Elvis und Karate

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  • The Pelvis
    Stammuser

    • 15.01.2008
    • 191

    #1

    Elvis und Karate

    Hat Elvis eigentlich in den Jahren/Monaten/Tagen eigentlich auch noch Karatetraining genommen oder war er dazu auch nicht mehr in der Lage?

    Danke & Gruß Michael


    ############################################

    Die nachfolgenden Beiträge wurden auf Wunsch von "Dream" aus dem geschlossenen Thread https://www.elvisnachrichten.de/showthread.php?t=17847

    ############################################ herauskopiert.
    Zuletzt geändert von Mike; 07.02.2009, 12:36 Grund: Admin-Ankündigung
  • gast-20100125

    #2
    Elvis liebte die Kampfkünste. Er begann in den 50er Jahren. Der erste Lehrer für Elvis war ein deutscher Shotokan Sensei, Jürgen Seydel, 1958- 59.


    Jürgen Seydel - 1960 , der im August 2008 im Alter von 90 Jahren verstarb.


    Brief v. Elvis an Jürgen Seydel

    Karate war seine neue Passion. Während eines Aufenthaltes in Paris trainierte Elvis auch mit vietnamesischen Lehrern.
    Seine nächsten Instructor war der japanische Shotokan Master,Tetugio Murakami, der als Meister des Shotokan in Europa bekannt war.


    Elvis mit Tetsuji Murakimi Jan. 1960 in Paris


    Nach Jahren der Ausbildung des japanischen Stiles traf Elvis 1960 den Vater des amerikanischen Karate, Khenpo, Ed Parker, am Wilshire Beverly Hills Hotel nach einer Karate Demonstration. Ed Parker schickte Elvis zu Hank Slomanski nach Fort Campell, einem Chito ryu Stilisten, der auch Dan Inosanto trainierte, um ihn für seinen schwarzen Gürtel auszubilden.
    Seine Black Belt Prüfung dauerte 6Wochen, zusammen mit Dan Inosanto, einem späteren Schüler von Bruce Lee.
    In Sept. 1960 beendete Elvis seine Ausbildung als Black Belt (schwarzer Gürtel) und wurde von Slomanski zurück zur Ed Parker mit den Worten "Ihr Junge ist nicht mehr schön, aber er ist ein schwarzer Gürtel" geschickt.




    Henry Slomanski

    Nach der Rückkehr nach Memphis, eröffnete Elvis mit Rhee seine eigene Schule, "The Tennessee Karate-Institut", und Grandmaster Rhee verlieh Elvis als Ehrenmitglied den 8. Degree Black Belt. Bill Bigfoot Wallace war der Chief Instructor in Elvis/Kang Rhee-Schule.





    Selbst als sich Elvis Gesundheit Mitte-Ende der70iger verschlechterte,war sein Interesse und Liebe für den Kampfsport immer noch sehr lebendig.Waehrend seines 3 jahrzehntelangem Studiums von Karate trainierte er unter einigen der bekanntesten Instructoren.


    Elvis mit John Conway


    Im Jahr 2005 wurde Elvis in seinem Geburtsort Tupelo in Mississippi, wo alles begann, für die World Martial Arts Hall of Fame nominiert!




    Da Elvis zumeist den Kenpo-Stil v. E. Parker praktizierte, gehe ich etwas näher auf diesen Karate-Stil ein.

    Was ist Kenpo?

    Kenpo ist eine Kombination aus alten Kampftechniken und wissenschaftlichen Erkenntnissen. Durch die wissenschaftlichen und medizinischen Komponenten entwickelt sich ein Spiel aus Aktion und Reaktion.Ein fließender Bewegungsablauf. Jede Bewegung löst eine bestimmte Reaktion beim Gegner aus, diese Reaktion löst die eigene Bewegung aus. Es ist ein Zusammenspiel von zirkularen und linearen Bewegungen. So kann jede Abwehr ein Schlag und jeder Schlag eine Abwehr sein.

