Klub 27
wikipedia
Als Klub 27 (auch Forever-27-Klub) wird in den Medien der Musikbranche eine Gruppe von Rock- und Bluesmusikern bezeichnet, die im Alter von 27 Jahren starben.
In einer Hitliste Die 50 schlimmsten Sachen, die der Musik passieren können des amerikanischen Musikmagazins Blender nahm The age of 27 Platz 8 ein. Dem Klub wurde eine Kunstausstellung gewidmet, es werden auch Merchandise-Produkte wie T-Shirts, Kunstdrucke und Poster vertrieben.
Die Mitglieder des Klubs 27 werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Fünf Mitglieder, die (bisher) als die einflussreichsten Vertreter gelten, bilden die erste Gruppe:
NameTodestagTodesursacheRolle in der MusikBrian Jones3. Juli1969Ertrunken im Swimmingpool, evtl. ermordetGründungsmitglied der Rolling Stones, Gitarrist und Multi-InstrumentalistJimi Hendrix18. September1970Erstickt an Erbrochenem nach einer Überdosis Alkohol und SchlaftablettenGitarrist, Sänger und Songschreiber, oft als bester Rockgitarrist aller Zeiten bezeichnetJanis Joplin4. Oktober1970Überdosis Heroin und AlkoholLeadsängerin und Songschreiberin mehrerer Rock- und Blues-Bands, gilt als bedeutendste weiße BluessängerinJim Morrison3. Juli1971Offiziell Herzversagen, genaue Todesursache nie aufgeklärtSänger, Songschreiber und Videoregisseur von The DoorsKurt Cobain5. April1994Suizid unter HeroineinflussSänger, Songschreiber und Gitarrist von NirvanaLebensläufe wie die der genannten Künstler werden üblicherweise mit den Redensarten „Live Fast, Love Hard, Die Young“ und „Sex and Drugs and Rock 'n' Roll“ in Verbindung gebracht.
Weitere Musiker, die dem Klub 27 zugerechnet werden, bilden die zweite Gruppe; dazu gehören unter anderem Robert Johnson, Alan Wilson, Ron McKernan, Kristen Pfaff und Pete Ham. Nach einigen Quellen wird auch Johnny Kidd dazugerechnet, obgleich er zwei Monate vor seinem 27. Geburtstag starb.
Richey James Edwards verschwand am 1. Februar 1995 spurlos und war ebenfalls 27 Jahre alt. Obwohl vieles auf einen Selbstmord hinweist, konnte Edwards bis heute nicht aufgefunden werden. Am 23. November 2008 wurde er für „vermutlich tot“ („presumed dead“) erklärt.
wikipedia
Als Klub 27 (auch Forever-27-Klub) wird in den Medien der Musikbranche eine Gruppe von Rock- und Bluesmusikern bezeichnet, die im Alter von 27 Jahren starben.
In einer Hitliste Die 50 schlimmsten Sachen, die der Musik passieren können des amerikanischen Musikmagazins Blender nahm The age of 27 Platz 8 ein. Dem Klub wurde eine Kunstausstellung gewidmet, es werden auch Merchandise-Produkte wie T-Shirts, Kunstdrucke und Poster vertrieben.
Die Mitglieder des Klubs 27 werden in zwei Gruppen aufgeteilt. Fünf Mitglieder, die (bisher) als die einflussreichsten Vertreter gelten, bilden die erste Gruppe:
NameTodestagTodesursacheRolle in der MusikBrian Jones3. Juli1969Ertrunken im Swimmingpool, evtl. ermordetGründungsmitglied der Rolling Stones, Gitarrist und Multi-InstrumentalistJimi Hendrix18. September1970Erstickt an Erbrochenem nach einer Überdosis Alkohol und SchlaftablettenGitarrist, Sänger und Songschreiber, oft als bester Rockgitarrist aller Zeiten bezeichnetJanis Joplin4. Oktober1970Überdosis Heroin und AlkoholLeadsängerin und Songschreiberin mehrerer Rock- und Blues-Bands, gilt als bedeutendste weiße BluessängerinJim Morrison3. Juli1971Offiziell Herzversagen, genaue Todesursache nie aufgeklärtSänger, Songschreiber und Videoregisseur von The DoorsKurt Cobain5. April1994Suizid unter HeroineinflussSänger, Songschreiber und Gitarrist von NirvanaLebensläufe wie die der genannten Künstler werden üblicherweise mit den Redensarten „Live Fast, Love Hard, Die Young“ und „Sex and Drugs and Rock 'n' Roll“ in Verbindung gebracht.
Weitere Musiker, die dem Klub 27 zugerechnet werden, bilden die zweite Gruppe; dazu gehören unter anderem Robert Johnson, Alan Wilson, Ron McKernan, Kristen Pfaff und Pete Ham. Nach einigen Quellen wird auch Johnny Kidd dazugerechnet, obgleich er zwei Monate vor seinem 27. Geburtstag starb.
Richey James Edwards verschwand am 1. Februar 1995 spurlos und war ebenfalls 27 Jahre alt. Obwohl vieles auf einen Selbstmord hinweist, konnte Edwards bis heute nicht aufgefunden werden. Am 23. November 2008 wurde er für „vermutlich tot“ („presumed dead“) erklärt.



Kommentar