Elvis Presley sah sich als Drogenermittler

Das Foto eines Geheim-Treffens von US-Präsident Richard Nixon mit Elvis Presley fasziniert Fans des «King» auch noch fast 30 Jahre nach dessen Tod. Eine Regierungs- Stiftung verriet nun neue Details.
Nur 30 Minuten dauerte die geheime Unterredung von Rock' n' Roll Superstar Elvis Presley und dem US-Präsidenten Richard Nixon im Jahr 1970. Jetzt eröffnete eine Präsidentenstiftung eine Ausstellung zu diesem Treffen, berichten amerikanische Medien.
Zu sehen ist unter anderem das Outfit, welches der «King» an diesem Tage trug - ein schwarzer Samtmantel, ein goldener Gürtel sowie schwarze Lederstiefel. Außerdem können die Fans zum ersten Mal bisher unveröffentlichte Briefe sowie einen 45er Colt, den Elvis dem Präsidenten schenkte, bewundern.
«Der König des Rock' n' Roll und der Präsident schütteln Hände im Oval Office - das passt für viele bis heute einfach nicht zusammen», sagte ein früherer Mitarbeiter des Präsidentenstabes, der das Treffen damals organisierte.
Elvis war zuvor am Weißen Haus vorgefahren und hatte um das Treffen gebeten. Er wollte beim Kampf gegen Drogen helfen. «Ich bleibe solange hier, bis ich eine Dienstmarke als Drogenermittler erhalte», schrieb Elvis damals in einem Brief an den Präsidenten. Er habe in seinem Umfeld den Drogenmissbrauch kennen gelernt und kenne darüber hinaus die kommunistischen Gehirnwäsche-Strategien. «Ich kann helfen.»
Am Ende des Gespräches überreichte der Präsident dem King eine Ehrenmarke der Drogenbehörde. Die Stiftung «Richard Nixon Library and Birthplace» verkauft bis heute jährlich tausende T-Shirts, Tassen und Mousepads mit dem Foto der Beiden. (nz)
Quelle: Netzeitung

Das Foto eines Geheim-Treffens von US-Präsident Richard Nixon mit Elvis Presley fasziniert Fans des «King» auch noch fast 30 Jahre nach dessen Tod. Eine Regierungs- Stiftung verriet nun neue Details.
Nur 30 Minuten dauerte die geheime Unterredung von Rock' n' Roll Superstar Elvis Presley und dem US-Präsidenten Richard Nixon im Jahr 1970. Jetzt eröffnete eine Präsidentenstiftung eine Ausstellung zu diesem Treffen, berichten amerikanische Medien.
Zu sehen ist unter anderem das Outfit, welches der «King» an diesem Tage trug - ein schwarzer Samtmantel, ein goldener Gürtel sowie schwarze Lederstiefel. Außerdem können die Fans zum ersten Mal bisher unveröffentlichte Briefe sowie einen 45er Colt, den Elvis dem Präsidenten schenkte, bewundern.
«Der König des Rock' n' Roll und der Präsident schütteln Hände im Oval Office - das passt für viele bis heute einfach nicht zusammen», sagte ein früherer Mitarbeiter des Präsidentenstabes, der das Treffen damals organisierte.
Elvis war zuvor am Weißen Haus vorgefahren und hatte um das Treffen gebeten. Er wollte beim Kampf gegen Drogen helfen. «Ich bleibe solange hier, bis ich eine Dienstmarke als Drogenermittler erhalte», schrieb Elvis damals in einem Brief an den Präsidenten. Er habe in seinem Umfeld den Drogenmissbrauch kennen gelernt und kenne darüber hinaus die kommunistischen Gehirnwäsche-Strategien. «Ich kann helfen.»
Am Ende des Gespräches überreichte der Präsident dem King eine Ehrenmarke der Drogenbehörde. Die Stiftung «Richard Nixon Library and Birthplace» verkauft bis heute jährlich tausende T-Shirts, Tassen und Mousepads mit dem Foto der Beiden. (nz)
Quelle: Netzeitung



! aber im gegensatz zu den "lieben helfern",gabs bei elvis statt strafmandate,eher autogramme! this is cool


Elvis, der Konservative.
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