Elvis gefolgt von Zweien !
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Elvis und Tom Jones waren bzw. sind erstklassige Vokalisten. Johnny Cash wirkt in dieser Gesellschaft leicht fehl am Platze ...
Bob Dylan
Es gibt viele, die ein Problem mit seiner Stimme haben. Ging mir, der ich mich seit mehreren Jahren sehr intensiv (und auch praktisch) mit dem Thema beschäftige, merkwürdigerweise nie so. Ich mag die Stimme und ich bin der Ansicht, dass er ein besserer Sänger ist als sein Ruf es vermuten lassen könnte.
The Band
Laut Dylan "die beste Band der Welt", besser auch als die Beatles und die Stones. Er hat nicht ganz Unrecht damit. Was diese jede doch ganz wesentlich von jener unterscheidet, das ist der Bekanntheitsgrad. Kaum jemand kennt The Band, dabei hatte die Gruppe nicht nur fünf hervorragende Instrumentalisten und Performer zu bieten, sondern auch drei ausgezeichnete und individuelle Sänger: Levon Helm und Richard Manuel vorne weg und Rick Danko ihnen direkt auf den Fersen.
Sam Cooke
Der großartigste männliche Pop-Sänger nach/mit/neben (ich kann mich nicht immer entscheiden) Elvis. Punkt.
The Beach Boys / Brian Wilson
Heute ist Brian Wilson nach jahrelangen psychischen und physischen Belastungsproben stimmlich am Ende und auch zu den Hochzeiten der BB war er nie der beste Sänger der Jungs (trotzdem mag ich seinen Gesang sehr, er hat etwas sehr persönliches, direktes, berührendes), aber insgesamt hatte die Gruppe ein Gefühl und Timing für Gesang, die ihresgleichen suchten und suchen. Carl Wilson ist für meine Begriffe gesanglich der Chef gewesen, gefolgt von Mike Love und Al Jardine. Und auch Dennis konnte was, keine Frage.
Aretha Franklin
Ich weiß nicht, ob sich irgendwann einmal so genannt wurde, aber für mich war Aretha Franklin immer der weibliche Elvis. Nicht, was die Hautfarbe betrifft, aber die Tatsache, aber dafür, was sie mit einem Song macht und gesanglich herausholt. Ich denke, auch sie ist so eine "Telefonbuch-Kandidatin", d. h. heißt, sie könnte auch das Telefonbuch singen und man würde ihr immer noch gebannt zuhören.
Und dann kommen noch Dion (And The Belmonts), Frank Sinatra, Ray Charles, Dean Martin, Tom Jones, Roy Orbison, Marvin Gaye, Jerry Lee Lewis, Stevie Wonder, Otis Redding, Michael Jackson und wie sie nicht alle heißen ...- Übersetzen
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in ihrer Spätphase schreit sie mir ein wenig zu vielAretha Franklin
Ich weiß nicht, ob sich irgendwann einmal so genannt wurde, aber für mich war Aretha Franklin immer der weibliche Elvis. Nicht, was die Hautfarbe betrifft, aber die Tatsache, aber dafür, was sie mit einem Song macht und gesanglich herausholt. Ich denke, auch sie ist so eine "Telefonbuch-Kandidatin", d. h. heißt, sie könnte auch das Telefonbuch singen und man würde ihr immer noch gebannt zuhören.
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Boah, ihr Intellektuellen hört echt krasse Sachen...Respekt!
Ich bin da ganz anders. Elvis, dann Beatles, dann Depeche Mode, dann Beastie Boys und dann die gemischte Rockschublade im Bereich Grunge und artverwandte Stile, aber kein Punk, also Nirvana statt Ramones, eine band die ich sehr mag sind Alice in Chains, aber nur mit altem Frontmann, leider mit Überdosis verreckt der Gute...bevor es Velvet Revolver gab, gab es mit gleichem Sänger Stone Temple Pilots, das war auch gut oder Queens of the Stonage, Faith No More...usw.
Ganz selten höre ich noch progressive Tanzmusik der elektronischen Art.
Tut mir leid, ich bin Prollo. Ich bin tattooviert, stehe auf dicke Titten und guten Rock....rülps.....Ohne Worte!- Übersetzen
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Nein, nein, nein Du hörst Schubert und liest Fachliteratur....sonst krieg ich Dich nicht aus dem Sinn....
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Was ist denn deines Erachtens an den bisher genannten Künstlern/Bands "krass" oder lässt auf einen Intellektuellen schließen? Elvis, Tom Jones, Johnny Cash, Roy Orbison, die paar Sachen, die ich genannte habe (nichts "krasses" dabei), Status Quo(! Hallo? Geht's weniger intellektuell??), Willie Nelson, Tammy Wynette, Guns N' Roses, Dire Straits ... Also, ich sehe da jetzt nicht so wirklich "Krassheit", muss ich sagen ...
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Jede Musik, die einem was gibt, ist gute Musik. Ob die jetzt vom Staatsorchester kommt oder vom Straßenmusikant...vergiss meinem dummdreisten Einwurf...ich war wieder intollernat, das ist doof...Was ist denn deines Erachtens an den bisher genannten Künstlern/Bands "krass" oder lässt auf einen Intellektuellen schließen? Elvis, Tom Jones, Johnny Cash, Roy Orbison, die paar Sachen, die ich genannte habe (nichts "krasses" dabei), Status Quo(! Hallo? Geht's weniger intellektuell??), Willie Nelson, Tammy Wynette, Guns N' Roses, Dire Straits ... Also, ich sehe da jetzt nicht so wirklich "Krassheit", muss ich sagen ...
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Ich glaube nicht, dass du intollerant warst, überhaupt nicht. Du hattest bestimmt deine Gründe. Ich übrigens empfinde Depeche Mode als ziemlich "intellektuell" ...
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Ja? Dann bin auch intellektuell ? Das ist ja gut!
Naja, ich hab halt meinen Geschmack und da zählt, was mir gut gefällt, bei Dylan und Cash oder Franklin, hab ich nicht viel Freude, bei Status Quo auch nicht ( mit 11 oder 12 war `Rockin all over the world` mein absoluter Lieblingssong! )...Dean Martin mag ich, der ist cool....hat aber nicht soviel Soul wie Aretha...Beach Boys sind auch schön....ja aber bei Elvis treffen wir alle zusammen, das ist doch geil!
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Von den neueren Musikern finde ich Katie Melua klasse.
Wenn sie sich nicht von den falschen Leuten beraten läßt, hat sie eine große Zukunft vor sich.
Und Joss Stone kann ebenfalls ziemlich gut singen.
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