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  • honeybee
    Board-Legende

    • 29.01.2017
    • 11757

    #136
    Zitat von allerteuerste
    Geflohen dürfte er aus den Niederlanden sein. Dort wurde er im Zusammenhang mit einem Mord (oder Totschlag) gesucht. Näheres weiß ich jetzt aber leider nicht.
    Angeblich soll er eine Kartoffelhändlerin erschlagen haben, mit der er seit längerer Zeit Streitereien hatte. Das ist aber wohl nie aufgeklärt worden. Er geriet in Verdacht, weil er an dem gleichen Tag verschwunden war, an dem ihre Leiche gefunden wurde.
    Es gibt aber auch Berichte, dass das alles Quatsch sei, und er sich aus Abenteuerlust auf den Weg gemacht habe.

    Belegt ist aber, dass er den Rang eines "Colonels" nie rechtens erreicht hat. Das ist etwas, das mir widerrum unbegreiflich ist. Er hat sich einfach Colonel genannt. Ist das kein geschützter Titel? Der Titel wurde, wie man bei den Produktionen sehen kann, einfach sein Namensbestandteil, abgesehen davon, dass er ja noch nicht einmal Tom Parker hieß.
    Heutzutage wären solche Dinge unmöglich.
    Aber wahrscheinlich war das damals noch die Zeit in der man, ohne großen Aufwand, seine Identität abstreifen und jemand anderes werden konnte.
    Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!

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    • Graves_bei_Nacht
      Gehört zum Inventar

      • 04.11.2014
      • 3877

      #137
      Zitat von honeybee
      Aber wahrscheinlich war das damals noch die Zeit in der man, ohne großen Aufwand, seine Identität abstreifen und jemand anderes werden konnte.
      Passiert das aktuell nicht auch alltäglich? USA, Deutschland.... wo auch immer. Menschen, die mit gefälschter Identität oder auch gänzlich ohne Papiere einzureisen versuchen. Das mal von den Hunderttausenden abgesehen, die sowieso illegal da sind, von deren Anwesenheit man nichts weiß.

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      • honeybee
        Board-Legende

        • 29.01.2017
        • 11757

        #138
        Ja, das ist schon richtig. Aber heutzutage ist es doch etwas schwieriger, überhaupt in die USA zu kommen. In Zeiten von Terrorabwehr kann man auch nicht einfach hingehen und sagen, dass man seinen Pass aus Versehen in die Schiffstoilette hat fallen lassen.
        Wann ist Parker eigentlich eingereist? Ich glaube, in den zwanziger Jahren, oder? Da herrschte doch sowieso Einwanderungschaos in den Staaten, meine ich.
        Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!

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        • Gast20180914

          #139
          Quelle: Elvis Presley.Website ; Zitat:

