Am 22. April 2016 erscheint Elvis & Nixon in den amerikanischen Kinos.
Regie führte Liza Johnson, das Drehbuch verfassten Joey Sagal, Hanala Sagal und Cary Elwes. Als historische Vorlage dient ein Zusammentreffen von Elvis Presley und dem US-Präsidenten Richard Nixon, das 1970 stattgefunden hat.

Besetzung:
• Michael Shannon: Elvis Presley
• Kevin Spacey: Richard Nixon
• Alex Pettyfer: Jerry Schilling
• Johnny Knoxville: Sonny
• Colin Hanks: Egil Krogh
• Evan Peters: Dwight Chapin
• Sky Ferreira: Charlotte
• Tracy Letts: John Finlator
• Tate Donovan: Harry Robbins Haldeman


Der Film spielte am Eröffnungswoche in den USA etwa 470.000 US-Dollar ein. Insgesamt wurden in den USA etwa eine Million Dollar eingenommen, weltweit waren es 1,44 Millionen US-Dollar.
Der Film erhielt überwiegend gemischte Kritiken. Bei Metacritic erhielt der Film einen Metascore von 59/100 basierend auf 37 Rezensionen, bei Rotten Tomatoes waren 76 Prozent der 127 Rezensionen positiv.
Der Filmdienst meint Elvis & Nixon sei eine „unterhaltsame Komödie, die sich nach etwas orientierungslosem Beginn auf die Begegnung zwischen den beiden höchst unterschiedlichen Männern“ konzentriere, „aus der vor allem Nixon verändert“ hervorgehe.
Filmstarts.de schreibt in den ersten zwei Dritteln schwanke „‚Elvis & Nixon‘ […] zwischen sanft- versponnener Celebrity-Comedy, unbeholfen-grobschlächtiger Politsatire und nachdenklicher Tragikomödie über Freundschaft, Liebe und Loyalität“. Die dabei entstehenden erzählerischen Unwuchten seien „nicht ohne Reiz, führen aber vor allem zu einigem Leerlauf, weil kaum ein Aspekt weiter vertieft“ werde. Die gegenseitige Fremdheit führe zu einem „köstlichen Eiertanz und Elvis brüskiert den Platzhirsch Nixon durch Etikettenbrüche, wobei selbst der Griff zur Süßigkeitenschale zum Machtspielchen“ werde.
Ich habe den Film noch nicht gesehen. Bei Youtube kann man ihn sich für € 3,99 ausleihen. Das werde ich demnächst mal machen. (Obwohl ich Michael Shannon total hässlich finde
)
[ame="https://youtu.be/WHOpnq9dh5o"]Elvis & Nixon - YouTube[/ame]
Regie führte Liza Johnson, das Drehbuch verfassten Joey Sagal, Hanala Sagal und Cary Elwes. Als historische Vorlage dient ein Zusammentreffen von Elvis Presley und dem US-Präsidenten Richard Nixon, das 1970 stattgefunden hat.

Besetzung:
• Michael Shannon: Elvis Presley
• Kevin Spacey: Richard Nixon
• Alex Pettyfer: Jerry Schilling
• Johnny Knoxville: Sonny
• Colin Hanks: Egil Krogh
• Evan Peters: Dwight Chapin
• Sky Ferreira: Charlotte
• Tracy Letts: John Finlator
• Tate Donovan: Harry Robbins Haldeman


Der Film spielte am Eröffnungswoche in den USA etwa 470.000 US-Dollar ein. Insgesamt wurden in den USA etwa eine Million Dollar eingenommen, weltweit waren es 1,44 Millionen US-Dollar.
Der Film erhielt überwiegend gemischte Kritiken. Bei Metacritic erhielt der Film einen Metascore von 59/100 basierend auf 37 Rezensionen, bei Rotten Tomatoes waren 76 Prozent der 127 Rezensionen positiv.
Der Filmdienst meint Elvis & Nixon sei eine „unterhaltsame Komödie, die sich nach etwas orientierungslosem Beginn auf die Begegnung zwischen den beiden höchst unterschiedlichen Männern“ konzentriere, „aus der vor allem Nixon verändert“ hervorgehe.
Filmstarts.de schreibt in den ersten zwei Dritteln schwanke „‚Elvis & Nixon‘ […] zwischen sanft- versponnener Celebrity-Comedy, unbeholfen-grobschlächtiger Politsatire und nachdenklicher Tragikomödie über Freundschaft, Liebe und Loyalität“. Die dabei entstehenden erzählerischen Unwuchten seien „nicht ohne Reiz, führen aber vor allem zu einigem Leerlauf, weil kaum ein Aspekt weiter vertieft“ werde. Die gegenseitige Fremdheit führe zu einem „köstlichen Eiertanz und Elvis brüskiert den Platzhirsch Nixon durch Etikettenbrüche, wobei selbst der Griff zur Süßigkeitenschale zum Machtspielchen“ werde.
Ich habe den Film noch nicht gesehen. Bei Youtube kann man ihn sich für € 3,99 ausleihen. Das werde ich demnächst mal machen. (Obwohl ich Michael Shannon total hässlich finde
) [ame="https://youtu.be/WHOpnq9dh5o"]Elvis & Nixon - YouTube[/ame]



Ich erwische mich dabei, ohne den Film gesehen zu haben, wie sich direkt in meinem Inneren eine große Ablehnung breit macht. Wenn ich schon den Elvis Darsteller sehe, vergeht mir alles. Ich kann einfach nicht hin sehen

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