Möglichkeit?
Einklappen
X
-
Das wird es wohl gewesen sein.
Die Leute in Hollywood waren vielleicht auch nicht so sein Ding. Diese Schauspieler und Theaterleute feierten auch untereinander und lebten nicht abgeschieden in ihren Villen und übten nur ihre Rollen ein. Aber sie waren eben eine andere Liga (jedenfalls einige) und er meinte, nicht zu ihnen zu gehören. Oder er war vielleicht unsicher im Umgang mit ihnen, denn da waren doch schon andere Gespräche und Beschäftigungen an der Tagesordnung als Wasserschlachten und Vergnügungsparksbesuche.
Sicher, es ist schon oft ausschlaggebend wie und wo man aufwächst, aber viele Hollywoodstars kommen auch aus armen Verhältnissen und haben viele Job's gemacht, bevor sie entdeckt wurden.- Übersetzen
Kommentar
-
Als Vorbild für ein Starleben wurde Elvis'Leben aber auch nicht. Es bleibt einzigartig mit 12(?) Männern in dieser Art und Weise zusammenzuleben.
Da fällt mir nur der Herr Hefner ein, aber da es sich um "junge Bunnys" handelte ist dies eine andere "Geschichte".
- Übersetzen
Kommentar
-
Für einen Abend (oder auch zwei) okay, ich auch.
Aber nicht 20 Jahre lang. Da wären dann Abende mit James Stewart, Richard Burton, Elizabeth Taylor, Katharine Hepburn, Gary Grant, Marlene Dietrich, Spencer Tracy, Rock Hudson, Gary Cooper, Clark Gable, Gregory Peck und wie sie alle hießen wesentlich interessanter.
- Übersetzen
Kommentar
-
Wäre schon spannend gewesen, James Steward, Cary Grant oder Katharine Hepburn zu treffen. Ist aber ungerecht zu unterstellen, Elvis wäre nur an Wasserpistolenschlachten interessiert gewesen. Im Gegenteil ! Zum Leidwesen der MM hatte er sich im Gegensatz zu ihnen im Laufe der Jahre weiterentwickelt und war an ganz anderen Dingen interessiert. Es muß noch tonnenweise Bücher geben, die er ganz akribisch mit Anmerkungen versehen hat. Er war vielleicht kein Intellektueller, aber sehr intelligent!Für einen Abend (oder auch zwei) okay, ich auch.
Aber nicht 20 Jahre lang. Da wären dann Abende mit James Stewart, Richard Burton, Elizabeth Taylor, Katharine Hepburn, Gary Grant, Marlene Dietrich, Spencer Tracy, Rock Hudson, Gary Cooper, Clark Gable, Gregory Peck und wie sie alle hießen wesentlich interessanter.- Übersetzen
Kommentar
-
Off-Topic:
Gute Frau, diese Carly!
Notiz an mich selbst: Zur Forumsbabesliste hinzufügen!
- Übersetzen
Kommentar
-
Wenn man Superstar, famous und reich ist, benötigt man keine Vorbilder, die einem zeigen wie man sein Leben bzw. welchen Lebensstil man führt. Man lebt so wie man es will und für richtig hält. Und genau das hat Elvis gemacht.
Soviel ich weiss gibt es nur einen Menschen, den Elvis bewunderte: Howard Hughes. Leider verstarb dieser kurz vor einem angeraumten Treffen mit Elvis.
Zur MM:
Da Elvis trotz allen Starseins nie seine Wurzeln vergass, denke ich, dass er gerne seine Freunde aus seiner Jugendzeit an seiner Seite haben wollte. Die meisten kamen bzw. wuchsen genauso wie er in ärmlichen Verhältnissen auf. Und als es ihm gut ging, wollte er sie an seinem Leben teilnehmen lassen. Eine der hervorragenden Charaktereigenschaften von Elvis war ja u.a. auch seine Großzügigkeit. Wie er selbst einmal sagte: Was nützt einem Geld und Ruhm, wenn man ihn nicht mit seinen Freunden teilen kann.
Die MM war m. E. sein Bindeglied in seine Kindheit/Jugend. Dass die Entourage mit der Zeit immer grösser wurde lag sicherlich auch an dem immer grösseren Erfolg von Elvis u. den damit verbundenenAnforderungen in puncto Sicherheit ect.
Ich denke, dass aber bei aller Freundschaft durchaus eine Grenze vorhanden war. Sie waren seine Angestellten, denen er bis zu einem gewissen Grade vertraute - eben weil er sie bereits seit seiner frühen Kindheit/Jugend kannte.
Allerdings ging dieses Vertrauen nicht soweit, dass er ihnen alle seine Gedanken u. Gefühle anvertraute. Er hatte für mich ein durchaus gesundes Misstrauen, welches auch berechtigt war. Das stellte sich allerdings erst kurz vor und nach seinem Tode raus - leider.- Übersetzen
Kommentar



Kommentar