Gaben die anderen Stars in Vegas wirklich viel weniger Shows in der gleichen Zeit?
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Wurde nicht gesagt das Elvis selbst zu Parker sagte er soll so viele Konzerte wie möglich Buchen damit Elvis seine Kosten für sein Königreich sowie alle seiner Diener und Hofnarren ,Stallburschen etc. etc. bezahlen zu können ?
Einzig was ich an Elvis nicht verstehe ,warum hat er sich auf einen 50/50 deal mit Parker eingelassen ? Vorher waren es 70/30 und durch den neuen Deal hat Elvis 20% einnahmen verloren an Parker .
20% sind viel und das dürfte Elvis sehr wohl bemerkt haben das die ihm in seinen Königreich fehlten ....doch Logisch oder `?
Wenn ihr heute sagen wir 1500 Euro monatlich verdient und dann bekommt ihr 20% weniger weil euer Chef das mit euch so abgemacht hat , sind das bei 20% 300 Euro weniger für euch und das spürt jeder ,und auch Elvis hat das gespürt .
LG Rynn
Du kannst dieses Cadillac nicht haben, er gehört mir, aber mach dir nichts daraus, ich kauf dir einen anderen.
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Das versteht keiner. Parker's Leistungen erhöhten sich schließlich doch nicht. Keine Ahnung, was Elvis bewog, diesem unfairen Deal zuzustimmen. Ich persönlich erkläre es mir mit einem rapide fortschreitenden Kontrollverlust bzw der Aufgabe des Willens, sein Leben in den Griff zu kriegen.
MEn ließ Elvis die Dinge einfach laufen, ohne an die Konsequenzen zu denken oder gar voraus zu planen und dementsprechend zu handeln.
Mitunter ist man geneigt, den Gerüchten, Parker habe Elvis erpresst, Glauben zu schenken. Andrerseits kenne ich genug Menschen, die genauso verantwortungslos handeln, ohne dass sie selbst den Grund dafür wüssten oder nicht zugeben.
Ich habe ja diese was-wäre-wenn Phasen äußerst selten, aber ab und an frage ich mich, wie lange dieses Schema noch gut gegangen wäre. Irgendwann in meinen wüstesten Szenarien wäre Elvis wohl pleite gewesen."Motorboat! Motorboat! Ruadan tua i nur zur Noat!"- Übersetzen
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Durch seinen ausschweifenden Lebensstil , hatte Elvis sein Barvermögen 1977 bis auf ca. 900.000 US $ runtergewirtschaftet und für diese Verhältnisse war ER faktisch fast Pleite.
Für mich war Mr. Parker ein mit allen Wassern gewaschener und skrupelloser Geschäftsmann, der nur sein eigenen Vorteil bzw. eigenes Wohl im Auge hatte.
Dem die Gesundheit seines Schützlings und dessen künstlerische Karriere schei...... egal waren.
Hauptsache es fließt der Dollar !
Und Elvis ?
Elvis und Vernon waren dem Colonel im geschäftlichen Bereich nicht gewachsen bzw. Elvis war es scheinbar egal, so lange der Dollar rollte.
Er war aus welchen Gründen auch immer , scheinbar charakterlich leider nicht in der Lage , in gewissen Dingen sich Parker zu wiedérsetzen .
Eigentlich Schade !
MfGZuletzt geändert von Gast; 23.02.2015, 10:46- Übersetzen
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Dass es 1977 finanziell nicht ganz rosig aussah auf Elvis' Bankkonten, ist richtig. Nur gab es diese Situationen mit Sicherheit auch vorher schon kurzzeitig. Es kam dann aber immer geld herein. 1 ausverkaufte Tour und die Reserven waren wieder gefüllt. Wie es weitergegangen wäre, wenn El nicht gestorben wäre, weiß niemand und es ist müssig, darüber zu spekulieren.
Vielleicht hätte es irgendeinen Superdeal gegeben, vielleicht ein langfristiger Werbevertrag, keine Ahnung.
