I called him Babe - Marian J. Cocke

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  • michael grasberger
    Posting-Legende

    • 16.02.2006
    • 9974

    #16
    Zitat von Rev.Gerhard
    und es ist doch schön, dass es sie gibt. eben als Beispiel, dass in Freundschaft die posthume Betrachtung nicht in Leichenfledderei ausarten muss.
    also wer nur positives schreibt hat keinerlei finanzielle interessen, und wer kritisch schreibt ist ein leichenfledderer?
    eine sehr subjektive logik.

    "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
    (Nick Tosches)

    Kommentar

    • MARIE
      Gehört zum Inventar

      • 11.01.2005
      • 4961

      #17
      Zitat von Clint Reno
      Ich hab es irgendwo gelesen. Da bin ich mir ziemlich sicher. Ich meine das wäre sogar bereits 2005 gewesen. Ich will mich jetzt aber natürlich nicht absolut festlegen. Ist sie denn in den letzten 1-2 Jahren noch irgendwo aufgetreten?
      Das war der eheman https://www.elvisnachrichten.de/show...t=marion+cocke

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      • michael grasberger
        Posting-Legende

        • 16.02.2006
        • 9974

        #18
        Zitat von Rev.Gerhard
        Du wirst Dir denken können, dass ohne Sensationshascherei große Verlagshäuser keinen Profit wittern.
        vielleicht war denen das süppchen, das sie gekocht hat, einfach nur zu dünn (klostersuppe).
        ich meine, braucht die menschheit wirklich erinnerungsbücher von totalen randfiguren, die außer ein paar gut gemeinten nettigkeiten nix substanzielles auszusagen haben? kommt bald auch das buch von elvis' gärtner, vom friseur, vom cadillac-händler, vom hotelportier im hilton?

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        (Nick Tosches)

        Kommentar

        • gast-20100118

          #19
          Zitat von michael grasberger
          also wer nur positives schreibt hat keinerlei finanzielle interessen, und wer kritisch schreibt ist ein leichenfledderer?
          eine sehr subjektive logik.
          ich nehme es ihr ab, dass ihre Liebe zu Elvis der wesentliche Grund war, an die Öffentlichkeit zu treten. Und nicht der pekuniäre. Es haben auch andere schon die Erfahrung gemacht, dass mit Positivgeschichten kein Reibach zu machen ist.

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          • gast-20100118

            #20
            Zitat von michael grasberger
            vielleicht war denen das süppchen, das sie gekocht hat, einfach nur zu dünn (klostersuppe).
            ich meine, braucht die menschheit wirklich erinnerungsbücher von totalen randfiguren, die außer ein paar gut gemeinten nettigkeiten nix substanzielles auszusagen haben? kommt bald auch das buch von elvis' gärtner, vom friseur, vom cadillac-händler, vom hotelportier im hilton?
            ich meine, die haben auch alle schon geschrieben.

            Kommentar

            • MARIE
              Gehört zum Inventar

              • 11.01.2005
              • 4961

              #21
              Zitat von Eva
              ....und da wird sie auch in diesem Jahr sein


              klar ist ihr Blick verklärt, aber sie liebt Elvis, das zählt

              ich muss nicht alles wissen, was da passiert ist...................aber ihn immer nur schlecht machen finde ich auch nicht gut.
              Hier habe ich den Eindruck, alles was negativ ist wird geglaubt und was positiv ist als Lüge dargestellt
              Ja wenn man die wahrheit nicht wissen will...........

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              • michael grasberger
                Posting-Legende

                • 16.02.2006
                • 9974

                #22
                Zitat von Rev.Gerhard
                ich nehme es ihr ab, dass ihre Liebe zu Elvis der wesentliche Grund war, an die Öffentlichkeit zu treten. Und nicht der pekuniäre. Es haben auch andere schon die Erfahrung gemacht, dass mit Positivgeschichten kein Reibach zu machen ist.
                priscillas im stil eines jungmädchenromans geschriebenes buch war aber auch nicht gerade ein flop.
                das liegt aber nicht an positiv oder negativ, sondern daran, dass sie genuine einblicke geben konnte und nicht nur wischiwaschi.

                "We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
                (Nick Tosches)

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                • Eva
                  Ehrenmitglied
                  • 02.02.2004
                  • 19670

                  #23
                  Zitat von MARIE
                  Ja wenn man die wahrheit nicht wissen will...........
                  kennst du sie denn?

