Bei mir waren sie wahrscheinlich schon alle.
Elvis-Fanpost-Büro in Graceland
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Ich gespannt auf deinen Scan, aber ich vermute jetzt schon ganz stark, dass ich endlich jemanden gefunden habe, der den gleichen Brief von Vernon bekommen hat als ich damals.
Die älteren unter uns werden sich wahrscheinlich noch an die guten, alten Matrizenmaschinen aus Schulzeiten erinnern, die Blätter rochen so speziell nach Lösungsmittel, war der reinste Schnüffelstoff. Elvis's Fanbüro arbeitete anscheinend auch noch nicht mit Kopierern, sondern mit dieser "Höllenmaschine".
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War bei Dir auch mit Kugelschreiber dazwischen geschrieben und die Adresse auf dem Umschlag auch? Vielleicht war es Vernon selbst, man müßte mal ein längeres Schriftstück von ihm haben, um es zu vergleichen. Das Datum des Poststempels ist bei mir der 26.6.78, ein Jahr später Vernon's Todestag, schon irgendwie eigenartig.- Übersetzen
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es gab allerdings auch mehrere tipsen und zur todeszeit wurde mit sicherheit an mitarbeitern aufgestockt um die flut zu bewältigen....Das neue Buch von Praytome Publishing:
"My Years With Elvis And The Colonel" by Charles Stone- Übersetzen
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Kann ich dir nicht mehr 100%ig sagen, ob im Brief was mit Kugelschreiber geschrieben wurde. Der Briefumschlag war aber handschriftlich. Das blieb in Erinnerung, weil die Schrift so verschnörkelt und groß war, dass die Adresse fast über den ganzen Umschlag geschrieben wurde. Und es waren keine Briefmarken drauf, sondern nur so ein Papierstreifen, so ähnlich wie man es aus Frankiermaschinen kennt.War bei Dir auch mit Kugelschreiber dazwischen geschrieben und die Adresse auf dem Umschlag auch? Vielleicht war es Vernon selbst, man müßte mal ein längeres Schriftstück von ihm haben, um es zu vergleichen. Das Datum des Poststempels ist bei mir der 26.6.78, ein Jahr später Vernon's Todestag, schon irgendwie eigenartig.- Übersetzen
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Dann ist mein Brief von jemand anderem "beschriftet" worden. Die Schrift ist normal groß und auch nicht verschnörkelt. Auch klebte kein Papierstreifen auf dem Umschlag.Kann ich dir nicht mehr 100%ig sagen, ob im Brief was mit Kugelschreiber geschrieben wurde. Der Briefumschlag war aber handschriftlich. Das blieb in Erinnerung, weil die Schrift so verschnörkelt und groß war, dass die Adresse fast über den ganzen Umschlag geschrieben wurde. Und es waren keine Briefmarken drauf, sondern nur so ein Papierstreifen, so ähnlich wie man es aus Frankiermaschinen kennt.
(Mal sehen, wann es diese Woche mit dem Scannen und dem Hochladen des Briefes klappt?)- Übersetzen
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[quote=Sivle;511270]Ich gespannt auf deinen Scan, aber ich vermute jetzt schon ganz stark, dass ich endlich jemanden gefunden habe, der den gleichen Brief von Vernon bekommen hat als ich damals.
Leider hat ist mein Sohn im Moment nicht "willig" mir diesen Brief zu scannen und hier reinzustellen. Aber wenn du ein Faxgerät besitzt könnte ich dir den Brief mal faxen. (Du könntest ihn ja dann hier "veröffentlichen", wenn du willst.) Eine andere Möglichkeit fällt mir im Moment nicht ein.
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[quote=Carly;516130]Hab dir meine Fax-Nr. in einer PN mitgeteilt.Ich gespannt auf deinen Scan, aber ich vermute jetzt schon ganz stark, dass ich endlich jemanden gefunden habe, der den gleichen Brief von Vernon bekommen hat als ich damals.
Leider hat ist mein Sohn im Moment nicht "willig" mir diesen Brief zu scannen und hier reinzustellen. Aber wenn du ein Faxgerät besitzt könnte ich dir den Brief mal faxen. (Du könntest ihn ja dann hier "veröffentlichen", wenn du willst.) Eine andere Möglichkeit fällt mir im Moment nicht ein.
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So, jetzt kann ich auch noch den Brief von Vernon posten:
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Dieser Brief ähnelt meinem leider verschollenen Brief. Der Briefkopf scheint der gleiche zu sein, textlich ist Carly's Brief etwas anders, weil er etwas später abgeschickt wurde. Er ist aber wirklich interessant. Es deutet eigentlich noch nichts darauf hin, wie sich die Vermarktung in den darauffolgenden Jahren noch entwickeln würde. Es wird zwar darauf hingewiesen, dass man das Grab in kleinen Gruppen besuchen kann, außer montags und nur bei schönem Wetter. Wo man sein Auto parkt, bleibt praktisch jedem selbst überlassen (own responsibility
). Ich hab damals noch ein paar Elvis-Kalender mit geschickt bekommen. Bei Carly waren sie ein paar Monate später "ausverkauft". Anscheinend hatte man damals nicht vor, Bilder und Poster nachzudrucken. Es macht alles einen noch irgendwie familiären Eindruck, keine Spur von großer PR-Abteilung. Ähnlich unspektakulär wird's wohl auch zu Elvis'Lebzeiten zugegangen sein. Wie sich doch die Zeiten geändert haben.
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