Elvis in der DDR

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  • michael grasberger
    Posting-Legende

    • 16.02.2006
    • 9974

    #181
    Zitat von TheKing
    Na? Seid ihr wieder bei Eurem Lieblingsthema der Deutschen Demokratischen Repulik?
    wo ist eigentlich kolleg...äh genosse geige?

    "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
    (Nick Tosches)

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    • gast-20090715

      #182
      Zitat von TheKing
      Na? Seid ihr wieder bei Eurem Lieblingsthema der Deutschen Demokratischen Repulik?
      Wo sich hier zum Ende der vorigen Woche gar nichts in diesem Forum tat, auch du keinen anderen Thread eröffnetest...


      ....scheint die (n)ostalgische Fortführung unausweichlich.

      Kommentar

      • gast-20090715

        #183
        Hier nun eine weitere Ausgabe der m + r, für die wohl jeder ELVIS-Fan gern die am Zeitungskiosk dafür fälligen 1,25 Mark bezahlt hätte...


        melodie und rhythmus Heft 1-1985



        ...Kündigte doch schon die Titelseite das Doppel-Poster zu Ehren des 50. Geburtstages des KING`s an:






        Seite 8





        Seite 9




        Seite 10 + 11 Doppel-Poster


        Kommentar

        • monipenny
          Posting-Legende

          • 21.08.2007
          • 5180

          #184
          memories.......

          in erinnerung an eine tolle politikerin, die ich mitte der 90er im rahmen einer talkshow persönlich kennenlernen durfte.

          regine, du hast uns damals sehr beeindruckt (besonders in den drehpausen ), deine art zu erzählen war einzigartig, ob mit vollem mund, mit händen wild gestikulierend, du hast uns immer mitten ins herz getroffen.

          wie auch bei diesem brief, den du deinen enkeln hinterlassen hast. ich kann nur danke sagen

          rip :traurig:

          Off-Topic:


          Enkel-Brief aus dem Jahr 1999

          Lieber Franz, liebe Antonia, liebe Cäcilie!

          Ich sitze auf der Terrasse unseres Mehrgenerationenhauses kurz vor Einbruch der Dunkelheit. Der Himmel ist blaugrau mit rosa angestrahlten Wolken, der See spiegelglatt. Drei Fledermäuse flattern schon über die Bäume. Es ist Frieden.

          Ihr, meine drei Enkelkinder, schlaft schon behütet. Ihr seid ein Teil der vier Generationen, die auf unserem Familiengrundstück gemeinsam leben. Vor mir liegen die Fotoalben aus der Zeit, in der ich so klein war wie ihr, und von der Zeit, als eure Mutter so alt war wie ihr. Welch enorme Unterschiede zur jetzigen Zeit!

          Als ich zwei Jahre alt war (1943) wie Cäcilie jetzt, war Krieg. Wir waren aus Berlins Zentrum, unserem Zuhause, evakuiert worden aufs Land, in den Warthegau. Kurz danach wurden wir ausgebombt. So gut wie alles, was wir besessen hatten, war weg. Auch alle Fotos unserer Familie. lch habe jetzt nur zusammengesammelte Reste von der Verwandtschaft vor mir.

          In Antonias Alter erlebte ich Flucht und Kriegsende, Rückkehr nach Berlin, Noteinquartierung in anderthalb Zimmer, Klo unter der Treppe im Hausflur. Beginn mit nichts.
          Als ich acht Jahre alt war, wie es Franz jetzt ist, wurde Deutschland durch das Entstehen zweier Staaten, der Bundesrepublik und der DDR, für Jahrzehnte gespalten. Wir waren im Osten.


          All die frühen Jahre meiner Kindheit waren geprägt durch relative Not, durch Dürftigkeit und Bescheidenheit, wie sie in der Nachkriegszeit allgemein üblich war, aber zugleich auch durch große Hilfsbereitschaft innerhalb der Familie, des Freundeskreises, starkes Zusammengehörigkeitsgefühl und große Freude an vielen kleinen Dingen. Die Improvisation, die Fantansie war gefordert bei den jämmerlichen Verhältnissen, wenn man es sich schön machen wollte. Fastnacht feierte die ganze Familie als "Lumpenball" - und da fiel jedem ein "Kostüm" ein! Und was für eine tolle Freude war es, als unsere Verwandtschaft für uns wieder ein altes Klavier aufgetrieben hatte - euer Urgroßvater war nämlich Pianist.


