Aloha from Hawaii
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komische ansicht. mir gefällt aloha genau deswegen nicht besonders (mit ausnahme einezelner songs wie "i'll remember you"), weil ich von elvis so viel besseres kenne.
hank williams' "i'm so lonesome i could cry" wirkt in diesem rahmen geradezu bizarr, finde ich.
"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
(Nick Tosches)- Übersetzen
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Ich denk mir immer, das du hier im falschen Forum bist. So ganz fit kannst du eigentlich nicht sein, oder?Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit neuen Tatsachen!- Übersetzen
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"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
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Anscheinend sind hier wirklich nur noch Bilderthreads gefragt,die man frenetisch bejubeln darf(muss?)...
Gibt's eigentlich schon einen "Aloha From Hawaii"-Bilderthread?
Ich persönlich finde ebenfalls,daß "Aloha From Hawaii" zwar ein gutes bis sehr gutes Konzert ist,jedoch nicht sein bestes war.
Z.B. auf den Importen "Full Blast"(1972) und "Hello Memphis"(1974) wirkt Elvis entspannter und kraftvoller im Gesang.
Don't believe the hype.
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meiner Meinung nach hat dieser Bericht schon etwas wahres.... Elvis hat zwar super ausgesehen, aber von "Show" war dort nicht viel zu sehen. Wenn man sich Show auf super 8 ansieht davor oder danach, so waren diese wesentlich besser. Der schwache Sound ist auf die schlechte Abmischung zurück zu führen. Ein Beispiel für eine wirklich gute Abmischung eines Live Konzertes ist für mich "Live on Stage in memphis". Die hat echt Power... Die Drums kräftig, die Stimme steht weit im Vordergrund und setzt sich gegen die kräftigen Bläser durch. Das hätte ich mir bei der Aloha Show gewünscht. Elvis war Topfit und wirklich gut drauf.... Und die Songauswahl hätte etwas mehr Rock'n'Roll sein dürfen. Auch fehlten mir Songs wie "In the Ghetto", die bei so einer Show durchaus sinnvoll gewesen wären.... Egal, ich sehe mir die DVD natürlich immer wieder gerne und begeistert an und freue mich über das gute Material und die Top QualitätDer 14. Januar 1973 ging in die Musik- und Fernsehgeschichte ein. An jenem Tag tritt in der Honolulu International Center Arena Elvis Presley auf. Kameras filmen den Auftritt des King Of Rock'n'Roll. Via Satellit wird das Konzert in alle Welt übertragen. Insgesamt 1,3 Milliarden Menschen sitzen weltweit vor den Fernsehgeräten, mehr als doppelt so viele wie bei der Mondlandung vier Jahre zuvor. Die DVD "Elvis, Aloha From Hawaii" hält das Ereignis in Bild und Ton fest.
Es ist eigenwilliges Zeitdokument, dieses Konzert der Superlative. Trotz der beispiellosen Stellung, die dieser Auftritt bis heute einnimmt und dem ganzen Glamour, mit dem Elvis hier in Szene gesetzt wird, ist "Aloha From Hawaii" von einem melancholischen Grundton getragen, der das tragische Ende des Kings bereits erahnen lässt. Es ist kein großer Auftritt, den die Fernsehkameras hier einfingen, so viel ist schnell klar.Lustlos agiert Elvis von Beginn an auf der Bühne. Nur mit Mühe findet er in die Songs. Die Jahre, in denen das Feuer des Rock'n'Roll in ihm gebrannt hat, sind längst vorbei. Rock'n'Roll ist in der International Center Arena auch nicht gefragt. Hier wird der Mythos des King vermarktet, die lebende Legende Elvis Presley. Und die ist 1973 längst zu einer Figur des Mainstream geworden, die in jeden durchschnittlichen amerikanischen Haushalt gehört.
Im weichgespülten Orchester-Sound erklingen deshalb die Songs. Das funktioniert mitunter richtig gut, wie bei "My Way" oder in "I'm So Lonesome I Could Cry". Zumeist wird man jedoch erdrückt von der schwülstigen Wucht der Arrangements, die so überhaupt nicht zu alten Songs wie "Hound Dog" oder "Blue Suede Shoes" passen will. Die spärlichen Bewegungen von Elvis sowie die minimalistische Show verstärken den Eindruck noch, dass hier zusammenkommt, was eigentlich nicht zusammen gehört.
Oftmals beschleicht einen das Gefühl, der King wolle am liebsten gleich vor Scham im Boden versinken, um diesem traurigen Auftritt ein Ende zu setzen. Wie eine von schlauen Managern ferngesteuerte Puppe spult er sein Programm ab. Nicht mehr, nicht weniger. Vieles erinnert hier an das Märchen von den neuen Kleidern des Kaisers. Ein trauriger Auftritt.
