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Du hättest auch in Nordkorea geboren werden können, oder in den Slums von Manila. Dass du in einem freien, reichen und heute friedlichen Land geboren wurdest, zudem in einem mit einer Kultur, für die uns/euch viele beneiden, dafür kannst du schon dankbar sein, denn dass das so ist, ist kein Zufall, sondern der Verdienst unserer Vorfahren, die die Grundlagen für unser Rechts- und Sozialsystem gelegt haben. Ich bin stolz auf die vielen Erfinder, Künstler, Schriftsteller usw., die unser Land hervorgebracht hat.
In einer Gesellschaft voller Egoisten ist natürlich ein Zusammengehörigkeitsgefühl schwer vermittelbar. Warum gibt es Elvisclubs, Elvisveranstaltungen, Elvisforen usw.? Weil es nicht wenige Menschen gibt, die die Begeisterung für Elvis vereint.
Ich kenne kaum ein Land, dessen Einwohner solche Schwierigkeiten damit haben, stolz auf ihr Land zu sein wie Deutschland (auch in Österreich, wo ich lebe, ist es nicht viel anders). Dieser Stolz darf nicht zur Überheblichkeit ausarten. Aber ein gesunder Patriotismus schadet niemandem - ganz im Gegenteil.
Ich erinnere mich gerne an die Fußball WM 2006. Urplötzlich und ohne dass das von irgendwo verordnet oder gesteuert wurde, verwandelte sich Deutschland in ein schwarz-rot-goldenes Fahnenmeer, die Menschen feierten zusammen und es war ganz einfach eine positive Stimmung. Die kritischen Stimmen mancher sehr links eingestellter Politiker kamen einem da wie absolut deplatzierte Spaßbremsen vor.
Bei der deutschen Wiedervereinigung 1990 sangen Millionen Menschen vor dem Brandenburger Tor und überall in Deutschland mit Freudentränen die deutsche Nationalhymne. Schade dass so etwas heute kaum mehr möglich ist.
Unsere Bundeskanzlerin sagte in ihrer Neujahrsansprache sinngemäß, dass man auf die vielen kleinen Leistungen unserer Bürger, ganz egal in welchen Bereich, stolz sein kann und diese vielen kleinen Leistungen Deutschland zu dem machen, was es ist. Das bringt es auf den Punkt: Hinter Patriotismus, hinter dem Stolz auf sein Vater-/Mutterland stecken unzählige Leistungen unzähliger Menschen, heute, gestern und vorgestern.
Du hättest auch in Nordkorea geboren werden können, oder in den Slums von Manila. Dass du in einem freien, reichen und heute friedlichen Land geboren wurdest, zudem in einem mit einer Kultur, für die uns/euch viele beneiden, dafür kannst du schon dankbar sein, denn dass das so ist, ist kein Zufall, sondern der Verdienst unserer Vorfahren, die die Grundlagen für unser Rechts- und Sozialsystem gelegt haben. Ich bin stolz auf die vielen Erfinder, Künstler, Schriftsteller usw., die unser Land hervorgebracht hat.
In einer Gesellschaft voller Egoisten ist natürlich ein Zusammengehörigkeitsgefühl schwer vermittelbar. Warum gibt es Elvisclubs, Elvisveranstaltungen, Elvisforen usw.? Weil es nicht wenige Menschen gibt, die die Begeisterung für Elvis vereint.
Ich kenne kaum ein Land, dessen Einwohner solche Schwierigkeiten damit haben, stolz auf ihr Land zu sein wie Deutschland (auch in Österreich, wo ich lebe, ist es nicht viel anders). Dieser Stolz darf nicht zur Überheblichkeit ausarten. Aber ein gesunder Patriotismus schadet niemandem - ganz im Gegenteil.
Ich erinnere mich gerne an die Fußball WM 2006. Urplötzlich und ohne dass das von irgendwo verordnet oder gesteuert wurde, verwandelte sich Deutschland in ein schwarz-rot-goldenes Fahnenmeer, die Menschen feierten zusammen und es war ganz einfach eine positive Stimmung. Die kritischen Stimmen mancher sehr links eingestellter Politiker kamen einem da wie absolut deplatzierte Spaßbremsen vor.
Bei der deutschen Wiedervereinigung 1990 sangen Millionen Menschen vor dem Brandenburger Tor und überall in Deutschland mit Freudentränen die deutsche Nationalhymne. Schade dass so etwas heute kaum mehr möglich ist.
Unsere Bundeskanzlerin sagte in ihrer Neujahrsansprache sinngemäß, dass man auf die vielen kleinen Leistungen unserer Bürger, ganz egal in welchen Bereich, stolz sein kann und diese vielen kleinen Leistungen Deutschland zu dem machen, was es ist. Das bringt es auf den Punkt: Hinter Patriotismus, hinter dem Stolz auf sein Vater-/Mutterland stecken unzählige Leistungen unzähliger Menschen, heute, gestern und vorgestern.


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