          Diese Art des Lebens hat mich maßgeblich geprägt: Freude am Kleinen, Teilhabenlassen anderer - und dadurch Zufriedenheit. Das Wirtschaftswunder erreichte uns in Ostberlin und Ostdeutschland nicht. Es ging für uns sehr bescheiden aufwärts.
          Als eure Mutter geboren wurde (1969), stand die Mauer in Berlin schon acht Jahre. Deutschland war nun wirklich so gespalten, dass wir Ostler Westdeuschland und sogar Westberlin nur noch von fern sehen, aber nicht erreichen konnten.


          Wir lebten weiß Gott nicht in wirtschaftlicher Not, aber in genügsamen Verhältnissen, wie sie die DDR der Siebzigerjahre prägten. Improvisation war wieder gefordert, ob beim Wohnungsrenovieren, beim Wasserhahninstandhalten, bei der Ausgestaltung von Feiern oder dem Erwerb passender Geschenke - das war stets eine kleine Problembewältigung, die zur Befriedigung und Freude führte, wenn man sie schließlich gepackt hatte. Und wenn die Westpakete mit abgelegten Anziehsachen für Kinder oder Eltern kamen, war Frohsinn angesagt: es wurde anprobiert und sortiert, die Reste bekam die Bekanntschaft, die sich ebenso freute. Also auch damals wuchsen die Anspruchsbäume nicht in den Himmel. Und dazu kam, dass der politische Druck uns, unsere Verwandtschaft und unsere Freunde, die allesamt dem System sehr skeptisch gegenüberstanden, zu einer Art kleiner Notgemeinschaft zusammenschweißte. Unsere "Nischen", zum Beispiel die Berliner Domkantorei, in der fast alle Familienmitglieder und viele unserer Freunde jahrzehntelang mitsangen, gaben uns menschliche, geistliche und künstlerische Heimstatt, Freude und Zufriedenheit - trotz aller widrigen Umstände. Oder vielleicht auch wegen aller widrigen Umstände?
          Und da sind wir bei dem springenden Punkt.


          Ihr, meine Enkelkinder, seid nach der "Wende" geboren, hineingeboren in das wieder geeinte Deutschland - eine tolle Zeit, ein großes Glück!

          Wir konnten uns zum Beispiel gemeinsam ein Mehrgenerationenhaus bauen auf unserem Familien-Wochenendgrundstück, das wir schon dreißig Jahre besitzen. Doch der Bau eines Hauses lag immer jenseits unserer Möglichkeiten. Jetzt geht eben Vieles. Ihr seid schon in etliche Länder Europas gereist, nach denen wir uns Jahrzehnte gesehnt haben. Ihr bringt mit zwei, drei Jahren eure Lieblings-CDs zum Klingen, mít acht Jahren sitzt ihr am Computer und holt euch jedwede Informationen oder macht Spiele, wo in meiner Kinderzeit nur Geschichten erzählt und Lieder gesungen wurden, wo eure Mutter sich an einer Handvoll Schallplatten für Kinder jahrelang erfreut hat - und noch heute freut (zum Beispiel "Weihnachtsgans Auguste" oder die "Geschichten-Lieder" von Lakomy). Oder: Massen von Videos und x Fernsehprogramme jetzt statt unserer stummen Super-8-Märchenfilme, die wir beim Gucken erklären mussten.


          Oder: Gestaltung von Kindergeburtstagsfeiern mit irrsinnig vielen Geschenken fürs Geburtstagskind und gleichzeitig unzähligen "Preisen" für die Gäste. Oder: Süßigkeíten. Oder: Kleidung. Wir sind eine Konsumgesellschaft mit enormem Anspruchsdenken geworden. Und wir brauchen das "richtige Maß" dafür!
          Ich wünsche euch ganz viel Gutes. Aber gerade deswegen wäre es mir manchmal lieber, die vielen, vielen Angebote wären beschränkter, die "Versuchung" hielte sich in Grenzen. Denn das richtige Maß zu finden, ist offenbar schwer. Durch die Wende, scheint mir, sind wir Ostler von einem Extrem ins andere gefallen und haben eben das richtige Maß, das wir brauchen, wieder verfehlt.


