Schauspielkollegen erinnern sich

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  • Girlhappy
    Gehört zum Inventar

    • 24.09.2003
    • 1098

    #1

    Schauspielkollegen erinnern sich

    Precious Memories About A King

    Aus dem englischen übersetzt: Andreas Warmuth - Graceland Nr. 80/1991

    Don Porter (Co-Darsteller in "Live A Little, Love A Little")



    Ich sah Elvis Presley in drei Perioden seines Lebens, und im Nachhinein scheint es mir, als wären es ddrei verschiedene Personen gewesen, die ich traf.

    Zum ersten Mal traf ich ihn, als wir zusammen in "Live A Little, Love A Little" arbeiten. Ich fand heraus, dass er ein charmanter, geistreicher, fast zurückhaltender junger Mann war. Wir hatten einige sehr interessante Unterhaltungen zusammen. Er sagte einmal: "Ich kann nicht schauspielern. Darum bringen sie Leute wie dich mit mir zusammen, damit ich ein besseres Bild abgebe".

    Er war ständig von einer ganzen Gruppe von Freunden und anderen Anhängseln begleitet. Aber er schien in meinen Augen um einiges über den Leuten zu stehen, was Geist und die Intelligenz angeht.

    Elvis' Musik war nicht ganz mein Geschmack, aber er war erstaunlich gut in dem, was er tat. Und deswegen mag ich ihn.

    Das nächste Mal, dass ich Elvis sah, war, als er in Las Vegas auftrat. Meine damalige Schwiegertochter war ganz verrückt nach ihm, und ich ermöglichte es ihr, die Show zu sehen. Er war sehr charmant zu ihr, aber ich war traurig darüber, wie sehr er sich körperlich verändert hatte im Gegensatz zu dem wunderschönen jungen Mann, den ich einige Jahre zuvor kennengelernt hatte.

    Das letzte Mal sah ich Elvis einige Jahre später auf derselben Bühne. Er war eine völlig andere Person geworden. Ich hatte keine Chance, ihn zu sprechen, aber die Art wie er aussah, machte mich tief betroffen. Wenn ich nun Elvis sprechen könnte, würde ich versuchen herauszufinden, wie so ein großartiges Talent derart vernichtet werden konnte. Sowohl beruflich als auch körperlich.
  • Moody
    Gehört zum Inventar

    • 28.09.2003
    • 1938

    #2
    Hm, als ich anfing, den Beitrag zu lesen, hätte ich andere Elvis-Begnegnungszeiten vermutet. Ich hätte eher an 50s, 60s and 70s gedacht. Es wäre ja ganz interessant zu wissen, wann das zweite Treffen war. Das dritte Mal kann spätestens Dezember 76 sein. Schon komisch. Angenommen, das zweite Treffen war 72 oder 73, wundert es mich, dass Elvis' Zustand schon so auffällig gewesen sein soll. Immerhin soll der Zustand ja beim dritten Treffen noch drastisch schlimmer gewesen sein als beim zweiten Treffen.

    So, jetzt hab ich das Wort "Treffen" so oft geschrieben, hab ich das Gefühl, dass ich erstmal ne Pause traf.

    Jedenfalls fände ich es sehr interessant, wann das zweite und dritte AUFEINANDERSTOSSEN stattfand.
    A homo habilis discovering his opposable thumbs says "what?"

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    • Girlhappy
      Gehört zum Inventar

      • 24.09.2003
      • 1098

      #3
      Frederick De Cordova (Film-Direktor bei "Frankie & Johnny")

      Ich fürchte, was ich über Elvis zu sagen habe, wird eine Serie von netten Worten sein und wenig Interessantes oder Amüsantes für den Fan enthalten.

      Während der Tage vor Drehbeginn zu "Frankie And Johnny", wärhend der letzten Drehtage und während einiger Tage nach der Produktion war ich 12 Stunden täglich mit Mr. Presley zusammen. Er war zu jeder Zeit höflich, zuvorkommend und für den Film vorbereitet. Er erschien immer pünktlich zu den Dreharbeiten, kannte jeden seiner Einsätze und alle seine Texte. Er war auch immer dazu bereit, einen zusätzlichen Take zu einer Szene aufzunehmen, wenn ich ihm sagte, dass man an der vorangegangenen Einstellung etwas verbessern könnte.

