Was hielt Elvis von Jim Morrison?

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • walk-a-mile-in-my-shoes

    #241
    Zitat von Johnny B.
    ...besonders bei Paradise Hawaiian Style /Clambake und zwei, drei anderen Platten hat er genau die Songs aufgenommen die er wollte
    Jetzt sag ja nix gegen "A Dog's Life" oder "Queenie Wahine's Papaya" oder andere dieser absoluten Kracher ...

    Kommentar

    • King77
      Board-Legende

      • 04.08.2007
      • 14896

      #242
      A Dog's Life finde ich nicht schlecht.Super Sound-das Ganze geht ab.

      Kommentar

      • marquardt72
        Posting-Legende

        • 19.08.2006
        • 5713

        #243
        Zitat von MysteryTrain
        Aber nur mal ein Beispiel: 2 Gospelalben innerhalb von ca. 5 Jahren - ein Nischenprodukt für einen eingeschränkten Hörerkreis - sowas können sich andere bei keiner Plattenfirma herausnehmen. Elvis konnte es! Auch die weiteren Studioalben in den 70ern waren nicht auf hitverdächtige Songs ausgelegt, sondern Elvis hat sich das ausgesucht, was IHM gefallen hat.

        Elvis war aber auch ein Berufsmusiker,der mit seinen Aufnahmen moeglichst viel Geld verdienen wollte.

        Und die Plattenfirma wollte davon natuerlich auch finanziell profitieren.

        Haetten sich seine Platten ueber einen laengeren Zeitraum unterhalb einer erwarteten Absatzmenge verkauft,haette ihm die Plattenfirma entweder geraten kommerzielleres Material aufzunehmen oder er haette seinen Vertrag gekuendigt bekommen.

        Und 100 %ige kreative Freiheit gab es nicht nur bei Elvis;man denke nur das umstrittene "Metal Machine Music"-Album von Lou Reed oder die Berlin-Trilogie("Low", "Heroes" und "Lodger") von David Bowie.

        Kommentar

        • gast-20110425

          #244
          Zitat von Sonja68
          Konkurrenz wird in der Wirtschaft aber auch als Wettbewerb angesehen.
          Und wenn jemand ein wirtschaftliches Denken hatte, dann doch wohl der Colonel.
          Ich denke nicht, dass das Musik-machen ein Wettbewerb ist, sondern eine Form sich künstlerisch auszudrücken, Erfolg erfolgt oder auch nicht. Es ist nicht dass wertvoll, was am meisten Kohle abwirft, leider sehen das heute viele so. Von der Wirtschaft möchte ich schon gar nicht reden bzw. schreiben, dort bleibt in vielen Fällen das Individuum als solches sowieso auf der Strecke. Elvis hatte ein breites Interesse an Musik und eine sehr grosse Plattensammlung.
          Zitat von marquardt72
          Elvis war aber auch ein Berufsmusiker,der mit seinen Aufnahmen moeglichst viel Geld verdienen wollte.

          Und die Plattenfirma wollte davon natuerlich auch finanziell profitieren.
          Ne, Marquardt, das stimmt alles nicht.

          Als ich erwähnte, dass Konkurrenz in der Wirtschaft als Wettbewerb angesehen wird, wurde mir auch erklärt, dass das doch nicht für unseren Elvis galt

          Manchmal kann ich es wirklich ganz schwer nachvollziehen, warum man mir hier darstellen möchte, dass Elvis, sein Manager, seine Plattenfirma in jeder Beziehung und bei allem, was das Show-Geschäft angeht, sei es Plattenverkäufe oder Nichtverkäufe, Gewinne oder Verluste, Charterfolge oder Misserfolge immer anders gedacht und agiert/reagiert haben, als andere Kollegen.

          Es nervt mich ab und zu schon sehr, dass es immer so dargestellt wird, dass Elvis es doch garnicht nötig hatte, sich darüber Gedanken zu machen. Wenn dem so wäre, empfinde ich es persönlich als äußerst arrogant und erhabend von ihm, der Meinung zu sein, sich - bezogen auf das Musikgeschäft - über andere zu stellen, die sowieso nicht annähernd an ihn herankommen würden.

