Ostseezeitung 11.08.2007

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  • cos
    Board-Legende

    • 11.01.2004
    • 26466

    #1

    Ostseezeitung 11.08.2007

    Eine ganze Seite wird heute Elvis gewidmet. Die Wochenendbeilage Ozelot beschäftigt sich auf ihre Art mit Elvis. Ein fast halbseitiges Bild von Elvis aus 1975 ziert den Bericht dazu.
    Und hier ist er....

    Mit Sex in der Stimme

    Vor dreißig Jahren starb Elvis Presley, nur 42 Jahre alt. Er hatte seinen Körper mit Medikamenten zur Hölle gejagt. Doch es bleibt der Mythos vom großen Sänger und „Hüftwackler“.

    Ein Leben, so heißt es, sollte man immer von seinem Ende her beurteilen. Ob es erfolgreich war oder verpfuscht, erfüllt oder vergeudet – erst die Ziellinie namens Tod entscheidet darüber. Wäre Elvis Presley ein Mensch wie wir gewesen und kein Gott, seine Bilanz sähe jämmerlich aus. Als er am 16. August vor dreißig Jahren gegen 14.30 Uhr seinen letzten Atemzug tut, kauert er vor dem Klo seiner Kitsch-Villa Graceland. Sein aufgedunsenes Gesicht liegt auf dem Badezimmer-Teppich, er wiegt 150 Kilo, sein Körper ist eine Giftmüll-Deponie. Allein in den drei Jahren zuvor hat er eine ganze Apotheke geschluckt und gespritzt: 5458 mal Amphetamine, 9568 mal Beruhigungsmittel, 3988 mal Betäubungsmittel.
    Er konnte nicht einschlafen ohne Tabletten und nicht aufwachen, nicht singen und nicht Stuhlgang haben. Der Autopsiebericht gibt als Todesursache „multiple Einnahme von Medikamenten“ an. 14 verschiedene Betäubungs- und Beruhigungsmittel wurden in seinem Blut nachgewiesen. Der größte Rock 'n' Roller aller Zeiten, der zeit seines Lebens weder Alkohol trank noch rauchte, hatte seinen Körper mit Medikamenten zur Hölle gejagt. Seine Seele muss irgendwann vorher auf der Strecke geblieben sein. Er wurde nur 42 Jahre alt.
    Wie gesagt: Hätte es sich bei Elvis Presley um einen gewöhnlichen Menschen gehandelt, dann bliebe nur das Urteil, dass er letztlich alles vermasselt hat. Aber er war keiner wie wir, und so fand eine merkwürdige Verwandlung statt: Von der hässlichen Leiche zum Mythos in alle Ewigkeit. „Ich betete ihn an“, sagte John Lennon, „Es gibt keinen großen Unterschied zwischen Mozart und Elvis“, meint Keith Richards. „Er verkörperte das Wesen der Dinge. Alles beginnt und endet mit ihm“, kniet Bruce Springsteen vor ihm nieder. Und auch Madonna schmeißt sich in den Staub: „Ohne Elvis“, sagt sie, „bist du nichts.“
    Es wird wieder eine seltsame Kerzen-Prozession werden an diesem Donnerstag in Graceland, so wie jedes Jahr. Gut und gerne 50 000 Menschen, füllige Muttis mit toupierten Haaren, bierbäuchige ältere Herren mit Jeanshosen und Koteletten auf dem Weg zum Grab ihres Gottes. Er ist ein Heiliger Amerikas, vierzehn Bundesstaaten begehen seinen Geburtstag offiziell als „Elvis Presley Day“. Die Republikanische Partei erwog 1972 sogar, ihn zum Vizepräsidentschaftkandidaten zu nominieren.
    Kann es wirklich sein, dass es bei alledem nur um Sex ging? Dass die Muttis, die zu seinem Grab pilgern, auf ewig dem berühmten Stoß seiner Hüften verfallen sind? Elvis Presley war das netteste Sex-Symbol, das die Pop-Industrie je hervorgebracht hatte, wie gemalt für die pubertierenden Mädchen der 50er-Jahre, die sich mit seinen Postern und Songs in rosa Zimmern ersten lüsternen Fantasien hingaben.
    Die Mär vom hemdsärmligen Lastwagenfahrer, der eines Tages in ein Tonstudio geht, um seiner Mutter ein Geburtstagsständchen aufzunehmen, und so entdeckt wird, haben seine Manager erfunden. Schon in seiner wenig glorreichen Schulzeit spielte Elvis mit erotischen Signalen, er trug weite Bundfaltenhosen, Jacken mit ausgestopften Schultern, schreiend bunte Hemden, später färbte er seine dunkelblonden Haare schwarz und legte Lidschatten auf. Bei seinen letzten Konzerten hätte er, fett und schmachtfetzig, in seinen juwelenbestickten Fantasiekostümen auch jeder Transvestiten-Show zur Ehre gereicht.