      Eine Geschichte zu seiner Warmherzigkeit: Meine Frau hatte einen schwerkranken Neffen, der ein Elvis-Fan höchsten Grades war. Ich erzählte Elvis von ihm, und er schlug vor, dass ich meine Frau doch mal mit in die Goldwyn-Studios bringen sollte. Von seinem Wohnwagen aus sollte sie dann bei dem jungen Mann anrufen und dann den Hörer an sein Idol weiterreichen, nämlich an Elvis!

      Sie können sich vorstellen, dass dieses Telefonat der Höhepunkt im Leben dieses Jugendlichen war.

      In den Jahren, die der Produktion von "Frankie And Johnny" folgten, kreuzten sich Elvis' und meine Pfade einige Male. Und bei jeder Gelegenheit fuhr er fort damit, charmant und zuvorkommend zu sein. So wie er es während en Film-Jahren war.

      Ich fürchte, was ich bis jetzt sagte, war eine Zusammenfassung der glücklichen Zeit, die ich mit ihm hatte. Ich war nicht mit ihm zusammen, als der "Spiegel splitterte". Und in vieler Hinsicht bin ich darüber glücklich.

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      • Girlhappy
        Gehört zum Inventar

        • 24.09.2003
        • 1098

        #4
        Doreen Lang (spielte die Mrs. Parson in "Wild In The Country")

        "Wild In The Country", nun daran habe ich viele gute Erinnerungen. Der Drehort in Napa, Kalifornien, war bemerkenswert schön. Wir filmten auf einer Farm, die im viktorianischen Stil angelegt war. Doch das Wetter war miserabel als wir ankamen.

        Einige Fans versammelten sich vor dem Hotel, in dem wir untergebracht waren. Sie standen dort im strömenden Regen und warteten darauf, Elvis' Autogramm zu bekommen. Es erfüllte Elvis mit Unbehaben, dass seine fans draußen im Regen standen. Also stellte er sich auf den kleinen Vorplatz seines Hotelzimmers und rief hinunter: "Leute, geht nach Hause. Lasst eure Autogramm-Hefte heir. Ich werde sie bis morgen alle unterschreiben". Ihm fiel in der Menge ein junges Mädchen auf, das mitsamt seinem Baby bereits vollkommen durchnässt war. Er besorgte ihr ein Handtuch von drinnen und wickelte das Baby darin ein. Dann besorgte er noch einen Papierkorb, in dem die Autogramm-Hefte gesammelt wurden. Als alle ihre Hefte abgegeben hatten, war er den Fans noch ein paar Küsse zu und verschwand in seinem Zimmer.

        Am nächsten Tag kamen die Fans wieder und - natürlich - waren alle Autogrammwünsche erfüllt worden. Das Mädchen mit dem Baby brachte das Handtuch zurück und sagte, dass die nicht wollte, dass das Hotel es Elvis berechnet.

        Nachdem wir dann die erste Szene an diesem Tag abgedreht hatten, sagte er: "Weißt du, Doreen, das mit den Leuten gestern Abend geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Es machte mich glücklich, dass sie da waren. Es ist eim Autogrammgeben ja nicht nur so, dass die Leute glücklich sind, wenn sie dir mal in die Augen gesehen haben. Auch der Schauspieler fühlt sich hinterher besser. Er weiß dann, dass er eine ganz besondere Person ist. O.K., also wrde ich ab heute meine eigene Sammlung beginnen. Du bist die erste auf meiner Liste. Darf ich bitte dein Autogramm haben, Doreen?"

        Er hatte Recht. In diesem Moment fühlte ich mich wirklich wie eine ganz besondere Person.

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        • Girlhappy
          Gehört zum Inventar

          • 24.09.2003
          • 1098

          #5
          Zitat von Moody
          Hm, als ich anfing, den Beitrag zu lesen, hätte ich andere Elvis-Begnegnungszeiten vermutet. Ich hätte eher an 50s, 60s and 70s gedacht. Es wäre ja ganz interessant zu wissen, wann das zweite Treffen war. Das dritte Mal kann spätestens Dezember 76 sein. Schon komisch. Angenommen, das zweite Treffen war 72 oder 73, wundert es mich, dass Elvis' Zustand schon so auffällig gewesen sein soll. Immerhin soll der Zustand ja beim dritten Treffen noch drastisch schlimmer gewesen sein als beim zweiten Treffen.

          So, jetzt hab ich das Wort "Treffen" so oft geschrieben, hab ich das Gefühl, dass ich erstmal ne Pause traf.

