Ja, da hast Du wohl recht. College Park 1974 und Omaha 1977 sind schon einzigartig, aber ich würde gerne auf solche Erfahrungen verzichten. Insbesondere -wie Jörn auch schon geschrieben hat- diese Shows die einzige Gelegenheit sind, den King zu sehen.
Wenn jemand etwas vorführt (und kein kleines Kind ist), dann will ich auch etwas geboten bekommen, insbesondere wenn auch noch Eintritt verlangt wird. Und wenn dann ein dicker Mann im Glitzeranzug seine Klassiker vergewaltigt, dann entspricht das eben nicht meinen Erwartungen und die Dankbarkeit hält sich in Grenzen.
In New Haven hat sich der King sicherlich bemüht. Nach meinem Eindruck ist er auch nicht (zu sehr) stoned oder gelangweilt. Seine Stimme war jedoch einfach nur schlecht, er wirkte außer Atem und machte schon beim ersten Song den Eindruck, total fertig und ausgelaugt zu sein. In paar Tage zuvor in Charleston klang seine Stimme noch deutlich besser und auch seine Vorträge waren besser.
Wenn jemand etwas vorführt (und kein kleines Kind ist), dann will ich auch etwas geboten bekommen, insbesondere wenn auch noch Eintritt verlangt wird. Und wenn dann ein dicker Mann im Glitzeranzug seine Klassiker vergewaltigt, dann entspricht das eben nicht meinen Erwartungen und die Dankbarkeit hält sich in Grenzen.
In New Haven hat sich der King sicherlich bemüht. Nach meinem Eindruck ist er auch nicht (zu sehr) stoned oder gelangweilt. Seine Stimme war jedoch einfach nur schlecht, er wirkte außer Atem und machte schon beim ersten Song den Eindruck, total fertig und ausgelaugt zu sein. In paar Tage zuvor in Charleston klang seine Stimme noch deutlich besser und auch seine Vorträge waren besser.
Auch wenn Elvis' Stimme mal nicht so Top ist, was solls ! Sei ihm verziehen 



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