          Colonel Parker

          Andreas Cornelis wird am 26. Juni 1909 als siebtes von elf Kindern der Familie van Kuijk im niederländischen Breda geboren. Schon früh interessiert sich der Junge, der von allen Dries genannt wird, für Geld. Wenn andere Kinder für kleinere Hilfstätigkeiten Süßigkeiten bekamen, ließ sich der kleine Andreas den Gegenwert in Cent auszahlen.
          Schon in sehr jungen Jahren verdiente er sich Geld auf den lokalen Jahrmärkten, in dem er mit flotten Sprüchen das Publikum in die Vorstellungen und Fahrgeschäfte lockte. Mit 15 begann von Kuijk im Hafen von Rotterdam zu arbeiten, zwei Jahre später setzte er mit einem Schiff nach Amerika über und blieb für etwa zwei Jahre dort. Als illegaler Einwanderer arbeitete er bei der Chautauqua-Zeltshow, bevor er wieder in seine Heimat zurückkehrte.
          Dort hielt er es allerdings nicht lange aus, denn mit zwanzig Jahren setzte er abermals in die USA über und arbeitete dort auf Jahrmärkten für verschiedene Schausteller. Wenig später verpflichtete sich van Kuijk bei der US-Army und leistete Dienst in Fort Shafter, Hawaii. Danach diente er in Fort Barrancas, Florida. Aus unerfindlichen Gründen verließ er jedoch ohne Abmeldung seinen Posten, so dass man ihn als Deserteur anklagte und im Folgenden in einer psychiatrischen Klinik behandelte.
          Nach seiner unehrenhaften Entlassung "lieh" er sich den Namen seines ehemaligen Vorgesetzten Thomas Parker und ergänzte ihn um die amerikanisierte Fassung seines realen Vornamens. So wurde aus Andreas Cornelis van Kuijk die Kunstfigur Thomas Andrew Parker, geboren in Huntington, West Virginia. Die letzten Briefe an seine Familie in den Niederlanden verfasste er in englischer Sprache und unterzeichnete sie mit seinem neuen Namen. Dann brach er den Kontakt ab.
          Unter seiner neuen Identität arbeitete van Kuijk wieder auf Jahrmärkten, verkaufte Snacks und promotete diverse Attraktionen. Hierüber kursieren jede Menge Geschichten. Einige davon haben Wegbegleiter erzählt, andere stammen von Parker selbst. So soll er den Ausgang des Pony-Reitens so gelegt haben, dass die Zuschauer durch eine (von ihm selbst produzierte) Matschwiese laufen mussten. Ganz der Gentleman bot er aber an, das Publikum für ein paar Extra-Cent auf einem der Ponys über den Morast reiten zu lassen. Weil fast alle Besucher ihre Sonntagskleidung trugen und sich nicht beschmutzen wollten, ging die Rechnung natürlich auf.
          1935 heiratete er in Tampa, Florida die 27jährige Marie Francis Mott. Da es offenbar keine amtlichen Aufzeichnungen über diese Eheschließung gibt, geht man heute davon aus, dass es sich um keine offizielle Zeremonie gehandelt hat. Einen rechtsgültigen Ausweis und eine Sozialversicherungsnummer dürfte er jedoch besessen haben, denn er gründete Firmen, erwarb Immobilien und reiste (im Rahmen einer Presley-Tournee im Jahre 1957) mehrfach aus den USA aus und wieder ein.
          Über Umwege begann Parker Konzerte für den Country-Sänger Gene Austin zu buchen. Nach einem Höhenflug in den 1920ern hatte Austins Popularität stark gelitten, zudem hatte er sein Vermögen durchgebracht und befand sich auf dem absteigenden Ast. Parker nutzte sämtliche Tricks aus seiner Schausteller-Zeit und brachte die Karriere des ehemaligen Country-Stars wieder in Schwung. Auch hier arbeitete er mit kleinen Tricks. Um in Zeitungsartikeln einen großen Andrang bei den Konzerten zu suggerieren, ließ er die Türen erst so spät öffnen, dass sich zwangsläufig vor dem Saal ein Menschenauflauf bildete. Dann positionierte er den Pressefotografen und ließ die Türen öffnen. Auf dem so entstandenen Bild sah es aus, als würden Massen von Besuchern zu Gene Austin pilgern. Parker lehnte es jedoch ab, mit Austin nach Nashville zu gehen und arbeitete stattdessen lieber als Leiter eines Tierheims für die Hilsborough County Humane Society im heimischen Tampa, Florida.
          Die Non-Profit-Gesellschaft bot ihm ein festes Einkommen und ein kostenloses Appartement. Hier schlug er für sich ein paar Extra-Dollars heraus, indem er das Grundstück hinter dem Haus als Tierfriedhof deklarierte. Mit ein paar Fake-Grabsteinen überzeugte er die zunächst skeptischen Tierliebhaber, dass auch andere Leute ihre vierbeinigen Freunde hier bestatten ließen. Als sich der Friedhof gefüllt hatte, ließ er die zuvor aufgestellten Steine wieder entfernen und an andere Kunden weiterverkaufen. Die Einnahmen aus diesem Geschäft behielt er natürlich selbst.
          Doch auch für die Hilsborough County Humane Society arbeitete Parker mit allen Tricks und sammelte Spendengelder im großen Stil. So organisierte er Charity-Events und buchte dafür aufstrebende Country-Stars wie Minnie Pearl und Eddy Arnold. Schon bald arbeitete er wieder regelmäßig als Musik-Promoter, kündigte bei der Hilsborough County Humane Society und übernahm das Management von Mr. Arnold.
          Ab 1945 organisierte er für den Sänger Konzert-Tourneen, buchte ihn im aufstrebenden Fernseh-Medium und sicherte ihm die Rechte an diversen Songs. Im Gegenzug kassierte er 25% der Einnahmen - und damit deutlich mehr als andere Manager.
          Als der ehemalige Country-Sänger Jimmie Davis im Jahr 1948 als Gouverneur für den Bundesstaat Louisiana kandidierte, sicherte er sich Parkers Dienste als Wahlkampfleiter. Nach seinem Sieg ernannte er ihn zum Colonel der Louisiana State Militia. Parker nutzte diesen Titel intensiv und wurde schon bald nur noch The Colonel genannt.
          Zum Missfallen von Eddy Arnold übernahm sein Manager im Jahr 1952 zusätzlich die Betreuung von Tommy Sands. Als er sich im folgenden Jahr zusätzlich mit dem Country-Star Hank Snow einließ, feuerte er Parker. Der verlangte im Gegenzug eine Abstandszahlung von 50.000 US-Dollar, die er auch bekam.
          Zusammen mit seinem neuen Geschäftspartner gründete er die Hank Snow Enterprises & Jamboree Attractions, zudem organisierte er weiterhin Konzertreisen für seinen ehemaligen Auftraggeber.
          Anfang 1955 wurde der Colonel auf einen jungen Sänger namens Elvis Presley aufmerksam und buchte ihn für eine der Tourneen von Hank Snow. Auch in diesem Zusammenhang wandte Parker ein paar Tricks an, um Geld zu sparen. So ließ er die Checks grundsätzlich von seinen Stars unterschreiben und hoffte darauf, dass der eine oder andere Empfänger die Zahlungsmittel als Souvenir behielt und auf die Einlösung verzichtete.
          Elvis und der Colonel erkannten schnell die Vorteile, die der jeweils andere bot und so machte der aufstrebende Sänger den Colonel zu seinem persönlichen Berater. Spätestens nachdem dieser für den Transfer von SUN Records zum Medien-Giganten RCA gesorgt hatte war klar, dass Parker zukünftig auch das Management übernehmen würde. Offiziell geschah dies im März 1956, wie bei Eddy Arnold kassierte Parker auch hier wieder 25% der Einnahmen.
          Hank Snow, der bis dahin gedacht hatte, der Colonel würde Elvis für die gemeinsame Firma verpflichten, kündigte verbittert die Geschäftsbeziehung auf. Allerdings ließ auch er nachfolgend trotzdem einige Konzertreisen von Parker organisieren.
          Im Gegensatz zu den Managern anderer Musik-Stars stellte der Colonel von Anfang an das Image in den Vordergrund und ließ eine zuvor nie gekannte Anzahl von Merchandising-Artikeln produzieren. Zunächst verkaufte Parker noch das Image des rebellischen Rockers, doch schon bald schlug er mildere Töne an und brachte Elvis auch einer älteren, konservativeren Zielgruppe näher. Insbesondere das Ableisten des regulären Militärdienstes brachte dem Sänger in dieser Bevölkerungsschicht Respekt ein. In den 1960ern nutzte der Colonel vor allem den Cross-Promotion-Effekt von Kino-Musical und Soundtrack, wodurch sein Mandant auch in diesem Sektor der Unterhaltungsindustrie zum Großverdiener aufstieg.Zitatende
          Zuletzt geändert von Gast; 28.01.2018, 16:45

