Also wir haben auch schon ein dynamisches Mikro zum Aufnehmen benutzt... und diese Aufnahmen gefielen selbst MW sehr gut! Jetzt benutzen wir aber auch ein Großmembrankondensatormikro, es ist halt etwas empfindlicher u. auch teurer. Dafür haben sie einfach ein geringes Eigenrauschen und sie sind auf Gesangsaufnahmen optimiert. Ausserdem haben sie eine nierenförmige Richtcharakteristik. Das heißt, dass sie den Schall nur von vorne aufnehmen und hinten wird er unterdrückt.
Aber vielleicht äussert sich der Tonmeister hier doch nochmal.
Hier könnt ihr selbst mal was dazu lesen:
Für die Studio Aufnahme werden fast immer Kondensator-Mikrofone oder dynamische Mikrofone verwendet. Mit Kondensator-Mikrofonen wird der Gesang und alles Instrumentale aufgenommen. Dynamische Mikros sind etwas unempfindlicher als die Kondensator-Mikrofone. Im Studio werden sie zur Abnahme von Schlagzeug und Gitarren-Amp’s genutzt. Bei einer Live-Aufnahme wird oft auch der Gesang damit aufgenommen.
Im Vergleich zu Kondensator-Mikrofonen haben dynamische Mikrofone jedoch eine geringere Deutlichkeit. Sie sind jedoch robuster und um einiges günstiger. Für Gesang-Aufnahmen daheim sollte man sich über kurz oder lang ein Kondensator-Mikrofon anschaffen. Für ein Studio das eher auf elektronische Musik ausgerichtet ist, reicht meist schon ein einziges Mikrofon.
Im Profi Studio findet man oft eine ganze Auswahl an verschiedensten Kondensator- und dynamischen Mikrofonen, da jedes natürlich auch andere Eigenschaften und Soundcharakteristiken hat. Dort sind die Aufnahmebedingungen natürlich perfekt, so dass man auch den Unterschied zwischen zwei Mikros heraushören kann. Im kleinen Projektstudio, in dem man die Gesangsbox notdürftig aus Eierkartonpappen zusammengeschustert hat, wird man auch durch ein Neumann Studio Mikrofon für 3.000,- Euro nicht unbedingt ein besseres Aufnahmeergebnis hin bekommen.
Für das kleine Projektstudio sollte ein gutes Kondensator-Mikro im unteren bis mittlerem Preissegment ausreichen. Wichtig zu erwähnen wäre noch, dass die Kondensator-Mikrofone aufgrund Ihrer Bauart mit Strom versorgt werden müssen. Dafür gibt es die Phantomspeisung! Durch XLR-Kabel werden die Kondenser im Studio ans Mischpult angeschlossen, worüber sie auch mit 48 Volt Phantomspeisung versorgt werden. Vorausgesetzt man hat ein Mischpult mit Phantomspeisung. Hat man keins kann man eine Mikrofon Vorverstärker mit Phantomspeisung wie z.B. den „ART Tube MP Studio V3“ vorschalten.
Quelle: http://www.tonstudio-blog.de/das-studio-mikrofon/5/
Aber vielleicht äussert sich der Tonmeister hier doch nochmal.
Hier könnt ihr selbst mal was dazu lesen:
Für die Studio Aufnahme werden fast immer Kondensator-Mikrofone oder dynamische Mikrofone verwendet. Mit Kondensator-Mikrofonen wird der Gesang und alles Instrumentale aufgenommen. Dynamische Mikros sind etwas unempfindlicher als die Kondensator-Mikrofone. Im Studio werden sie zur Abnahme von Schlagzeug und Gitarren-Amp’s genutzt. Bei einer Live-Aufnahme wird oft auch der Gesang damit aufgenommen.
Im Vergleich zu Kondensator-Mikrofonen haben dynamische Mikrofone jedoch eine geringere Deutlichkeit. Sie sind jedoch robuster und um einiges günstiger. Für Gesang-Aufnahmen daheim sollte man sich über kurz oder lang ein Kondensator-Mikrofon anschaffen. Für ein Studio das eher auf elektronische Musik ausgerichtet ist, reicht meist schon ein einziges Mikrofon.
Im Profi Studio findet man oft eine ganze Auswahl an verschiedensten Kondensator- und dynamischen Mikrofonen, da jedes natürlich auch andere Eigenschaften und Soundcharakteristiken hat. Dort sind die Aufnahmebedingungen natürlich perfekt, so dass man auch den Unterschied zwischen zwei Mikros heraushören kann. Im kleinen Projektstudio, in dem man die Gesangsbox notdürftig aus Eierkartonpappen zusammengeschustert hat, wird man auch durch ein Neumann Studio Mikrofon für 3.000,- Euro nicht unbedingt ein besseres Aufnahmeergebnis hin bekommen.
Für das kleine Projektstudio sollte ein gutes Kondensator-Mikro im unteren bis mittlerem Preissegment ausreichen. Wichtig zu erwähnen wäre noch, dass die Kondensator-Mikrofone aufgrund Ihrer Bauart mit Strom versorgt werden müssen. Dafür gibt es die Phantomspeisung! Durch XLR-Kabel werden die Kondenser im Studio ans Mischpult angeschlossen, worüber sie auch mit 48 Volt Phantomspeisung versorgt werden. Vorausgesetzt man hat ein Mischpult mit Phantomspeisung. Hat man keins kann man eine Mikrofon Vorverstärker mit Phantomspeisung wie z.B. den „ART Tube MP Studio V3“ vorschalten.
Quelle: http://www.tonstudio-blog.de/das-studio-mikrofon/5/


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