Heute eingetroffen ist ein ganze 364 Seiten umfassendes Werk von über 2 Kilo Gwicht, das sich dem Titel entsprechend mit allen Las Vegas-Aufenthalten zwischen 1956 und 1976 befasst. Neben einer Fülle von zu erwartenden Konzertbildern gibt es auch jede Menge Bilder, die Elvis privat, bei Presseterminen, seiner Hochzeit oder am Filmset zeigen.
Die Autoren haben sich tatsächlich alle Mühe gemacht, jeden Aufenthalt in Las Vegas mit Bildern, Pressematerial, Interviews und Auflistungen aller gesungenen Songs zu dokumentieren. Dies ist ihnen auch gut gelungen, wenngleich der eine oder andere in seiner inoffiziellen Funktion als Elvis-Sherlock kleinere Fehler finden oder Details missen mag.
Die Qualität der Bilder fast 1300 Bilder reicht von den Noten "mangelhaft" bis "sehr gut". Während manche Bilder wie Screenshots von Super-8-Aufnahmen wirken (und wohl auch sind), findet man wackelige und verschwommene Bilder, deren Wert wohl in der Seltenheit liegt. Entschuldigend ist die Tatsache, dass in Vegas Aufnahmeverbot herrschte, so dass anders als bei den Touren die Bilder teilweise mit minderwertigen Kameras und dann auch noch in Eile gemacht werden mussten. Die Bilder, die man aus "Caught in a Trap" kennt, sind sicherlich die Ausnahme. Einige von denen finden sich auch hier.
Ich habe mich schon lange mit Konzert-Bildern beschäftigt und kenne daher schon einen nicht unbeträchtlichen Teil der Bilder, muss aber betonen, dass das Buch dennoch genug unbekannte Aufnahmen bietet. Einige der Bilder, die ich in Spitzenqualität kenne (ich hatte mal zwei Ausgaben eines Bildbandes in in Riesenformat), sind hier entweder körnig, mit Photoshop nachbearbeitet oder nicht so scharf wie die anderen Vorlagen.
Positiv ist aber die Masse der Bilder zu bewerten, die in der Mehrheit auch absolut hochwertig abgedruckt ist. So besteht das Gros aus Bildern, die qualitativ zwischen Shean Shavers The Life of Elvis Presley und dem hervorragenden The Concert Years liegen.
Insgesamt hat sich die Anschaffung trotz der oben genannten Mängel aber durchaus gelohnt. Es ist ein umfassender, chronologisch und graphisch gut zusammengestellter Bildband von einem bislang selten übertroffenen Volumen. Für Fans von Live-Bildern ist dieses Buch, das den Begriff "Werk" durchaus verdient, unter den oben genannten Abstrichen durchaus zu empfehlen.
Die Autoren haben sich tatsächlich alle Mühe gemacht, jeden Aufenthalt in Las Vegas mit Bildern, Pressematerial, Interviews und Auflistungen aller gesungenen Songs zu dokumentieren. Dies ist ihnen auch gut gelungen, wenngleich der eine oder andere in seiner inoffiziellen Funktion als Elvis-Sherlock kleinere Fehler finden oder Details missen mag.
Die Qualität der Bilder fast 1300 Bilder reicht von den Noten "mangelhaft" bis "sehr gut". Während manche Bilder wie Screenshots von Super-8-Aufnahmen wirken (und wohl auch sind), findet man wackelige und verschwommene Bilder, deren Wert wohl in der Seltenheit liegt. Entschuldigend ist die Tatsache, dass in Vegas Aufnahmeverbot herrschte, so dass anders als bei den Touren die Bilder teilweise mit minderwertigen Kameras und dann auch noch in Eile gemacht werden mussten. Die Bilder, die man aus "Caught in a Trap" kennt, sind sicherlich die Ausnahme. Einige von denen finden sich auch hier.
Ich habe mich schon lange mit Konzert-Bildern beschäftigt und kenne daher schon einen nicht unbeträchtlichen Teil der Bilder, muss aber betonen, dass das Buch dennoch genug unbekannte Aufnahmen bietet. Einige der Bilder, die ich in Spitzenqualität kenne (ich hatte mal zwei Ausgaben eines Bildbandes in in Riesenformat), sind hier entweder körnig, mit Photoshop nachbearbeitet oder nicht so scharf wie die anderen Vorlagen.
Positiv ist aber die Masse der Bilder zu bewerten, die in der Mehrheit auch absolut hochwertig abgedruckt ist. So besteht das Gros aus Bildern, die qualitativ zwischen Shean Shavers The Life of Elvis Presley und dem hervorragenden The Concert Years liegen.
Insgesamt hat sich die Anschaffung trotz der oben genannten Mängel aber durchaus gelohnt. Es ist ein umfassender, chronologisch und graphisch gut zusammengestellter Bildband von einem bislang selten übertroffenen Volumen. Für Fans von Live-Bildern ist dieses Buch, das den Begriff "Werk" durchaus verdient, unter den oben genannten Abstrichen durchaus zu empfehlen.




Kommentar