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          • honeybee
            Board-Legende

            • 29.01.2017
            • 11757

            #140
            Hier mal Wikipedia. Nach dieser Darstellung wurde ihm der Titel doch offiziell verliehen.


            Karrierebeginn

            Parker wanderte 1929 illegal in die USA aus und diente dort zunächst vier Jahre lang in der Armee. Er verleugnete jedoch über Jahrzehnte seine niederländische Herkunft und behauptete in Huntington, West Virginia, geboren zu sein. Sein Geschäft in der Musikbranche begann er als Manager in den späten 1940ern. Er vertrat Country-Musik-Stars wie Minnie Pearl, Slim Whitman, Hank Snow und Eddy Arnold sowie Filmstars wie Tom Mix. 1948 verlieh ihm der Gouverneur von Louisiana Jimmie Davis den Ehrentitel „Colonel“, weil er für ihn eine erfolgreiche Wahlkampagne durchgeführt hatte.

            Manager von Elvis Presley

            Parker lernte Elvis Presley über dessen Plattenfirma Sun Records kennen; ihre Zusammenarbeit begann, als Parker ihn für die „Canadian Singer Show“ buchte. Am 18. August 1955 wurde Parker Presleys offizieller Manager, und im November desselben Jahres überzeugte er RCA Records, Presley von Sun für 35.000 $ (plus weitere 5.000 $ für noch ausstehende Tantiemen) loszukaufen. 1969 lernte Parker seine zweite Frau Loanne Miller kennen, die er allerdings erst 1990 heiratete.

            Tom Parker übernahm den geschäftlichen Part von Elvis' Gesangs- und Schauspielkarriere, war jedoch zu keiner Zeit in künstlerische Belange involviert. Er erhielt eine Managerprovision in Höhe von 25 %. 1967, auf dem Tiefpunkt der Karriere des Stars und kurz vor dessen großem Bühnen-Comeback, wurde zwischen Presley und seinem Manager eine Vertragsergänzung vereinbart, die beide in stärkerem Maße als zuvor zu Geschäftspartnern machte. Die Vertragsergänzung vom 2. Januar 1967 sah weiterhin eine 25-prozentige Managerprovision für Parker auf alle vertraglich vereinbarten Tantiemen aus Plattenverkäufen und Filmverträgen vor, an allen Gewinnen über diese Garantien hinaus wurde er von nun an jedoch mit 50 % beteiligt. Parker managte Presley bis zu dessen Tod am 16. August 1977.

            (Jetzt habe ich glatt gelesen: Parker managte Presley zu Tode...)
            Ob das alles korrekt ist in dem Artikel, weiß ich gar nicht. Was für eine Canadian Singer Show?
            Zuletzt geändert von honeybee; 28.01.2018, 16:47
            Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!

