Der King und die Karren
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Der Artikel ist wirklich ziemlich schwach. Außerdem glaube ich auch nicht, dass Gladys Elvis fahren ließ, denn sie hatte doch immer Angst um ihn und man kann ja nicht bestreiten, dass dies auch eine gewisse Gefahr mit sich bringt. Der Journalist hatte scheinbar nicht allzu viel Ahnung von Elvis. Nur das er ein Autonarr war scheint an dem Artikel zustimmen. Der Drogenvergleich geht garnicht, wenn ihr mich fragt. Einfach zu übertrieben. Allerdings sind die Bilder sehr schön."Before Elvis, there was nothing." John Lennon
"Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und nicht den Wert." Oscar Wilde- Übersetzen
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Das hast du gemeint oder?
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. Über Elvis' Hang zu US-Karossen sagte sein Manager und Freund Joe Esposito in einem Interview: , http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...589147,00.html
Hier wieder mal eine klassische Zeitungsente bzw. was die Presse so alles für einen Schwachsinn schreibt.... Manager Joe Esposito

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Roadmanager - ok, aber zwischen der Position Manager und Roadmanager braucht man nicht zu diskutieren - da liegen Welten dazwischen.
Ich finde, das ist ein klassisches Beispiel, wie schlecht bzw. schlampig im Falle von Elvis recherchiert wird/wurde.
Daraus resultieren ja auch die sich hartnäckig haltenden "Fakten", die dann als "Tatsachen" übernommen und geglaubt werden, obwohl das noch eines der harmloseren Statements ist.
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