Verschobenes aus "Der Grund" oder die ewig endlose Diskussion der Todesursache
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aber aber aber Elvis war am Tag seines Todes in besonderer Anspannung. Nun hätte er doch wirklich endlich mal nen Grund gehabt, sich so richtig einen reinzuschaufeln. Gründe über Gründe keinen Schlaf zu finden. Und was sagt der toxikologische Bericht ? Es gab keinen Medikamentenmißbrauch und keine Überdosis. Na nun hör ma- Übersetzen
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Ach, es sind immer die gleichen paar Leute und wir fallen darauf herein. Schorni hat doch recht, man kann es doch einfach so stehen lassen.
Es gibt Elvisfans für scheint es wichtig zu sein, dass das es so nicht gewesen sein kann. Bitte. Wen stört das?
Ich finde es gehört schon was dazu sich gegen die ganze Welt zu stellen und als letzter treuer Elvisfan die Wahrheit hochzuhalten...diese Schmutzkampagne gegen Elvis Angedenken stürmt wie eine Sintflut über Revy, Dream und Greg...aber sie halten tapfer dagegen und Elvis wird es ihnen im Himmel danken...und zu seiner Rechten werdet ihr sitzen dürfen..während wir Frevler, die es wagen solchen erlogenen Schund über St. Presley auszukippen in den Höllenschlündern der Verdammnis gesogen werden...
Würde Elvis huete noch leben, würde das ja bedeuten er hätte das in den Griff bekommen, dann würde er heute in dieser Zeit offen darüber reden und sagen: "Mann das waren wilde Zeiten, ich hab da einige Fehler gemacht, es wurde ziemlich eng zwischendurch...aber heute geht es mir gut. Kids, nehmt keine Drogen und Tabletten!"
Nun issser tot, kann es nicht sagen. In seiner Moral als einem Mann der 1935 geboren war, in den 40er und 50er Jahren sozialisiert wurde war es 1977 eben undenkbar, dass fremde Menschen erfahren, dass was er für schädliche Angewohnheiten hat...das wollte er nicht, sein Image, das was die Leute von ihm sahen sollte keinen Schaden nehmen..ich verstehe das gut...aus heutiger Sicht, denke ich, würde er rückblickend vielleicht seine fehler auch zugeben...warum nicht? Er hat viel richtig gemacht und kann stolz sein. Wahre Größe ist auch zu seinen Fehlern zu stehen.
Den idealistischen Kampf den diejenigen führen, die wirklich glauben, dass Elvis kein Suchtproblem mit Medikamenten hatte, wirkt grotesk und fanatisch, aber diese Jungs glauben es wirklich. Die sind überzeugt, dass es nicht wahr ist. In dem Fall würde ich vielleicht auch so kämpfen.
Oder sie wissen es und wollen ihm einen Gefallen tun, sie wollen Elvis dienen, wie es die guten Freunde tun, die sich nicht dazu äußern, weil es sich nicht gehört.
Eines von beiden.
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komisch. zu den ärztl. Verlautbarungen fällt Dir kein Wort ein.
aber das hast Du süss gesagt.aber sie halten tapfer dagegen und Elvis wird es ihnen im Himmel danken...und zu seiner Rechten werdet ihr sitzen dürfen..während wir Frevler, die es wagen solchen erlogenen Schund über St. Presley auszukippen in den Höllenschlündern der Verdammnis gesogen werden...
Hatte ich eigentlich schon mal erzählt, dass es m.E. die Hölle nicht gibt ?- Übersetzen
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Nein sagtest Du nicht, sehe ich aber auch so. Es gibt schon genug Hölle auf Erden zuweilen. Du setzt auf den Wortlaut dieses Dokumentes. Also gut. Ich setze auf das gesamte Bild. Ich denke, man wollte Elvis nicht schaden, er war ein angesehener, berühmter Mann. Vielleicht kann man es medizinisch vertreten, das zu sagen, was dort steht. Vielleicht war es ja wirklich sein Herz letzten Endes...wie gesagt, das ist nicht der Kern für mich...er hatte 14 toxische Substanzen im System...gottverdammt...warum zur "Hölle"?
Aber ich lasse es nun...man muss auch mal Schluß machen können...irgendwann treffen wir uns in der Sache eh wieder...till then!
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von 11 spricht der Toxikologe.
"Man wollte Elvis nicht schaden?"
Ich bitte Dich. Das waren weder Fans noch Freunde, sondern Profis. Und obwohl die Obduktion ihr Ergebnis schon hatte, wurde, um Unvoreingenommenheit zu dokumentieren, noch die Toxikologie hinzugezogen. Das waren keine Gefälligkeitsgutachten, sondern, wenn auch medienfokussiert, ordentliche Routinearbeiten.- Übersetzen
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Wo kann man denn mal das offiziell niedergeschriebene Ergebnis sehen?von 11 spricht der Toxikologe.
"Man wollte Elvis nicht schaden?"
Ich bitte Dich. Das waren weder Fans noch Freunde, sondern Profis. Und obwohl die Obduktion ihr Ergebnis schon hatte, wurde, um Unvoreingenommenheit zu dokumentieren, noch die Toxikologie hinzugezogen. Das waren keine Gefälligkeitsgutachten, sondern, wenn auch medienfokussiert, ordentliche Routinearbeiten.
Und bitte, bitte, bitte, komm jetzt nicht wieder mit diesem verfluchten Zeitungsartikel.
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es tut nicht wirklich was zu Sache hier, aber das stimmt nicht ... bei allem Respekt für die Diplomarbeit Deines Sohnes, aber man hätte tatsächlich nicht unbedingt äußerlich etwas sehen müssen ... ca. 1/4 der Patienten mit sytemischem Lupus präsentiert keine Hautmanifestationen ...Davon habe ich auch gelesen, jedoch:
Beim Lupus, "Systemischer Lupus erythematodes", hätte man es auch äußerlich sehen müssen.
Schmetterlingserythem: fixiertes Erythem, flach oder erhaben im Bereich der Wangen, meist unter Aussparung der nasolabialen Falten.
Das weiß ich zufällig genau, weil mein Sohn darüber seine Diplom-Arbeit geschrieben hat und ich mit ihm darüber gesprochen habe.- Übersetzen
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Jetzt hast Du Dich verraten, mein Freund. Ich glaube es ja nicht.
Aber ich brauche solche Dokumente nicht wirklich zu sehen. Die eigenen Augen, Ohren und ein wenig Logik reichen aus.- Übersetzen
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Dann passt alles zusammen!


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