          Jedenfalls fände ich es sehr interessant, wann das zweite und dritte AUFEINANDERSTOSSEN stattfand.
          Ja Moddy, das hätte ich auch gerne gewusst, aber leider steht es nicht dabei.

          Ich schätze, dass das zweite Treffen so 1974 oder 1975 war. Und das letzte dann 1977.

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          • Tschabo

            #6
            1977 kann ja nicht sein, Uschi! Da war Elvis ja nicht mehr in Las Vegas.

            Ich vermute mal, dass es sich natürlich um 1968 und dann so ca. 1972 (siehe Elvis in "On Tour", wie er da aussieht) und dann 1976 handelt. In diesen drei genannten Jahren sah der King immer ganz anders aus!

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            • Girlhappy
              Gehört zum Inventar

              • 24.09.2003
              • 1098

              #7
              Jan Shepard (spielte mit Elvis in "King Creole" und "Paradise Hawaiian Style")

              Das erste Mal traf ich Elvis in der Praxis des Paramount-Arztes. Ich hatte den Vertrag zu "King Creole" unterschrieben und wartete auf meine ärztliche Untersuchung für die Versicherungen.

              Elvis kam mit zwei Begleitern herein. Wir schauten uns an und fingen an zu lachen. Nicht etwa weil wir uns schon vorher kannten, sondern weil meine Hose und sein Hemd aus demselben Material waren und die selbe Farbe aufwiesen. Er sagte, dass es wohl das Beste sei, wenn ermir jetzt sein Hemd geben würde, oder ich ihm meine Hose. Das war der Anfang.

              Die erste Woche der Drehzeit waren Elvis und ich die einzigen, die zum Einsatz kamen. Ich spielte im Film seine Schwester, und mit der Zeit schien ich diese Rolle auch in Wirklichkeit zu besetzen. Wir verbrachten eine Unmenge Zeit damit, über seine Familie und seine Kindheitsjahre zu reden. Er war ja zur damaligen Zeit gerade erst 23 gewoden. In der Art, wie er redete, fand ich nichts Falsches, Täuschendes oder gar Arrogantes. Er war wirklich noch immer der kleine Junge aus dem Dorf.

              Er hatte niemals Kleingeld bei sich. Ich erinnere mich daran, wie ich ihm einmal einen Apfel aus einem Automaten gekauft habe, weil er einfach nie Münzgeld bei sich hatte. Eine Szene im Film spielte in einem Ramschladen. In der Zeit, in der wir diese Szene drehten, fand ich jeden Morgen ein Paar Ohrringe, ein Halsband, einen Ring oder ein Armband in meiner Garderobe, wenn ich mich für die Arbeit fertig machen wollte. Er schlich sich also heimlich immer in die Kulisse und organisierte aus dem Ramschladen einige dieser Modeschmuckstücke für mich. Sie sehen, das Geschenkemachen bereitete ihm schon am Anfang seiner Karriere unwahrscheinlichen Spaß. Für den Rest der Dreharbeiten nannte ich ihn daher den "Big Spender".

              Elvis umarmte Leute gerne. Wenn er dich am anderen Ende der Kulisse sah, kam er rübergerannt, drückte dich fest an sich, und es konnte passieren, dass er dich einfach hochhob und in der Luft herumwirbelte, bis du ihn angefleht hast, dass er dich wieder runterlässt. Er war ein richtiger "Teddy Bär". Er war sehr verletzlich. Er war leicht verletzbar, wenn jemand im Saal ihn nicht wahrnahm. An einem Tag probte er gerade eine Szene mit Co-Darstellerin Dolores Hart, als ich leise an den beiden vorbeiging, um sie nicht zu stören. Sofort nach der Probe kam er zu mir herübergelaufen und fragte: "Was ist los? Habe ich irgendwas falsch gemacht? Warum hast du nicht mal Hallo gesagt, als du reinkamst?"

              Ich sagte darauf: "Ich wollte dich nur nicht bei der Probe ablenken. Das war alles." Er antwortete, ich solle das nicht mehr wieder tun, und ich tat es auch nie wieder. Ich konnte in seinem Blick udn in seinem Verhalten erkennen, dass er die uneingeschränkte Liebe und Anerkennung aller Mitarbeiter brauchte.

