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Damit meine ich die detaillierten Berichte über CDs, insbesondere genaue Beschreibung einzelner Takes.
Ich kritisiere das nicht allgemein, es ist nur einfach nichts für mich zum Lesen.
If I were dead and buried, and I heard your voice, beneath the sod my heart of dust would still rejoice!
Ich liebe die Outtakes auf CD und wenn ich in einem guten Magazin auch noch zusätzlich etwas über deren Entstehung lesen und erfahren kann, ist das doch absolut Spitze!
Das einzige was mir etwas zu hoch ist und mir auch recht "überflüssig" erscheint, sind die Erklärungen von C Mol ... D Dur Viertelzwischentöne etc ... Ich denke da werden eh die wenigsten Ahnung von haben und etwas mit anfangen können.
Verwunden mein Herz mit eintöniger Mattigkeit
23. April 1998 - 20. November 2006
29. September 2006 - 22. September 2022 - I'll be with you always!
Ich liebe die Outtakes auf CD und wenn ich in einem guten Magazin auch noch zusätzlich etwas über deren Entstehung lesen und erfahren kann, ist das doch absolut Spitze!
Das einzige was mir etwas zu hoch ist und mir auch recht "überflüssig" erscheint, sind die Erklärungen von C Mol ... D Dur Viertelzwischentöne etc ... Ich denke da werden eh die wenigsten Ahnung von haben und etwas mit anfangen können.
Na ja, Elvis ist ja in erster Linie für seine Musik bekannt. Die den Leuten so einfach wie möglich zu erklären, macht auch Sinn.
Aber moll und dur lernt man doch in der Schule. Und wenn nicht, schaden kann es doch nicht, solche Dinge nachzuholen, dazuzulernen.
Wir versuchen schon, so wenig wie möglich Fremdwörter zu benutzen, und wenn, dann sollten sie auch gut erklärt sein. Jeder soll es schon verstehen.
Man darf nie ein Magazin von Fachleuten für Fachleute machen.
Hach, da hat man sich gerade entschlossen, dem GBE abtrünnig zu werden (weil er für meinen Geschmack zu Review-lastig geworden ist) - da kommt wieder so ein Hammer-Cover und interessant klingende Headliner!
zu review-lastig?
sorry, aber ich bin heilfroh, dass GBE kein bilderbuch mit oberflächlichem geplänkel ist, das man eh schon seit 30 jahren weiß ...
ich mag diese take-besprechungen, ich mag diese cd-besprechungen, ich mag diese rillen-revue-sachen, ich mag die spezialberichte über verschiedene tonträger usw.: denn da geht es um elvis' vermächtnis - seine musik!
wenn auch interessante bilder drauf und drinnen sind, umso besser, eine perfekte untermalung der inhalte, aber ein reines bilderheftchen, nein danke!
ich muss oliwa teilweise recht geben:
an welcher stelle el bei welchem take welchen ton getroffen hat und wann nicht ist mir ehrlich gesagt schnurz.
so gut sind meine ohren nicht ausgebildet, dass ich einen halbton, der eigentlich keiner sein dürfte, auf den ersten durchlauf erkenne.
da können sich meinetwegen die musik-experten drüber streiten, mir isses wurscht
Ich finde die Mischung im GBE ist genau richtig, denn wie RADER bereits sagte, war Elvis in erster Linie Musiker. Also sollte es auch in erster Linie darum gehen - um Musik. Bestände das Heft 60 Seiten nur aus Reviews, wäre ich sicher auch nicht glücklich, denn das ist eindeutig zuviel des Guten. Geschichten aus seinem Leben, als auch Erfahrungsberichte von Weggefährten u.ä. sind ebenfalls ausgesprochen spannend und sollten auf keinen Fall fehlen. Dennoch sind doch gerade die Besprechungen insbesondere der Outtakes, die man zum Teil ja auch so noch gar nicht kannte, sehr interessant. Die Intention dahinter ist sicher nicht, die Leser mit Experten-Wissen zu überschütten, welches im Endeffekt nur eine Handvoll der Leute versteht. Ich finde auch nicht, dass die Erklärungen schwer verständlich geschrieben sind. Klar, ist einem das ein oder andere mal zu hoch, aber im Großen und Ganzen bemühen sich die Autoren doch, dem gemeinen Leser gerecht zu werden.