    Dazu hatte sich Ed Parker als erster in den Kampfkünsten dem "Warum" gewidmet und sich nicht nur auf das "Wie" beschränkt. Er hat Kenpo zu einem System aufgebaut, das auf mathematischer, physikalischen und biologischen Berechnungen beruht. Er kreierte und baute Prinzipien ein, um den Schülern auch das "Warum" der Bewegung zu lehren. So basiert Kenpo auf einer Vielfalt von Prinzipien, die sich eigentlich nie ändern. Dieser Bereich macht den einen Teil des Kenpo aus; es ist wohl die effektivste Selbstverteidigung, die es bis dato gegeben hat.



    Zu der Entwicklung der Selbstverteidigung setzte Parker jedoch noch ein höheres Ziel, die Entwicklung der individuellen Pesönlichkeit. So soll Kenpo auch den Menschen in seiner persönlichen Entwicklung formen, aufbauen, unterstützen und ihn auf eine höhere Ebene transferieren. Dies war und ist das höchste Ziel im Kenpo. Erreicht man jedoch die Stufe der hohen Selbstverteidigung, hat man noch lange nicht die hohe Stufe des Seins erreicht.

    Ed Parker gilt als Vater des Kenpo oder auch amerikanischen Karate, wie es of genannt wird. Kurz vor seinem Tod vollendete Ed. Parker die Dreharbeiten zu dem Film "Die perfekte Waffe" , in denen er u.a. auch für die Regie und Choreographie der Kampfszenen verantwortlich war. Hier wurde zur Erklärung der hohen Stufe des Kenpo auch folgende Aussage gemacht:



    Kenpo kann die tödlichste aller Kampfkünste sein. Um die Kraft von Kenpo zu beherrschen, musst du zuerst dich beherrschen. Trainiere deinen Geist, so wie du deinen Körper trainierst, entwickle innere Kräfte, Geleichgewicht und Harmonie, wie du gelernt hast. Ein Meister in Kenpo ist mehr als ein Experte in Karate, er ist ein Kampfkünstler, er ist der Meister über sich selbst.




    I am a soul, a spirit, a force.

    I have no interest in anything of this world.

    I want to live in another dimension entirely - Elvis Presley

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    • gast-20100125

      #3
      Zitat von Lakota
      Da es hier aber speziell um Karate geht, setzt dies eine kontinuierliche Fitness vorraus, um diesen Sport auf längere Zeit angemessen zu betreiben. Und ich habe da bei Elvis so meine Zweifel, was die letzten Jahre seines Lebens angehen.

      Ich denke, dass man Elvis Fitness nicht unbedingt auf die beiden letzten Lebensjahre beschränken sollte. Sicherlich war er aufgrund seines gesundheitlichen Zustandes und der Gewichtsprobleme nicht mehr in so fit wie zu Anfang der 70-iger Jahre.

      Elvis trainierte ja mehrere Karate-Stile wie Shotokan, Chito Ryu, Tae Kwon Do, Kenpo u. Pasaryu. Und das über lange Jahre hinweg. Und dadurch, gerade wegen der verschiedenen Stile erreicht man eine körperliche Fitness, die man weder durch Alter oder Gewicht ganz abbaut.
      Allerdings darf man sich nicht durch die verschiedenen "Degrees" blenden lassen. Wer selber Karate macht, weiss wovon ich spreche. Alleine der Umstand, dass Elvis einen schwarzen Gürtel hatte, spricht für sich.
      Den schwarzen Gürtel machte er ja im Juli 1960 bei H. Slomanski, der Elvis im Oktober 1963 dann den honarary 2. Degree Black Belt verlieh.

      Im März 71 erlernte Elvis bei Kang Rhee dann Tae Kwon Do, der ihm dann kurz danach den 4. Degree Black Belt verlieh. Der 3. Degree wurde übersprungen.

