Wie seht ihr Elvis, den Menschen?
Einklappen
X
-
das grundproblem ist erstmal das du oftmals gar keinen verleger bekommst wenn du den müll nicht schreibst...desweiteren musst du ja einen anderen ansatz finden um die story erneut zu vö siehe oneal und das colonel buch...bin gespannt was beim nächsten colonel buch kommt vielleicht hatte der colonel einen kinderporno ring oder so...mal sehenDie Fan-Verehrung für Elvis hat ja gigantische Ausmasse. Und was da so alles kurisiert - das ist teilweise doch schon ganz schön happig und hat mit Fan-Verehrung nichts mehr zu tun.
Bei den vielen Publikationen, die es über Elvis gibt..... also, da frage ich micht echt, was das soll. Ich selbst habe mit 2 Büchern voll in die Sch... gegriffen, aber das muss man auch durch. Man kann sich mit der Zeit sehr gut ein Bild davon machen, welche Bücher gut u. sachlich recherchiert sind u. ich habe den Eindruck bekommen - leider nicht viele.
Da wird Elvis mit Dreck beworfen (sage nur H. Lanier), es werden Tatsachen verdreht bzw. so hingebogen wie man es braucht usw.
Es ist ja leichter, einen Toten zu verunglimpfen, denn der kann sich ja nicht mehr zur Wehr setzen, als sich mit den beweisbaren Tatsachen auseinander zu setzen. Da wird es nämlich schwierig u. wie man ja auch hier im Forum sieht, gibt es Leute, die durch nichts zu überzeugen sind.
Perönlich stehe ich erst am Anfang bei meinen Nachforschungen und ich muss sagen, in einigen Dingen musste ich meine vorherige Meinung ganz schön revidieren u. mit einer anderen Denke an die ganze Sache rangehen.
Und ich denke, das sollte man tun - gerade ihm Hinblick als Fan von Elvis, aber in erster Linie aus RESPEKT vor dem MENSCHEN Elvis.Das neue Buch von Praytome Publishing:
"My Years With Elvis And The Colonel" by Charles Stone- Übersetzen
Kommentar
-
wobei das bild material bekommst du schon noch ...
den ton und footage bereich da sehe ich schwarz....aber einiges kommt schon noch...nur einiges wahrscheinlich nicht mehr...aber die sachen schaust du dann halt mal bei mir an...
ich lasse dich doch nicht zu falco gehen ohne das du das gesehen hast...Das neue Buch von Praytome Publishing:
"My Years With Elvis And The Colonel" by Charles Stone- Übersetzen
Kommentar
-
Habe gerade die Postings vom Wochenende nachgeholt und dabei festgestellt, dass es einen unnötigen Streit gab, weil nicht differenziert wurde zwischen "intelligent" und "intellektuell". Die Wörter hören sich zwar ähnlich an, meinen aber etwas anderes.
Auf die zutreffenden Ausführungen von Michael Grasberger und Blues Boy, dass Elvis kein Intellektueller war, reagierten einige Leute gleich empfindlich, weil sie dachten, man wolle Elvis die Intelligenz absprechen. Das wollte niemand tun. Er war mit Sicherheit in intelligenter Mensch, hatte einen wachen Geist, einen guten Humor (was ein Zeichen von Intelligenz ist) und eine enorm schnelle Auffassungsgabe.
Aber er war nicht intellektuell, und er war nicht gebildet. Daran ändert auch das tonnenweise Verschlingen von pseudo-wissenschaftlicher Schundliteratur nicht. Im Gegenteil, ihm fehlte die Bildung, diese Bücher wirklich zu verarbeiten. Sie haben ihm mehr geschadet als genutzt, weil er nicht den intellektuellen Background hatte, sie entsprechend einzuordnen. Hätte er ihn gehabt, hätte er sie größtenteil erst gar nicht gelesen, und wenn doch, hätten sie ihm keinesfalls so zugesetzt.