Der Grund für die detaillierten Rezensionen und die z.B. Nennung falscher Töne usw. liegt doch darin, dem Hörer klar zu machen, warum z.B. der ein oder andere Take erneut aufgenommen wurde. Mir ist es schon so manches Mal so gegangen, das ich mich gefragt habe, warum hier nicht fortgefahren wurde, denn als Otto-Normal-Verbraucher hört man nicht jeden schiefen Ton, jede falsche Phrasierung, jeden Textfehler oder jeden Musiker-Verspieler sofort raus. Auch versteht man nicht selten den Studiotalk schlecht. Gerade das finde ich extrem spannend nachzulesen und dann auch nochmal nachzuhören. Es kam schon mehrfach vor, dass ich erst nach Lesen der Besprechung begriffen habe, warum Elvis diesen oder jenen Take immer und immer wieder einsang oder auch warum Elvis und seine Leute an der ein oder anderen Stelle lachten.
Ich finde gerade diese Reviews unterscheiden sich deutlich von denen in anderen Magazinen, die sich bei CD-Besprechungen oft nur darauf beschränken, uns zu sagen, ob, wann und wo welcher Outtake evtl. schon einmal irgendwo veröffentlicht wurde. Ich denke das kann man jederzeit mit ein paar Klicks im Netz nachschlagen. Was aber bei den Studioaufnahmen sonst noch so passierte und worüber sich die Musiker unterhielten, erfährt man sonst eigentlich nirgends. Ebenso die Hintergründe der einzelnen Songs, Zusammenfassungen des Inhalts, die Entstehungsgeschichten, Stories zu den Originalen oder warum Elvis diesen oder jenen Songs aufnahm. Das alles ist doch hochinteressant.
Natürlich sollte auch alles andere nicht zu kurz kommen. Geschichten, Bilder, Erlebnisberichte von Events usw.. Alles zusammen macht die Sache doch erst richtig rund. Trotzdem sollte es ein Elvis-Musik-Fachmagazin bleiben und da gehören Besprechungen von neuen CDs u.ä., die dem Hörer die Songs näher bringen und sicher auch hin und wieder dafür sorgen nochmal genauer hinzuhören (oder sich vielleicht daraufhin erst zu zulegen), ohne Frage dazu. Gerade auf diesem Wege kann man doch bei Liedern, die wir teilweise alle schon seit Jahrzehnten kennen, immer mal wieder etwas Neues entdecken. Das ist doch großartig.
Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt ____________________________
Ich denke auch, dass es ganz wichtig ist, eine möglichst große Leserschaft, durch vielfältige Themen, anzusprechen,
denn dadurch sichert es sich seine Existenz.
Jesse
Until the twelfth of never, I'll still be loving you ...
Ich muss gestehen, beim 1. Heft, dachte ich auch, Oh je,wohl nur was für Spezialisten.
Aber ich hab bisher jedes Heft und jedes Wort gelesen und ich bin echt begeistert und freu mich schon auf`s nächste!!!!
"So help your brother along the way, for the same God that made you, made him too." Elvis Presley
Zunächst einmal ganz großes Lob für das Cover. Einfach total toll. Ich finde die Titelthemen sind wieder unglaublich. Ich wäre froh, wenn ich bald die neue Ausgabe in den Händen halte. Gut die CD Berichte sind nicht für jeden das Beste, jedoch habt ihr auch eine tolle Mischung, sodass jeder auf seinen Geschmack eine Antwort findet.
"Before Elvis, there was nothing." John Lennon
"Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und nicht den Wert." Oscar Wilde
Es ist doch toll, dass so viele Leser genau das im GBE finden, was sie sich wünschen!
Kompliment dafür an die Macher!
Schließlich kann es nicht darum gehen, es einer verschwindend kleinen Minderheit (zu der ich in diesem Fall offenbar gehöre) recht zu machen,
und die Mehrheit dabei vor den Kopf zu stoßen.
Und eine Weisheit kennt wohl nicht nur jeder Verleger, sondern jeder erwachsene Mensch: Man kann's nicht jedem recht machen.
If I were dead and buried, and I heard your voice, beneath the sod my heart of dust would still rejoice!
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