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            • Gast20180914

              #141
              Zitat von allerteuerste
              Nein. Jedenfalls nicht, dass ich wüsste. er hat im Gegenteil seine Armyjahre in den USA genutzt, um ilelgal dort zu bleiben. Ist mir auch ein Rätsel, warum das in der Army keiner gemerkt hat.

              Geflohen dürfte er aus den Niederlanden sein. Dort wurde er im Zusammenhang mit einem Mord (oder Totschlag) gesucht. Näheres weiß ich jetzt aber leider nicht.

              Hiermal ein Zitiat ( siehe Oben) bezüglich der Army- Geschichte:

              Als illegaler Einwanderer arbeitete er bei der Chautauqua-Zeltshow, bevor er wieder in seine Heimat zurückkehrte.
              Dort hielt er es allerdings nicht lange aus, denn mit zwanzig Jahren setzte er abermals in die USA über und arbeitete dort auf Jahrmärkten für verschiedene Schausteller. Wenig später verpflichtete sich van Kuijk bei der US-Army und leistete Dienst in Fort Shafter, Hawaii. Danach diente er in Fort Barrancas, Florida. Aus unerfindlichen Gründen verließ er jedoch ohne Abmeldung seinen Posten, so dass man ihn als Deserteur anklagte und im Folgenden in einer psychiatrischen Klinik behandelte.
              Nach seiner unehrenhaften Entlassung "lieh" er sich den Namen seines ehemaligen Vorgesetzten Thomas Parker und ergänzte ihn um die amerikanisierte Fassung seines realen Vornamens. So wurde aus Andreas Cornelis van Kuijk die Kunstfigur Thomas Andrew Parker, geboren in Huntington, West Virginia. Die letzten Briefe an seine Familie in den Niederlanden verfasste er in englischer Sprache und unterzeichnete sie mit seinem neuen Namen. Dann brach er den Kontakt ab.

              Kommentar

              • Gast20180914

                #142
                Zitat von honeybee
                Hier mal Wikipedia. Nach dieser Darstellung wurde ihm der Titel doch offiziell verliehen.


                Karrierebeginn

                Parker wanderte 1929 illegal in die USA aus und diente dort zunächst vier Jahre lang in der Armee. Er verleugnete jedoch über Jahrzehnte seine niederländische Herkunft und behauptete in Huntington, West Virginia, geboren zu sein. Sein Geschäft in der Musikbranche begann er als Manager in den späten 1940ern. Er vertrat Country-Musik-Stars wie Minnie Pearl, Slim Whitman, Hank Snow und Eddy Arnold sowie Filmstars wie Tom Mix. 1948 verlieh ihm der Gouverneur von Louisiana Jimmie Davis den Ehrentitel „Colonel“, weil er für ihn eine erfolgreiche Wahlkampagne durchgeführt hatte.

                Manager von Elvis Presley

                Parker lernte Elvis Presley über dessen Plattenfirma Sun Records kennen; ihre Zusammenarbeit begann, als Parker ihn für die „Canadian Singer Show“ buchte. Am 18. August 1955 wurde Parker Presleys offizieller Manager, und im November desselben Jahres überzeugte er RCA Records, Presley von Sun für 35.000 $ (plus weitere 5.000 $ für noch ausstehende Tantiemen) loszukaufen. 1969 lernte Parker seine zweite Frau Loanne Miller kennen, die er allerdings erst 1990 heiratete.

                Tom Parker übernahm den geschäftlichen Part von Elvis' Gesangs- und Schauspielkarriere, war jedoch zu keiner Zeit in künstlerische Belange involviert. Er erhielt eine Managerprovision in Höhe von 25 %. 1967, auf dem Tiefpunkt der Karriere des Stars und kurz vor dessen großem Bühnen-Comeback, wurde zwischen Presley und seinem Manager eine Vertragsergänzung vereinbart, die beide in stärkerem Maße als zuvor zu Geschäftspartnern machte. Die Vertragsergänzung vom 2. Januar 1967 sah weiterhin eine 25-prozentige Managerprovision für Parker auf alle vertraglich vereinbarten Tantiemen aus Plattenverkäufen und Filmverträgen vor, an allen Gewinnen über diese Garantien hinaus wurde er von nun an jedoch mit 50 % beteiligt. Parker managte Presley bis zu dessen Tod am 16. August 1977.

                (Jetzt habe ich glatt gelesen: Parker managte Presley zu Tode...)
                Ob das alles korrekt ist in dem Artikel, weiß ich gar nicht. Was für eine Canadian Singer Show?
                Ja, den Titel hat er wohl offiziell als Dank für seine Wahlkampfhilfe bekommen.

