Leibarzt: Elvis starb an Darmverschluss
Geschrieben Fr, 7. Mai. 2010 12:09 von Felicitas Winter in Poparazzi
</SPAN>History Repeating: George Nichopoulos ist für viele Rock 'n‘ Roller das, was Conrad Murray eingefleischten Jackson-Fans der Neuzeit ist: ein profitsüchtiger Leibarzt ohne Rücksicht und Gewissen. Pünktlich zum 75. Geburtstag von Elvis Presley geht der Privatmediziner des „King of Rock 'n' Roll" mit dessen Krankenakte hausieren. Und offenbart die wahre Todesursache.
Als Elvis im Alter von 42 Jahren auf seiner Ranch „Graceland" tot aufgefunden wurde, lautete die Diagnose zunächst Herzrhythmusstörung und Kreislaufkollaps. Dass es um die Gesundheit des Weltstars in den letzten Jahren vor seinem Tod nicht zum allerbesten stand, konnten selbst die eingefleischtesten Presley-Verehrer nicht übersehen. Als Ehefrau Priscilla den „König" 1973 verließ, begann Elvis noch zu Lebzeiten mit der Demontage seines Denkmals. Spielsucht, Größenwahn, schwere Tabletten- und Drogenabhängigkeit sowie maßlose Fressgelage setzten dem Körper des Rockstars merklich zu.
Außerdem sei Elvis aufgrund einer Augenkrankheit kurz vor seinem Tod fast völlig blind gewesen, sein weltberühmter Hüftschwung habe für schwere Muskelschäden gesorgt und die maßlose Nahrungsaufnahme seinen Darm auf die doppelte Größe anschwellen lassen. Wie das Magazin „Focus" berichtet, soll Nichopoulos Presley in seinem Todesjahr rund 10.000 Medikamente verschrieben haben - darunter Schmerzmittel, Psychopharmaka und Schlaftabletten. Bei der Autopsie des Leichnams identifizierten die Gerichtsmediziner 14 verschiedene Drogen sowie den völligen Verschluss des Darmes, der schließlich zum Tod des einstigen Frauenschwarms geführt haben soll.
Laut „Dr. Nick" habe Presley eine dringend notwendige Operation gegen die chronische Erkrankung abgelehnt, weil er Hohn und Spott fürchtete, sollte sein intimes Leiden an die Öffentlichkeit gelangen. „Er dachte, das sei ein Zeichen von Schwäche und er wollte auf gar keinen Fall schwach erscheinen", so Nichopoulos im Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender „Fox News". „Hätte Elvis nicht so panische Angst vor Bloßstellung gehabt - er würde heute noch leben."
Geschrieben Fr, 7. Mai. 2010 12:09 von Felicitas Winter in Poparazzi
</SPAN>History Repeating: George Nichopoulos ist für viele Rock 'n‘ Roller das, was Conrad Murray eingefleischten Jackson-Fans der Neuzeit ist: ein profitsüchtiger Leibarzt ohne Rücksicht und Gewissen. Pünktlich zum 75. Geburtstag von Elvis Presley geht der Privatmediziner des „King of Rock 'n' Roll" mit dessen Krankenakte hausieren. Und offenbart die wahre Todesursache.
Als Elvis im Alter von 42 Jahren auf seiner Ranch „Graceland" tot aufgefunden wurde, lautete die Diagnose zunächst Herzrhythmusstörung und Kreislaufkollaps. Dass es um die Gesundheit des Weltstars in den letzten Jahren vor seinem Tod nicht zum allerbesten stand, konnten selbst die eingefleischtesten Presley-Verehrer nicht übersehen. Als Ehefrau Priscilla den „König" 1973 verließ, begann Elvis noch zu Lebzeiten mit der Demontage seines Denkmals. Spielsucht, Größenwahn, schwere Tabletten- und Drogenabhängigkeit sowie maßlose Fressgelage setzten dem Körper des Rockstars merklich zu.
Außerdem sei Elvis aufgrund einer Augenkrankheit kurz vor seinem Tod fast völlig blind gewesen, sein weltberühmter Hüftschwung habe für schwere Muskelschäden gesorgt und die maßlose Nahrungsaufnahme seinen Darm auf die doppelte Größe anschwellen lassen. Wie das Magazin „Focus" berichtet, soll Nichopoulos Presley in seinem Todesjahr rund 10.000 Medikamente verschrieben haben - darunter Schmerzmittel, Psychopharmaka und Schlaftabletten. Bei der Autopsie des Leichnams identifizierten die Gerichtsmediziner 14 verschiedene Drogen sowie den völligen Verschluss des Darmes, der schließlich zum Tod des einstigen Frauenschwarms geführt haben soll.
Laut „Dr. Nick" habe Presley eine dringend notwendige Operation gegen die chronische Erkrankung abgelehnt, weil er Hohn und Spott fürchtete, sollte sein intimes Leiden an die Öffentlichkeit gelangen. „Er dachte, das sei ein Zeichen von Schwäche und er wollte auf gar keinen Fall schwach erscheinen", so Nichopoulos im Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender „Fox News". „Hätte Elvis nicht so panische Angst vor Bloßstellung gehabt - er würde heute noch leben."







Kommentar