Nach dem Motto: BILD zeigt das wahre Leben und Spiegel, Focus, Zeit & co gaukelt einem schöne Welt vor. 
Der Pöbel von der Straße (keine Diskriminierung - dazu gehört jeder irgendwann mal, die einen weniger, die anderen häufiger) will reißerische Bilder und Schlagzeilen und BILD gibt ihm, was er will. Das ist das ganze Geheimnis.
Wenn Lisa Marie ab und zu Probleme mit ihrem Gewicht hat und BILD möchte das unbedingt der Welt verkünden, dann soll sie es auch so schreiben wie es ist und nicht ein altes Foto während ihrer Schewangerschaft vor 2 Jahren auswählen und dazuschreiben, dass sie JETZT so aussieht (wo sie doch viele vor wenigen Wochen noch recht schlank gesehen haben).
Guter Journalismus unterscheidet sich von schlechtem dadurch, dass er die Dinge möglichst authentisch und wahrheitsgemäß darstellt und nicht so, wie sie der jeweilige Journalist gerne hätte (und dann mit allen Mitteln so hinbiegt, dass sie seinem Weltbild entsprechen).
Beispiel: eine österreichische Zeitung berichtete über den Wiener Opernball 2010 und bildete auf der Titelseite Thomas Gottschalk ab. Zumindest einen Teil von ihm, nämlich nur seinen Kopf. der Rest des Körpers war nicht er, sondern jemand in einem hässlichen altmodischen Frack, den G. niemals anziehen würde. Natürlich ist sowas nicht schlimm und tut demjenigen nicht wirklich weh. Nur ist es ärgerlich, wenn sich ein modebewusster Mensch wie Gottschalk plötzlich auf einer Titelseite in einem grauenhaften Outfit wiederfindet, das er nie getragen hat.

Der Pöbel von der Straße (keine Diskriminierung - dazu gehört jeder irgendwann mal, die einen weniger, die anderen häufiger) will reißerische Bilder und Schlagzeilen und BILD gibt ihm, was er will. Das ist das ganze Geheimnis.

Wenn Lisa Marie ab und zu Probleme mit ihrem Gewicht hat und BILD möchte das unbedingt der Welt verkünden, dann soll sie es auch so schreiben wie es ist und nicht ein altes Foto während ihrer Schewangerschaft vor 2 Jahren auswählen und dazuschreiben, dass sie JETZT so aussieht (wo sie doch viele vor wenigen Wochen noch recht schlank gesehen haben).
Guter Journalismus unterscheidet sich von schlechtem dadurch, dass er die Dinge möglichst authentisch und wahrheitsgemäß darstellt und nicht so, wie sie der jeweilige Journalist gerne hätte (und dann mit allen Mitteln so hinbiegt, dass sie seinem Weltbild entsprechen).
Beispiel: eine österreichische Zeitung berichtete über den Wiener Opernball 2010 und bildete auf der Titelseite Thomas Gottschalk ab. Zumindest einen Teil von ihm, nämlich nur seinen Kopf. der Rest des Körpers war nicht er, sondern jemand in einem hässlichen altmodischen Frack, den G. niemals anziehen würde. Natürlich ist sowas nicht schlimm und tut demjenigen nicht wirklich weh. Nur ist es ärgerlich, wenn sich ein modebewusster Mensch wie Gottschalk plötzlich auf einer Titelseite in einem grauenhaften Outfit wiederfindet, das er nie getragen hat.


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