Grunge-Idol Cobain verdient mehr als Rock'n-Roll-King Elvis
Kurt Cobain hat einer Liste des US-Magazins "Forbes" zufolge Elvis Presley an der Spitze der bestverdienenden toten Stars abgelöst. Die Zeitschrift zählt für ihre Liste Gewinne aus Lizenz-Geschäften und aus Werbung mit Bildern der verstorbenen Stars zusammen.
New York - Cobain, dem Grunge-Rocker und Sänger der Kultband
"Nirvana", wurden demnach für die Zeit zwischen Oktober 2005 und Oktober 2006 rund 50 Millionen Dollar zugerechnet. Damit stand Cobain in der heute veröffentlichten Rangfolge vor Elvis Presley, der mit 42 Millionen Dollar auf Platz zwei landete. Ein Jahr zuvor waren mit Elvis noch 45 Millionen Dollar verdient worden.
Cobain, der sich 1994 im Alter von 27 Jahren erschossen hatte, tauchte zum ersten Mal seit sechs Jahren überhaupt wieder in
der Liste auf. Dass er dabei gleich den ersten Platz belegte,
verdankt er seiner Witwe Courtney Love: Sie verkaufte einen
25-prozentigen Anteil an dem Repertoire der Grunge-Band aus
Seattle an das New Yorker Musikunternehmen PrimeWave.
Auf Platz drei der toten Großverdiener landete der Comiczeichner und Schöpfer der "Peanuts", Charles Schulz, mit einem Verdienst von 35 Millionen Dollar. Unter die ersten fünf schafften es auch der Musiker und Ex-Beatle John Lennon und der Physiker Albert Einstein. Ihnen wurden Verdienste von 24 Millionen und 20 Millionen Dollar zugerechnet. Ebenfalls auf der Liste: Musiker Ray Charles, Schauspielerin Marilyn Monroe und Reggae-Star Bob Marley.
Quelle: Spiegel.de
Kurt Cobain hat einer Liste des US-Magazins "Forbes" zufolge Elvis Presley an der Spitze der bestverdienenden toten Stars abgelöst. Die Zeitschrift zählt für ihre Liste Gewinne aus Lizenz-Geschäften und aus Werbung mit Bildern der verstorbenen Stars zusammen.
New York - Cobain, dem Grunge-Rocker und Sänger der Kultband
"Nirvana", wurden demnach für die Zeit zwischen Oktober 2005 und Oktober 2006 rund 50 Millionen Dollar zugerechnet. Damit stand Cobain in der heute veröffentlichten Rangfolge vor Elvis Presley, der mit 42 Millionen Dollar auf Platz zwei landete. Ein Jahr zuvor waren mit Elvis noch 45 Millionen Dollar verdient worden.
Cobain, der sich 1994 im Alter von 27 Jahren erschossen hatte, tauchte zum ersten Mal seit sechs Jahren überhaupt wieder in
der Liste auf. Dass er dabei gleich den ersten Platz belegte,
verdankt er seiner Witwe Courtney Love: Sie verkaufte einen
25-prozentigen Anteil an dem Repertoire der Grunge-Band aus
Seattle an das New Yorker Musikunternehmen PrimeWave.
Auf Platz drei der toten Großverdiener landete der Comiczeichner und Schöpfer der "Peanuts", Charles Schulz, mit einem Verdienst von 35 Millionen Dollar. Unter die ersten fünf schafften es auch der Musiker und Ex-Beatle John Lennon und der Physiker Albert Einstein. Ihnen wurden Verdienste von 24 Millionen und 20 Millionen Dollar zugerechnet. Ebenfalls auf der Liste: Musiker Ray Charles, Schauspielerin Marilyn Monroe und Reggae-Star Bob Marley.
Quelle: Spiegel.de



obwohl sich grade zu dieser zeit die songs/rechte (um die es ging),sich gut verkauften zu der zeit.

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