Elvis - ein Opernstar?
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Ja gerne. Dann lag mal los, ich bin gespannt, was Du da so findest
Wenn Du an einer sachlichen Diskussion interessiert sein solltest: Ein solcher Vergleich würde dann Sinn machen, wenn man die Versuche von Pavarotti & Co anführt, wo sie sich in der Popmusik versucht und größtenteils gescheitert sind, so wie Elvis halt an den meisten der hier aufgeführten hohen „Opern“-Tönen.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Ist es nicht schon wieder herrlich hier?
Mir fehlt nur noch das Posting, das Elvis mit ein wenig Übung bestimmt, aber ganz doll bestimmt(Quelle wird nachgereicht) die weltbesten Opernsänger locker in die Tasche hätte stecken können.
Oder gab es das schon? Ich bin erst hier auf der letzten Seite eingestiegen.
Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit neuen Tatsachen!- Übersetzen
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Hm, habe ich mich vorhin schon gefragt: Oper = hohe Töne? Macht die Kunst hohe Töne singen (und halten) zu können einen Opernsänger aus?
Because Elvis is so much more than the King...
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Wenn Du an einer sachlichen Diskussion interessiert sein solltest: Ein solcher Vergleich würde dann Sinn machen, wenn man die Versuche von Pavarotti & Co anführt, wo sie sich in der Popmusik versucht und größtenteils gescheitert sind, so wie Elvis halt an den meisten der hier aufgeführten hohen „Opern“-Tönen.
Wenn Du sachlich bleiben kannst, dürfte das für mich kaum ein Problem sein
. Dein Vorschlag jedenfalls ist gut.
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Ich würde das jetzt, ehrlich gesagt, weniger drastisch ausdrücken. Es mag - rein faktisch gesehen - als "Scheitern" beschrieben werden können. Die Sachlage spricht da gerade im Trauerfall Omaha eine all zu deutlich Sprache, aber wenn wir diese Ansätze des "Töneschmetterns" auf einen größeren Zeitraum von Elvis' Karriere ausdehnen, so kann man ihm diverse Patzer bereits damit nicht nur verzeihen sondern sogar als gesammelte Sympathiepunkte anrechnen, weil er mit seiner Art, etwas für ihn eher Unmögliches zu versuchen, den Nerv seines Publikums traf.
Ich bin ziemlich fest überzeugt davon, dass in jenen Augenblicken, in denen ihm diese stimmlichen Unzulänglichkeiten, Patzer oder wie auch immer wir das bezeichnen wollen, passierten, keine Menschenseele im Publikum saß, die es als Makel an der Performance angesehen hätte. Es war eher das Gegenteil der Fall (und das brachte ich gerade schon unter dem Begriff "Sympathiepunkte" ins Spiel): Man wollte einen Elvis sehen, der am Rande seiner Möglichkeiten sang, der auch dann noch alles gab, als ihm niedrige gesundheitlich bedingte Grenzen gesetz waren bzw. er sich diese durch eine ungesunde Lebensweise selbst gesetzt hatte.
Und einmal die Gesundheit aussen vorgelassen, mag man die Situation des Versuchs gerne wiederum mit einem Beispiel aus dem Sport vergleichen: Wer von uns kennt die Situation nicht, wenn ein Hochspringer zu einer bisher (selbst) nicht erreichten Höhe auflegen läßt, im finalen Sprung doch an dieser scheitert, sich aber am Ende des begeisterten Applauses des Publikums zu Recht sicher sein kann. Neben der vollendeten und perfekten Leistung ist es nämlich immer auch die Unterhaltung, die zählt, und wenn Elvis Presley eines konnte, dann war es unterhalten.Zuletzt geändert von Taniolo; 08.04.2009, 13:12- Übersetzen
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Aber nein. Hast du es noch immer nicht kapiert? NIEMAND in der Riege der Weltstars hat so schlampig, schief und falsch gesungen wie Elvis. Und das alles noch mit den falschen Mikrofonen.
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Trotzdem darf auch ein Herbi eine Meinung dazu haben. Jawoll!!

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