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Habe gestern die Doku auch gesehen (zum ersten Mal). War leicht geschockt, was die Memphis-Mafia so erzählt hat...
1 Sache war auch total falsch dargestellt. Elvis hätte sich während Eheproblemen mit Dreharbeiten in Hollywood abgelenkt. Passt zeitlich überhaupt nicht...
Da passte so einiges nicht
Bin total stinkig ,weil History normal immer super recherchiert
Keine Ahnung was die sich hierbei gedacht haben
Nicht zu vergessen die ach so guten Freunde von Elvis .Einer verhärmter wie der andere
Sabbelköppe
Warum ist das eigentlich so, dass bei Elvis-Dokus so mies und schlampig recherchiert wird und der ganze Mist noch mit Imigejaule unterlegt wird? Ich kenne viele Dokus über andere Musiker, aber eine solche Anhäufung von schlecht gemachten Dokus leider nur bei Elvis. Warum?
Habe das Ding diesmal nicht angesehen, da ich mich bereits bei der Erstausstrahlung vor ca. 2 Jahren übergeben musste
Weil es den meisten Zusehern egal ist weil sie die Fehler gar nicht erkennen u. sich Material unter der Gürtellinie immer besser verkauft als die Wahrheit.Wer will schon Fakten hören-ist doch langweilig.Die Fans die sich wirklich mit Elvis beschäftigen sehen sich den Unfug auch an um mitreden zu können u. somit hat diese Sendung ihren Zweck erfüllt.
Weil es den meisten Zusehern egal ist weil sie die Fehler gar nicht erkennen u. sich Material unter der Gürtellinie immer besser verkauft als die Wahrheit.Wer will schon Fakten hören-ist doch langweilig.Die Fans die sich wirklich mit Elvis beschäftigen sehen sich den Unfug auch an um mitreden zu können u. somit hat diese Sendung ihren Zweck erfüllt.
Es handelt sich aber nicht um eine Billigsendung auf Super RTL, sondern um eine vom oder für ZDF History gemachte Folge. Da erwarte ich mir ein anderes Niveau (und bekomme es auch bei anderen Themen).
"Wenn zwei Knaben jeder einen Apfel haben und sie diese Äpfel tauschen, hat am Ende auch nur jeder einen. Wenn aber zwei Menschen je einen Gedanken haben und diese tauschen, hat am Ende jeder zwei Gedanken." (Platon)
Warum ist das eigentlich so, dass bei Elvis-Dokus so mies und schlampig recherchiert wird und der ganze Mist noch mit Imigejaule unterlegt wird? Ich kenne viele Dokus über andere Musiker, aber eine solche Anhäufung von schlecht gemachten Dokus leider nur bei Elvis. Warum?
Weil der gemeine Elvis Fan landauf, landab als zurückgebliebener Volltrottel gilt, der einen nicht minder debilen Südstaatenhonk verehrt?
Weil der gemeine Elvis Fan landauf, landab als zurückgebliebener Volltrottel gilt, der einen nicht minder debilen Südstaatenhonk verehrt?
Wenn man eine seriöse Dokumentation macht, dann doch um das Thema möglichst sachlich und genau zu behandeln - ganz unabhängig davon, welchen Geisteszustand irgendwelche Fans haben.
Elvis' Stellenwert in der Popkultur des 20. Jahrhunderts werden solche Machwerke jedenfalls nicht gerecht. Da erwarte ich anderes.
Zuletzt geändert von MysteryTrain; 04.01.2010, 20:18
Sowas gibt es in Deutschland nur, wenn es sich um eine Doku zu den Beatles, Bob Dylan oder den Rolling Stones handelt, um es mal polemisch auszudrücken, ansonsten nicht...
Was war eigentlich die letzte, größere Doku ohne "Ballermannquote"?
"Ein Amerikanischer Tod", oder?
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