Robin Thicke

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • Sayuri
    Kommt langsam in Fahrt

    • 19.07.2008
    • 141

    #1

    Robin Thicke

    Wie kennst du nich?

    MUSS man kennen ;) Habe ihn 2 mal live erlebt! Ein wahrer Live-Musiker durch und durch, der seine Songs noch selber schreibt und auch IMMER live performed .. In Germny noch nicht so bekannt, aber wer auf Soulige Sounds der Siebziger steht wird Robin lieben.

    Robin Thicke kommt im März 1977 als zweites Kind des Schauspielers und Songwriters Alan Thicke und der Sängerin und Soup-Darstellerin Gloria Loring zur Welt.
    Mit 16 lernt er schließlich André Hall, den Vorsitzenden von Interscope Records kennen, welcher Thicke einen Plattenvertrag mit dem Sublabel Nu America Records anbietet. Obwohl er 1996 erstmals auf dem Soundtrack zu Demi Moore Film Striptease zu hören ist, macht sich in den Folgejahren jedoch in erster Linie zunächst als Songwriter für Brandy, Michael Jackson, Mya, Usher, Pink, Christina Aguilera oder auch Mary J. Blige einen Namen.




    Musikkarriere

    2000 beginnt Robin Thicke schließlich mit den Aufnahmen zu seinem Debütalbum Cherry Blue Skies. Zwei weitere Jahre vergehen bis im Juni 2002 mit "When I Get You Alone" schließlich die erste Single aus dem von Neo-Soul inspirierten Longplayer ausgekoppelt wird. Der auf Beethovens 5. Sinfonie basierende Song entwickelt sich zu einem weltweiten Charterfolg, erreicht Platz #29 in den USA, #17 in Australien, #8 in Neuseeland und #5 in den Niederlanden. Im Zuge des Erfolges beschließen Interscope und Nu America Records infolgedessen den Re-release des Albums, welches 2000 schließlich unter dem Namen A Beautiful World - inklusive einiger neuer Aufnahmen - ein weiteres Mal veröffentlicht wird. Trotz einer zweiten Singleauskopplung ("Brand New Jones") kann die Platte jedoch kaum kommerziellen Erfolg erzielen.
    Nach weiteren Kollaborationen mit Will Smith und Rapper Lil'Wayne wechselt Thicke 2005 schließlich von Nu America zu Pharrell Williams' Star Trak Records über. Aus der gemeinsamen Studiozeit mit Williams und Co-Produzent Chad Hugo geht noch im selben Jahr die Single "Wanna Love U Girl", der Vorbote seines zweites Albums, hervor. Der zunächst nur im englischsprachigen Raum veröffentlichte Mid-Tempo-Track mausert sich zwar lediglich im Radio Airplay zu einem Erfolg, wird im Jahr darauf aber im Remix mit Busta Rhymes sogar ein zweites Mal veröffentlicht.


    Thicke's zweites Album The Evolution of Robin Thicke erschien am 3. Oktober 2006 in Nordamerika. Die Platte verkaufte bislang mehr als 800.000 Kopien und verhalf Thicke zum kommerziellen Durchbruch in den USA.

    Seit November ist sein drittes Studio Album "Something Else" draußen!








    Hier ein paar videos:


    [ame="http://www.youtube.com/watch?v=C9MtUAVkqKY"]YouTube - robin thicke - magic (acoustic)[/ame]

    [ame="http://www.youtube.com/watch?v=i9SOnSLGW4U"]YouTube - Robin Thicke @ liveDemo[/ame]


    [ame="http://www.youtube.com/watch?v=aaGDX13SAko&feature=related"]YouTube - Robin Thicke "Can you believe" OFFICIAL VIDEO[/ame]

    [ame="http://www.youtube.com/watch?v=JETaD6jyuv8"]YouTube - Robin Thicke - Let's Stay Together (Stripped: Raw & Real)[/ame]

    [ame="http://www.youtube.com/watch?v=YkPDX3xykps"]YouTube - Robin Thicke on STMA[/ame]

    [ame="http://www.youtube.com/watch?v=-N_JIi9mO8I"]YouTube - Robin Thicke - The Sweetest Love[/ame]
  • onkelfritz
    Gehört zum Inventar

    • 15.08.2007
    • 2540

    #2
    ich hab jetzt, aus welchem grund auch immer, nur das zweite vid angeklickt.... klingt wie ein etwas falsch singender justin timberlake.... .... sorry.....
    show the world your SEKSIPIL!