                Zitat:

                Als der ehemalige Country-Sänger Jimmie Davis im Jahr 1948 als Gouverneur für den Bundesstaat Louisiana kandidierte, sicherte er sich Parkers Dienste als Wahlkampfleiter. Nach seinem Sieg ernannte er ihn zum Colonel der Louisiana State Militia. Parker nutzte diesen Titel intensiv und wurde schon bald nur noch The Colonel genannt.

                Zitatende
                Zuletzt geändert von Gast; 28.01.2018, 17:06

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                • King77
                  Board-Legende

                  • 04.08.2007
                  • 14902

                  #143
                  Er wurde übrigens erst im März 56 offizieller Manager von Elvis. Es wird über Parker sehr viel Mist verzapft. Auch hat er ihn nicht zu Tode gemanagt sondern Elvis hätte mal einige Tabletten weniger einwerfen sollen dann hätte er auch länger gelebt. So sieht es aus.

                  Kommentar

                  • Gast20180914

                    #144
                    Zitat von honeybee
                    Ja, das ist schon richtig. Aber heutzutage ist es doch etwas schwieriger, überhaupt in die USA zu kommen. In Zeiten von Terrorabwehr kann man auch nicht einfach hingehen und sagen, dass man seinen Pass aus Versehen in die Schiffstoilette hat fallen lassen.
                    Wann ist Parker eigentlich eingereist? Ich glaube, in den zwanziger Jahren, oder? Da herrschte doch sowieso Einwanderungschaos in den Staaten, meine ich.

                    Parker soll sogar 2 x illegal in die Staaten eingereist.
                    Zuletzt geändert von Gast; 28.01.2018, 17:05

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                    • Gast20180914

                      #145
                      Zitat von King77
                      Er wurde übrigens erst im März 56 offizieller Manager von Elvis. Es wird über Parker sehr viel Mist verzapft. Auch hat er ihn nicht zu Tode gemanagt sondern Elvis hätte mal einige Tabletten weniger einwerfen sollen dann hätte er auch länger gelebt. So sieht es aus.

                      Kennt jemand diese Seite http://www.elvis-presley.website/sonstiges_colonel.html und wie seriös ist diese?

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                      • honeybee
                        Board-Legende

                        • 29.01.2017
                        • 11757

                        #146
                        Zitat von King77
                        Auch hat er ihn nicht zu Tode gemanagt sondern Elvis hätte mal einige Tabletten weniger einwerfen sollen dann hätte er auch länger gelebt. So sieht es aus.
                        War ein Scherz, Robert. Du kennst meine Einstellung dazu, denke ich.

                        Jetzt erinnere ich mich auch wieder an die Einwände, die man gegen seinen Titel hatte. "Colonel" suggeriert halt, dass er in der Army gute Dienste geleistet hatte. Und manche nahmen das auch an, und waren dann ziemlich entrüstet, dass der Grund der Titelverleihung ein ganz anderer war.
                        Zuletzt geändert von honeybee; 28.01.2018, 17:25
                        Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!

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                        • Gast20180914

                          #147
                          Zumal Colonel ein Offiziersdienstgrad ist, vergleichbar mit Oberst und den kann man auch in der US - Army nicht einfach so bekommen.

                          Dafür muss man die Offiziersschule besuchen bzw. mit einem Patent abschließen.
                          Danach durchlaufen sie eine intensive mehrstufige militärische Weiterbildung, die mit teilstreitkraftspezifischen Maßnahmen einhergeht und sich bis zum Command and General Staff College in Fort Leavenworth, Kansas, fortsetzen kann. Ein Nachweis der spezifischen Weiterbildung ist bei der Beförderung zu bestimmten Dienstgraden unabdingbar.

                          Immerhin ist ein Colonel der letzte Offiziersrang vor dem eines Generals.
                          Zuletzt geändert von Gast; 28.01.2018, 17:40

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                          • honeybee
                            Board-Legende

                            • 29.01.2017
                            • 11757

                            #148
                            Zitat von King77
                            Auch hat er ihn nicht zu Tode gemanagt sondern Elvis hätte mal einige Tabletten weniger einwerfen sollen dann hätte er auch länger gelebt. So sieht es aus.
                            Zitat von honeybee
                            War ein Scherz, Robert. Du kennst meine Einstellung dazu, denke ich.
                            Obwohl - Parker hätte ja mal über den Teller - äh, Dollarrand gucken können und einen Blick auf den Menschen, und nicht nur auf das Objekt, den er managt, werfen können.
                            Aber lassen wir das.
                            Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!