              Eines Tages saßen wir zusammen in der Paramount-Kantine und aßen zu Mittag. Sophia Loren und Carlo Ponti saßen am Tisch rechts von uns und Marlon Brando zu unserer Linken. Elvis war völlig begeistert darüber, dass Cornel Wilde zu uns herüberkam und um ein Autogramm von Elvis für seine Tochter bat. Nachdem er weg war, drehte sich Elvis zu mir um und sagte: "Kannst du dir vorstellen, dass Cornel Wilde von mir ein Autogramm wollte?"

              Elivs hatte gar nicht mitbekommen, dass Brando nach ihm in die Kantine kam und sich direkt Rücken an Rücken zu ihm setzte. Und als ich Elvis erzählte, dass Marlon genau hinter saß, ließ er vor Schreck fast die Gabel aus der Hand fallen. Ich flüsterte ihm zu, dass Brando sich ständig nach ihm umdrehe, und ich sicher sei, dass er Elvis gerne ansprechen würde. Elvis errötete vor Scham und wurde auffallend nervös. Das amüsierte mich köstlich. Ich bearbeitete ihn weiter: "Los, dreh dich um und sag einfach 'Hallo'. Aber er brache es nicht fertig. Am Ende sagte ich: "Also, wenn er aufsteht, um zu gehen, sage ich dir schnell Bescheid. Du brauchst dann nur ebenfalls aufzustehen, und schon knallst du mit ihm zusammen. Brando drehte sich um, hielt Elvis die Hand hin und stellte sich vor. Die beiden redeten eine Zeit lang zusammen, und dann gingen wir. Auf dem ganzen Weg zurück schien Elvis einen halben Meter über den Boden zu schweben. Ständig wiederholte er: "Kannst du dir vorstellen, dass ich Marlon Brando getroffen habe?


              Gleich gehts weiter........

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              • Girlhappy
                Gehört zum Inventar

                • 24.09.2003
                • 1098

                #8
                Er war so glücklich darüber. Ich glaube, er hat nie darüber nachgedacht, dass Brando sicherlich genauso beeindruckt von seinem Zusammentreffen mit Elvis war.

                Elvis kam zu einer Überraschungs-Geburtstagsparty, die für mich gegeben wurde. Am nächsten Tag kam sein Double, Joey Gray, zu mir und sagte: "Elvis msus wirklich von dir begeistert sein, denn normalerweise ist er auf keiner, außer auf seinen eigenen Parties zu finden." Das freute mich natürlich. Er schenkte mir damals meine erste Filmkamera und einen riesigen Stoff-Tiger. Er wusste, dass ich Katzen liebte. Die Kamera habe ich heute noch. Ich habe drei Filmrollen von dieser Nacht, und die hüte ich wie meinen Augapfel. Er musste gleich nach dem Film zur Army, so dass ich eine Weile den Kontakt zu ihm verlor.

                Sieben oder acht Jahre später machte ich einen anderen Film mit ihm. Er hieß "Paradise Hawaiian Style". Der Elvis, den ich dort traf, war weit entfernt von dem Elvis, den ich aus "King Creole" kannte. Zwischen den Takes blieb er in sich gekehrt. Meistens verzog er sich in seien Garderobe. Er war nun von einer Gruppe von Typen umgeben und schien viel mit sich selbst beschäftigt zu sein. Er schien nicht mehr so aus sich herausgehen zu können wie vorher. Er vertiefte sich in religiöse Bücher und schien ständig eine Antwort darauf zu suchen, welche Rolle er auf dieser Welt zu spielen hatte. Aber wenn man mit ihm alleine war, war er immer noch sehr süß. Und wenn wir dann anfingen über "Creole" zu reden, sagte er immer: "Honey, das war mein Lieblingsfilm."

                Ich dachte oft, dass die "Creole" besser nicht zu einem dieser Musicals hätten machen sollen. Die hätten sich mehr an die Originalstory "A Stone For Danny Fischer" halten sollen. Elvis' Karriere hätte dann ähnlich der der Streisand verlaufen können. Er hätte ein sehr seriöser Schauspieler werden können, weil ich ihn für einen der besten Schauspieler halte, den ich jemals sah. Er wirkte absolut natürlich und hatte ein tolles Gefühl für timing. Aber er hörte auf all die anderen Schauspieler. Das hätte er nicht tun sollen!