          Beispiel: Wir wollten die Freiheit des Wortes, der Meinungsäußerung, weil in der DDR jeder kritische Ansatz unmöglich war. Jetzt kann jeder so gut wie alles sagen - auch das übelste Zeug oder den größten Mist. Das ist sein Recht. Für mich wird die gewünschte "Freiheit des Wortes" damit geradezu ins Gegenteil verkehrt. Und so geschieht es in vielen Bereichen unserer Gesellschaft.


          Ja, liebe Enkelkinder, manchmal denke ich schon so wie eure Urgroßmutter kurz vor ihrem Tod: "Es ist gut, dass ich mein Leben in dieser Zeit nicht mehr vor mir habe ..." Ich weiß, das ist keine optimistische Botschaft. (Ich denke es ja auch nur manchmal.) Und eigentlich müssten wir nach fünfzig Jahren Demokratie ohne Krieg in Deutschland - und insbesondere wir Ostdeutschen nach zehn Jahren freiheitlicher Gesellschaft in der Bundesrepublik - hoch zufrieden sein, noch dazu am Anfang des neuen Jahrtausends im sich vereinigenden Europa. Alles richtig - trotzdem habe ich wegen des Verlustes des richtigen Maßes große Bedenken.
          Wie kann man da helfen in dieser Zeit? Als erstes kommt das be
          währte, erprobte Rezept aus DDR-Zeiten: Tue, was du für richtig hältst, in deiner Familie, in deinem Freudeskreis, deinem Kollegenkreis. Lebe das richtige Maß vor!


          Als evangelische Christen hatten wir damals in der DDR durch unsere Gemeinden und durch unsere Kirche den festen Grund für dieses richtige Maß. lch wünschte es mir auch für euer Leben!
          Wie übt man die bescheidenere, nicht so auf Anspruchsbefriedigung und Spaß orientierte, verantwortungsbewusstere Lebensart ein? Ganz schlicht erst mal in der Familie, im engeren Umfeld. Ein Mehrgenerationenhaus, wie wir es jetzt haben, ist dazu sehr gut geeignet. Und wenn wir alle gemeinsam im Sommer wieder nach Rumänien zu unseren Verwandten fahren, wird aus eigenem Erleben und eigener Anschauung ganz selbstverständlich deutlich, dass sich mit wesentlich weniger "Ausstattung" auch ein erfülltes Leben führen lässt.


          Und jetzt schreibt mal eure Politik-Oma: Für unsere Gesellschaft hier brauchen wir zum Einüben günstigere Rahmenbedingungen. Es wäre schön, wenn es uns besser als bisher gelänge, aus unseren Städten und Dörfern "integrierte Sozialgemeinden" zu machen. Was meine ich damit? Ärmere und Reichere, Behinderte und Gesunde, Alte und Junge, Benachteiligte und Bevorzugte leben dicht zusammen und die Kinder lernen schon im Kindergarten, selbstverständlich miteinander auszukommen, natürlich sich auch auseinanderzusetzen - aber sich eben auch gegenseitig zu helfen. Und sie lernen verantwortlich zu handeln!


          Wenn uns das im Kleinen gelingt, ist mir auch um das Ausstrahlen, das Weitergeben dieser wichtigen Erfahrung nicht bange - zum Beispiel nach Rumänien, zum Beispiel nach Osteuropa. Und da sind wir dann schon beim Ausbau einer starken Europäischen Union, die ihr unbedingt braucht, um sicher im neuen Jahrhundert leben zu können.


          Nun ist es völlig dunkel geworden bei uns am See. Jetzt schlafen nicht nur die Jüngsten, sondern auch die Alten. Und friedlich ist es immer noch.
          Hoffentlich noch sehr lange - auch für euch, meine Enkel


          quelle: http://www.regine-hildebrandt.de/content/view/35/50/
          "Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen. Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei Gedanken." (Platon)

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          • gast-20090715

            #185
            Zitat von monipenny
            memories....... Ich sitze auf der Terrasse unseres Mehrgenerationenhauses kurz vor Einbruch der Dunkelheit. Der Himmel ist blaugrau mit rosa angestrahlten Wolken, der See spiegelglatt.
            ...Der Flakensee bei Woltersdorf... Wie oft schwamm ich wohl in ihm zu Zeiten meiner Schulzeit!

