Elvis im Orginalton zu hören ist zwar sehr schön, allerdings ist das Problem, das Elvis häufig mal nuschelt und man sich Filme so an manchen Stellen mehrfach hintereinander ansehen muss, bis man es komplett versteht. Außerdem habe ich festgestellt, dass ein deutscher Untertitel zwar praktisch ist, aber doch sehr ablenkt, da man sich in der Regel nicht auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren kann und man daher häufig das gute Aussehen von Elvis verpasst und ich glaube keiner von uns möchte eine Szene verpassen in der Elvis klasse aussieht, nur weil man den Untertitel ließt.
Die Stimme von Elvis
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"Before Elvis, there was nothing." John Lennon
"Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und nicht den Wert." Oscar Wilde- Übersetzen
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Ich finde seine Sprechstimme unheimlich schön und irgendwie hat sie was total beruhigendes. Also tu dir selbst einen Gefallen und sieh dir die Filme uuunbedingt im Original an, das ist überhaupt kein Vergleich...
Und eigentlich finde ich auch, dass er ein relativ schönes und verständliches Englisch spricht, bei TTWII zB finde ich, dass man ihn doch relativ gut und leicht verstehen kann.- Übersetzen
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Off-Topic:
das stimmt schon.
ich finde manche synchronisationen sehr gelungen.
ausserdem gewöhnt man sich auch sehr schnell an eine stimme.
bei louis de funes z. b. gibt es einige filme, die ein anderer synchronsprecher spricht, also nicht der, den man so kennt, und da vergeht mir dann gleich der spass. denn derjenige ( mir fällt der name grad nicht ein
) synchronisierte ihn wirklich perfekt.
ich finde jetzt elvis' sprechstimme nicht sooo überragend, dass ich den film deshalb im original sehen muss.
allgemein gesehen, gibt es oft das problem, dass filme falsch übersetzt werden ( früher ganz übel), sodass ein film dann oft an witz und esprit verloren hat.
bestimmte worte war den dialogregisseuren wohl oft zu vulgär und wurde dann halt anders übersetzt, oder witze konnte man so nicht ins deutsche transprortieren.
liegt wohl auch daran, dass man als deutscher das sonst nicht verstehen würde.
ich erinnere mich an eine musikzsene aus grease, in der olivia n.-j. "sandra dee" singt und rizzo sie mit einer imitation auf sie verarschen will. am ende singt sie " fancul', i'm sandra dee".
da bin ich sicher, dass keiner weiss, was das heissen soll. "fancu'" ist eine abkürzung von "va fan'culo" und kommt aus dem italienischen, was soviel wie, "leckt's mi am oarsch" heisst. saulustig - kapiert nur keiner.
ich nehme an, dass man das genommen hat, weil es soviele ital. einwanderer in den usa gibt und wohl auch für die amerikaner allgemeinhin ein begriff ist.
ich erwähne das in dem zusammenhang, weil da die lieder in musikfilmem , wenn sie im fernsehen laufen, ja immer mit untertitel laufen.
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Es gibt sehr wenige Ausnahmen (welche ja bekanntlich die Regel bestätigen) wo ein Film gegenüber der Orginalversion durch die Synchronisation gewonnen hat.
Ein wesentliches Ausdrucksmittel eines Schauspielers ist der Einsatz der Stimme.
Also man sollte eigentlich überhaupt keine Filme synchronisieren finde ich.
Elvisfilme kann man kaum wegen des cineastischen Erlebnisses ernst erwägen zu betrachten. Es sind leichte Unterhaltungsfilme, die zum Geldverdienen gedreht wurden und die vor Allem Elvis und den Soundtrack präsentieren sollten. Man sieht sie heute sicherlich nur aus dokumentarischen, historischewn Zwecken, aus Interesse als Elvisfan und da ist es doch wirklich hilfreich Elvis selbst zu erleben, als sein Bild zu betrachten und Harald und Konsorten zuzuhören.
Also bei aller Liebe.Ohne Worte!- Übersetzen
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Nun, zum Teil machen sich auch Synchronsprecher einen Namen unter Cineasten! Und ein Rainer Brandt, welcher immerhin in 17 ELVIS-Streifen entsprechende Rolle synchron sprach, ist nun wahrlich hierin kein Unbekannter.
Erinnert sei hier z.B. (nochmal) an (US-)Serien wie Männerwirtschaft oder auch Die Zwei. In beiden Produktionen übrigens spielt der Wortwitz eine nicht unwesentliche Rolle. Dies ordentlich synchronisiert zu bekommen, ist schon eine Herausforderung. Dass Brandt mit ELVIS`Rollen nicht gleichermaßen herausgefordert wie auch (unter Nicht-ELVIS-Fans) bekannt wurde, liegt wohl weniger an ihm selbst, als vielmehr an den (originalen) ELVIS-Streifen!
Außerdem: Ich denke sogar, dass gerade ein Brandt mit seinem häufigen Vorkommen als Synchronstimme wie auch ein Peter Kirchberger, welcher ja auch einige ELVIS-Rollen synchronisierte, einen durchaus festen, bzw. unter den (deutschsprachigen) Fans einen längst zumeist akzeptierten Stand unter den (angenehmereren) Stimmen eines ELVIS`haben.Zuletzt geändert von Gast; 11.02.2010, 21:11- Übersetzen
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Die ZWei ist eine der wenigen Ausnahemn wo ich fast behaupten würde, dass die deutsche Synchronisation genial ist. Der Wortwitz in dieser Serie ist unübertroffen aus meiner Sicht.
