Wie viele deiner Alben (welches Format auch immer) sind denn (von wem auch immer) "handsigniert"? Eher wenige bis gar keine.... Und? Fehlt dir 'was? Macht so deren Besitzen wie natürlich auch Hören in irgend einer Weise weniger zufrieden?
An bevorstehender Veröffentlichung ändert sich damit jedenfalls nichts in meinen Augen. Sie bekommt weder mehr Sinn (sie überhaupt herausbringen zu wollen), noch steigert ein etwaiges Autogramm deren klangliche Qualität.
Und gleich nochmal zur Erinnerung: Lisa hat hier lediglich zu einem Titel beigetragen in Form eines (wiederholt) künstlichen Duetts. Das macht sie weder zum Herausgeber, Produzenten, noch sonst etwas. Und eine (ihre) 'Präsentation' lassen sich die Fans schon allein dadurch gefallen, weil es einen persönlichen Bezug zu Elvis selbst gibt. Da würde dann sogar unwichtig, ob eine Lisa Marie überhaupt irgend etwas zu diesem Album zu sagen weiß (außer, dass sich ihr Vater mächtig darüber gefreut hätte).
Und so bekommt die Sache (sollte es sich Lisa nicht wieder anders überlegen bis dahin) natürlich einen höheren Stellenwert. Dies vor allem für Leute, die dann versucht sein werden, in persönlich 30. Elvis-Week ihr 20. Lisa Marie-Autogramm (nebst Foto womöglich) zu erhaschen. Nur macht das eben für das Gros der weltweiten Käufer Null Unterschied, ja hat es ebenso Null Bedeutung, was sich da in Memphis abspielt.
An bevorstehender Veröffentlichung ändert sich damit jedenfalls nichts in meinen Augen. Sie bekommt weder mehr Sinn (sie überhaupt herausbringen zu wollen), noch steigert ein etwaiges Autogramm deren klangliche Qualität.
Und gleich nochmal zur Erinnerung: Lisa hat hier lediglich zu einem Titel beigetragen in Form eines (wiederholt) künstlichen Duetts. Das macht sie weder zum Herausgeber, Produzenten, noch sonst etwas. Und eine (ihre) 'Präsentation' lassen sich die Fans schon allein dadurch gefallen, weil es einen persönlichen Bezug zu Elvis selbst gibt. Da würde dann sogar unwichtig, ob eine Lisa Marie überhaupt irgend etwas zu diesem Album zu sagen weiß (außer, dass sich ihr Vater mächtig darüber gefreut hätte).
Und so bekommt die Sache (sollte es sich Lisa nicht wieder anders überlegen bis dahin) natürlich einen höheren Stellenwert. Dies vor allem für Leute, die dann versucht sein werden, in persönlich 30. Elvis-Week ihr 20. Lisa Marie-Autogramm (nebst Foto womöglich) zu erhaschen. Nur macht das eben für das Gros der weltweiten Käufer Null Unterschied, ja hat es ebenso Null Bedeutung, was sich da in Memphis abspielt.






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