Das war ehrlich gesagt auch mein erster Gedanke, als ich seinerzeit die Vorankündigung zur Parker-Story im Graceland las, zumal der GBE-Artikel damals schon lange fertig war und auch hier des öfteren schon geschrieben wurde, dass es einen solchen geben wird. Aber genau genommen, ist das natürlich Quatsch, denn ...
Denke ich auch, denn es ist ist keineswegs verwunderlich, dass diverse Autoren oder Redakteure dieselbe Idee haben, wenn ein derart rundes Jubiläum eines Mannes ansteht, der unzertrennlich mit Elvis verbunden war.
Sollte man dies dennoch tun, wird man feststellen, dass beide Artikel nicht viel gemeinsam haben, abgesehen von der Hauptperson. Während es sich im Graceland eher um eine sehr detaillierte und übrigens recht gut recherchierte Biografie handelt (danke an Alanna Nash
), die in Kindertagen beginnt und die sicherlich mit sehr viel Arbeitsaufwand verbunden war, liegt im Gegensatz dazu im GBE das Hauptaugenmerk darauf, sich mit den liebgewonnenen Legenden und Geschichtchen auseinanderzusetzen und diese Punkt für Punkt unter die Lupe zu nehmen. Biografische Details erfährt man nur am Rande und auch nur dann, wenn sie der Verdeutlichung der jeweiligen Thematik dienlich sind. Der Autor erklärt mit Hilfe seiner jahrzehntelangen Arbeit in der Musikbranche, dass eine Vielzahl der Gerüchte um den Colonel, nicht mehr als solche sind und sein können. Auf Grund seiner Erfahrungen in der Szene und mit realistischem Blick auf ihm bekannte Abläufe, versucht er den Lesern aufzuzeigen, dass zwei Menschen, die 22 Jahre zusammen arbeiteten, niemals gegeneinander geschafft haben können, sondern stets dasselbe Ziel vor Augen hatten. Und der Erfolg gibt ihnen noch heute Recht.
Beide Artikel sind somit völlig anders aufgezogen und bieten keinerlei Vergleichsmöglichkeit. Wenn man sich also für das Leben Parkers oder auch das Verhältnis Elvis-Parker interessiert, sollte man schon beide Artikel gelesen haben, denn sie setzen total unterschiedlich an. Auch sind beide Artikel - in meinen Augen - sehr gut geschrieben, selbst wenn ich gestehen muss, dass mir die meisten biografischen Fakten, die im Graceland aufgeführt wurden/werden, bereits bekannt sind, was aber wohl daran liegt, dass ich mich intensiver als andere Fans mit Parker befasse. Für viele Fans, besonders jene, die das Buch "The Colonel" nicht gelesen haben, dürften zahlreiche neue und interessante Infos enthalten sein. Es ist auf jeden Fall unbedingt lesenswert.
Ich kann nur beide Artikel wärmstens empfehlen
Denke ich auch, denn es ist ist keineswegs verwunderlich, dass diverse Autoren oder Redakteure dieselbe Idee haben, wenn ein derart rundes Jubiläum eines Mannes ansteht, der unzertrennlich mit Elvis verbunden war.
Sollte man dies dennoch tun, wird man feststellen, dass beide Artikel nicht viel gemeinsam haben, abgesehen von der Hauptperson. Während es sich im Graceland eher um eine sehr detaillierte und übrigens recht gut recherchierte Biografie handelt (danke an Alanna Nash
), die in Kindertagen beginnt und die sicherlich mit sehr viel Arbeitsaufwand verbunden war, liegt im Gegensatz dazu im GBE das Hauptaugenmerk darauf, sich mit den liebgewonnenen Legenden und Geschichtchen auseinanderzusetzen und diese Punkt für Punkt unter die Lupe zu nehmen. Biografische Details erfährt man nur am Rande und auch nur dann, wenn sie der Verdeutlichung der jeweiligen Thematik dienlich sind. Der Autor erklärt mit Hilfe seiner jahrzehntelangen Arbeit in der Musikbranche, dass eine Vielzahl der Gerüchte um den Colonel, nicht mehr als solche sind und sein können. Auf Grund seiner Erfahrungen in der Szene und mit realistischem Blick auf ihm bekannte Abläufe, versucht er den Lesern aufzuzeigen, dass zwei Menschen, die 22 Jahre zusammen arbeiteten, niemals gegeneinander geschafft haben können, sondern stets dasselbe Ziel vor Augen hatten. Und der Erfolg gibt ihnen noch heute Recht. Beide Artikel sind somit völlig anders aufgezogen und bieten keinerlei Vergleichsmöglichkeit. Wenn man sich also für das Leben Parkers oder auch das Verhältnis Elvis-Parker interessiert, sollte man schon beide Artikel gelesen haben, denn sie setzen total unterschiedlich an. Auch sind beide Artikel - in meinen Augen - sehr gut geschrieben, selbst wenn ich gestehen muss, dass mir die meisten biografischen Fakten, die im Graceland aufgeführt wurden/werden, bereits bekannt sind, was aber wohl daran liegt, dass ich mich intensiver als andere Fans mit Parker befasse. Für viele Fans, besonders jene, die das Buch "The Colonel" nicht gelesen haben, dürften zahlreiche neue und interessante Infos enthalten sein. Es ist auf jeden Fall unbedingt lesenswert.
Ich kann nur beide Artikel wärmstens empfehlen



). Damit hast Du natürlich Recht.
Auch die EPG hat mit 5, 6 Leuten angefangen, heute sind es 1500+. Es liegt ja wohl mehr an deiner Lust dazu. 



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