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                            • honeybee
                              Board-Legende

                              • 29.01.2017
                              • 11757

                              #149
                              Elvis war ein solch großer Star geworden, dass alles was er tat, auf den Titelseiten der Zeitungen erschien. Vor allem in der Presse in Memphis. Der Memphis Commercial Appeal hatte eine weite Verbreitung und war an jeder Ecke zu kaufen. Es war, als würde Colonel Parker mir persönliche Berichte über Elvis' Liebesleben schicken.
                              Weihnachten ging ich mit Freunden aus. Alles war besser, als zu Hause auf einen Anruf zu warten, der vielleicht nicht kam. Einige Tage später sah ich ein Foto von Elvis mit einem anderen Showgirl, die Weihnachten mit ihm und seiner Familie am Audubon Drive verbracht hatte. Wenigstens war dieses Mädchen etwas hübscher als das erste.
                              Ich zerknüllte die Zeitung und warf sie in den nächsten Mülleimer.
                              "Das kannst du nicht Colonel Parker in die Schuhe schieben, Elvis Presley! Fahr' zur Hölle!"
                              Am nächsten Tag klingelte das Telefon. Es war Elvis.
                              "Frohe Weihnachten, Baby. Ich habe versucht, dich am Weihnachtstag anzurufen, bin aber nicht durchgekommen. Alle Leitungen waren belegt."
                              "Ist okay, Elvis, ich war ohnehin nicht zu Hause", sagte ich in scharfem Ton.
                              "Hattest du ein schönes Weihnachten, Baby?" fragte er zuckersüß.
                              "Klar, Elvis. Ich hatte ein großartiges Weihnachten, wirklich großartig! Wie war es bei dir?"
                              "Du klingst nicht wie du selbst, June, ist etwas nicht in Ordnung?"
                              "Nicht in Ordnung? Nein! Alles ist einfach schön, Elvis. Einfach schön!"
                              "Du bist sauer auf mich weil ich nicht angerufen habe, oder?"
                              "Himmel Nein! Warum in aller Welt sollte ich sauer auf dich sein? Du machst doch nur das, was du machen musst. Nebenbei, wahrscheinlich hat Colonel Parker dein Telefon verwanzt."
                              "Das traue ich ihm glatt zu. Der alte Sack kennt jeden Schritt, den ich tue", sagte er und versuchte, fröhlich zu klingen.
                              "Die ganze Welt kennt jeden Schritt, den du tust, Elvis, nicht nur der Colonel. Ich weiß, wann du aufs Klo gehst!" Meine Stimme klang, als wenn ich Rasierklingen gegessen hätte. Er war sehr still am anderen Ende der Leitung - und ich schwieg ebenfalls.
                              "Bist du noch da, Baby? June, bist du noch da?"
                              Ich saß am Fußende meines Bettes, sah in den Spiegel über meiner Kommode und konnte die Tränen sehen, die über mein Gesicht liefen. Echte Tränen - keine erzwungenen, wie auf dem Foto. Ich spielte mit dem Gedanken, aufzulegen, aber das brachte ich nicht fertig. Ich wollte, dass er über die Showgirls sprach, und mir versicherte, dass er in diese Situationen hinein gedrängt wurde. Irgendwelche Entschuldigungen. Irgendetwas. Aber es kam kein Wort der Reue oder des Bedauerns. Ich musste mich räuspern bevor ich antwortete:
                              "Ja, Elvis, ich bin noch da."
                              "Hör zu, Baby, ich muss los. Falls ich es nicht schaffe, dich anzurufen: ein schönes neues Jahr. Ich liebe dich, June. Ich muss los."
                              "Auch dir ein schönes neues Jahr, Elvis Presley!" Ich knallte den Hörer auf die Gabel.
                              Während ich in den Spiegel sah, dachte ich an das Foto. Ich hatte vergessen zu fragen, ob er es bekommen hat. Ich hatte mir viele Gedanken darüber gemacht, wie ich das Foto für ihn signieren sollte, und mich für ein einfaches "Für meine Liebe, für immer und ewig, June" entschieden. Aufgrund der Säcke voller Fanpost, die täglich bei ihm eintrafen, fragte ich mich, ob er das verdammte Ding überhaupt erhalten hatte; aber dann war es mir auch schon fast egal. Ein anderer seltsamer Gedanke schoss mir durch den Kopf: war das Bild von mir - weinend - eine Vorahnung gewesen oder einfach ein ironischer Zufall?
                              Es machte mir nichts aus, Elvis mit seinen Fans zu teilen, das fiel mir leicht. Ich konnte ihn aber nicht mit anderen Mädchen teilen. Ich konnte mein Leben nicht damit verbringen, an den Bühnenseiten auf ihn zu warten - und ich würde es nicht! Ich wollte nicht nur seine Nummer eins sein, sondern auch seine einzige.
                              Meine Neujahrsvorsätze waren, zu vergessen, dass ich jemals von Elvis Presley gehört hatte, aber das war nicht leicht. Wie kannst du einen Menschen vergessen, dessen Name in aller Munde ist? Ich setzte eine glückliche Miene auf - und scheiterte. Ich redete mir ein, dass ich für Elvis' Lebensart nicht gemacht sei. Sicher, es war aufregend, aber diese Aufregung endete nie. Elvis würde niemals ein Privatleben führen können. Er gehörte der Öffentlichkeit.