Es ist ebenfalls richtig, dass einige Dinge aus dem Ruder liefen und Elvis sie nicht im Griff hatte. Das liegt aber weniger an einem generellen Kontrollverlust bei ihm, sondern an seiner Grundeinstellung, den Menschen, denen er seine Angelegenheiten anvertraute, absolut blind vertraute, dass sie nur das Beste für ihn wollen. Dem war aber nicht immer so und den 73er Deal zähle ich da dazu. Wir wissen nicht, welche Absicht den Colonel dazu trieb, diesen Unfug zu tun. Vielleicht steckte eine langfristige Strategie dahinter, die sich nicht mehr verwirklichen ließ ...
Elvis hatte von Geld absolut keine Ahnung und überließ diese Angelegenheiten zu 100% anderen. Das mag naiv erscheinen, aber so war er nun mal. Er dachte ungefähr so: "Ich verdiene viel Geld." "Ich habe meine Leute, die dafür sorgen, dass meine geldangelegenheiten gut verwaltet werden." "Sollte es mal knapp werden, mache ich eine Tour, ein Album o.ä. und es kann weiter gehen."
Das ist übrigens eine Einstellung, die viele Amerikaner haben. Man lebt im Augenblick und plant nicht für die Zukunft. Elvis konnte sich diese Denkweise bis zum Schluss leisten, denn wirklich pleite war er nie und wir wissen nicht, was nach dem 16.8.77 gekommen wäre.- Übersetzen
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Sollte dich mal wieder so eine Anmerkung wie (meine) "theologische Mystik" verunsichern, erinnere dich einfach an Versuche deinerseits wie diesen, uns die Gedankenwelt eines Elvis Presley vor Augen führen zu wollen!... aber so war er nun mal. Er dachte ungefähr so: "Ich verdiene viel Geld." "Ich habe meine Leute, die dafür sorgen, dass meine geldangelegenheiten gut verwaltet werden." "Sollte es mal knapp werden, mache ich eine Tour, ein Album o.ä. und es kann weiter gehen."
Das ist übrigens eine Einstellung....- Übersetzen
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Ganz ehrlich ,Parker wollte aus Elvis einen neuen Dean Martin oder Frank Sinatra machen (nicht abwertend gemeint) ,hätte Elvis sich nicht 68 durchgesetzt und kein Comeback gemacht was seines gleichen sucht ,wäre es eine Blumige Weihnachtsshow geworden so wie es Parker wollte von der kein Mensch mehr reden würde.Cos: Und ohne Parker wäre er schon 1973 pleite gewesen und weg vom Fenster.
Dafür vielleicht heute noch am leben, aber nicht der Star, wie er jetzt ist.
Parker war meiner Meinung nach ab 1962 fehl am platz ,er hat das alte weitergemacht und hielt Stur an seinen veralteten Methoden fest ,er ließ Elvis weiter die Filmchen machen anstatt Elvis auf eine Welt Tournee zu schicken um einen Modernen Elvis zu zeigen der die kommende Generation von Bands wie die Beatles oder die Rolling Stones locker in die Tasche gesteckt hätte .
Elvis hätte einen Modernen Manager gebraucht ab 1962 der die Talente von Elvis auch gezeigt hätte , und nicht wie Parker das machte der Elvis neben den Beatles und den Stones ihn alt aussehen ließ . Einzig 1973 Aloha via Satellit war genial ,was aber nicht heißt das ein anderer Moderner Manager das nicht hätte gekonnt .
Und wäre Elvis 1962 und auch später auf Welt Tournee gegangen ,hätte er noch mehr Geld verdient als beim Eisverkäufer Parker der für Elvis Karriere nur ein Hindernis gewesen ist .Als die Beatles nach USA kamen ,waren Fans mit Plakaten dort auf denen stand : Elvis ist Tot die Beatles sind die Kings usw. Das war Parkers schuld ,weil er nicht mit der zeit ging und woher sollte er auch ? er war nur an Geld Interessiert und ein lausiger Manager . Bis 1960 war Parker gut für Elvis aber nach 1960 war Parker ein lausiger Manager der nur versucht hat eine Kuh um das Doppelte zu verkaufen .
