Frank Sinatras Kontakte zur Mafia
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ja dean martin war am anfang der tour dabei...aber stieg dann aus und in münchen war dann liza minnelli dabei...sammy war auch super
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Die "Together Again Tour" (mit Dean Martin) führte ausschließlich durch die USA. Die "Ultimate Event Tour" dann mit Liza Minnelli ist wieder eine ganz andere Tournee!- Übersetzen
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ja aber ursprünglich sollte die ganze tour ja die together again tour sein...nur als dean austieg wurde er dann von liza ersetzt und somit war es dann the ultimate event...aber die tour mit dean waren ja nur zwei oder drei konzerte oder täusche ich mich?- Übersetzen
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Richtig, es waren nur 3 Termine, an denen Dino dabei war. Die Tour startete am 13. März 1988 in Oakland, am 21.März 1988 bricht er die Tour ab und fliegt von Chicago nach Hause. Zunächst angeblich wegen gesundheitlichen Problemen, sodass erwartet wurde, dass er bald wieder zurück kehrt. Jedoch wurde er dann im September 1988 endgültig von Minnelli ersetzt. Wäre sie nicht eingesprungen, hätte es vielleicht die "Ultimate-Event-Tour" auch nicht gegeben.
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hab die auftritte von dean auf dvd ...man sieht aber das er krank gewesen sein muss...trotzdem sind sie tollRichtig, es waren nur 3 Termine, an denen Dino dabei war. Die Tour startete am 13. März 1988 in Oakland, am 21.März 1988 bricht er die Tour ab und fliegt von Chicago nach Hause. Zunächst angeblich wegen gesundheitlichen Problemen, sodass erwartet wurde, dass er bald wieder zurück kehrt. Jedoch wurde er dann im September 1988 endgültig von Minnelli ersetzt. Wäre sie nicht eingesprungen, hätte es vielleicht die "Ultimate-Event-Tour" auch nicht gegeben.

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Und als er anfing zu singen?
Das Konzert ist ja nicht gerade ein Glanzstück seiner Karriere und du als Musiker hast sicher jede schiefe Note GEHASST
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Ja neu hier, Gilbert hieß mal der Kater unseres Nachbarn. Als ein Mader ihm ein Auge ausgekratzt hat, war ich heimlich schadenfroh
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ich denke mal frank hat sieviel mafia kontakte gehabt wie andere hollywood grössen. ich denke er wird genausoviel mafia kontakte haben wie der amerikanische präsident und die tausende leute die in einem italo viertel in den usa aufgewachsen ist.
sollte er keine gehabt haben hat er dort nicht gelebt oder war ein trottel
ich hoffe er hat die (normalen) kontakte für sich nutzen können und wenn nicht sollte er wenn er clever war für seine getätigten inverstitionen in vegas spätestens dann welche aufgebaut haben.Das neue Buch von Praytome Publishing:
"My Years With Elvis And The Colonel" by Charles Stone- Übersetzen
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dvd review im deutschen Rolling Stone
auch ne Sichtweise
Frank Sinatra - Life and Times (Warner Vision)
..Es ist Franks Welt, und wir leben nur darin.. hatte Dean Martin bemerkt.
(Anmerkung in eigener Sache: der Spruch könnte auch von jedem kommen, der George Clooney gerade in seiner Villa am Comer See besucht hat
)
Zahlreiche Bios und Dokus haben längst bewiesen, daß Franks Welt zwischen Größenwahn, Existenzangst, Obsession und Mafia-abhängigkeit nicht die fingerschnippende, feixende Lässigkeit der Rat Pack-inszenierungen hatte.
Ein unkritischer, schlampiger Zusammenschnitt von alten Filmtrailern im ersten und alten Fernsehshows im zweiten Teil .. also fast ohne Leben und fast ohne Zeiten.
D.Mougenots Schnippselwerk beginnt zwar mit der Geburt und den frühen Triumphen des Sängers, hangelt sich dann aber an den Filmen entlang, begleitet vom trompetenden Wochenschau-Kommentar.
Zur mafiösen Verstrickung heißt es einmal knapp: Diejenigen, die derlei behaupten, vergessen stets das große karitative Engagements Sinatras zu erwähnen - vermutlich die Spenden an J.F.K., der ihn später dennoch fallen ließ.
(noch eine Anmerkung ieS: auf Elvis projeziert würde das bedeuten .. wer behauptet, daß Elvis ein Drogen-problem hatte, vergisst, daß er ein sehr karitativer und großzügiger Mensch war .. nur.. was bitte hat das eine mit dem anderen zu tun
)
Nach 50 min. beginnt die Doku noch einmal - diesmal als ein Potpourri aus diversen Fernseh-shows, darunter die von Bob Hope und Dean Martin. Hope und Sinatra blödeln in den 50ern unter jedem Niveau..
immerhin sieht man Sinatras legendären Auftritt mit Elvis, 1960. Der jüngere Mann kommt in Armee-uniform auf die Bühne und gibt sich respektvoll, und während Sinatra überheblich witzelnd Elvis imitiert, gelingt dem mit *Witchcraft* eine subtile Sinatra-parodie. Man spielt Fraternisierung, obwohl Sinatra den Rock n Roll hasste.
Bizarr das einstudierte Interview mit der Präsidentenwitwe E.Roosevelt in einer Sinatra-show: die souveräne Dame lässt sich von Sinatra's Anbiederei nicht irritieren, ganz Mutter der Nation.
...
In einem gespräch Anfang der 80er Jahre behauptet Sinatra (mit Toupet, sonnengebräunt, das Hemd bis zur Brust offen) er sei der glücklichste Mensch. Seine größten Leistungen seien zwei Filme, *From here to Eternity* und *The man with the golden arm*.
Und er glaubt, sie erklären zu müssen.
Trash, aber zuweilen entlarvend.- Übersetzen
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was kann man denn auch schon von einem review aus dem deutschen rolling stone über sinatra erwarten....natürlich wird gleich wieder bemängelt, dass nicht genügend über die mafia kontakte berichtet wurde( kontakte die wie schon erwähnt fast jeder nachtclub sänger der in dieser zeit in vegas auftrat haben musste)...grossartige shows werden herabgesetzt...und natürlich muss ja das toupet erwähnt werden....artikel wie diese gibt es über sinatra wie auch über elvis massig nur niemand braucht das...sinatra ist ein jahrhundertskünstler genau wie elvis und auch die beatles...und ich denke sollte er mafia kontakte gehabt haben ( was nie bewiesen werden konnte) so hat das nichts mit ihm als künstler zutun und konnte auch niemals seine bedeutung schmälern..genau wie bei elvis sein drogen-problem niemals seine bedeutung schmälern konnte
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.......ein ehemaliger User !


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