      Im Februar 72 verlieh ihm Ed Parker den 5. Degree Black Belt (Kenpo) und im April 73 dann den 6. Degree Black Belt.
      Als Folge des "Missverständnisses" zwischen Elvis u. Ed Parker anlässlich der California Karate Championship in SFO (Verbot jegl. Reklame/Auftritte wegen des Lake Tahoe-Vertrages im Umkreis von 500 km) verlieh im Kang Rhee in seinem eigenen Stil Pasaryu am folgenden Tag den 7.Degree Black Belt.

      Im September 74 erhielt Elvis von Ed Parker dann den 8.Degree Black Belt
      (Master of the Art). Diesen erhielt er ehrenhalber, weil Elvis sehr viel für Karate getan hat bzw. Karate durch seine Passion auch ausserhalb der Karate-Gemeinschaft bekannt machte.

      Ich denke, dass Elvis Können durchaus einem Black Belt 1. Degree entsprach und dafür benötigt man jahrelanges Training und den bekommt man ganz bestimmt nicht, wenn man dafür nicht über die benötigte Fitness verfügt.
      Und wie gesagt: einen gewissen Grad von Fitness verliert man nie.


      Zitat von praytome
      laut seiner bodyguards seiner intructoren und seiner freundinen hat elvis nie aufgehört zu tainieren ...mit zunehmendem gewicht hat elvis an sport zugelegt...wie ich ja auch hinsichtlich der sporthalle schon mal erzählte...
      Da hast du sicherlich Recht. Seinen Fitness-Raum wird er wohl kaum nur zum Anschauen benützt haben,. Wie man ja weiss, hat Elvis in seinen letzten Stunden ja auch noch Racketball gespielt, was bei uns als Squash bekannt ist. Und wer diesen Sport schon mal ausgeübt hat, eine halbe Stunde gespielt hat, der weiss ebenfalls, wie schweisstreibend und konditionsfördernd dieser Sport ist!
      Ich selbst habe ebenfalls jahrelang gespielt und ohne eine gewisse Fitness, die Elvis wohl noch immer hatte, wäre er gar nicht in der Lage gewesen, auch nur 5 Min. Racketball zu spielen.

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      • gast-20100118

        #4
        Elvis was perhaps one of biggest promoters of the martial arts during their big rise in the United States. Through his fight scenes in his movies, or his on-stage kata-inspired dance routines, Elvis introduced millions to the martial arts. Unlike many celebrities who got into the martial arts for movie roles, or because it was the "in" thing to do, Elvis truly believed in the martial arts and the benefits of martial arts study. So if The King isn't dead as many believe, instead hiding from the hazards of too much fame, he's probably still practicing his karate. I certainly think so.




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        • MysteryTrain
          Posting-Legende

          • 12.07.2008
          • 7260

          #5
          Ed Parker: "The King" and I, in: Black Belt (März 1990), S. 10:

          The oldest and most respected martial arts title in the industry, this popular monthly magazine addresses the needs of martial artists of all levels by providing them with information about every style of self-defense in the world - including techniques and strategies. In addition, Black Belt produces and markets over 75 martial arts-oriented books and videos including many about the works of Bruce Lee, the best-known marital arts figure in the world.


          John Corcoran: The King and Karate. The story behind Elvis Presley's fascination with the material arts, in: Black Belt (März 1998), S. 49-54:

          The oldest and most respected martial arts title in the industry, this popular monthly magazine addresses the needs of martial artists of all levels by providing them with information about every style of self-defense in the world - including techniques and strategies. In addition, Black Belt produces and markets over 75 martial arts-oriented books and videos including many about the works of Bruce Lee, the best-known marital arts figure in the world.


          Ed Parker on Bruce Lee, Elvis Presley, full-contact Karate and ... Ed Parker. A Black Belt Hall of Fame interview conducted by Loren Franck. Black Belt (November 1985), S. 26-31:

          The oldest and most respected martial arts title in the industry, this popular monthly magazine addresses the needs of martial artists of all levels by providing them with information about every style of self-defense in the world - including techniques and strategies. In addition, Black Belt produces and markets over 75 martial arts-oriented books and videos including many about the works of Bruce Lee, the best-known marital arts figure in the world.