Musikalisch bleibt "Aloha From Hawaii" deshalb eine herbe Enttäuschung, die wohl nur im DVD-Schrank von Elvis-Fans wirklich gut aufgehoben ist. Popkulturell interessant ist der Auftritt dennoch, illustriert er doch ungeschminkt, zu welchen Leistungen ein geschicktes Marketing schon damals in der Lage war. Unter diesem Blickwinkel betrachtet, wohnt "Aloha From Hawaii" ein Geist inne, der seiner Zeit weit voraus war.
quelle: www.laut.de
wie denkt ihr über das konzert?
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Ja, aber ist nicht auch in diesem Bild etwas Wahres? Elvis sagte schon 1957 soetwas wie "Manchmal fühle ich mich mitten in einer Menschenmenge einsam" Es ist kein Widerspruch. So wie Elvis den Song ansagt, glaube ich, dass es ihm schon ein Anliegen war, auch diese Stimmung zu transportieren.Ohne Worte!- Übersetzen
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Gut das mein Freund Alex auch hier ist... Er hat es wieder auf den Punkt gebrachtmeiner Meinung nach hat dieser Bericht schon etwas wahres.... Elvis hat zwar super ausgesehen, aber von "Show" war dort nicht viel zu sehen. Wenn man sich Show auf super 8 ansieht davor oder danach, so waren diese wesentlich besser. Der schwache Sound ist auf die schlechte Abmischung zurück zu führen. Ein Beispiel für eine wirklich gute Abmischung eines Live Konzertes ist für mich "Live on Stage in memphis". Die hat echt Power... Die Drums kräftig, die Stimme steht weit im Vordergrund und setzt sich gegen die kräftigen Bläser durch. Das hätte ich mir bei der Aloha Show gewünscht. Elvis war Topfit und wirklich gut drauf.... Und die Songauswahl hätte etwas mehr Rock'n'Roll sein dürfen. Auch fehlten mir Songs wie "In the Ghetto", die bei so einer Show durchaus sinnvoll gewesen wären.... Egal, ich sehe mir die DVD natürlich immer wieder gerne und begeistert an und freue mich über das gute Material und die Top Qualität
So hatte ich es auch gemeint.......
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Sicher, aber solche Sätze passen eher zum CBS-Special :
Ich sehe da kein nahendes Ende, noch lässt es sich erahnen.ist "Aloha From Hawaii" von einem melancholischen Grundton getragen, der das tragische Ende des Kings bereits erahnen lässt.
Er hat nicht mehr die Power von 56, das ist richtig. Aber "lustlos" trifft nun wirklich nicht zu.Lustlos agiert Elvis von Beginn an auf der Bühne.
Da hätte ich gern mal ein Beispiel gehabt, in welche Songs Elvis nur mit Mühe reinfindet?Nur mit Mühe findet er in die Songs.
Richtig, weil weiterentwickelt.Die Jahre, in denen das Feuer des Rock'n'Roll in ihm gebrannt hat, sind längst vorbei.
.Rock'n'Roll ist in der International Center Arena auch nicht gefragt
Ach so, dann ist es ja gut, das der Rock'n Roll nicht mehr in Elvis brennt.
Mag nicht auf jeden Satz eingehen, aber den hier noch:
Bei mir schleichen sich solche Gefühle nicht ein und ich denke, das Elvis in dem Moment sicher auch nicht im entferntesten solche Gedanken hatte. Elvis ist sich bewußt, welch großartige Sache er da gerade macht.Oftmals beschleicht einen das Gefühl, der King wolle am liebsten gleich vor Scham im Boden versinken, um diesem traurigen Auftritt ein Ende zu setzen.
Ein Auftritt vor der ganzen Welt.
Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit neuen Tatsachen!- Übersetzen
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Die Aloha-show wirkt (auf mich) in der Version, die von den US-sendern mitgeschnitten wurde um einiges *lahmer* als die Version der japanischen Sender (wäre ein Hit gewesen, die auch auf der Box zu haben
) 
Wem die Show gefällt
Wer meint, es war seine Beste.. der sollte sich vielleicht zum Vergleich auch mal andere Shows aus den 70ern (bzw zw 73 und 76) anhören und -sofern material vorhanden- ansehen
Vermarktungstechnisch war die Show wohl der ultimative Höhepunkt (incl. Presse-konferenz und Helikkopter-landung)
seiner musikalischen Karierre, keine Frage.. vom künstlerischen Anspruch her war es ein *gutes* bis *sehr gutes* Konzert,
aber keinesfalls mehr
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