    Er verströmte Sex mit jedem Song und jedem Zappeln seines Körpers. Dabei wusste er selbst nicht, wie ihm geschah, als sich die geballte Lust junger Mädchen über ihn hermachte. Seinen ersten Auftritt bei einer Show in Memphis erinnert er irritiert: „Ich kam auf die Bühne und war starr vor Angst. Und ich machte eine schnelle Nummer, und alle schrien, und ich wusste nicht, warum sie schrien. Und ich kam hinter die Bühne, und mein Manager sagte, sie schrien, weil ich gewackelt hätte. Also, ich ging wieder hinaus für eine Zugabe, und ich – ich hab irgendwie ein bisschen mehr gemacht. Und je mehr ich machte, desto wilder wurden sie."
    Fast schien es, als hätte der Götze Sex, den man in den 50er-Jahren wie eine Seuche ausgetrieben hatte, von dem armen Schönling Elvis Besitz ergriffen, um endlich zu seinem Recht zu kommen. Einem Jungen, der in einem Bretterhaus geboren worden war, hinein in die Erbärmlichkeit des „white trash“, des „weißen Mülls“, auf den noch die Schwarzen herabblickten. Und dann kommt dieser Niemand über die Welt wie der neue Erlöser – mit nichts als einer fantastischen Stimme. Nicht mal Noten lesen konnte er.
    Das Establishment spuckte Gifte und Galle. Die „Zeit“ in Deutschland nannte Elvis einen „Wimmersänger und Hüftwackler“, einen „Rock 'n'Roll-Stöhner“. Erst unter dem Druck der Fans gab der Hessische Rundfunk seinen Elvis-Boykott auf – wenn auch nur, um „den verstümmelten Empfindungen des Industriemenschen gerecht zu werden.“ Selbst konnte Elvis mit seiner erotischen Wucht allerdings wenig anfangen. Blutjung mussten seine Mädchen sein, das heißt erotisch ungefährlich und sexuell bescheiden. Seine spätere Frau Priscilla lernte er während seiner Armeezeit in Deutschland kennen. Die Adoptivtochter eines Luftwaffenoffiziers war damals 14 und erst 16, als sie mit ihm nach Graceland ging.
    Zeitlebens habe er sich als Mann sexuell überfordert gefühlt, schreiben Alan und Maria Posener in ihrer Elvis-Monographie (rororo). So erzählte Priscilla, dass sie und Elvis in den zehn Jahren ihres Zusammenlebens „nicht mehr als fünfzigmal“ Sex hatten. 1972 trennten sie sich.
    Mit Elvis ging es danach seelisch und körperlich bergab, sein Medikamenten-Konsum wuchs wie sein Bauchumfang – auch wenn er noch einmal Riesen-Triumphe feierte und damals entstandene Songs wie „In The Ghetto“ oder „Suspicious Mind“ zum Besten seines Wirkens gehören. Sein Live-Konzert „Aloha From Hawaii“ am 14. Januar 1973 wurde per Satellit in die ganze Welt übertragen, eine Milliarde Menschen verfolgten es, das waren mehr als bei der Übertragung der ersten Mondlandung.
    Er selbst verlor jeden Halt. Schon 1958 war seine Mutter Gladys 46-jährig gestorben. Es blieben ihm sein skrupelloser Manager Colonel Parker, der ihm am Ende per Vertrag 50 Prozent aller Einnahmen abnahm, sein Clan aus Familienmitgliedern, Höflingen und Schranzen, die auf Graceland hausten und schmarotzten. All dies war über ihn gekommen, ohne dass er darauf vorbereitet gewesen wäre. Es war ihm einfach passiert.
    Er hatte von klein auf in dem Gefühl gelebt, ein Auserwählter zu sein: „Ich spürte immer, dass irgendwann, irgendwie, irgendetwas geschehen würde, um alles für mich zu verändern, und ich fantasierte in Tagträumen darüber, wie es sein würde. . . es war ein Gefühl, dass die Zukunft irgendwie hell schien.“ Das Gefühl hatte nicht getrogen. Nur war seine Zukunft die eines Mythos: verdammt kurz und am Ende sehr dunkel.