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          • gast-20100125

            #6
            Hier mal ein paar Videos zu dem Thema....

            [ame="http://www.youtube.com/watch?v=4CaFntgb2nQ"]YouTube - Elvis Presley Martial Arts[/ame]

            [ame="http://www.youtube.com/watch?v=ygjBNVB1NyI"]YouTube - Elvis Karate[/ame]

            [ame="http://www.youtube.com/watch?v=3U4stiHC9WI"]YouTube - Elvis Presley - Tiger Man (karate)[/ame]


            Leider sind ein paar Szenen in den Videos Wiederholungen ....

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            • gast-20100125

              #7
              Zitat von TheKing
              Also, hier ist alles gesagt, aus meiner Sicht. ...
              Finde ich nicht.... da gibt es noch so mache Infos.....


              Zitat von TheKing
              Um ein wirklich gefährlicher Kämpfer zu werden, hätte Elvis ja soviel trainieren müssen..... ...
              Jeder Black Belt ist gefährlich - auch wenn es "nur" der 1. Dan ist.....kannst es ja mal ausprobieren..
              Oder denkst du, den schwarzen Gürtel bekommt man "geschenkt"?

              Hier ein Auszug aus einem Interview mit Red West:

              Auf die Frage: War Elvis gut in Karate?

              RW: Elvis hat Karate ernst genommen. Elvis nahm es sehr ernst, hat lange geübt u. bekam den braunen Gürtel in Deutschland (bei J. Seydel), das ist eine Stufe unter dem schwarzen. Als er wieder aus der Army zurück war, war er wirklich durchtrainiert u. hatte eine ganz neue Einstellung zu sich selber, selbstsicher wie noch nie. Man konnte es richtig sehen u. ich denke, es hat ihm wirklich geholfen. Wir haben Vorführungen für alle u. jeden gegeben. Später brachte er Karate auch auf die Bühne, allerdings rissen seine Hosen. So fing er an, die Jumpsuits anzuziehen.
              Karate war eine neue Sache für ihn und es machte ihm wirklich Spass. Wir benutzten Karate in all den Filmen( u.a. Flaming Star). Da haben wir Karate verwendet, obwohl damals natürlich noch niemand etwas davon gehört hatte. Es gab eine Kampfszene, er schmiss mich hin und mein Ellbogen schlägt auf diesen Stein auf und bricht.
              Damals gab es vielleicht ein Karatestudio in den USA, von Ed Parker. Plötzlich wurde Bruce Lee sehr bekannt, Karate wurde immer populärer. Es gab dann Karatestudios überall auf der Welt, besonders in den USA. Aber ich weiß, das kam so, weil Elvis Karate in seinen Filmen benutzte, alle sahen es, alle fanden es gut. Dann kamen Bruce Lee, Chuck Norris und Karate hob ab.
              Ein paar Dinge hat er der Welt gegeben, von denen die Leute nichts wissen u. ich denke, dass es die ganzen Karateschulen nicht geben würde, wenn Elvis Karate nicht in seinen Filmen verwendet hätte. Die ganzen Filme und die Vorführungen, die wir für die Leute gegeben haben.

              Frage: Wie gut war Elvis?

              RW: Elvis hatte definitiv den schwarzen Gürtel ersten Grades - soweit ist er auf jeden Fall gekommen (auch meine Aussage), vielleicht hatte er sogar den 2. Grad. Der Rest war ehrenhalber, weil er zu diesem Sport soviel beigetragen hat. Aber er hat Karate geliebt. Er liebte es auch, den Leuten zu zeigen, was er drauf hat.

              Sicherlich lügt Red West auch......

              Zitat von TheKing
              Später ging es Elvis nicht mehr so gut, das kann man überall sehen ....meinetwegen nur, weil er krank war.......
              So war es.

              Zitat von TheKing
              ...er bewegt sich ja auf der Bühne fast überhaupt nicht und seine Bewegungen sind schwerfällig überhaupt wirkt sein gesamter Körper seltsam steif auf mich, er bewegt sich hölzern und sehr sparsam......
              Sven, du bist ja hier im Forum als großer Fan bekannt. Hast du dir dann mal in aller Ruhe das so viel zitierte CBS-Special mal ganz genau angesehen u. gehört - ohne Vorurteil?? Glaube ich ehrlich gesagt nicht.