          Abgesehen davon, war Elvis von Beruf Musiker, der durch Verträge mit der Plattenfirma in einer Pflicht stand, diese zu erfüllen. Genau, wie jeder andere Vertragspartner auch. Dass er durch seinen Namen einen anderen Status hatte, möchte ich nicht abstreiten, aber Verpflichtungen hatte er genauso wie jeder andere Musiker auch. Und dass man ihm weiter entgegengekommen ist, als man es evtl. bei Musik-Kollegen tat, bei denen die Schmerzgrenze der Geduld bestimmt früher erreicht worden wäre, steht wiederum auf einem anderen Blatt.
          Zuletzt geändert von Gast; 11.09.2010, 07:00

          Kommentar

          • Gilla
            Board-Legende

            • 05.02.2007
            • 14776

            #245
            Jim Morrison, wahrlich eine Lichtgestalt...




            Es nervt mich ab und zu schon sehr, dass es immer so dargestellt wird, dass Elvis es doch garnicht nötig hatte, sich darüber Gedanken zu machen. Wenn dem so wäre, empfinde ich es persönlich als äußerst arrogant und erhabend von ihm, der Meinung zu sein, sich - bezogen auf das Musikgeschäft - über andere zu stellen, die sowieso nicht annähernd an ihn herankommen würden.
            Sonja, ich glaube, Elvis hatte es tatsächlich nicht nötig, sich über Konkurrenz Gedanken zu machen; wenn er nicht i.S. Musik ganz oben war, so war er es in der besagten Zeit im Filmgeschäft.

            Und schon gar nicht wäre dies dann arrogant oder erhaben von ihm gewesen, Elvis war nicht arrogant.
            Er hat jedem Musiker seinen Platz gelassen. Elvis war aber auch nicht dumm, als dass er sich nicht Gedanken darüber machte, wer ihm nun in der Musikszene den Rang streitig machte. Das waren ganz oben die Beatles.

            Aber wie John Lennon schon sagte: Wir waren vielleicht jetzt eher angesagt als Elvis, aber er war "das Ding". Ich finde, das ist ein Riesenkompliment und das ist es auch, was Elvis immer ausmachte...
            Zuletzt geändert von Gilla; 11.09.2010, 08:41
            *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

            Kommentar

            • gast-20110425

              #246
              Zitat von Gilla
              Sonja, ich glaube, Elvis hatte es tatsächlich nicht nötig, sich über Konkurrenz Gedanken zu machen; wenn er nicht i.S. Musik ganz oben war, so war er es in der besagten Zeit im Filmgeschäft.

              Und schon gar nicht wäre dies dann arrogand oder erhaben von ihm gewesen, Elvis war nicht arrogant.
              Er hat jedem Musiker seinen Platz gelassen. Elvis war aber auch nicht dumm, als dass er sich nicht Gedanken darüber machte, wer ihm nun in der Musikszene den Rang streitig machte. Das waren ganz oben an die Beatles.
              Gilla, das bestreite ich doch garnicht. Wenn jedoch Aussagen getroffen werden, wie

              Zitat von MysteryTrain
              Auch die weiteren Studioalben in den 70ern waren nicht auf hitverdächtige Songs ausgelegt, sondern Elvis hat sich das ausgesucht, was IHM gefallen hat.
              oder

              Zitat von MysteryTrain
              Deshalb hätte sich RCA auch niemals von Elvis getrennt, selbst wenn er vertragsbrüchig geworden wäre und nur noch Mist abgeliefert hätte. Er war ein Selbstläufer, ein Goldesel, den man verkaufen konnte, ohne etwas dafür investieren zu müssen.
              dann finde ich dieses doch sehr merkwürdig zu lesen, da es sich anhört, als wenn Elvis sich erlauben könnte, ohne dass es irgendwelche Konsequenzen für ihn gehabt hätte. Dieses ist nicht so.