    Kommentar

    • Aleksandra
      Posting-Legende

      • 25.05.2005
      • 8166

      #3
      Zitat von onkelfritz
      klingt wie ein etwas falsch singender justin timberlake.... .... sorry.....
      Sehe ich genauso... so ein Brüller ist der nicht... aber Geschmäcker sind verschieden...
      Das neue Buch von Praytome Publishing:

      "My Years With Elvis And The Colonel" by Charles Stone

      Kommentar

      • Sayuri
        Kommt langsam in Fahrt

        • 19.07.2008
        • 141

        #4
        Zitat von onkelfritz
        klingt wie ein etwas falsch singender justin timberlake.... .... sorry.....
        na, das seh ich andershör dir doch nochmal die anderen Videos an ;)
        falsch singend? *hust* Justin Timberlake? Ja der vergleich kommt oft, beide weiss beide können singen .. der unterschied ist der, das Justin International bekannter ist, Justin ist Pop, Robin macht Soul .. Robin aber alle seine Songs selber schreibt, seit er 16 ist für Stars wie Michael Jackson Songs schreibt ... er ist in den usa ein gefeierter Grammy Gewinner, wird sogar als der neue Marvin Gaye betitelt, weil er eben einer der wenigen ist, die live singen können




        seine neuste Single - sweetest love .. ganz toll live gesungen
        [ame="http://www.youtube.com/watch?v=3q5jQ21qkOU&feature=related"]YouTube - ROBIN THICKE - singing live! - THE SWEETEST LOVE[/ame]
        Zuletzt geändert von Sayuri; 14.12.2008, 15:43

        Kommentar

        • Gracefan
          Gehört zum Inventar

          • 22.03.2004
          • 1044

          #5
          Der scheint schon singen zu können, aber irgendwie wirkt er auf mich ziemlich arrogant....irgendwie unsympathisch.
          Soul ist eh nicht so meine Musik (und wenn, dann von Schwarzen, die haben's einfach mehr drauf).

          Gemeinsamkeiten mit Timberlake würde ich jetzt nicht erkennen (hab mir auch nur zwei Videos angeguckt, das hat mir gereicht )

          So als Nebenbei-hören-und-dabei-unterhalten-Hintergrundmusik ist der bestimmt ganz nett.
          Crocodile on my feet.
          Bowtie 'round my neck.
          That's why they call me the Gangsta Mack.

          Kommentar

          • Aleksandra
            Posting-Legende

            • 25.05.2005
            • 8166

            #6
            Zitat von Sayuri
            er ist in den usa ein gefeierter Grammy Gewinner,
            Das halte ich für ein Gerücht... er wurde für 2009 "8 mal nominiert" aber gewonnen hat er noch keinen... ich fand zumindest nichts im Netz darüber...
            Das neue Buch von Praytome Publishing:

            "My Years With Elvis And The Colonel" by Charles Stone

            Kommentar

            • Sayuri
              Kommt langsam in Fahrt

              • 19.07.2008
              • 141

              #7
              Zitat von Aleksandra
              Das halte ich für ein Gerücht... er wurde für 2009 "8 mal nominiert" aber gewonnen hat er noch keinen... ich fand zumindest nichts im Netz darüber...

              doch hat er :) für das Usher Confessions album, welches er geschrieben hat ;) er war ja wie gesagt zunächst nur als songwriter sehr erfolgreich und traute sich erst 2003 selber vor die Kamera ( http://robinthicke.com/bio/).. diesen song müssten viele von damals kennen .. (When i get you alone)

              Hier .. in diesem Video von Styles Series-Coca Cola, folgt ein Bericht, da wirds auch nochmal erwähnt :) und er wird auch so vor seinem Aufritt angesagt .. der Auftritt ist auch toll.. ;) Zu Robins Idolen zählen übrigens Marvin Gaye, Michael Jackson,Frd Astaire, Prince und Elvis!! ...