Und der 50/50 deal da muss Erpressung oder irgend etwas mitgespielt haben ,was weiß ich nicht aber das kann nicht mit rechten dingen abgelaufen sein dieser Farmer Deal.
LG Rynn
Zuletzt geändert von Rynn; 23.02.2015, 13:55Du kannst dieses Cadillac nicht haben, er gehört mir, aber mach dir nichts daraus, ich kauf dir einen anderen.
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Ganz so radikal würde ich das nicht sehen. Auch die Hollywoodfilmchen hatten mehrere positive Effekte: Elvis blieb präsent und verdiente Millionen, ohne sich mit der aktuellen Musikszene messen zu müssen.
Das wäre ihm auch nicht gelungen, denn dazu war er Mitte der 60er schlichtweg zu alt. Die Teenager-Generation hätte er mit 30 nicht mehr erreicht. Das Comeback Special 1968 kam genau zur richtigen Zeit. Die Beatles befanden sich bereits auf dem absteigenden Ast. Live auftreten wollten sie schon seit der Asien Tour 1966 nicht mehr. Ein Ende war abzusehen.
Dann kam Elvis' TV-Special und er zeigte allen, wo der Hammer hängt und wo die Wurzeln moderner Rock- und Popmusik liegen, nämlich da, wo er selbst vor seiner Hollywood-Gefangenschaft aufgehört hatte und nun daran nahtlos anknüpfte.
Aber es ist auch richtig, dass Parkers Art und Weise des Künstlermanagements überholt war und frischer Wind Elvis' Karriere gut getan hätte. Warum z.B. hatte Elvis keine eigene, regelmäßige Fernsehshow (wie Dean Martin, Tom Jones, Johnny Cash u.v.a.)? Wahrscheinlich stellte Parker derart utopische Gagenforderungen, dass man es irgendwann gar nicht mehr probierte, Elvis einzuladen. Auch wenn Comeback und Aloha Meilensteine der Fernsehunterhaltung waren - es waren Einzelevents und man hätte das Medium Fernsehen viel besser nutzen können/müssen.- Übersetzen
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Du scheinst sehr wenig Ahnung vom Rock'n Roll und deren Entwicklung in den 50er/60Er Jahren zu haben, oder? Kaum ein Rock'n Roll Star hat es in die 60er Jahre geschafft, sie sind alle in der Versenkung verschwunden. Ebenso wäre es auch mit Elvis geschehen, wenn er eben aufgrund von Konzerte irgendwann aus den Medien verschwunden wäre. So aber war er in den Kinos jahrelang präsent und die Kasse klingelte ohne Ende. Danach dann das Comeback und er war auch auf der Bühne wieder da. Also über 20 Jahre DURCHGEHEND ein Star. Also alles richtig gemacht.
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ja ähm ,aber nur fast ,keine Welttournee die jeder große Star gemacht hat ,und warum hat Elvis der Mega -Star keine gemacht ? Das fehlt schon in seinen Memorieren .cos: Also alles richtig gemacht.
Sorry Ike möchte Dir nicht widersprechen ,aber das Elvis Mitte der 60 Jahre wo er mehr als Blendet und Jung aussah , das er da nicht mit mithalten hätte können ,glaub ich jetzt aber nicht .Bitte es ging immerhin um Elvis der Mitte der 50 iger alles verändert hat und nicht um zb: Ricky Nelson oder Bill Haley . Ich glaube Elvis hätte auch Mitte der 60 iger Jahre alle in der Pfeife geraucht von den Beatles bis zu den Stones ,sofern er ein gutes Modernes der zeit entsprechende Management gehabt hätte ,und nicht Opa Parker der mir vorkommt so der Typ war nur ja nix verändern ,solange der Rubel auch so rollt warum was anderes machen .MysteryTrain:
Das wäre ihm auch nicht gelungen, denn dazu war er Mitte der 60er schlichtweg zu alt. Die Teenager-Generation hätte er mit 30 nicht mehr erreicht.
