Elvis - Wie er wirklich war
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"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
(Nick Tosches)- Übersetzen
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sorry Sven ... fürs Protokoll: momentan nicht zyklisch-blutend
... im übrigen bin ich immer besonders sanft und anschmiegsam, wenn ich meine "Tage" habe
... ich weiß echt nicht woher dieses Vorurteil kommt 
da bin ich aber jetzt beruhigt
... hab mir im nachhinein auch ein wenig Sorgen gemacht, wie Du meine Postings wohl so wegstecken wirst 
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sorry Sven ... fürs Protokoll: momentan nicht zyklisch-blutend
... im übrigen bin ich immer besonders sanft und anschmiegsam, wenn ich meine "Tage" habe
... ich weiß echt nicht woher dieses Vorurteil kommt 
da bin ich aber jetzt beruhigt
... hab mir im nachhinein auch ein wenig Sorgen gemacht, wie Du meine Postings wohl so wegstecken wirst 

Okay. Solche Damen kannte ich bisher noch nicht, meine wurden immer zu Zicken!
Back to topic! Please!Ohne Worte!- Übersetzen
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Off-Topic:
ist ja schon gut Kingilein .... den Ausflug ins Off-Topic hast Du übrigens selbst initiiert, indem Du über meine angeblich von übler Laune begleitete Menstruationsaktivität zu mutmaßen begannst
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Off-Topic:
Nunja...da Du nunmehr wieder die Güte selbst bist, gehe ich einfach von einer groben Fehlinterpretation Deines Tonfalls meinerseits aus...
Ohne Worte!- Übersetzen
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Off-Topic:
ich denke auch, daß Du mich da irgendwie fehlinterpretiert hast
... ich bin zwar manchmal (gaaaaaanz selten ein ganz klein wenig) zickig, aber in diesem Fall
hab ich einfach meine Meinung kundgetan
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Das Buch ist für meine Begriffe eine pure Abrechnung mit Elvis und es ging auch ums liebe Geld. Natürlich! Denn Red z.B. stand nicht gut da, als er entlassen wurde. Er musste sogar sein Haus verkaufen (Telefongespräch mit Elvis). Red hatte ja zufälligigerweise das Telefonat aufgenommen - wie praktisch!!!
Natürlich habe ich es gelesen und nicht nur einmal. Dass Elvis kein Heiliger war - gut so. Dass er ausgeflippt ist in manchen Situationen - verständlich. Dass es lustige Passagen in dem Buch gibt - stimmt. Auch ich habe manchmal lachen müssen.
Was ich nicht begreife, die Jungs um Elvis hatten alles, sie haben gelebt wie die Fürsten. Elvis hat Urlaube, Autos, Häuser, Hochzeiten, Arztrechnungen - einfach alles für sie bezahlt. Aber in dem Buch kommt immer und immer wieder vor, dass Elvis sie nicht gut genug bezahlt hätte. Anfangs spricht Red West nur davon, dass er überhaupt kein Geld erhalten hat. Da kommt so viel Neid zutage. Purer Neid auf Elvis. Der ja nun alles im Überfluss hatte.
Sie nannten sich Freunde. Aber Elvis war auch ihr Arbeitgeber. Jeder, der irgendwo angestellt ist, weiß, dass man interne Dinge nicht nach außen tragen darf. Und als Freund erzähle ich nicht der Welt, was im privaten Bereich passiert. Ganz einfach. Dasselbe gilt für Priscilla als Ehefrau. Man muss da schon differenzieren.
Sie nehmen sich alle nichts, egal welcher Mafioso. Alle sind mit Elvis' Namen hausieren gegangen und tun es heute noch.
Da lobe ich mir den Colonel. Er hätte, weiß Gott, bestimmt genug zu erzählen gehabt. Er hat es nicht getan.- Übersetzen
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Also bist Du der Meinung, dass man aus Loyalität zu Elvis nicht hätte über ihn als Privatmann sprechen sollen? Aber eben dies interessiert mich und ich bin für meinen Teil heilfroh, dass es die Erzählungen und Berichte über ihn gibt.Das Buch ist für meine Begriffe eine pure Abrechnung mit Elvis und es ging auch ums liebe Geld. Natürlich! Denn Red z.B. stand nicht gut da, als er entlassen wurde. Er musste sogar sein Haus verkaufen (Telefongespräch mit Elvis). Red hatte ja zufälligigerweise das Telefonat aufgenommen - wie praktisch!!!
Natürlich habe ich es gelesen und nicht nur einmal. Dass Elvis kein Heiliger war - gut so. Dass er ausgeflippt ist in manchen Situationen - verständlich. Dass es lustige Passagen in dem Buch gibt - stimmt. Auch ich habe manchmal lachen müssen.