              Der erste Song ist "Dreamworld" er hat ihn geschrieben, inspiriert durch den Obama Wahllkampf, Rassmismus, Intoleranz ... seine frau ist farbig. Paula Patton, eine Schauspielerin (zB. zu sehen in Deja Vu mit Denzel Washington..)

              [ame="http://www.youtube.com/watch?v=zB6pcF1PbBY"]YouTube - Feel the Magic of Robin Thicke[/ame]
              Zuletzt geändert von Sayuri; 14.12.2008, 21:45

              Kommentar

              • Aleksandra
                Posting-Legende

                • 25.05.2005
                • 8166

                #8
                Ich möchte mich nicht streiten,aber nicht mal bei Wiki steht was davon das er einen Grammy gewonnen hat. Bei Ushers Album trug er laut Wiki nur einen Song bei (sehe Bild)




                Betreffend Ushers Album: (welches ich gerne hörte damals )

                At the 47th Grammy Awards, he was nominated for eight categories and won three: Best Contemporary R&B Album, Best R&B Performance by a Duo or Group with Vocal for "My Boo" and Best Rap/Sung Collaboration for "Yeah!".

                Für mich heißt es, das er zwar an dem Album mitbeteiligt war, aber im Endeffekt trug er nicht sooo viel bei.

                Vielleicht bin ich zu kleinlich, sorry wenn es der Fall sei, aber in seiner Bio auf seiner HP steht auch nichts davon (oder ich bin schon zu müde und habe es überlesen) ausser:

                The award-winning multiplatinum superstar...
                und das bedeutet für mich das er Preise gewann (was stimmt-allerdings keinen Grammy- bis jetzt zumindest)



                Ich glaube ich bin wirklich kleinlich...
                Das neue Buch von Praytome Publishing:

                "My Years With Elvis And The Colonel" by Charles Stone

                Kommentar

                • Sayuri
                  Kommt langsam in Fahrt

                  • 19.07.2008
                  • 141

                  #9
                  hm auf wiki steht aber "award winning star" oder sowas .. aufm ami wiki! Also Robin wird in jeder usa show von Oprah Winfrey oder Ellen, Jimmy Kimmel, Bet awards, Mtv awards als Grammy winner angekündigt .. wird wohl seine Richtigkeit haben ;) Ne als kleinlich bezeichne ich dich nicht, find das gut..schließlich stimmt echt nicht alles was in den medien gesagt wird. leider hat er für seine eigenen Alben nur die nominierung bekommen .. hab übrigens nen coolen Artikel im Spiegel über Robin gefunden .. bringt alles auf den Punkt!

                  SOUL-S ÄNGER ROBIN THICKE

                  Pathos statt Pigmente

                  Von Jonathan Fischer
                  Sein Idol heißt Marvin Gaye, und streckenweise klingt er auch wie die Motown-Legende: Robin Thicke ist der neue It-Boy des Soul. Dass er weiß ist, wundert viele. Aber was spielt das für eine Rolle, wenn seine Musik unter die Haut geht?
                  Nicht ganz einfach, Robin Thicke die Frage nach der Bedeutung seiner Hautfarbe zu ersparen. Immerhin hat er sich als weißer Sänger mit "Lost Without U" dieses Frühjahr monatelang an die Spitze der Billboard R&B/HipHop-Charts gesetzt, eine Leistung die in den vergangenen 20 Jahren (George Michael war 1988 die letzte Ausnahme) ausschließlich schwarzen Sängern und Rappern vorbehalten war. Nein, nicht einmal Justin Timberlake hat das vor ihm geschafft – auch wenn dessen Falsettgesang dem weißen Kollegen wohl manche Tür geöffnet hat.



                  Sänger Thicke: "Die Wunde muss frisch sein"



                  Manche Musikmagazine haben Thicke deshalb schon den "Timberlake für die reifere Generation" getauft. Den Kalifornier aber machen solche Vergleiche nur wütend: "Ich kann nicht tanzen wie Justin. Und auch ansonsten haben wir nichts gemein: Ihm geht es um Dance-Pop, mir um Soul. Das lässt sich schon an den Texten ablesen."