              Im Konzert vom 19.6. in Omaha - sieht man ganz deutlich, dass Elvis sich öfters ans linke Bein fasst und sagt: Wake up....
              Als ihm Charlie Hodge mit dem Mike helfen will, reagiert er sehr unwirsch u. sagt: I do itself.....

              Im 2. Konzert vom 21.6. in Rapid City dasselbe. Er klopf sich immer wieder an Bein, sagt mit Blick nach oben: Oh my Lord usw.

              In der 3. Show vom 26.6. - wieder dasselbe. Hier sieht man öfter, wie er das Gesicht vor Schmerz verzieht - und das ist nicht das übliche wie wenn er singt. Es ist, bevor er zu singen anfängt!
              Von seinen sonstigen Äusserungen wie: Its hot here ect. ganz zu schweigen.....näher möchte ich nicht mehr drauf eingehen....

              Weiter oben im Thread wolltest du mehr Infos haben u. jetzt soll alles gesagt sein? Dann bist du aber sehr leicht zufrieden zu stellen. Denn es gibt noch viele Infos über Elvis u. Karate... aber das ist offensichtlich nicht so interessant wie die seichten anderen Themen-Threads. Und zumeist ist es langweilig oder verliert das Interesse, wenn man nichts von der Materie versteht oder mitreden kann.

              Offensichtlich sind einige Fans - trotz gegenteiliger Versicherung - gar nicht so interessiert an Themen, Elvis betreffend, die nicht nur an der Oberfläche kratzen, sondern tiefer gehen.

              Das ist nicht gegen dich gerichtet - sondern ich meine es ganz allgemein. Und da wundert man sich, dass Pesonen, die wirklich etwas wissen u. Infos haben, diese nicht mehr posten bzw. preisgeben?
              Ich persönlich muss meine Infos nicht posten. Ich weiss was ich weiss und ob andere es " not really" wissen wollen - ich habe kein Problem damit. Ich kann mit meinem Wissen genau so gut leben wie Pesonen mit geringem Wissen.

              Kommentar

              • MARIE
                Gehört zum Inventar

                • 11.01.2005
                • 4961

                #8
                die er sich beim Training zugezogen hat

                Das hatte nichts mit karate training zu tun!Hier was kang ree dazu sagt
                (über das 5e foto)

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                • gast-20100118

                  #9
                  Neben der Hall of Fame im Blues, im Rock, im Country und im Gospel ist er auch in der Hall of Fame of Material Arts.

                  Kommentar

                  • gast-20100125

                    #10
                    Danke dir nochmals Rev. Eure Danke's habe ich natürlich weiter gereicht.

                    Ja, hat mich schon einiges an Zeit u. Arbeit gekostet, aber das war es mir wert!
                    Das Interview mit R. West ist schon interessant. Er war ja bei der Filmerei in Hollywood hautnah dabei.
                    Übrigens hat Elvis die Stunts in seinen Filmen zumeist selbst gemacht. In den Filmen "Wild in the Country, G.I. Blues, Blue Hawaii, Follow that dream, Kid Galahad, Roustabout, Harum Scarum und DoubleTrouble" sind sehr viele Karate-Sequenzen enthalten.
                    R. West erzählte ja die Story von seinem Armbruch. Während einer Drehpause zum Film G.I. Blues demonstrierte Elvis für die Crew und seine Co-Stars Karate, indem er mit der blossen Hand Ziegelsteine zertrümmerte und sich dabei am Arm verletzte. Die Wunde wurde mit Makeup bedeckt, damit man sie im Film nicht sah.

