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Ich war aber auch den ganzen Nachmittag alleine, bis ihr endlich da wart. Musste mich doch irgendwie selbst unterhalten!
Und als dann Brandi da war, mussten wir halt auch noch Wiedersehen feiern
Blick vom Adolfsturm der Burg in Friedberg: Bärchen, Fritzi und einige wenige andere sind auf den Turm hoch.
Die Burg Friedberg in der hessischen Stadt Friedberg ist eine der größten Burganlagen Deutschlands.
Der Adolfsturm, der Mitte des 14. Jahrhunderts entstand, ist das älteste erhaltene mittelalterliche Bauwerk der Burg. Heute ist er das Wahrzeichen der Stadt und mit einer Höhe von 54,42 m (mit Wetterfahne 58,22 m) einer der größten Bergfriede Deutschlands. Im Jahr 1347 konnten die Friedberger Burgmannen Graf Adolf von Nassau gefangen nehmen. Mit dem Lösegeld war es nun möglich, einen neuen Bergfried zu erbauen, den man nach der freigelassenen Geisel Adolfsturm nannte. Erbaut wurde der Turm aus Quarzit aus dem Taunus und Basalt aus dem nahen Fauerbach.
In den Jahren 1893/96 wurde der Adolfsturm aufwändig romantisiert. Dabei erhielt er sein heute charakteristisches Aussehen mit dem spitzen Helm und den vier Seitentürmchen. Außerdem wurde eine Steganlage zum Eingang ergänzt, der ursprünglich in 13 Meter Höhe nur mit einer Leiter zu erreichen war. In 42,5 Metern Höhe befindet sich bis heute eine Aussichtsplattform, von wo ein Blick bis ins 30 Kilometer entfernte Frankfurt möglich ist.
Am 28. Februar 2010 wurde die Spitze des Adolfsturms vom Orkan Xynthia abgeknickt.
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