              "RCA konnte im Sommer 1973 nicht gerade glücklich gewesen sein, als man sich in der Position wieder fand, noch ein weiteres Grabbeltisch-Album zu veröffentlichen [...], besonders nicht nach dem großen Erfolg des Aloha-Soundtrack-Albums. [...] Mit dem im Hinterkopf schrieb George Parkhill, der Mann des Colonel bei RCA, am 29. Juni einen Brief an Elvis und setzte ihn mit überraschend nachdrücklichen Worten davon in Kenntnis, "um die Waren verfügbar zu haben ... planen wir Mitte Juli eine Aufnahme-Session". Er stellte Elvis vor die Wahl, wo er lieber aufnehmen wollte, betonte aber, dass gemäß den Bedingungen des Vertrages vom 01. März RCA mindestens ein neues Pop-Album, zwei neue Singles und ein relgiöses Album aus der Session benötigte - ein Minimum von 24 Stücken.

              [...]

              Wenn er (Parker) es nicht auf eine direkte Art der Kommunikation schaffte, Elvis dazu zu bringen, seinen Verpflichtungen ernster zu nehmen, so war es eine absolut akzeptable Alternative, RCA als Vermittler einzusetzen."

              Careless Love, Seite 596

              Wie man daraus erkennen kann, auch wenn man jetzt sagen möchte, Elvis interessierte sich nicht für Wettbewerb (Konkurrenz) und Verkaufszahlen, so taten es der Colonel und RCA doch schon sehr. Wenn zu diesen Zeiten von Grabbeltisch-Alben gesprochen wurde, ist es doch einleuchtend, dass Erfolgszahlen und Chart-Platzierungen anscheinend doch eine Rolle spielten. Ob es Elvis nun Recht war oder nicht, er für sich auch evtl. keine Konkurrenz sah, war der Wettbewerb jedoch genauso vorhanden, wie bei jedem anderen Musiker auch.
              Zuletzt geändert von Gast; 11.09.2010, 09:02

              Kommentar

              • Gilla
                Board-Legende

                • 05.02.2007
                • 14776

                #247
                Also ich sprach jetzt ausdrücklich von den 60er Jahren, das war auch das Thema hier, auch wenn dummerweise die 70er ins Spiel gebracht wurden, wo Elvis' persönliche Schwierigkeiten offensichtlich wurden und er sehr unlustig war, Platten aufzunehmen.

                Du, verehrte Mitstreiterin, brachtest das Thema Konkurrenz ins Spiel.

                Ob du das glaubst oder nicht, Elvis hatte wirklich eine Sonderstellung im Showgeschäft, die ihm erlaubte, sich eigenwillig zu verhalten und man trotzdem noch an ihm festhielt. Das hat aber nicht im geringsten mit irgendeiner Überheblichkeit seinerseits gegenüber anderen Musikern zu tun.

                Jetzt bleibt aber mal bei der Sache... Parker hin, Parker her. Der hatte natürlich einiges zu regeln, aber er verdiente nicht schlecht an der ganzen Sache, gönn ich ihm ja, und er dachte sicher dabei auch nicht immer an Elvis' Wohlergehen.
                *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

                Kommentar

                • gast-20110425

                  #248
                  Zitat von Gilla
                  Also ich sprach jetzt ausdrücklich von den 60er Jahren, das war auch das Thema hier, auch wenn dummerweise die 70er ins Spiel gebracht wurden, wo Elvis' persönliche Schwierigkeiten offensichtlich wurden und er sehr unlustig war, Platten aufzunehmen.

                  Du, verehrte Mitstreiterin, brachtest das Thema Konkurrenz ins Spiel.
                  Stimmt, verehrte Mitstreiterin. Aber ich sprach weder von den 60ern noch von irgendeinem anderen Jahrzehnt. Bedauerlicherweise wurden jedoch immer die 60er ins Spiel gebracht und bei manchen Postings sogar die 70er.