    ELMAR JEHN

    Ostseezeitung.de



  • Franz Nübel
    Foren-Experte

    • 24.01.2004
    • 780

    #2
    Der Artikel wird Elvis absolut nicht gerecht. Mal wieder die üblichen Klischees von Leuten geschrieben, die keine Ahnung haben. :traurig:
    http://elvis-online.weebly.com/uploads/2/1/1/6/21166738/1420284737.png
    https://elvis-presley.jimdofree.com

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    • Rusty Cage
      Posting-Legende

      • 17.01.2007
      • 5422

      #3
      Absolut nicht gerecht, trifft es in meinem Augen nicht. Der Artikel ist absoluter Dreck und geht überhaupt nicht auf Elvis den Musiker ein, noch betont er Elvis Bedeutung in der (Musik)Geschichte. Er will nur die negativen Abgründe hervorbringen, die niemanden etwas angehen, außer vielleicht Leuten, die sich über die Person Elvis Presley ein Gesamtbild gemacht haben...

      Es wird sich nie ändern, damit muß man als Elvis-Fan wohl oder übel leben, aber ich werde trtzdem immer wieder sauer über solchen Mist. Wenn es genau sieht, könnte man über jeden Künstler ein solches Portrait zeichnen, seinen Drogenkonsum oder seine sexuellen Vorlieben hervorheben, aber irgendwie macht man das nur bei Elvis (und vielleicht noch Michael Jackson). Als hätten andere Musiker nie irgendwelche Drogen genommen oder ein ausschweifendes Sexualleben (oder keins) gehabt, aber bei denen ist es wichtig über Erfolge zu reden...

      Ostsee-Zeitung? Nein danke!
      Elvis: Colonel, ich will unbeding nach Europa!
      Parker: Nee Elvis, dort gibt es nicht so schöne Turnhallen wie hier.

      Kommentar

      • Jesse
        Board-Legende

        • 03.01.2007
        • 21508

        #4
        Zitat von Rusty Cage
        Absolut nicht gerecht, trifft es in meinem Augen nicht. Der Artikel ist absoluter Dreck und geht überhaupt nicht auf Elvis den Musiker ein, noch betont er Elvis Bedeutung in der (Musik)Geschichte. Er will nur die negativen Abgründe hervorbringen, die niemanden etwas angehen, außer vielleicht Leuten, die sich über die Person Elvis Presley ein Gesamtbild gemacht haben...
        Leider hast Du Recht Rusty. Es werden wie immer alte Klischees bedient, nicht mal zum 30. Todestag sind sie in der Lage, Elvis ein würdiges Andenken zu verleihen. Es ist einfach nur traurig und scheint ganz in Bild-Manier zu verfallen.

        Wir werden das aber nicht so stehen lassen und einen Leserbrief an unsere Tageszeitung senden.


        Jesse

        Until the twelfth of never, I'll still be loving you ...