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            • gast-20100118

              #186
              uih. Regine war eine ganz Große. *tiefe Verbeugung*

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              • An Evening Prayer
                Gehört zum Inventar

                • 01.07.2007
                • 4935

                #187
                Zitat von Jesse
                ...das war mal in einer Kaugummipackung drinn.

                Jesse
                ... mußt du alles verraten? Und die KAUGUMMIS waren aus dem Intershop
                Oma 2011 - 13.04.2011*Julian-Paul
                Oma 2012 - 21.06.2012*Louis Emilio
                Oma 2012 - 27.12.2012*Danilo-Jayden

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                • Kirsten
                  Foren-Experte

                  • 01.04.2007
                  • 506

                  #188
                  Ist ja alles gut und schön, nur was hat es mit Elvis zu tun?

                  [quote=monipenny;545834]memories.......

                  in erinnerung an eine tolle politikerin, die ich mitte der 90er im rahmen einer talkshow persönlich kennenlernen durfte.

                  regine, du hast uns damals sehr beeindruckt (besonders in den drehpausen ), deine art zu erzählen war einzigartig, ob mit vollem mund, mit händen wild gestikulierend, du hast uns immer mitten ins herz getroffen.

                  wie auch bei diesem brief, den du deinen enkeln hinterlassen hast. ich kann nur danke sagen

                  rip :traurig:

                  Kommentar

                  • An Evening Prayer
                    Gehört zum Inventar

                    • 01.07.2007
                    • 4935

                    #189
                    Hier Jesse ist das Bild in bunt, leider in zwei Hälften, da das Format zu groß für den Scanner ist. Unten sieht man, dass es aus dem nl war.
                    Angehängte Dateien
                    Oma 2011 - 13.04.2011*Julian-Paul
                    Oma 2012 - 21.06.2012*Louis Emilio
                    Oma 2012 - 27.12.2012*Danilo-Jayden

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                    • gast-20090715

                      #190

                      Vom Verlag Neues Leben (Berlin) erschien 1984 das nl konkret 62. Lothar Bisky -kein Unbekannter und in den 80er Jahren als Professor für Kulturtheorie an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED tätig- "analysiert" hier auf 150 Seiten "an Hand von Tatsachen und Beispielen die widersprüchliche Funktion und Wirkungsweise der Unterhaltungsindustrie im Kapitalismus."


                      "The show must go on -Unterhaltung am Konzernkabel: Rock, Film, Fernsehen, neue Medien" (nl konkret 62)




                      ELVIS
                      findet auf einigen Seiten unter den Kapiteln: "Rockindustrie und ihre Sicherheitsnetze" und "Karriere der Rockindustrie" Erwähnung:


                      Seite 86 >

                      „Als Protest gegen gesellschaftliche Verhältnisse entstanden, drückt die Rockmusik, selbst da, wo sie mediengerecht zusammengestutzt und elektronisch aufbereitet zum bürgerlichen Kulturgut wurde, noch den ursprünglichen Drang nach Freiheit und Veränderung aus.“
                      „Auch das Publikum reagierte widersprüchlich, auf jeden Fall unterschiedlich auf die verschiedenen Richtungen des Rock. Ist das Pendeln zwischen Profit und Protest charakteristisch für die Produktion des Rock, so veränderte sich die Reaktion der Hörer bei Elvis Presley, den „Rolling Stones“ und den „Sex Pistols“ zum Beispiel ebenfalls sehr schnell vom Schock zur Nostalgie.“

                      Seite 88 >

                      „...Die großen Konzerne waren froh, als der Einfluß des Rock`n`Roll zurückging und von 1958 bis ungefähr 1963 die „Sirup Ära“ herrschte (Presley war bei der Armee, Little Richard stand auf der Kanzel, Chuck Berry saß im Gefängnis usw.).