Noch viel weniger hatte das mit seinem naturgegebenen Talent zu tun. Davon hatte er zuhauf; so viel, dass er damit seine fehlende musikalische Bildung größtenteils kompensieren konnte, z.B. dass er noch nicht einmal Noten lesen konnte oder die theoretischen Grundlagen der Rhythmik und der Harmonielehre kannte. Und an den Stellen, wo ihm sein Talent nicht mehr weiter half, hat er sich die besten Leute geholt, um das für ihn zu regeln. Übrigens auch ein Beweis für seine Intelligenz, nämlich seine eigenen Grenzen zu erkennen und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Er war durchaus wissbegierig und lernte viel von den Leuten um sich herum, aber er hat es nie vertieft. Musste er auch nicht.- Übersetzen
Kommentar
-
Zum besseren Verständnis:Habe gerade die Postings vom Wochenende nachgeholt und dabei festgestellt, dass es einen unnötigen Streit gab, weil nicht differenziert wurde zwischen "intelligent" und "intellektuell". Die Wörter hören sich zwar ähnlich an, meinen aber etwas anderes.
Auf die zutreffenden Ausführungen von Michael Grasberger und Blues Boy, dass Elvis kein Intellektueller war, reagierten einige Leute gleich empfindlich, weil sie dachten, man wolle Elvis die Intelligenz absprechen. Das wollte niemand tun. Er war mit Sicherheit in intelligenter Mensch, hatte einen wachen Geist, einen guten Humor (was ein Zeichen von Intelligenz ist) und eine enorm schnelle Auffassungsgabe.
Aber er war nicht intellektuell, und er war nicht gebildet. Daran ändert auch das tonnenweise Verschlingen von pseudo-wissenschaftlicher Schundliteratur nicht. Im Gegenteil, ihm fehlte die Bildung, diese Bücher wirklich zu verarbeiten. Sie haben ihm mehr geschadet als genutzt, weil er nicht den intellektuellen Background hatte, sie entsprechend einzuordnen. Hätte er ihn gehabt, hätte er sie größtenteil erst gar nicht gelesen, und wenn doch, hätten sie ihm keinesfalls so zugesetzt.
Noch viel weniger hatte das mit seinem naturgegebenen Talent zu tun. Davon hatte er zuhauf; so viel, dass er damit seine fehlende musikalische Bildung größtenteils kompensieren konnte, z.B. dass er noch nicht einmal Noten lesen konnte oder die theoretischen Grundlagen der Rhythmik und der Harmonielehre kannte. Und an den Stellen, wo ihm sein Talent nicht mehr weiter half, hat er sich die besten Leute geholt, um das für ihn zu regeln. Übrigens auch ein Beweis für seine Intelligenz, nämlich seine eigenen Grenzen zu erkennen und die Konsequenzen daraus zu ziehen. Er war durchaus wissbegierig und lernte viel von den Leuten um sich herum, aber er hat es nie vertieft. Musste er auch nicht.
Den Begriff "Intellekt" verwendet man allgemein zur Bezeichnung einer Person, die aufgrund ihrer Ausbildung u. Tätigkeit wissenschaftlich u. künstlerisch gebildet ist.
Den Begriff "Intelligenz" bezeichnet bzw. verwendet man bei Personen, die die Fähigkeit zum Erkennen von Zusammenhängen u. Finden von Problemlösungen haben. Bezeichnet aber auch die Fähigkeit, den Verstand zu gebrauchen u. zeigt sich in vernünftigem Handeln.
Um Bücher zu lesen (wenn es nicht gerade Enzyklopien o.ä. sind) benötigt man keinen Intellekt. Man benötigt eine gewisse Intelligenz um gewisse Zusamenhänge richtig einordnen zu können. Und dass ihm seine Bücher geschadet haben, das kann man so mit Sicherheit nicht sagen - das ist Ansichtssache eines jeden Einzelnen.
Aus widrigen Umständen hatte er nicht die Bildung, besser gesagt die schulische Bildung, aber das heisst doch nicht, dass man sich im Laufe seines Lebens nicht weiterbilden kann. Und ich glaube kaum, dass Elvis auf der Stufe seines Schulabschlusses stehen geblieben ist.
Dass er keine Noten lesen konnte, ist allgemein bekannt u. er hat daraus auch nie ein Geheimnis gemacht. Er hatte ein aussergewöhnliches musikalisches Gehör u. Gespür. Es wusste in musikalischer Hinsicht ganz genau, wie er seine Songs wollte, wie sie zu klingen hatten.
Was nützt Noten lesen wenn ich nicht singen kann oder kein Gespür für Rhythmus u. Musik habe?? 'Rein gar nichts! Und das kann man Elvis wirklich nicht absprechen, dass er hier Defizite hatte..... wenn man in Betracht zieht, wieviele Takes es von seinen Liedern gab, bis er zufrieden war.