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        • gast-20071116

          #5
          Glaubt ihr im Ernst, etwaige entrüstete Leserbriefe interessieren die Redakteure?

          Mit so was spielt man in Redaktionen Papierkorb-Basketball bzw. da wird die E-Mail einmal mit dem halben Auge geguckt, "Elvis Spinner" gemurmelt und dann gelöscht! :regeln:

          Kommentar

          • Jesse
            Board-Legende

            • 03.01.2007
            • 21508

            #6
            Zitat von Master Sniper
            Glaubt ihr im Ernst, etwaige entrüstete Leserbriefe interessieren die Redakteure?

            Mit so was spielt man in Redaktionen Papierkorb-Basketball bzw. da wird die E-Mail einmal mit dem halben Auge geguckt, "Elvis Spinner" gemurmelt und dann gelöscht! :regeln:

            Wir warten ab und dann kannst Du immer noch über uns lachen....

            Fakt ist, dass man denen Bescheid stossen muss. Vor einem Monat berichten sie noch über unsere Elvis-Party, sind sogar da um sich die ganze Sache anzuschauen und waren begeistert und nun das....?


            Jesse

            Until the twelfth of never, I'll still be loving you ...




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            • gast-20071116

              #7
              Zitat von Jesse
              Wir warten ab und dann kannst Du immer noch über uns lachen....
              Ich lege mich schonmal unter die Guillotine, ist es so recht, gnä' Frau?

              Fakt ist, dass man denen Bescheid stossen muss. Vor einem Monat berichten sie noch über unsere Elvis-Party, sind sogar da um sich die ganze Sache anzuschauen und waren begeistert und nun das....?
              Das sind Schreiberlinge, nicht die Guralnick Klasse, da wird halt etwas zum 30. Todestag geschrieben, fertig und vergessen.

              Nur Elvis Fans regen sich auf - den Normalo Rest jucken diese Berichte nicht - zumal davon auch kein Fan mehr hinzukommt, so what?

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              • TheKing
                Board-Legende

                • 19.06.2006
                • 20721

                #8
                Cos, schmeiß denen bitte einen Brandsatz in die Redaktion!
                Ohne Worte!

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                • marquardt72
                  Posting-Legende

                  • 19.08.2006
                  • 5713

                  #9
                  Zitat von TheKing
                  Cos, schmeiß denen bitte einen Brandsatz in die Redaktion!
                  Er soll dabei aber bitte einen Jumpsuit,Sonnenbrille und eine entsprechende Perücke tragen,damit man ihn nicht erkennt.

                  Geht's noch?!

                  Es ist doch nur ein kurz runtergeschlampter Artikel in irgendeinem Provinzblättchen,das außerhalb dieses Kaffs keiner kennt.

                  Ruhig Blut.
                  Zuletzt geändert von marquardt72; 11.08.2007, 20:29

                  Kommentar

                  • cos
                    Board-Legende

                    • 11.01.2004
                    • 26466

                    #10
                    Zitat von Master Sniper
                    Glaubt ihr im Ernst, etwaige entrüstete Leserbriefe interessieren die Redakteure?

                    Mit so was spielt man in Redaktionen Papierkorb-Basketball bzw. da wird die E-Mail einmal mit dem halben Auge geguckt, "Elvis Spinner" gemurmelt und dann gelöscht! :regeln:
                    Bei einer überregionalen Zeitung sicher. Aber bei einer kleinen regionalen wird vielleicht noch darauf geachtet. Zudem, wenn jeder so denkt, ach ich kann ja eh nichts ausrichten, was soll ich schreiben, nützt ja nix, braucht man sich auch nicht mehr für etwas einsetzen. Entweder steht man hinter einer Sache, oder nicht. Das ist so ein typisches Gerede wie, ach was soll ich wählen, aber nachher über die Regierung schimpfen.

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                    • marquardt72
                      Posting-Legende

                      • 19.08.2006
                      • 5713

                      #11
                      Irgendein Geschreibsel in einem unbekannten Blättchen über einen seit 30 Jahren toten amerikanischen Musiker kann man wohl kaum mit einer seriösen Diskussion über die hiesige Landespolitik vergleichen.