                      Seite 96 >

                      „...An die Verwertung der Musik hängen sich außermusikalische Branchen. Schon zu Zeiten von Elvis Presley setzte mit der Rockmusik eine umfangreiche Aktivität der Industrie ein: Elvis-Jacken, -T-Shirts, -Nylonschals, -Lippenstifte usw. usf., ganze Elvis-Ladenketten erbrachten nach Angaben der „New York Times“ weit in die Millionen Dollar gehende Umsätze. Gelingt es der Rockmusik, einen Star zu produzieren, so erhöhen sich nicht nur die eigenen Profite, sondern auch die außermusikalischen.
                      Dem Einfallsreichtum (aber auch seinem Mißbrauch) sind hier kaum Grenzen gesetzt...“


                      Seite 98 >

                      „Durch die Entwicklung zur Großindustrie haben sich auch für die Gagen der Stars neue Dimensionen aufgetan.“
                      „...Die Firma RCA zahlte nach eigenen Angaben Mitte der fünfziger Jahre für Presley 35 000 Dollar und erwarb damit zugleich die Rechte an 5 bis dahin nicht veröffentlichten Platten von ihm. Zusätzlich erhielt er einen rosafarbenen Cadillac.“

                      .




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                      • gast-20090715

                        #191
                        DDR- Lektüre NEUES LEBEN


                        ...Vielleicht nicht jedermanns Geschmack diese nl konkret-Reihe (In der Nummer 67 finden sich ebenfalls Anmerkungen zu ELVIS.)

                        Hier mal wieder etwas mehr ELVIS:


                        >Neues Leben< (1985)









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                        • An Evening Prayer
                          Gehört zum Inventar

                          • 01.07.2007
                          • 4935

                          #192
                          Sach ma, Laser-Freak, warst/bist du Archivar oder Bibliothekar oder wie kommst du an die ganzen alten Unterlagen? Ich habe damals nur Elvis ausgeschnitten und den Rest der Zeitung weggeschmissen, wahrscheinlich zur SERO-Annahmestelle geschafft und fette Kohle kassiert.
                          Oma 2011 - 13.04.2011*Julian-Paul
                          Oma 2012 - 21.06.2012*Louis Emilio
                          Oma 2012 - 27.12.2012*Danilo-Jayden

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                          • gast-20090715

                            #193
                            Zitat von An Evening Prayer
                            Sach ma, Laser-Freak, warst/bist du Archivar ....
                            Nun, "archivieren" tue ich ab und an, und dies als ELVIS-Fan seit über 25 Jahren. "Bibliothekar" bin ich nicht, nein.
                            Mit den 80er Jahren also halte ich diesbezüglich die Augen offen. Und was sich noch zu DDR-Zeiten nicht anfand oder erworben werden konnte, versucht man halt im Nachhinein aufzutreiben.
                            Manches ging bedauerlicherweise auch schon wieder verloren. (`Finde also nicht einmal, dass ich selbst wirklich viel habe...) Für diesen Thread aber mag es noch für einige Seiten reichen.

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                            • Kirsten
                              Foren-Experte

                              • 01.04.2007
                              • 506

                              #194
                              Dann mach' mal schön weiter...
                              Der Lothar Bisky, tss, tss, tss, wer hätte das gedacht, dass der sich mal mit Rock'n'Roll beschäftigt hat...

                              Zitat von Laser- Freak
                              Nun, "archivieren" tue ich ab und an, und dies als ELVIS-Fan seit über 25 Jahren. "Bibliothekar" bin ich nicht, nein.
                              Mit den 80er Jahren also halte ich diesbezüglich die Augen offen. Und was sich noch zu DDR-Zeiten nicht anfand oder erworben werden konnte, versucht man halt im Nachhinein aufzutreiben.
                              Manches ging bedauerlicherweise auch schon wieder verloren. (`Finde also nicht einmal, dass ich selbst wirklich viel habe...) Für diesen Thread aber mag es noch für einige Seiten reichen.

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                              • An Evening Prayer
                                Gehört zum Inventar

                                • 01.07.2007
                                • 4935

                                #195
                                Das hier war auch in der MELODIE & RHYTMUS, aber ich weiß nicht mehr welches Jahr.
                                Angehängte Dateien
                                Oma 2011 - 13.04.2011*Julian-Paul
                                Oma 2012 - 21.06.2012*Louis Emilio
                                Oma 2012 - 27.12.2012*Danilo-Jayden

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