                  Tatsächlich atmet Thickes zweites Album "The Evolution Of Robin Thicke" mehr Soul als das Gros zeitgenössischer R&B-Produktionen – wenn man unter Soul nicht Vokalakrobatik versteht, sondern den Mut, zu sich und seinen Schwächen zu stehen.
                  Auf Songs wie "Would That Make You Love Me" oder "Complicated" hört man einen romantischen, verletzlichen Liebhaber. Eine zurückgenommene Eleganz und gedämpfte, kontrollierte Ekstase, die eher an die schwarze Musik der siebziger Jahre erinnert denn an das zeitgenössische Macho-Gejammer über HipHop-Beats. "Liebe ist heute eben nicht mehr cool", glaubt Thicke. "Viele R&B-Songs betonen eher die Unterschiede zwischen Mann und Frau als das was sie zusammenbringt."
                  Sänger wie Marvin Gaye, Stevie Wonder oder Al Green hätten in den sechziger und siebziger Jahren noch um die Frau gebuhlt und geworben. Und ihr dabei die eigene Verletzlichkeit eingestanden. Heute sind Erotik und Gefühle Bling und Machotum gewichen, und Thicke fehlt die "Offenheit des alten Soul".



                  Die Evolution des Robin Thicke: Gab er sich beim letzten Interview vor fünf Jahren noch unrasiert mit langen Haaren als eine Art kalifornische Hippie-Spätgeburt namens "Thicke" (ohne Robin) aus, verkörpert der 30-Jährige nun eher den unprätentiösen jungen Mann von nebenan. Seine Mähne hat er geschnitten, die Dandy-haften Anzüge sind legeren Sportklamotten gewichen. Er spricht in wohlgesetzten Sätzen, differenziert seine Aussagen immer wieder.


