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Wäre Elvis ohne Colonel Tom Parker so groß geworden
Aber den Quatsch deines Vorbildes den du hier nachbetest ??
Na ja ... darauf habe ich ja nur gewartet
Wenn Du des Lesens mächtig wärst, könntest Du ohne Probleme feststellen, dass ich diese Ansichten schon immer vertreten habe, lange bevor der von Dir gemeinte User hier überhaupt in Erscheinung trat. Dass jemand, der sich mit diesem Thema sehr eingehend beschäftigt hat, statt hier mit Halbwissen und Vorurteilen aufzuschlagen, die gleiche Ansicht vertritt wie ich, hat mich natürlich in meiner Meinung bestärkt und näheres Interesse für dieses Thema bei mir geweckt. Was ist daran verkehrt? Ich kann nur empfehlen, es auch mal mit Fakten und Sachargumenten zu versuchen, statt immer nur den gleichen alten Scheißdreck nachzubeten, ohne sich wirklich mit den Hintergründen zu befassen. Dann kämen zur Abwechslung auch mal ein paar Argumente, statt ewig nur diese kindischen Unterstellungen und persönlichen Angriffe, die nichts anderes sind als ein Beweise dafür, dass die Argumente ausgegangen sind.
Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt ____________________________
@gilla
Ich darf halt nicht vergessen, dass es hier Leute gibt, die die Weisheit mit Schaumlöffeln gefressen haben, andere Meinungen sowieso nicht akzeptieren und schon garnicht mal probieren, über diese nachzudenken.
@gilla
Ich darf halt nicht vergessen, dass es hier Leute gibt, die die Weisheit mit Schaumlöffeln gefressen haben, andere Meinungen sowieso nicht akzeptieren und schon garnicht mal probieren, über diese nachzudenken.
Weißt du, manchmal fühlen sich einige User gedrängt, Elvis mächtig eins in die Fre... zu geben. Warum versteh ich nicht. Na, das kann natürlich auch ein Regulativ zum Schwärmthread sein, damit wir nicht ganz überschnappen.
*The genius of Elvis Presley was in his music, but the magic was in his voice*
Es kommt einen eben so vor, als hätte MW den Login übernommen, aber ich weiß dass Bianca ihren eigenen Kopf hat und die Sache aus eigener Überzeugung so sieht. Es ist ja auch egal sie führt ihre Meinung mit guten Argumenten voran und schlägt sich tapfer, was ich respektiere, so engagierte Gesprächspartner muss man erstmal finden. Obgleich ich die Sichtweise, wie bekannt ist, überhaupt nicht teile.
Danke! Wenigstens einer, der ein bisschen Hirn hat und mir das gleiche auch zugesteht.
Ich hätte Elvis einen Manager gewünscht, der den Spagat zwischen wirtschaftlichen Zielen und menschlichen, künstlerischen Bedürfnissen besser hinbekommen hätte.
Das ist sicher leichter gesagt als getan. Bei den Filmstudios, Plattenfirmen, beim Fernsehen und im Rundfunk zählt nun mal nur der Kommerz, alle wollen und müssen Geld verdienen. Selbst unser öffentlich-rechtlich finanziertes Radio und Fernsehen bringt fast nur noch Kommerz. Nun frag Dich mal, wie das in Amerika sein mag, wo die Sender alle immer schon werbefinanziert waren. Außerdem wird vergessen, dass Elvis auch schon in den hochgelobten 50ern äußerst kommerziell war. Er hat damals schon das gemacht, was sich am besten verkaufen ließ. Das war Provokation und Rock'n Roll. In den 60ern war das dann anders, da hat er wieder das gemacht, was für ihm meisten Gewinn versprochen hat – mit Erfolg. Erst in den 70ern scherte er sich nicht mehr darum und nahm nur noch Songs auf, die ihm gefielen, ohne sich um Trends und Massengeschmack zu kümmern. Parker hat ihn gelassen und nichts dagegen gesagt, wird aber gerade für die 70er, wo Elvis sich künstlerisch am meisten verwirklichte, ständig kritisiert. Was denn nun?
Elvis konnte bei den Soundtrackalben zwischen "Scheiße" und "Mist" auswählen oftmals. Elvis hat das auch oftmals gesagt. Das es musikalisch oftmals so seicht und schlecht wurde, dass die Filme allzu billig produziert wurden, dass geht großteils auf die Kappe von Parker.
Es geht hier nur um eine Handvoll Soundtracks und die zwei Jahre 1964 und 1965. Davor waren die Soundtracks besser, außerdem hat er noch andere Musik gemacht, die sehr gut und sehr erfolgreich war. 1966 hat er sich mit dem Gospel-Album einen Traum erfüllt, 1967 hat er einige ziemlich gute Studioaufnahmen eingespielt. 1968 ebenfalls, dazu das NBC TV-Special, die Filme und Filmsongs wurden wieder besser. Also nochmal: Es geht lediglich um zwei Jahre, die künstlerisch etwas fragwürdig waren. Warum wird dann immer so getan, als hätte er die gesamten 60er nichts brauchbares auf die Reihe bekommen und ein ganzes Jahrzehnt verschenkt?
Und das finde ich von Parker Scheiße. Der Mann hatte seine guten Seiten und war rein wirtschaftlich ein cleverer Kerl, aber er hatte auch etwas Hartes und Skrupelloses, Rücksichtsloses. Ich glaube man darf im Leben nicht nur die Dollars sehen ...
Es war aber sein Job, das zu tun, dafür hat Elvis ihn bezahlt. Wenn Elvis das nicht gepasst hätte, hätte er Parker ausbremsen müssen, nicht umgekehrt. Man kann Parker doch nicht vorwerfen, dass er ein guter Geschäftsmann war und von der Kunst keine Ahnung hatte! Das wäre genauso blöd, wie Elvis vorzuwerfen, dass er ein guter Sänger war und vom Geschäft keine Ahnung hatte.
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geht doch nicht. das hat doch Dein Experte gepachtet.
Wie immer sind Deine haltlosen Unterstellungen ein sicheres Zeichen dafür, dass Dir die Argumente ausgegangen sind. Danke für diese deutliche Kapitulation!
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