Was ich nicht begreife, die Jungs um Elvis hatten alles, sie haben gelebt wie die Fürsten. Elvis hat Urlaube, Autos, Häuser, Hochzeiten, Arztrechnungen - einfach alles für sie bezahlt. Aber in dem Buch kommt immer und immer wieder vor, dass Elvis sie nicht gut genug bezahlt hätte. Anfangs spricht Red West nur davon, dass er überhaupt kein Geld erhalten hat. Da kommt so viel Neid zutage. Purer Neid auf Elvis. Der ja nun alles im Überfluss hatte.
Sie nannten sich Freunde. Aber Elvis war auch ihr Arbeitgeber. Jeder, der irgendwo angestellt ist, weiß, dass man interne Dinge nicht nach außen tragen darf. Und als Freund erzähle ich nicht der Welt, was im privaten Bereich passiert. Ganz einfach. Dasselbe gilt für Priscilla als Ehefrau. Man muss da schon differenzieren.
Sie nehmen sich alle nichts, egal welcher Mafioso. Alle sind mit Elvis' Namen hausieren gegangen und tun es heute noch.
Da lobe ich mir den Colonel. Er hätte, weiß Gott, bestimmt genug zu erzählen gehabt. Er hat es nicht getan.
Es ist mitunter sehr schwer zu beurteilen. Sicher ist, dass Elvis diese Veröffentlichungen über sein Privatleben nicht gewünscht hätte. Aber andererseits: Warum sollen wir nicht erfahren wie er war? Ich möchte es wissen. Elvis ist so ein interessantes Phänomen und die Lebensgeschichte, alles was passiert ist, vom Anfang bis zum Ende ist eine Wahnsinnsgeschichte. Es wäre fast zu schade, wenn diese Geschichte mit all ihren Facetten einfach mit den Zeitzeugen aussterben würde. Man kann argumentieren, dass man sich ja an Elvis den Künstler anhand seines Werkes erinnern kann, aber er ist auch eine historische Figur. Er ist Teil der Geschichte. Ich bin nicht bereit alle in seinem Umfeld abzukanzeln, weil sie sich die Freiheit genommen haben darüber zu sprechen, denn es waren auch deren Geschichten. Und die Fans wollen es ja wissen. Also ich sehe den Schaden nicht, den das bringen soll. Den größten Schaden hat Elvis sich selbst angetan. Daran ändert sich auch nichts, wenn darüber nicht gesprochen wird. Und immer alles unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit zu kaschieren, weil es sich besser macht, davon halte ich auch nichts.Ohne Worte!- Übersetzen
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Also bist Du der Meinung, dass man aus Loyalität zu Elvis nicht hätte über ihn als Privatmann sprechen sollen? Aber eben dies interessiert mich und ich bin für meinen Teil heilfroh, dass es die Erzählungen und Berichte über ihn gibt.
Es ist mitunter sehr schwer zu beurteilen. Sicher ist, dass Elvis diese Veröffentlichungen über sein Privatleben nicht gewünscht hätte. Aber andererseits: Warum sollen wir nicht erfahren wie er war? Ich möchte es wissen. Elvis ist so ein interessantes Phänomen und die Lebensgeschichte, alles was passiert ist, vom Anfang bis zum Ende ist eine Wahnsinnsgeschichte. Es wäre fast zu schade, wenn diese Geschichte mit all ihren Facetten einfach mit den Zeitzeugen aussterben würde. Man kann argumentieren, dass man sich ja an Elvis den Künstler anhand seines Werkes erinnern kann, aber er ist auch eine historische Figur. Er ist Teil der Geschichte. Ich bin nicht bereit alle in seinem Umfeld abzukanzeln, weil sie sich die Freiheit genommen haben darüber zu sprechen, denn es waren auch deren Geschichten. Und die Fans wollen es ja wissen. Also ich sehe den Schaden nicht, den das bringen soll. Den größten Schaden hat Elvis sich selbst angetan. Daran ändert sich auch nichts, wenn darüber nicht gesprochen wird. Und immer alles unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit zu kaschieren, weil es sich besser macht, davon halte ich auch nichts.
ich finde, da sprichst Du einen sehr wichtigen Punkt an ... es waren auch ihre Geschichten, ihr Leben ... sie haben ein Recht darüber zu berichten ...- Übersetzen
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John Burroughs war der Name den Elvis benutzte als er Finlator in Washington besuchte, den Direktor der Bundes-Rauschgift-Polizei.

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