                  "Schmerz in Licht verwandeln"
                  Und auch was Thicke singt, ist eher dem Erwachsenenleben als adoleszenten Phantasien geschuldet: Es geht um Drogensucht ("Cocaine"), einen Banküberfall, dessen Augenzeuge er wurde ("Shooter") – und immer wieder: die unglückliche, nicht erwiderte Liebe. "Ich bin sehr emotional in meinem Songwriting", erzählt Thicke. "Wenn die Tränen fließen ist das ein gutes Zeichen." Seine besten Songs schreibe er in 15, 20 Minuten. Diejenigen, die länger brauchten, hätten es hingegen noch nie auf Platte geschafft. "Weil die Wunde dann nicht mehr frisch ist."
                  Kein Wunder, dass sich der gutaussehende Sprössling des Schauspielers und Songwriters Alan Thicke und der Sängerin Gloria Loring sich ausgerechnet den tragischsten aller Soulsänger als Vorbild erkoren hat, sein Gesang verblüffend an Marvin Gaye erinnert: "Das ist eine unbewusste Wahl. Er übernimmt einfach immer wieder meine Stimme. Mein Vater war kürzlich beim Zahnarzt. Er wachte aus seiner Narkose auf und hörte einen Song aus den Lautsprechern. 'Da singt mein Sohn im Radio!', rief er. 'Nein', korrigierte ihn sein Zahnarzt, 'das ist Marvin Gaye'."
                  Robin Thicke könnte ewig über den Zusammenhang von Tragik und Soul reden: Etwa, wie Gayes Musik "Schmerz in Licht verwandelt". Welch schwere Zeiten er selbst seit seinem Debütalbum "A Beautiful World" (2003) durchgemacht hätte. Und wie ihn das als Songwriter befähigt habe, mehr in Verbindung mit anderen Menschen zu treten.
                  Schließlich drohte Thicke als frühreifes Genie an den Realitäten des Geschäfts zu scheitern. Nächtelang hatte sich der Schüler in die Plattensammlung seines Vaters vergraben - und dabei alles von Rock über Jazz bis Soul und Latin begeistert aufgesaugt.
                  Erstklassig in der zweiten Reihe
                  Schon mit 13 Jahren fing der Autodidakt an, eigene Songs zu schreiben, und verschickte Kassetten mit Demos an alle großen Plattenfirmen. Drei Jahre später meldete sich André Harell, der Präsident von Bad Boy Entertainment, bei dem blauäugigen Teenager. Robin Thickes Songwriting sollte bald seine Spuren in den Charts hinterlassen: Christina Aguilera, Mya, Brandy, Marc Anthony, Mary J. Blige und Usher profitierten von seinen Kompositionen.
                  Als er 2002 dann unter eigenem Namen seine Chance bekam, schien niemand auf einen weißen Soulsänger irgendwo zwischen Jamiroquai und Maxwell gefasst. Das von "Cherry Blue Skies" in "Beautiful World" umgetaufte Album floppte. Und verdammte Thicke weiterhin zu einer Strippenzieher-Existenz hinter den Kulissen, einem ewigen Geheimtipp des R&B.
                  Bis Interscope den weißen Soulsänger für "The Evolution Of Robin Thicke" mit Pharell Williams und dessen Label Startrak zusammenbrachte: Eigentlich wollte der Star-Produzent nichts an den Songs ändern, fand sie "in sich perfekt". Und verpasste dann doch dem Duett "Wanna Love U Girl" einen typisch synthetischen Neptunes-Beat.
                  Ansonsten hat sich Thicke, der auch selbst arrangiert und produziert, mit der Gästeliste zurückgehalten. Der an Marvin Gayes "I Want You" erinnernde Opener "Got 2 Be Down" lässt Faith Evans zum Soul-Dialog antreten. Und zweimal darf Südstaaten-Rapper Lil’ Wayne einen Vers in die coole Funk-Melange einbringen.
                  Jenseits des Schwarzweißdenkens
                  Doch das war es dann auch mit HipHop: Viel eher kann man Gospel, Jazz, Ambient-Rock und Latin-Einflüsse entdecken. "Everything I Can’t Have" lässt Thicke gar über einem verstaubt klingenden Mambo-Rhythmus croonen. Zudem hat er die Songs zur Hälfte live eingespielt. "Du wirst kein vergleichbar klingendes Rhythm’n'Blues-Album finden", behauptet denn auch der Sänger nicht ohne Stolz.
                  Und dann muss die Frage doch gestellt werden: Hat sich der weiße Soulmann schon mal, angesichts seiner Auftritte vor überwiegend schwarzem Publikum, unwohl gefühlt? Gefällt ihm die eigene Kategorisierung als "Blue Eyed Soul"? Thicke zögert keinen Augenblick: "Ich möchte die Menschen mit Musik wieder zusammenbringen – nicht die falschen Pigmente, sondern all diese Videotänzer, das viele Geld und der Prunk, fressen unsere Soulkultur auf, die Kultur von Liebe und Hoffnung."
                  Zuletzt geändert von cos; 16.12.2008, 10:17 Grund: Direktverlinkte Bilder entfernt....

                  Kommentar

                  • Aleksandra
                    Posting-Legende

                    • 25.05.2005
                    • 8166

                    #10
                    award winning star
                    Bedeutet das er Auszeichnungen gewann...

                    Award- Auszeichnung...

                    wird wohl seine Richtigkeit haben
                    Nicht unbedingt. Wie gesagt, er wurde erst für Grammys 2009 nominiert... die Ammis sagen so was gerne- Award winner bzw grammy award winner... das mit dem Grammy ist wohl auf das Album vom Usher geleitet, aber wie ich schon sagte, mit einem Song beteiligung, hat er nicht viel eingebracht dazu... aber da das Album drei Grammys gewann, wird er damit mehr oder weniger in Verbindung gebracht.

                    Mal schauen wieviele Grammys er im Februar für "seine" Musik einkassiert!
                    Zuletzt geändert von Aleksandra; 16.12.2008, 00:42
                    Das neue Buch von Praytome Publishing:

                    "My Years With Elvis And The Colonel" by Charles Stone

                    Kommentar

                    • Sayuri
                      Kommt langsam in Fahrt

                      • 19.07.2008
                      • 141

                      #11
                      da bin ich ja auch mal gespannt!

                      Hier bei mtv, ein Video mit nem statement von Robin .. zu dem Usher Album und seinem GRAMMY :)

                      Kommentar

                      Lädt...