Nebenbei gesagt: Es gibt ausser der schulischen auch noch eine andere Bildung und das ist die sogenannte Herzensbildung - und davon hatte Elvis sicherlich jede Menge.....- Übersetzen
Kommentar
-
Er hatte neben seinem enormen Talent eine gepflegte musikalische Halbbildung, und die reicht in der Populärmusik allemal, um es nach ganz oben zu bringen. Er hatte aber oft Probleme, den richtigen Einsatz zu finden, was man bei etlichen Live-Auftritten und sogar anhand von groben Fehlern auf Studio-Mastern ("His latest flame", "Promised Land") nachhören kann. Hätte er sich jemals beibringen lassen, Takte richtig auszuzählen (was wirklich nicht schwer ist), wäre das nicht passiert.Dass er keine Noten lesen konnte, ist allgemein bekannt u. er hat daraus auch nie ein Geheimnis gemacht. Er hatte ein aussergewöhnliches musikalisches Gehör u. Gespür. Es wusste in musikalischer Hinsicht ganz genau, wie er seine Songs wollte, wie sie zu klingen hatten.
Was nützt Noten lesen wenn ich nicht singen kann oder kein Gespür für Rhythmus u. Musik habe?? 'Rein gar nichts! Und das kann man Elvis wirklich nicht absprechen, dass er hier Defizite hatte..... wenn man in Betracht zieht, wieviele Takes es von seinen Liedern gab, bis er zufrieden war.
Das ist schwer zu beurteilen Es gibt auch genug Verhaltensweisen, die eher auf grobe Egomanie und Rücksichtslosigkeit schließen lassen.Nebenbei gesagt: Es gibt ausser der schulischen auch noch eine andere Bildung und das ist die sogenannte Herzensbildung - und davon hatte Elvis sicherlich jede Menge.....- Übersetzen
Kommentar
-
1. Kann ich nichts dazu sagen weil a) ich berufl. nichts mit Musik zu tun habe und b) mir es als Fan total egal ist......ich finde es sogar ganz "charmant"
Zitat:
Er hatte neben seinem enormen Talent eine gepflegte musikalische Halbbildung, und die reicht in der Populärmusik allemal, um es nach ganz oben zu bringen. Er hatte aber oft Probleme, den richtigen Einsatz zu finden, was man bei etlichen Live-Auftritten und sogar anhand von groben Fehlern auf Studio-Mastern ("His latest flame", "Promised Land") nachhören kann. Hätte er sich jemals beibringen lassen, Takte richtig auszuzählen (was wirklich nicht schwer ist), wäre das nicht passiert.
Das ist schwer zu beurteilen Es gibt auch genug Verhaltensweisen, die eher auf grobe Egomanie und Rücksichtslosigkeit schließen lassen.
2. Bestimmte Situationen erfordern manchmal eine Portio Ego u. Rücksichtslosigkeit. Brauchst du in deinem Beruf sicherlich auch.....- Übersetzen
Kommentar
-
Man muss nicht beruflich mit Musik zu tun haben, um das zu hören. Das merken auch Leute, die keine Berufsmusiker sind. Du hörst es nicht (was völlig okay ist), daher kannst Du es auch gar nicht "charmant" finden. Charmant finden kann man nur Fehler, die man wahrnimmt, die einem aber egal sind. Und wenn Dich persönlich das nicht stört oder Du das nicht hörst, kannst Du nicht darauf schließen, dass es allen anderen auch so ergeht.
Dass Elvis-Fans i.d.R. etwas anspruchsloser sind als die meisten anderen Sorten von Publikum, sieht man daran, dass auch wirklich grottige Aufnahmen (z.B. CBS 77) zu Meisterwerken deklariert werden.
Außerdem sind wir Elvis-Fans doch immer sauer, dass Elvis als Musiker nie die Anerkennung bekommt, die ihm eigentlich zustünde, und dass er musikalisch oft nicht ernstgenommen wird. Hier hast Du einen der Gründe, woran das liegen könnte. Wem diese Fehler persönlich egal sind, okay, aber der darf sich dann auch nicht beschweren, dass Elvis musikalisch meist verkannt wird.