                  Kommentar

                  • Clint Reno
                    Foren-Profi

                    • 07.03.2006
                    • 458

                    #24
                    Zitat von Eva

                    Hier habe ich den Eindruck, alles was negativ ist wird geglaubt und was positiv ist als Lüge dargestellt
                    Nein, das keineswegs. Aber mal ganz ehrlich, sie hat mal für Elvis vor über 30 Jahren als Krankenschwester gearbeitet. Für 2 Jahre. Ich will ja garnicht leugnen, dass sich in der Zeit von 1975-1977 auch eine freundschaftliche Beziehung zu Elvis entwickelt hat. Ist ja alles schön und gut. Das kann sie ja auch gerne erzählen, finde ich ja auch toll. Aber ist es nicht etwas merkwürdig, wenn man auch nach diesen 30 Jahren bei den sich immer wiederholenden Geschichten, die jetzt auch schon seit 25 Jahren (!!!) immer und immer wieder erzählt werden, stets anfängt zu schluchzen und zu heulen. Wirkt das nicht irgendwann etwas komisch?
                    Sie war weder mit Elvis verwandt, noch war sie mit ihm über 10-20 oder 30 Jahre befreundet, so dass man sagen könnte, hier bestand eine wirklich langjährige emotionale Bindung. Wenn man es mal überspitzt sieht, dann dürfte Lisa Marie heute ja eigentlich nur noch am heulen sein.

                    Nichts gegen positive Geschichten über Elvis und Gefährten, die sich heute noch darum bemühen, ein gutes Andenken an ihn zu bewahren. Keine Frage.
                    Aber für mich muss es auch glaubwürdig rüberkommen. Und da habe ich bei Leuten, die für einen Menschen vor über 30 Jahren mal für 2 Jahre gearbeitet haben und trotzdem heute noch pausenlos emotionale Zusammenbrüche erleiden, nur weil sie mal wieder über ihn reden, starke Zweifel.

                    Kommentar

                    • gast-20100118

                      #25
                      Zitat von michael grasberger
                      priscillas im stil eines jungmädchenromans geschriebenes buch war aber auch nicht gerade ein flop.
                      hehehehe
                      es war eben kein Roman dieser Art.

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                      • gast-20100118

                        #26
                        Zitat von Clint Reno
                        Und da habe ich bei Leuten, die für einen Menschen vor über 30 Jahren mal für 2 Jahre gearbeitet haben und trotzdem heute noch pausenlos emotionale Zusammenbrüche erleiden, nur weil sie mal wieder über ihn reden, starke Zweifel.
                        Lisa-Marie, Charlie Hodge, K. Westmoreland und sicher auch noch weitere haben schon in der Öffentlichkeit wiederholt geweint. Was soll an Tränen negativ sein ? Auch einige Fans, die Elvis gar nicht kannten, haben jahrelang geweint.

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                        • Tommy Cashels72

                          #27
                          Ich denke Marian Cocke wollte einfach ihre Geschichte über ihre Zeit mit Elvis erzählen. Ich meine, wie viele sogenannte Experten haben Bücher über unsern Jungen geschrieben, obwohl sie ihn niemals kannten. Da ist mir so ein Buch schon lieber, auch wenn es einseitig geschildert ist. Gab und gibt es genügend Leute die auf ihn schießen, und praktisch nichts von ihm wissen. Jeder kann doch selbst entscheiden, ob er diese Art Bücher kauft oder nicht. Ich denke sie ist eine ehrenwerte alte Lady und sie will nur ihre Geschichte mit Leuten teilen. Why not?

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                          • burroughs
                            Board-Legende

                            • 09.02.2004
                            • 56243

                            #28
                            Zitat von michael grasberger
                            .. kommt bald auch das buch von elvis' friseur
                            öhöm.. da gibts schon das eine oder das andere

                            Kommentar

                            • TheKing
                              Board-Legende

                              • 19.06.2006
                              • 20721

                              #29
                              Hört mal eben:


                              ich finde die Marian J. Cocke ja nicht doof oder verurteile diese nette Dame. Ich glaube ihr,ihre aufrichtigen Gefühle für Elvis. Sie ist wohl sehr anständig und moralisch, das liest man zwischen den Zeilen raus.

                              Ich finde es okay, dass sie ein Buch darüber schrieb,was sie mit ihm erlebt hat.

                              ich finde lediglich schade, dass Sie so oberflächlich und aussagelos schreibt. Ich würde mir, egal irgendjemanden wünschen, der Elvis erlebt hat und die literarische, schriftstellerische und sprachliche Fähigkeit besäße, ihn zu beschreiben. Ich interessiere mich für Elvis, ich mag ihn sehr, ich möchte wissen wie er so war. Dieses Buch bringt mich da nur minimal weiter. Ein paar kleine Fetzen kann man gebrauchen, es wäre sehr interessant gewesen, wenn Sie differenzierter beobachtet und feiner beschrieben hätte. Dabei muss sie nicht Stellung nehmen zu Elvis Tablettenverhalten ( wenn sie entscheidet, das aus Piätätsgründen auszuklammern, finde ich das eigentlich ganz stark, sie tut dies aus Liebe zu Elvis ), aber Sie beschreibt seine Art, seine Regungen nicht, sie kann es nicht. Sie ist insofern ein zu einfache Frau, sie hat nicht die Fähigkeiten. Ich bezweifle, dass es irgendjemand in Elvis Nähe hatte.

                              Naja. Ich hatte mir einfach etwas mehr erhofft von dem Buch....nichts gegen diese freundliche alte Dame, bei Gott nicht.
                              Ohne Worte!

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                              • gast-20070627

                                #30
                                das heißt ich werde es mir sparen dieses Buch zu lesen ... war sehr informativ ... Danke Sven

                                Kommentar

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