Schöne Worte!
Der Text stammt aus Careless Love, ich hab ihn für diejenigen abgeschrieben die das Buch nicht haben oder vielleicht zu wenig Zeit zum lesen!
Die "American Session" begann am 13.Jänner 1969 und endete am 22.Februar.
Beschreibung von Glenn Spreen Autor und Arrangeur bei der Session.
Wir begannen mit "Black Limousine",es war eine bemerkenswert gedämpfte Atmosphäre im Studio.Elvis braucht eine Zeit bis er in das Stück hineinfand. Sein Selbstvertrauen begann zu wachsen. Beim neunten Take schreit er dann praktisch seine Empörung über das Schicksal des Kleinstadtmädchen heraus,welches,anglockt vom Glanz des Stadtlebens,nach Hause kommt in einem"fancy car for all the town to see"(einem Leichenwagen) Elvis hat in diesem Studio mit soviel Leidenschaft gesungen und hat sich auf eine verletzliche Weise offenbart,aus der er tiefe Befriedigung seiner Anwendungen von Bemühungen und Kunstfertigkeit erlangte.
Der Trompeter Wayne Jackson der für Overdubs zuständig war
Wenn man Elvis Presley noch nie zuvor gehört hätte und nur die 23 peinlich genauen Takes des Stücks(In The Ghetto), die er in jener Nacht vorgelegt bekäme,dann wäre es praktisch unmöglich,nicht sofort im Sturm erobert zu werden. Der Gesang ist von solch einer bescheidenen,beinahe durchscheinenden Eloquenz,er ist in seiner Einfachheit so unauffällig selbstsicher,so perfekt getragen, durch die kleine Gruppe von Musikern. Später wurden Blasinstrumente und Stimmen hizugefügt werden ,um einen dramatischen Touch reizubringen, doch an diesem frühen Takes kann man eine Art von Zartheit heraushören, die beinahe an Elvis erinnert,der zum ersten Mal Sam Phillips Studio betreten hat, und zu gleichen Teilen Verlangen und Mitgefühl in den Songs bot." Er sang einfach großartig" sagte Trompeter Wayne Jackson.
Chips Moman beherrschte die Kunst des Aufnehmens wie kein Anderer
Er hat in 18 Monaten in seinem Studio 64 Charthits produziert, das unübertrefflich war!
Elvis hatte sich eingewöhnt und fühlte sich wie zu Hause. Nach verschiedene Takes von "Suspicius Mind"begann er dazwischen zu fluchen "see see **** you rider"und machte einige Karate Demonstrationen, aber seine Konzentration ließ nie nach. Sein Gesang erreichte eine bemerkenswerte Mischung von Zartheit und Gelassenheit wie bei "In The Ghetto",mit einem bedeutenden zusäzlichen Element-einer ausdrucksvollen Qualität zwischen Stoizismus(wegen der vermuteten Untreue) und Angst (wegen dem drohenden Verlust) Im Morgengrauen hatten sie das Master geschafft und alle gingen um 7 Uhr voller Zuversicht und Freude heim.
Nachdem die 10 tägigen Studio Session beendet war,die von viel Erfolg für Elvis gekrönt war,kehrte er niemehr in das Studio zurück!
Die Kunst wie Elvis die Songs zum Leben erweckte, in ihnen seine Gefühle, Bedürfnisse und Leiden ausdrückte und sein Leben erzählte von dem haben viele Menschen die um ihn waren oft nichts bemerkt, am allerwenigsten der Colonel, vermutlich dachte er die Menschen haben gar keine Seele.
Ich bin kein Musiker und hätte dies mit meine eigenen Worten nicht so beschreiben können! Mich berühren die Songs sehr, wenn ich diese Session Cds spiele! Die nachfolgenden Sessions sind oft nicht so harmonisch gelaufen.
Der Text stammt aus Careless Love, ich hab ihn für diejenigen abgeschrieben die das Buch nicht haben oder vielleicht zu wenig Zeit zum lesen!
Die "American Session" begann am 13.Jänner 1969 und endete am 22.Februar.
Beschreibung von Glenn Spreen Autor und Arrangeur bei der Session.
Wir begannen mit "Black Limousine",es war eine bemerkenswert gedämpfte Atmosphäre im Studio.Elvis braucht eine Zeit bis er in das Stück hineinfand. Sein Selbstvertrauen begann zu wachsen. Beim neunten Take schreit er dann praktisch seine Empörung über das Schicksal des Kleinstadtmädchen heraus,welches,anglockt vom Glanz des Stadtlebens,nach Hause kommt in einem"fancy car for all the town to see"(einem Leichenwagen) Elvis hat in diesem Studio mit soviel Leidenschaft gesungen und hat sich auf eine verletzliche Weise offenbart,aus der er tiefe Befriedigung seiner Anwendungen von Bemühungen und Kunstfertigkeit erlangte.
Der Trompeter Wayne Jackson der für Overdubs zuständig war
Wenn man Elvis Presley noch nie zuvor gehört hätte und nur die 23 peinlich genauen Takes des Stücks(In The Ghetto), die er in jener Nacht vorgelegt bekäme,dann wäre es praktisch unmöglich,nicht sofort im Sturm erobert zu werden. Der Gesang ist von solch einer bescheidenen,beinahe durchscheinenden Eloquenz,er ist in seiner Einfachheit so unauffällig selbstsicher,so perfekt getragen, durch die kleine Gruppe von Musikern. Später wurden Blasinstrumente und Stimmen hizugefügt werden ,um einen dramatischen Touch reizubringen, doch an diesem frühen Takes kann man eine Art von Zartheit heraushören, die beinahe an Elvis erinnert,der zum ersten Mal Sam Phillips Studio betreten hat, und zu gleichen Teilen Verlangen und Mitgefühl in den Songs bot." Er sang einfach großartig" sagte Trompeter Wayne Jackson.
Chips Moman beherrschte die Kunst des Aufnehmens wie kein Anderer
Er hat in 18 Monaten in seinem Studio 64 Charthits produziert, das unübertrefflich war!
Elvis hatte sich eingewöhnt und fühlte sich wie zu Hause. Nach verschiedene Takes von "Suspicius Mind"begann er dazwischen zu fluchen "see see **** you rider"und machte einige Karate Demonstrationen, aber seine Konzentration ließ nie nach. Sein Gesang erreichte eine bemerkenswerte Mischung von Zartheit und Gelassenheit wie bei "In The Ghetto",mit einem bedeutenden zusäzlichen Element-einer ausdrucksvollen Qualität zwischen Stoizismus(wegen der vermuteten Untreue) und Angst (wegen dem drohenden Verlust) Im Morgengrauen hatten sie das Master geschafft und alle gingen um 7 Uhr voller Zuversicht und Freude heim.
Nachdem die 10 tägigen Studio Session beendet war,die von viel Erfolg für Elvis gekrönt war,kehrte er niemehr in das Studio zurück!
Die Kunst wie Elvis die Songs zum Leben erweckte, in ihnen seine Gefühle, Bedürfnisse und Leiden ausdrückte und sein Leben erzählte von dem haben viele Menschen die um ihn waren oft nichts bemerkt, am allerwenigsten der Colonel, vermutlich dachte er die Menschen haben gar keine Seele.
Ich bin kein Musiker und hätte dies mit meine eigenen Worten nicht so beschreiben können! Mich berühren die Songs sehr, wenn ich diese Session Cds spiele! Die nachfolgenden Sessions sind oft nicht so harmonisch gelaufen.

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