                Im Nachhinein tut es mir sehr leid, dass seine Mutter so früh aus seinem Leben schied. Hätte sie länger gelebt, ich glaube sein ganzes Leben wäre völlig anders verlaufen. Sie hätte einige dieser giftigen Einflüsse, die Elvis langsam umbrachten, von ihm ferngehalten. Ich glaube, dann wäre er heute noch am Leben. Sie hatte einen enormen Einfluss auf ihn, und er verehrte sie. Ich wünschte auch, dass er von jemandem gemanagt worden wäre, der mehr Anspruch in die Filme, die er für Elvis auswählte, gesetzt hätte. Jemand, der ihm erlaubt hätte, sein schauspielerisches Talent auswachsen zu lassen. Dabei hätte man die Musik durchaus als Beiwerk belassen können. Ich denke, er wäre glücklicher gewesen und hätte weit mehr Produktivität entwickeln können, wenn jemand da gewesen wäre, der auch mal "Nein" gesagt hätte.

                Jemand, dem sein Wohlergehen wichtig gewesen wäre. Jemand, von dem er sich ein bisschen hätte führen lassen können. Jemand, dessen Rat er befolgt hätte, und nach dessen Vorschläge er hätte handeln können. Ich war sehr verärgert, als ich hörte, dass er gestorben sei. Ich hätte ihm noch so viel mehr für sein Leben gewünscht. Es wird nie wieder eine Stimme wie die seinige geben.

                Er war ein Teil in meinem Leben, und dafür werde ich immer dankbar sein.

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                • Girlhappy
                  Gehört zum Inventar

                  • 24.09.2003
                  • 1098

                  #9
                  Zitat von Tschabo
                  1977 kann ja nicht sein, Uschi! Da war Elvis ja nicht mehr in Las Vegas.

                  Ich vermute mal, dass es sich natürlich um 1968 und dann so ca. 1972 (siehe Elvis in "On Tour", wie er da aussieht) und dann 1976 handelt. In diesen drei genannten Jahren sah der King immer ganz anders aus!

                  Ach natürlich - ich dumm

                  dann schätze ich mal 1974 und 1976.

                  Kommentar

                  • gast-20070202

                    #10
                    Es ist doch sehr beeindruckend, wie nett Kollegen über ihn schreiben und wieviel es über ihn als Mensch aussagt....
                    Wirklich traurig, wie sein Leben verlief....man merkt immer wieder, was für ein netter und angenehmer Mensch er doch gewesen sein muss.

                    Gruß
                    Tony

                    Kommentar

                    • Eves
                      Foren-Experte

                      • 25.01.2006
                      • 977

                      #11
                      Zitat von Girlhappy
                      Ach natürlich - ich dumm

                      dann schätze ich mal 1974 und 1976.
                      Nein du nicht dumm.Jeder irrt sich Mal .Was Du über Gladys sagtest ist genau meine Einstellung.Es wäre nie so weit gekommen,denn als sie starb,starb ein Stück von Elvis.Er würde mit Sicherheit noch leben,außer er wäre aus Altersgründen oder Krebserkrankungen usw.gestorben.Die Pillen hätte sie ihm weggenommen.Ich weiß nicht wie es zu ihrer Zeit war als Elvis filmte,ob er da schon Mal Schlaftabletten genommen hat,denn die Presleys
                      waren ja seltsame Schläfer(hm komisches Wort)u.Elvis schlief da schon nicht mehr als ca.4Std nach eigenen Angaben und dann noch die Schlafwandelei.
                      Bin etwas abgedriftet zum Thema.Ich denke die Elvis Fans haben diese Verwandlung auch miterlebt und man kann sich ganz gut in seine Ex Kollegen
                      hineinversetzen.68 Tv Special,knackiger Elvis in Leser,73 im Jumpsuit für michein tolles Konzert uns auch in der Neuauflage also anderer Blickwinkel kann ich nichts starksiges erkennen.Optisch,im Jumsuit sieht er gut aus und dann das Comeback Spezial 77.Wer nicht vorbereitet ist,sieht einen ganz anderen Menschen,er hat sich so verändert,daß es weh tut.Der unglückliche Kreis scheint sich mit Priscillas Abgang zu schließen,denn von da an ging es ja richtig berg ab.Krankenhaus und Pillen des Vergessens:traurig:
                      Without a song,the day would never end.
                      Without a song,a man ain t got a friend.
                      Without a song,the road would never bend,
                      so I keep singing a song. Elvis Presley

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