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um einen ebensolchen zu vermeiden, zitiere ich dich ohne dich wirklich zu zitieren, aber die review ist super.
habe die cd mittlerweile auch, aber bin noch nicht zum hören gekommen. bin aber schon sehr neugierig drauf und bei nächster gelegenheit zieh ich mir diese cd rein ...
um einen ebensolchen zu vermeiden, zitiere ich dich ohne dich wirklich zu zitieren, aber die review ist super.
habe die cd mittlerweile auch, aber bin noch nicht zum hören gekommen. bin aber schon sehr neugierig drauf und bei nächster gelegenheit zieh ich mir diese cd rein ...
super cd, super aufmachung. etwas enttäuscht war ich nur darüber, dass elvis "blueberry hill" gar nicht singt, sondern nur das intro anspielt. warum der song in der tracklist aufscheint, naja... (ich fand es auch immer seltsam, dass one-liner als eigene performances gewertet werden.) was solls, dafür bekommen wir "lawdy miss clawdy"... besonders angetan bin ich von "it's now or never", eigentlich nicht grad ein lieblingssong von mir, aber diese performance finde ich sehr hübsch. die von oliwa erwähnten bongos (oder sind es congas?) geben auch diesem song einen netten exotischen touch. "kentucky rain", mein eigentlicher liebling, kommt nicht ganz an die jahrhundertperformance auf der "on stage"-cd heran, ist aber sehr gut und glücklicherweise keine "lachversion". ein weiteres highlight ist "let it be me" mit sehr souligem gitarrenspiel von meister burton, auch wenn das entsetzliche gejodel der backgroundsängerin ann williams am schluss ziemlich an den nerven zerrt. anyway, für mich ist das bis jetzt der import-release des jahres.
"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost." (Nick Tosches)
Hier hörte man, so würde ich sagen, noch den 69er Elvis mit harter Rock-Stimme
Die Show ist zoologisch gesprochen ein "Quastenflosser".
Der rockige 69iger Elvis in teilweise schon leicht Las Vegas-geglätteten aber immer noch recht rockigen und "gegen den Strich gekämmten", rauheren Arrangements (verglichen zu August 70).
Kommentar