                              Zwischen Oktober 56 und März 57 rief Elvis zwei oder drei Mal bei June an. Zuletzt kurz nach Weihnachten. Das Telegramm, dass sie Mitte März erhielt, beinhaltete nur die Aufforderung, ihn am Bahnhof in New Orleans zu treffen, wo er einen Aufenthalt haben würde, bevor er weiter nach Memphis fahren würde. In der Geschichte ist man dann jetzt wieder an dem ersten Kapitel angelangt, das Michael in diesem Thread übersetzt hat.


                              Als Fabian Taranto mich zum ersten Mal einlud, mit ihm auszugehen, nahm ich die Einladung sofort an. Ich hatte so lange kein echtes Date gehabt - ich wusste kaum noch, wie man sich verhielt. Wir gingen zunächst ins Kino, dann aßen wir zu Abend und danach gingen wir tanzen. Etwas, was Elvis nie möglich sein würde. Ich hatte so viel Spaß; ich wollte nicht, dass der Abend endet, und Fabian ging es ebenso. Er trat in mein Leben als ich ihn am meisten brauchte.
                              Es war eine wirklich stürmische Romanze, und innerhalb weniger Wochen liebten wir einander. Ich hatte mich selbst restlos davon überzeugt, dass nichts und niemand anderes wichtiger war. Wir zwei waren die einzigen Menschen auf dieser Welt.
                              Als ich Elvis' Telegramm erhielt, datiert auf den 18. März 1957, war ich bereits verlobt. Ich fuhr nach New Orleans um Elvis ein letztes Mal zu sehen, und um ihn über meine Verlobung zu unterrichten.
                              "Die Rache ist mein", dachte ich unverhohlen.
                              Mein Kopf war voller Fragen, ich konnte nicht gerade denken. Wo würde ich anfangen? Würde ich die richtigen Worte finden? Was würde ich fühlen, wenn ich in seine Augen sah? Vielleicht würde ich ihm gar nichts sagen. Nein, das konnte ich nicht tun; ich musste ihm die Wahrheit sagen und keine Reue empfinden.
                              Wir parkten in der Nähe des Haupteingangs der Union Station, und plötzlich wurde mir schlecht. Ich dachte, ich würde mich auf dem Parkplatz übergeben müssen. Ich schaute auf meine Uhr. Ich hatte keine Zeit, mich schlecht zu fühlen.
                              Wir gingen in das riesige Bahnhofsgebäude, das voller Menschen war, und wussten nicht, in welche Richtung wir laufen sollten. Wie aus dem Nichts tauchten Red West und Gene Smith auf. Red ergriff meine Hand, und Gene nahm Pat an seine Seite. Wir drängten uns durch die Bahnhofshalle und erreichten die Schienenstränge, wo lange Züge aufgereiht standen. Wir überstiegen die Gleise und kamen schließlich zwischen zwei Waggons heraus. In einiger Entfernung sah ich Elvis, wie er sich aus einem Waggon herauslehnte und nach uns Ausschau hielt. Mein Herz setzte aus, als er vom Zug sprang und uns entgegen rannte. Mein Innerstes wollte flüchten, aber meine Füße gingen weiter in seine Richtung. Er hob mich hoch, gab mir einen Kuss und setzte mich wieder ab. Er grabschte nach meiner Hand und rannte mit mir zu einem anderen Zug, mit dem er die Fahrt fortsetzen würde. Er kletterte hinein und zog mich hinterher - direkt in seine Arme. Er trug mich zu seinem Privat-Waggon und fing an, mein ganzes Gesicht zu küssen.
                              "Oh June, ich habe dich so sehr vermisst, Baby. Ich bin so froh, dass du hier bist. Ich hatte Angst, du würdest nicht kommen. Lass mich dich ansehen ", sagte er und hielt mich auf Armlänge. Dann drehte er mich herum.
                              "Du siehst wundervoll aus, June. Ich lasse dich nicht mehr aus den Augen. Du kommst mit mir nach Hause, Baby. Warte bis du die Überraschung siehst, die ich für dich habe, June. Du wirst verrückt wenn du siehst, was ich für dich gekauft habe, du wirst wirklich verrückt werden."
                              Ich sah ihn niemals zuvor dermaßen aufgeregt - auch nicht dermaßen gutaussehend. Ich kämpfte gegen meine Gefühle an, dachte an Fabian und an den Grund für dieses Treffen.
                              "Ich kann nicht mit dir nach Hause fahren, Elvis. Ich habe keine Kleidung dabei", platzte ich heraus und umging die Wahrheit.
                              "Du brauchst gar nichts, Baby. Wir kaufen dir eine komplett neue Garderobe wenn wir zu Hause ankommen."
                              "Aber ich hatte nicht geplant, mit dir zu fahren, Elvis."
                              "Du brauchst keine Pläne! Den einzigen Plan den du brauchst, ist, dein Leben mit mir zu verbringen. Wir rufen deine Mutter an sobald wir in Memphis sind. Ich habe Mama gesagt, dass du mit mir kommst, Baby. Sie kann es nicht erwarten, dich zu sehen."