                      Da stimmen die Relationen nicht!

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                      • gast-20081028

                        #12
                        Nicht nur die Ostseezeitung hat diesen Drecksartikel abgedruckt, bei uns in Südthüringen (Freies Wort) gab es eine mehrseitige Elvis-Beilage mit lauter derartigem Mist.
                        Ich war so wütend, daß ich der Redaktion ein paar passende Zeilen geschrieben habe, wieso sie nicht einmal zum 30. Todestag einen seriösen Beitrag über Elvis bringen können u. ihn dem Leser nur der Lächerlichkeit preisgegeben haben.

                        Geärgert werden sie sich vielleicht doch haben, weil sie gleichzeitig meine Abo-Kündigung erhielten!

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                        • cos
                          Board-Legende

                          • 11.01.2004
                          • 26466

                          #13
                          Zitat von marquardt72
                          Irgendein Geschreibsel in einem unbekannten Blättchen über einen seit 30 Jahren toten amerikanischen Musiker kann man wohl kaum mit einer seriösen Diskussion über die hiesige Landespolitik vergleichen.

                          Da stimmen die Relationen nicht!

                          Wenn ich mich für etwas interessiere, dann setze ich mich dafür ein. Ansonsten zähle ich mich zu den Menschen, denen es scheinbar nicht wichtig ist, wie man über mich und meinen Geschmack denkt. Wenn dort über "verrückte" Fans geschrieben wird, ist es wohl auch mein gutes Recht, dieses zu erklären. Wenn man natürlich gerne mit solchen trotteligen Fans in Verbindung gebracht werden möchte, dann schreibe ich natürlich nichts.
                          Und der Vergleich mit der Politik ist nicht in dem Sinne zu vergleichen, sondern es geht mir um den Vergleich: Nichts machen, aber motzen. Entweder packt man selbst an, um etwas zu erreichen oder man lässt es bleiben.

                          War übrigens kein direkter Angriff gegen Sniper. Leider denken zuviele so, und gerade deswegen schreiben sie genau so.

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                          • Jesse
                            Board-Legende

                            • 03.01.2007
                            • 21508

                            #14
                            Zitat von marquardt72
                            Es ist doch nur ein kurz runtergeschlampter Artikel in irgendeinem Prinzblättchen,das außerhalb dieses Kaffs keiner kennt.

                            Ruhig Blut.

                            Geht es bei Dir noch? Was ist ein Prinzblättchen? Und Rostock ist durchaus kein Kaff, hier leben 200000 Menschen. Ist mit Großstädten wie Berlin oder Hamburg natürlich nicht zu vergleichen, trotzdem find' ich Deine Bemerkung mehr als unpassend!

                            Jesse

                            Until the twelfth of never, I'll still be loving you ...




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                            • gast-20071116

                              #15
                              Zitat von cos
                              Bei einer überregionalen Zeitung sicher. Aber bei einer kleinen regionalen wird vielleicht noch darauf geachtet.
                              Und zu welchem Zweck der Eiertanz?
                              Die verlorene Ehre des Elvis Presley?



                              Als Fan reicht es doch aus, wenn wir für uns selbst wissen, was Sache ist, was der Rest von Elvis hält, ist doch vollkommen irrelevant!

                              Zudem, wenn jeder so denkt, ach ich kann ja eh nichts ausrichten, was soll ich schreiben, nützt ja nix, braucht man sich auch nicht mehr für etwas einsetzen. Entweder steht man hinter einer Sache, oder nicht. Das ist so ein typisches Gerede wie, ach was soll ich wählen, aber nachher über die Regierung schimpfen.
                              Ja und?
                              Der deutsche Michel lässt sich sowieso alles gefallen - ist doch Fakt. :regeln:

                              'türlich gehe ich auch wählen, aber es wird immer schwieriger, in diesem Staat, den die Parteien unter sich aufgeteilt haben...

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