                  Zitat von Gilla
                  Ob du das glaubst oder nicht, Elvis hatte wirklich eine Sonderstellung im Showgeschäft, die ihm erlaubte, sich eigenwillig zu verhalten und man trotzdem noch an ihm festhielt. Das hat aber nicht im geringsten mit irgendeiner Überheblichkeit seinerseits gegenüber anderen Musikern zu tun.
                  Du gehst mir jetzt zu sehr auf die Überheblichkeit ein, die ich nur am Rande erwähnt habe, weil ich es so sehe, auch wenn du es nicht so siehst, sich jemand hinstellt und sagt "ich habe keine Konkurrenz, es ist genug Platz für jeden da" wir immernoch nicht wissen, wie seine Reaktion gewesen wäre, wenn plötzlich ein 2. Elvis aufgetaucht wäre mit dem selben oder mehr Erfolg. Diesbezüglich hatte Elvis Glück, dass es keiner geschafft hat, ihm den Rang abzulaufen, weil seine Fans (egal, welche Kapriolen er veranstaltet hat) hinter ihm standen.

                  Zitat von Gilla
                  Jetzt bleibt aber mal bei der Sache... Parker hin, Parker her. Der hatte natürlich einiges zu regeln, aber er verdiente nicht schlecht an der ganzen Sache, gönn ich ihm ja, und er dachte sicher dabei auch nicht immer an Elvis' Wohlergehen.
                  Ich bleib schon bei der Sache und gehe jetzt auch nicht auf emotionale Seite des Verhältnisses Elvis/Parker ein. Wenn wir jedoch die Geschäftliche in Betracht nehmen, so kann hier nicht gesagt werden, dass Elvis sich alles erlauben durfte, man alles so hinnahm ohne sich Gedanken um Erfolg und Gewinn zu machen, so wie es hier behauptet wurde.

                  Und wie oben schon erwähnt, wird es wirklich so gewesen sein, dass RCA ihn nicht feuerte, weil er einen Namen und Status hatte und man wohl in diesem Zusammenhang auch noch sehr auf die treuen Fans baute.

                  Kommentar

                  • Gilla
                    Board-Legende

                    • 05.02.2007
                    • 14776

                    #249
                    Tut mir leid, aber Jim Morrison war ein Thema in den 60ern, da wo Elvis sich musikalisch zurückzog wegen der Filmerei. Annalina fragte, ob Elvis Jim Morrison kannte oder vielleicht von ihm angetan war. Das meinte ich beim Thema bleiben.


                    Und du, Schatz, siehst es immer noch nicht so klar, weil du meinst, Elvis hätte da gesessen und gedacht: Ich brauche mich nicht anzustrengen, ich bin und bleibe die Nr. 1 und lass die da unter mir mal machen. Wundert mich, wie du Elvis einschätzt.
                    Der hat sich teilweise abgerackert, wenigstens ab Mitte der 60er, Dinge zu machen - machen zu müssen, weil Verträge einzuhalten waren - die ihm nicht mehr zusagten, teilweise kaputt machten.
                    Das Bild passte nun so gar nicht zu ihm. Die Dinge änderten sich zum Glück gegen Ende des Jahrzehnts.
                    Zuletzt geändert von Gilla; 11.09.2010, 09:32
                    *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

                    Kommentar

                    • gast-20110425

                      #250
                      Zitat von Gilla
                      Tut mir leid, aber Jim Morrison war ein Thema in den 60ern, da wo Elvis sich musikalisch zurückzog wegen der Filmerei. Annalina fragte, ob Elvis Jim Morrison kannte oder vielleicht von ihm angetan war. Das meinte ich beim Thema bleiben.
                      Ja gerne können wir beim Thema bleiben. Finde es nur interessant, dass ich jetzt gerade darauf angesprochen werde, beim Thema zu bleiben, da die 70er nicht von mir hier erwähnt wurden

                      Und du, Schatz, siehst es immer noch nicht so klar, weil du meinst, Elvis hätte da gesessen und gedacht: Ich brauche mich nicht anzustrengen, ich bin und bleibe die Nr. 1 und lass die da unter mir mal machen. Wundert mich, wie du Elvis einschätzt.
                      Meine persönliche Meinung und Einschätzung, ist jetzt hier aber keine Diskussionsgrundlage, oder? Und Beispiele, okay, mehr in den 70ern, bei denen Elvis sich wirlich wenig Mühe gab und sich auch nicht mehr so anstrengte, wie in den Jahren davor, gibt es auch genug. Gilla, Schatz, ich weiß jetzt nicht, was du mir damit mitteilen möchtest! Weil evtl. meine Einschätzung mit der deinigen nicht überein kommt, heißt es doch nicht, dass ich nicht klarer sehe, als du!

