Wäre Elvis ohne Colonel Tom Parker so groß geworden
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Danke für diesen wie immer fundierten Fachbeitrag!
Kommt auch sowas wie eine Begründung oder zumindest der Ansatz eines Arguments? Gut, wäre das erste Mal, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt …
Was ist dagegen einzuwenden, sich mit diesem nicht gerade nebensächlichen Aspekt von Elvis' Karriere einmal über die gängigen Vorurteile und Halbwahrheiten hinaus zu beschäftigen? Aber gut, was sage ich das dem König der Märchen-Fraktion …... soweit es sich uns erschließt, bist Du ja auch der main Fan vom main Parker Fan. Was bleibt einem da anderes übrig ?
Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Ich nehme ihn sogar sehr ernst. Ich nehme nur nicht jede öffentliche Äußerung von ihm für bare Münze. Schließlich ist jedem von uns bekannt, dass jemand, der in der Öffentlichkeit steht – egal ob Künstler oder Politiker – mit seinen Worten sehr vorsichtig sein muss.
Dass er allerdings bei seinem Drogen-Monolog nicht ganz nüchtern war, wird wohl niemand ernsthaft bestreiten wollen. Das würde schlichtweg an Selbstbetrug grenzen.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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da gibt es deutlich verständigere als Euch.
VEGAS '74 REVISITED (by Anne E. Nixon) The recent (unofficial) release of two shows that Elvis did in Las Vegas in August/September, 1974, and which I attended, has inspired this article, the idea of which is to expand on the shows as released on CD by filling in the missing bits and mentioning some of the visual things- Übersetzen
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Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Jetzt wird es aber ganz dünne bei Dir. Der Fall "Priscilla" ist der einzige Fall, wo ich mir auch immer gedacht habe: "Hier sagt er nicht die Wahrheit" Es ist ja auch seine Privatsache und er muss an sein Image denken und daran, dass es keine Skandale gibt. Wenn es keine Anzeichen gab, dass Priscilla und er einen "Draht" zueinander haben, dann frag ich mich warum man Priscilla beim Abschied gefilmt hat...es kann sein, dass man als Star der Öffentlichkeit auch manches Mal "taktische" Behauptungen vorhalten muss, kein Zweifel.
Aber die Menge der verschiedenen Quellen aus den Hollywoodjahren heraus, macht so eine Behauptung (Er sei doch voll dahinter gestanden) vollkommen unhaltbar. No chance.Ohne Worte!- Übersetzen
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Elvis sah sich sebst nicht als drogensüchtig. Seine Wut war echt. Er nahm rezeptpflichtige Tabletten ein, die verschrieben wurden. Straßendrogen wie Heroin waren ihm ein Greuel. (Obwohl es faktisch das gleiche Zeug ist) Außerdem war er wütend über denSchaden, den solche Behauptungen anrichten. Er war sicherlich nicht "nüchtern", wie immer zu dieser Zeit. Aber aus seiner Sicht waren diese Vorwürfe vollkommen ungerechtfertigt, faktisch stimmte es auch nicht, er war nicht heroinsüchtig. Das seine Medikamente ihn noch viel breiter machten als jedes Heroin, wollte, konnte er nicht sehen. Vielleicht hat er es ganz tief drin, geahnt oder gewußt, aber diese frage kann man nicht beantworten.Ich nehme ihn sogar sehr ernst. Ich nehme nur nicht jede öffentliche Äußerung von ihm für bare Münze. Schließlich ist jedem von uns bekannt, dass jemand, der in der Öffentlichkeit steht – egal ob Künstler oder Politiker – mit seinen Worten sehr vorsichtig sein muss.
Dass er allerdings bei seinem Drogen-Monolog nicht ganz nüchtern war, wird wohl niemand ernsthaft bestreiten wollen. Das würde schlichtweg an Selbstbetrug grenzen.
Keine weitere Drogendisskusion bitte!
Ohne Worte!- Übersetzen
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Da haben wir's doch schon!
Ist das nicht alles ein Zeichen von Verdrängung und Selbstbetrug? Darin war er ja meisterlich, wie man sieht. Wer sich selbst derart belügt, der erzählt sicher auch an anderer Stelle mal gerne Mist.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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