Juhu! Heft fertig! Seit ein paar Stunden bereits in der Druckerei. Morgen wird der Titel gedruckt, damit der übers Wochenende "trocknen" kann. Versand möglicherweise nächste Woche Donnerstag, Freitag!
GRACELAND 196
Einklappen
X
-
Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass ich das Cover diesmal etwas gewöhnungsbedürftig finde. Das Bild ist Klasse, aber der Hauptschriftzug ist meiner Meinung nach etwas zu hoch platziert. Ich glaube, wenn da alles im Schatten gelegen hätte, wär*s etwas angenehmer für's Auge...
Aber, egal - ich freue mich auf's Heft. Und was zählt, ist ja schließlich der Inhalt!
- Übersetzen
Kommentar
-
Habe das neue GRACELAND gestern bekommen. Wirklich durchgelesen habe ich es noch nicht, aber nach dem ersten Überfliegen kann ich sagen, dass es mir wieder gut gefällt.
Die ON TOUR Reihe wird mit der "Konzertprobe" vom 31.03.1972 abgeschlossen und es gibt einen großen Bericht über die Silvester Show 1975/76 (da hat Jörn ja ordentlich in die Tasten gehauen!
). Auch die FTDs BOSTON GARDEN und ELVIS werden besprochen.
Aber was ist mit den Import-Reviews?
Grandiose CDs wie WELCOME TO THE JUNGLE, die wirklich hochinteressantes Material beinhalten, werden von Freund Cisco mit ein paar Sätzen abgespeist. Von einem Elvis-Fachmagazin würde ich da einen mehrseitigen Artikel erwarten! :traurig:
Optisch ist's aber wieder höchst gelungen!
- Übersetzen
Kommentar
-
Sooooooo, das Heft wäre jetzt komplett gelesen.
Den Silvester-Show Artikel finde ich sehr gut. Optisch fein präsentiert und von Jörn gut beschrieben. Ich selbst schätze die Show bezüglich Elvis' Leistung zwar positiver ein (zum Beispiel glaube ich nicht, dass er den Text von WOODEN HEART vergessen hatte - ich werte die paar Zeilen eher als One-Liner, wie ihn Elvis öfter brachte), aber im Ganzen gefällt mir der Artikel sehr gut.
Den Review der FTD ELVIS fand ich auch interessant, hier geht GBE allerdings bei den Besprechungen mehr in die Tiefe. Zudem wird mal wieder Colonel Parker für den Verkauf von Elvis' Katalog verantwortlich gemacht und völlig vergessen, dass die entscheidende Unterschrift von unserem Freund aus Memphis kam. Was die Beschreibung der CD selbst angeht, ist der Artikel aber gelungen.
Die ON TOUR SESSIONS haben mir auch gut gefallen. Zwar waren beide Konzertproben reine Fake-Veranstaltungen für MGM, aber der Artikel ist gut gemacht und ansprechend präsentiert.
Wie gesagt, das große Manko sind die fehlenden Import-Reviews.
Insgesamt gefällt mir GRACELAND wieder gut. Die Optik ist 1A, die Anfassqualität solide und die Artikel gut geschrieben.
Wenn alle Fan-Magazine diesen Standart hätten, wären wir schon ein ganzes Stück weiter!
- Übersetzen
Kommentar
-
- Übersetzen
Kommentar
-
Er meint die Rehearsals die eigens für die Film Produzenten gesungen u. gespielt wurden um den Fans zu verdeutlichen wie die Vorbereitung auf eine Tour über die Bühne geht.Ich sehe es nicht unbedingt als Fake weil solche Rehearsals wurden von Elvis zwischen 69-75 unzählige gemacht,nur mit dem Unterschied die wurden leider meistens nicht mirgeschnitten u. schon gar nicht gefilmt.- Übersetzen
Kommentar
-
Wenn man mal von den ersten Tourneen der 1970er absieht, bereitete sich Elvis im Normalfall nicht auf die Konzertreisen vor. Die wirklichen Proben fanden vor den Las Vegas Gastspielen statt, während Elvis auf Tour im Prinzip nur das Vegas Programm reproduzierte, bzw. aus dem Fundus der dort geprobten Songs schöpfte.
Die "Proben" am 31. März 1972 und auch später im April während der Tour sehe ich daher als eindeutiges Zugeständnis an MGM. Zwar nutzte Elvis die Gelegenheit, auch den einen oder anderen seltenen Song noch mal durchzuspielen, aber ich bin mir sicher, dass es ohne das Filmprojekt auch keine Proben gegeben hätte. Und Songs wie SEE SEE RIDER, CAN'T HELP FALLING IN LOVE oder TEDDY BEAR hätte der King im wahren Leben auch wohl kaum bei einer Probe gespielt.- Übersetzen
Kommentar
-
Ja sicher hat Elvis unterschrieben. Aber wenn ein Künstler keine Ahnung vom Geschäft hat, ist er auf seinen Manager angewiesen. Und das war in diesem Falle ein sehr gut bezahlter, da sollte so ein Murks nicht vorkommen.
Die Proben waren keine Fake-Veranstaltungen, sondern die Studio-Aufnahme von "Separate Ways".Die ON TOUR SESSIONS haben mir auch gut gefallen. Zwar waren beide Konzertproben reine Fake-Veranstaltungen für MGM, aber der Artikel ist gut gemacht und ansprechend präsentiert.- Übersetzen
Kommentar







Kommentar