                      Der hat sich teilweise abgerackert, wenigstens ab Mitte der 60er, Dinge zu machen - machen zu müssen, weil Verträge einzuhalten waren - die ihm nicht mehr zusagten, teilweise kaputt machten.
                      Aber du meinst jetzt nicht die Filmverträge? Die wollten wir doch außen vor lassen. Und Verträge einzuhalten, die man unterschrieben hat, ist doch nur Recht. Ist doch jeder, auch von uns, dran gebunden, außer man findet eine Möglichkeit auf Einigung aus diesen früher entlassen zu werden, und keiner würde unterschreiben, wenn ihm daran etwas missfällt oder er damit nicht einverstanden ist.

                      Kommentar

                      • Gilla
                        Board-Legende

                        • 05.02.2007
                        • 14776

                        #251
                        Gilla, Schatz, ich weiß jetzt nicht, was du mir damit mitteilen möchtest! Weil evtl. meine Einschätzung mit der deinigen nicht überein kommt, heißt es doch nicht, dass ich nicht klarer sehe, als du!
                        Das stimmt allerdings.

                        Ich glaube, mit dem Thema reden wir aneinander vorbei.
                        Ich wähne mich weiterhin bei Jim Morrison und den 60ern, und warum Elvis musikalisch nicht mehr ganz oben mitmischte.

                        Aber kennen wir ja, man schweift innerhalb eines Themas oft und weiß nicht mehr ganz, was Sache ist...
                        *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

                        Kommentar

                        • gast-20110425

                          #252
                          Jep, und das Problem ist evtl. weil ich diese Zwischenfrage gestellt habe, die nichts mit Morrison zu tun hatte. Wie du schon sagst, ich glaube, wir reden aneinander vorbei

                          Kommentar

                          • gast-201108181

                            #253
                            [ame="http://www.youtube.com/watch?v=b4R8cvbohJE"]YouTube - The Doors - Love Me Tender (LIVE & RARE)[/ame]

                            Kommentar

                            • Gilla
                              Board-Legende

                              • 05.02.2007
                              • 14776

                              #254
                              Wie es der Zufall will, gestern ist bei uns die DVD "The doors" Soundstage Performances eingetrudelt. Als wir sie uns anguckten, habe ich mir derweil vorgestellt, was Elvis wohl von ihm gehalten hätte......

                              Ich war ganz fasziniert von seinen Auftritten. Manchmal war es auch ziemlich beklemmend, seine Gefühlslage auf der Bühne mitzubekommen. Psychedelic Rock ist nicht jedermanns Sache. Ich denke, Elvis' auch nicht. Aber weiß man's?

                              Trotzdem, Jim Morrison zieht Menschen in seinen Bann und seine Musiker waren von besonderer Klasse.
                              [ame="http://www.youtube.com/watch?v=3MbXcef8JQY&feature=related"]YouTube - The Doors "Love Me Two Times/Texas Radio and the Big Beat"[/ame]
                              Zuletzt geändert von Gilla; 12.09.2010, 08:45
                              *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

                              Kommentar

                              • gast-20111607

                                #255
                                Und da war es wieder, dieses unerklaerliche Gefuehl, wenn man Jim sieht/hoert: er war einfach faszinierend in seiner Ausstrahlung, genau so authentisch wie Elvis...

                                Man kann einfach nicht unbeteiligt bleiben, er hat ebenso diese magische Gabe, einen, wohlgemerkt geneigten, Hoerer mit auf die Reise zu nehmen, etwas was ich persoenlich nur Elvis, Bob (Marley) u. eben halt Jim attestiere... (sicherlich noch mehr, aber diese drei sind fuer mich herausragend).

                                Manchmal denke ich, er ist daran gestorben, weil er sich zuviele Gedanken ueber all die Dinge des Lebens machte, ohne je Antworten bekommen zu haben, aber dies ist nur eine persoenliche Annahme, eine vage noch dazu...



                                "Where are the feasts we were promised?"
                                Zuletzt geändert von Gast; 12.09.2010, 09:45

                                Kommentar

                                Lädt...