Bisher glücklicherweise noch nicht. Ich meinte das in Bezug auf Elvis aber auch keinesfalls beruflich, zumal Elvis für die Aufgabe, sich auf professionellem Gebiet unbeliebt zu machen und rücksichtslos zu geben, einem gewissen Herrn Parker eine Stange Geld zahlte.2. Bestimmte Situationen erfordern manchmal eine Portio Ego u. Rücksichtslosigkeit. Brauchst du in deinem Beruf sicherlich auch.....- Übersetzen
Kommentar
-
Das ist doch absolut lächerlich.
Dennoch vielen Dank dass Du sein Fan geblieben bist.
- Übersetzen
Kommentar
-
Ich würde die verschiedenen Geschmäcker, was Aufnahmen von Elvis angeht, nicht mit Anspruchslosigkeit bezeichnen.Dass Elvis-Fans i.d.R. etwas anspruchsloser sind als die meisten anderen Sorten von Publikum, sieht man daran, dass auch wirklich grottige Aufnahmen (z.B. CBS 77) zu Meisterwerken deklariert werden.
Außerdem sind wir Elvis-Fans doch immer sauer, dass Elvis als Musiker nie die Anerkennung bekommt, die ihm eigentlich zustünde, und dass er musikalisch oft nicht ernstgenommen wird. Hier hast Du einen der Gründe, woran das liegen könnte. Wem diese Fehler persönlich egal sind, okay, aber der darf sich dann auch nicht beschweren, dass Elvis musikalisch meist verkannt wird.
Jeder entscheidet doch selber, was ihm gefällt. Deswegen ist man doch kein Depp, der alles kritiklos hinnimmt.
Schönheit liegt eben im Auge bzw. Ohr des Betrachters/ Hörers.Es gibt zwei Möglichkeiten vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen
(Albert Schweitzer)- Übersetzen
Kommentar
-
Man muss nicht beruflich mit Musik zu tun haben, um das zu hören. Das merken auch Leute, die keine Berufsmusiker sind. Du hörst es nicht (was völlig okay ist), daher kannst Du es auch gar nicht "charmant" finden. Charmant finden kann man nur Fehler, die man wahrnimmt, die einem aber egal sind. Und wenn Dich persönlich das nicht stört oder Du das nicht hörst, kannst Du nicht darauf schließen, dass es allen anderen auch so ergeht.
Dass Elvis-Fans i.d.R. etwas anspruchsloser sind als die meisten anderen Sorten von Publikum, sieht man daran, dass auch wirklich grottige Aufnahmen (z.B. CBS 77) zu Meisterwerken deklariert werden.
Außerdem sind wir Elvis-Fans doch immer sauer, dass Elvis als Musiker nie die Anerkennung bekommt, die ihm eigentlich zustünde, und dass er musikalisch oft nicht ernstgenommen wird. Hier hast Du einen der Gründe, woran das liegen könnte. Wem diese Fehler persönlich egal sind, okay, aber der darf sich dann auch nicht beschweren, dass Elvis musikalisch meist verkannt wird.
Bisher glücklicherweise noch nicht. Ich meinte das in Bezug auf Elvis aber auch keinesfalls beruflich, zumal Elvis für die Aufgabe, sich auf professionellem Gebiet unbeliebt zu machen und rücksichtslos zu geben, einem gewissen Herrn Parker eine Stange Geld zahlte.
Das ist deine Meinung, die aber für mich nicht massgebend ist. Ich entscheide selbst, was ich gut finde oder nicht.
Und dass Elvis musikalisch verkannt ist ..... das sei dahingestellt......
ist nur deine Meinung..... Nicht umsonst hat er die 3 Grammy's gewonnen, auch wenn es seine Gospelsongs waren. Solche Preise bekommt man nicht verliehen, wenn man Elvis Musik nicht anerkennen würde. Ausserdem ist er ja mehrmals mit verschiedenen Liedern knapp an einer Auszeichnung vorbei geschrammt......
Wenn du meinst, dass ich jetzt wieder einen Kommentar zu Col. Parker abgebe, dann hast du dich getäuscht.
Und schwerhörig bin ichallemal noch nicht! Und ob ich es - lt. deiner Aussage - nicht höre.. sag mal, sitzt du in meinem Gehörgang??
Und wenn du noch einmal behauptest, ich sei "schwerhörig", dann ziehe ich die die Ohren so lang, dass du wie "Bugs Banny" aussiehst....
- Übersetzen
Kommentar



... 

Kommentar