                    In einem Karate Fach-Forum fand ich folgende Aussage:

                    He also must have practised some fairly potent iron-shirt Type of Chi kung, because actress Millie Perkins broke her wrist while slapping his face in "Wild in the Country".

                    in einem anderen Forum stand (von Shane Paterson):

                    Well, there it is - everything I could think of about Elvis as a martial artist. There's lot we may never know, but the take-home message is, that Elvis was a SERIOUS martial artist (as opposed to a dabbler) who was one of a relative few to be highly-ranked in this country in teh early 60s, who kept at it for a long time, and who made every effort (and he was opposed in these efforts by the all-powerful Col. Parker) to spread the word and bring Karate out for the general public. He deserves recognitation for at least that, and that's why this question about Elvis as a Karateka (which keeps popping up here in rec. martial-arts) probably should be a FAQ even though Elvis was nowhere near Bruce Lee in technique nor innovation. But have you ever heard Bruce sing?......

                    Kang Rhee sagte folgendes:

                    Elvis was very humble - in many ways. Elvis taught me more than I taught him. He's training and teaching in regular classes with other students. He quickly realized they were watching him rather than paying attention in the class. He asked me to demonstration which would allow the students to view his technique and see the attending class as a martial artist, not as an entertainer. I selected a day when a tewst was already scheduled and combined the two events I selected because Elvis particularly enjoyed working with children and the students to be tested.

                    Ich hätte nie gedacht, dass es über Elvis u. sein Karate so viele Artikel, Aussagen ect. gibt - aber meistens in den fachl. Karatre-Foren ect.
                    Die Fülle des Material hat mich dann doch erstaunt - bin immer noch am sichten u. schlichten....

                    Kommentar

                    • burroughs
                      Board-Legende

                      • 09.02.2004
                      • 56243

                      #11
                      au ja.. papa gerdi's quellenangaben sind von äusserster wichtigkeit für dieses thema.. aber lakota's bzw deren manne's aussagen zum sport an sich.. ne, da könnte elvis ja schlecht dabei abschneiden.. das lassen wa mal lieber wech.. bravo
                      edit:
                      kein wunder, da auf dream's wunsch..

                      Kommentar

                      • gast-20100118

                        #12
                        Zitat von burroughs
                        aber lakota's bzw deren manne's aussagen zum sport an sich..
                        die überzeugenderen Aussagen von Lindas Mann entdecke ich auch nicht :traurig:

                        Kommentar

                        • MysteryTrain
                          Posting-Legende

                          • 12.07.2008
                          • 7260

                          #13
                          Zitat von Rev.Gerhard
                          die überzeugenderen Aussagen von Lindas Mann entdecke ich auch nicht :traurig:
                          ... Wie auch, wenn ca. 90% des Threads fehlt

                          Kommentar

                          • gast-20100121

                            #14
                            Zitat von burroughs
                            kein wunder, da auf dream's wunsch..
                            Siehe Mikes Eingangsposting, wo der Rest des threads zu finden ist. Noch einmal: https://www.elvisnachrichten.de/showthread.php?t=17847
                            Da ist nichts gelöscht. Sämtliche hier vermißten postings sind dort vorhanden.
                            Mein Wunsch war, die reinen Informationen nochmal extra zusammenzutragen, so daß man leichter was nachlesen kann, nicht mehr und nicht weniger. Mike war so nett, sich die Arbeit zu machen und den Ursprungsthread hat er so stehen lassen wie er war.
                            Ich seh da jetzt kein Problem. Aber wer möchte, kann natürlich gerne eins daraus machen. Dann ist das hier eben auch irgendwann unübersichtlich.

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                            • Gilla
                              Board-Legende

                              • 05.02.2007
                              • 14776

                              #15
                              Ich weiß, wie du es meinst, es sollten vermehrt Fachinfos in diesem Thread drin stehen, lb. Dream.

                              Aber man sieht hier wieder, wie wichtig Beiträge aus anderer Sicht sind.
                              Diskussionen, die durch die Erfahrungen anderer User ein Bild mehr vervollständigen können.

                              Daher finde ich diese grobe Amputation vom gesamten Thread nicht ganz gelungen, wenn ich das sagen darf...
                              *The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*

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