Natürlich ist man als deutscher Filmbetrachter eine Synchronisation gewohnt. Ich hingegen bin da als Elvisfan Purist, es macht fast keinen Sinn für mich, Elvis zu sehen und irgendwen anderes zu hören...
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Es mögen manche auch diesen Punkt des Sprachproblems und daraus resultierender Synchronisation als Fluch der eigenen Herkunft betrachten. Manch einer wünschte sich wohl, besser mit der Muttersprache ENGLISCH aufgewachsen zu sein, was einem ja mitunter (nicht nur als ELVIS-Fan) vorteilhafter gelegen käme.
Nur, wer kann sich das schon aussuchen?
Man mag mal in diesem Zusammenhang an das "Synchronisationsgebaren" anderer Länder erinnern. Wer sich in den 70er bis 90er Jahren mal Filme aus den USA z.B. stammend auf polnischem Sender ausgestrahlt antat, wird alles andere als eine Synchronisation erlebt haben, konnte vielleicht allenfalls ein bis zwei Männerstimmen ausmachen, welche gleich alle Rollen übernahmen und deren Text einfach so vor sich hin sprachen und hierbei ein Nichts an Synchronität aufkommen ließen.Zuletzt geändert von Gast; 11.02.2010, 21:43- Übersetzen
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Nungut, da profitiere ich eben davon, dass ich im amerikanisch besetzten Teil Deutschlands aufgewachsen bin und folglich von deren Sprache und Kultur von Kind an geprägt wurde. Dies ist sicherlich nicht mein Verdienst, sondern schlichter Zufall, zu welchem ich nicht das Geringste beitrug. Aber immerhin lernten wir im Westen Deutschlands in den pädagogischen Lehranstalten die englische Sprache und somit kann man mit etwas Interesse und Übung sich schon dahinarbeiten, dass man Elvis im Orginal etwas näher kommt. Dieser Weg mag einem oststämmigen Elvisfreund etwas länger anmuten, aber auch in Nichtkenntnis des Englischen lohnt sich ja allein die phonetische Wahrnehmnung von Elvis'Orginalstimme.
Jeder soll da verfahren wie es ihm am meisten Plaisir bereiten mag, ich empfehle nur, bei bisher alleinigem Synchrongenuss, doch auch einmal ein interessiertes Ohr auf den Orginalton zu werfen. Es bringt Elvis näher.
Selbstredend haben die Synchronfassungen ihre Existenzberechtigung und sind etwas ganz Normales. Ich selbst sah die Filme alle stets zunächst in der deutschen Variante. Somit haben wir den Luxus frei wählen zu koönnen und den Film auf unterschiedlichen Ebenen wahrzunehmen. Deshalb gebührt den Sprechern sicherlich auch große Danksagung für ihre geleisteten Übungen am Mikrofone.
Anlässlich der Berlinale verbeuge ich mich somit allen Filmschaffenden der Welt gegenüber und danke für das Vergnügen, dass sie uns zu bereiten vermögen!
Chapeau!
Ich bin jedenfalls froh, dass Elvis kein Russe war!
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Ist nur die Frage, wie gut man aufgepasst hat. Schließlich triff es sich auch in "Westdeutschland" wie "Westberlin" schnell einen Bundesbürger, welcher von der englischen Sprache keinerlei Ahnung hat.
Und wer übrigens in den 80igern im "Osten" zur (polytechnischen) Schule ging, hätte immerhin die Gelegenheit des 4 Jahre (7.-10. Klasse) andauernden Schulfachs ENGLISCH nutzen können.- Übersetzen
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Mit welcher Begründung unterrichtete man dort die Sprache des kapitalistischen Klassenfeindes? Das ist ja interessant!
Ja, es gibt sehr viele Menschen, die auch trotz Lehrangebotes, sich nicht mit dem Englischen anfreunden konnten. Trotzdem kann es eine Erfahrung sein, Elvis mit seiner Stimme wahrzunehmen, so glaube ich.
Wie bereits erwähnt, kann es ja durchaus so sein, dass man sich den Film zunächst in synchronisierter Fassung zu Gemüte führt. Danach könnte man bei Interesse, den Film mit Untertiteln in Orginalsprache ansehen, einfach um Elvis im Orginal zu erleben. Ich glaube, dies ist interessant für jeden Fan, ob er nun das gesprochene Wort im Einzelnen versteht oder nicht. Ich selbst gebe zu, bei eher gutem Englisch, auch des Öfteren nichts zu verstehen, aber trotzdem kann ich dem etwas abgewinnen. Wir haben ja die Möglichkeiten die verschiedenen Tonspuren hören zu können.
Wer besonders sprachinteressiert ist, kann ja auch die anderen Sprachen und Synchronstimmen noch abarbeiten!
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Auch in der DDR war inzwischen begriffen worden, dass Englisch eine Weltsprache ist und man sie braucht, um sich verständigen zu können. Handel wurde ja schliesslich nicht nur mit Osteuropa betrieben
, noch dazu kam, dass Großbritanien gar nicht so sehr als Klassenfeind betrachtet wurde......
Im Übrigen konnte der Schüler damals selbstständig entscheiden, ob er am Französisch- oder am Englischunterricht teilnimmt.
Jesse
Until the twelfth of never, I'll still be loving you ...
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, aber teilweise sind die Texte nicht gerade tiefgründig und da tröstet sein gutes Aussehen darüber hinweg.


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