Welt machte.*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
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Stimmt auch wieder. Und weil er in den 1970ern gegen ABBA, Bowie & Co. keinen Stich bekam, stellte er seine Bemühungen dann abermals ein. Vermutlich wäre er dann 1980 noch mal ganz groß rausgekommen.
Schon ein Fuchs, dieser Elvis!- Übersetzen
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Dafür war der Colonel schon ein Fuchs, der auch aussuchte, was Elvis zu singen hatte. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, hatten bestimmte Songwriter, die zu Elvis vordringen wollten, keine Chance. Zunächst lief alles über des Colonels Schreibtisch. Was ihm nicht genehm war, wurde abgewimmelt. Tja, da kann einem schonmal die Lust vergehen...
Aber alles unwichtig, Elvis hätte sich ja durchsetzen können, der Waschlappen...
*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
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Man sollte allerdings auch sehen,daß in den 50ern die Arbeitsteilung anders war.
Es gab Prodzenten,Musiker,Arrangeure und Songschreiber und jeder blieb brav in seinem Bereich.
Die Beatles machten - außer dem Produzieren und Managen - alles selbst und unzählige Bands folgten diesem Beispiel.
Elvis blieb eben bei seiner bewährten Arbeitsweise.- Übersetzen
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