Elvis hatte sicher eine Hollywood Film Karriere ,aber nur die ersten sechs Filme ,dann später waren seine Filme bestimmt gute Einnahme Quellen aber nicht mehr ,und das ist auch schade das er zb: Filme die auch heute noch Massen begeistern wie "Giganten " das er bei solchen Filmen nicht mitgespielt hat oder er durch Parker die Chance nicht hatte auch besser rollen zu spielen . Er hätte ja auch mit John Wayne und Dean Martin in einen Western spielen sollen ,und Parker hat das abgelehnt ,ich meine doch schade oder nicht?
LG
Du kannst dieses Cadillac nicht haben, er gehört mir, aber mach dir nichts daraus, ich kauf dir einen anderen.
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Warum sollte er, wenn es in den Staaten fast durchgängig ausverkaufte Tourneen gab? Weil irgendein Fan das 30 Jahre nach seinem Tod nutzt, um die Leistungen seinen Managers zu schmälern? Ganz im Gegenteil: Die WELTtour hätte er wohl erst machen müssen, wenn es im eigenem Land nicht mehr gelaufen wäre. So aber war die Quelle der Geldeinnahme nicht ausgeschöpft.
Es heisst Memoiren, und die sind trotzdem sehr gut gefüllt. Es ist nur die Gier der Fans, die damals noch nicht einmal lebten, die hier rummosern. Europäische Fans sind massenweise nach Amerika gereist, um Elvis zu sehen.Das fehlt schon in seinen Memorieren .
Wer Bill Haley abspricht, etwas Entscheidendes für den Rock'n Roll gemacht zu haben, hat in der Tat sehr wenig Ahnung.Bitte es ging immerhin um Elvis der Mitte der 50 iger alles verändert hat und nicht um zb: Ricky Nelson oder Bill Haley .
Nein, nicht schade, sondern glücklicherweise. Denn so ist uns erspart geblieben, da Elvis nur ein mittelmässiger Schauspieler war und mit einem John Wayne sicher nicht hätte mithalten können. Das hat der gute Parker wohl erkannt und ihm eine Blamage erspart.Er hätte ja auch mit John Wayne und Dean Martin in einen Western spielen sollen ,und Parker hat das abgelehnt ,ich meine doch schade oder nicht?
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Es geht nicht nur um Elvis# Aussehen. Es geht um das, wofür er stand und ob er dem Zeitgeist der damals jungen Generation entsprach. Elvis machte schlicht und einfach Musik und mehr wollte (und konnte) er auch nicht. Er war kein sozialkritischer Poet wie z.B. Bob Dylan. Er mischte sich nicht in politische Diskussionen ein, war kein Hippie.
Elvis als Privatmensch war ein ziemlich konservativer Mensch mit sehr rückständigen Vorstellungen was z.B. das Rollenbild von Mann und Frau betraf. Deshalb war es auch klug von ihm, seine persönlichen Standpunkte zu politischen und gesellschaftlichen Themen privat zu halten und nicht öffentlich kundzutun. Genau das hätte er aber tun müssen, um den Zeitgeist der mittleren und späten 60er zu treffen (z.B. gegen Vietnamkrieg usw.).
Elvis blieb ein Kind der 50er und sein (Haupt-)Zielpublikum ebenso. Das hätte kein Manager ändern können und wenn, wäre es nicht authentisch gewesen und schief gegangen.
Das bedeutet nicht, dass nicht auch der ein oder andere Teenager vom Comeback-Elvis begeistert war. Aber eben nicht mehr die große Masse.- Übersetzen
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