Irgendwann beißt man sich mal in den Arsch, diesen ganzen Schrott gekauft zu haben.
Da sitzt man dann mit 80 da, die ganzen Regale voll mit diesem Müll, und manche Scheibe hat man nur einmal überhaupt gehört. Und dann sagt man sich: Von diesem Geld hätte ich mit meiner Frau/meinem Mann einmal mehr einen schönen Nachmittag im Cafe verbringen können. Beispielsweise. Da wäre es sinnvoller angelegt gewesen, als das eigene Ego zu bedienen.
Mit Fan-Sein hat das nichts zu tun. Ich sagte es schonmal: Es ist Sammelsucht in seiner Reinform. Haben wollen. Nichts anderes. Eigentlich das Gegenteil des Fan-Seins in seinem ursprünglichen Sinne, denn es geht bei diesem Aussschuss gar nicht mehr um die Qualität der Musik und der Liebe dazu. Oder will mir jemand ernsthaft erzählen, das er sich ein bspw. 5 Sec. Schnipsel eines FS immer wieder gern anhört? Wir haben ja hier einige im Forum, die seit Monaten und gar Jahren ungeöffnete FTD bei sich zu Hause stehen haben.
Und dann gibt es sogar welche, die freuen sich auf komplette Sessions von Paradise Hawaiian Style.....ich glaube, da ist jede Hoffnung verloren.
Eine unglaubliche Fan Verarsche und Geldschneiderei, denn EMJ hat diese Bänder nicht erst seit gestern, sondern er kennt diese seit Anfang der 90 Jahre, als er zu RCA kam.
Ich verstehe das bei Viva Las Vegas noch gerade so, allemal auch bei Jailhouse Rock, bei G.I. Blues eher schon nicht mehr. Bei JHR und VVLV kann man guten Gewissens von musikhistorischen Meilensteinen sprechen, bei JHR im engeren, bei VVLV im populärwissenschaftlichen, weiterem Sinne, da VVLV als Song für Las Vegas als Mekka steht, wie sonst nichts auf dieser Welt, sodass diese Sessions in Gänze vorliegen zu haben einen interessanten Live-Einblick in die Schaffensphase dieser Welthits bedeutet. Das, wie gesagt, läßt sich nachvollziehen.
Ach und nochwas. Wenn ich da schon wieder "Remix" lese stellen sich mir die nicht vorhandenen Nackenhaare auf. Bei einem 3-Track-Band gibts nicht viel zu remixen. Zumal FTD da auch tatsächlich nichts weiter macht, als auf die Sessionbänder zurückzugreifen. Schon bei G.I. Blues hat man da keinen großen Unterschied zu den Mastern gehört. Da klangen die Master sogar besser. Obwohl da bei den RMs mehr drin gewesen wäre,wenn man sich getraut hätte, den gewohnten Klang zu verlassen. Und das erwarte ich auch von einem Remix, denn ansonsten macht er keinen Sinn.
Klar, rein technisch und per Definition ist der Rückgriff auf die Sessionbänder für ein neues Mastering automatisch ein Remix.
Im Falle von FTD aber nichts weiter als reines Marketing, um den Verkauf zu pushen.
Da sitzt man dann mit 80 da, die ganzen Regale voll mit diesem Müll, und manche Scheibe hat man nur einmal überhaupt gehört. Und dann sagt man sich: Von diesem Geld hätte ich mit meiner Frau/meinem Mann einmal mehr einen schönen Nachmittag im Cafe verbringen können. Beispielsweise. Da wäre es sinnvoller angelegt gewesen, als das eigene Ego zu bedienen.
Mit Fan-Sein hat das nichts zu tun. Ich sagte es schonmal: Es ist Sammelsucht in seiner Reinform. Haben wollen. Nichts anderes. Eigentlich das Gegenteil des Fan-Seins in seinem ursprünglichen Sinne, denn es geht bei diesem Aussschuss gar nicht mehr um die Qualität der Musik und der Liebe dazu. Oder will mir jemand ernsthaft erzählen, das er sich ein bspw. 5 Sec. Schnipsel eines FS immer wieder gern anhört? Wir haben ja hier einige im Forum, die seit Monaten und gar Jahren ungeöffnete FTD bei sich zu Hause stehen haben.
Und dann gibt es sogar welche, die freuen sich auf komplette Sessions von Paradise Hawaiian Style.....ich glaube, da ist jede Hoffnung verloren.
Eine unglaubliche Fan Verarsche und Geldschneiderei, denn EMJ hat diese Bänder nicht erst seit gestern, sondern er kennt diese seit Anfang der 90 Jahre, als er zu RCA kam.
Ich verstehe das bei Viva Las Vegas noch gerade so, allemal auch bei Jailhouse Rock, bei G.I. Blues eher schon nicht mehr. Bei JHR und VVLV kann man guten Gewissens von musikhistorischen Meilensteinen sprechen, bei JHR im engeren, bei VVLV im populärwissenschaftlichen, weiterem Sinne, da VVLV als Song für Las Vegas als Mekka steht, wie sonst nichts auf dieser Welt, sodass diese Sessions in Gänze vorliegen zu haben einen interessanten Live-Einblick in die Schaffensphase dieser Welthits bedeutet. Das, wie gesagt, läßt sich nachvollziehen.
Ach und nochwas. Wenn ich da schon wieder "Remix" lese stellen sich mir die nicht vorhandenen Nackenhaare auf. Bei einem 3-Track-Band gibts nicht viel zu remixen. Zumal FTD da auch tatsächlich nichts weiter macht, als auf die Sessionbänder zurückzugreifen. Schon bei G.I. Blues hat man da keinen großen Unterschied zu den Mastern gehört. Da klangen die Master sogar besser. Obwohl da bei den RMs mehr drin gewesen wäre,wenn man sich getraut hätte, den gewohnten Klang zu verlassen. Und das erwarte ich auch von einem Remix, denn ansonsten macht er keinen Sinn.
Klar, rein technisch und per Definition ist der Rückgriff auf die Sessionbänder für ein neues Mastering automatisch ein Remix.
Im Falle von FTD aber nichts weiter als reines Marketing, um den Verkauf zu pushen.







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