                              "Wir sind mit dem Auto von Pats Vater hier. Sie kann nicht allein den Weg nach Biloxi zurück fahren." Noch immer kam ich nicht mit der Wahrheit heraus.
                              "Das ist kein Problem, June. Einer der Jungs wird sie nach Hause fahren. Warte bis du die Überraschung siehst, die ich für dich habe, Baby. Du wirst es lieben."
                              Er hielt mich in seinen Armen. Wir standen in der Mitte des Waggons. Er gab mir nach jedem Wort einen Kuss. Ich dachte wieder an Fabian. Ich konnte nicht mit Elvis gehen. Elvis brauchte mich nicht, er hatte viele, viele Mädchen. Ich liebte Fabian und ich wusste, dass Fabian mich liebte. Fabian brauchte mich. Ich würde ihm nicht das Herz brechen. Ich vertraute ihm aus vollem Herzen; das war auch etwas, was ich bei Elvis niemals konnte. Ich musste aufhören, drumherum zu reden. Ich musste ihm die Wahrheit sagen. Schließlich platzten die Worte aus mir heraus: "Ich kann nicht mit dir gehen, Elvis. Ich bin verlobt und werde heiraten."
                              "Was hast du gesagt?"
                              "Ich sagte, ich bin verlobt und werde heiraten."
                              Sein Gesicht war ausdruckslos als er sich auf die Couch fallen ließ. Er legte für einige Sekunden seinen Kopf in seine Hände, dann hob er ihn an und schaute zu mir herauf.
                              "Du machst Spaß, June. Das kannst du nicht ernst meinen. Du versuchst es mir gleich zu tun, richtig?"
                              "Nein Elvis, ich mache keinen Spaß." Ich blickte in seine Augen und versuchte verzweifelt, nicht zu weinen.
                              Er legte erneut seinen Kopf in seine Hände. Der Schaffner rief "Alles einsteigen!", und der Zug ruckelte. Elvis schaute, diesmal mit leerem Blick, wieder zu mir herauf. Ich beugte mich zu ihm hinunter und küsste seine Stirn.
                              "Ich liebe dich, Elvis Presley. Ich werde dich immer lieben. Pass auf dich auf."
                              Ich rannte, griff nach Pats Hand und sprang vom Zug. Meine Augen waren tränenerfüllt und ich konnte kaum etwas sehen. Pat und ich gingen langsam zwischen den Gleisen Richtung Bahnhofsgebäude. Als ich mich umdrehte um dem abfahrenden Zug nach zu sehen, sah ich Elvis. Er hing in der Tür und winkte. Ich winkte zurück und schickte ihm einen Kuss. Ich stand dort, unfähig mich zu bewegen, beobachtete den Zug, und sah Elvis, wie er kleiner und kleiner wurde. Und dann war er fort.
                              Während der zweistündigen Fahrt zurück nach Biloxi schwiegen wir. Sogar das Radio war ausgeschaltet. Ich war niedergeschmettert genug, ohne "I Want You, I Need You, I Love You" oder "Love Me Tender" zu hören. Sogar der "Milkcow Blues Boogie" hätte mich an Selbstmord denken lassen.

                              Direkt am nächsten Tag erschien eine Schlagzeile in der Presse: ELVIS KAUFT GRACELAND!
                              Sollte das meine große Überraschung werden?
                              Zuletzt geändert von honeybee; 29.01.2018, 04:38
                              Would you sign me an autograph? - Sure, Honey!

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                              • allerteuerste
                                Gehört zum Inventar

                                • 27.06.2004
                                • 3089

                                #150
                                Zitat von TCB35
                                Hiermal ein Zitiat ( siehe Oben) bezüglich der Army- Geschichte:
                                Quelle?

                                Und jetzt sag nicht wieder "Elvis-Website", davon gibt es nämlich Tausende. Du solltest schon den vollständigen Namen dieser Seite nennen und einen Link setzen.

                                Und dann erst kann man nachsehen, wer das behauptet und aus welcher Quelle wiederum dieser Behaupter sein Wissen hat.

                                Zitat von TCB35
                                Kennt jemand diese Seite http://www.elvis-presley.website/sonstiges_colonel.html und wie seriös ist diese?
                                Ich sehe da einen ellenlangen Text und KEINE Quellenangaben. So etwas wirkt auf mich nicht seriös.
                                "Motorboat! Motorboat! Ruadan tua i nur zur Noat!"

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