Man kann auch über Sessions,Shows,Musiker usw. Artikel schreiben die nicht unbedinkt aktuelle CD's bewerben u. daher ohnehin überall schon bis zum abwinken besprochen werden.
GBE 4/2009
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hä? wer sagt, dass er das nicht darf?
er soll sogar.
ein text halt, der keine cd-rezension ist, sondern ein thema aus einer bestimmten (gerne subjektiven) sicht behandelt. sowas wie michael werners text zum thema studiotechnik z.b.
den text zum rostock-festival fand ich ganz nett, aber da hätt ich mir halt noch ein etwas tiefergehendes interview z.b. mit sam thompson gewünscht...
"We know that rock'n'roll was not a human invention, that it was the work of the Holy Ghost."
(Nick Tosches)- Übersetzen
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Wenn ich in dem Artikel über "Standing Room Only" lese, dass die CD vom Sound und größtenteils auch vom Inhalt her für die Tonne ist, empfinde ich das nicht gerade als "bewerben".
Ich kenne ansonsten die Besprechungen aus "Graceland" und dem ECB-Magazin. Die bestehen fast nur aus Vergleichen und Auflistungen, was schon mal auf welcher anderen CD oder Bootleg zu finden war, aber kaum ein Wort zur Musik. Die eingehenden Beschreibungen der entsprechenden Session (bzw. des Konzerts) und der beteiligten Musiker, was musikalisch passierte sowie die Hintergründe zu den Songs findet man nirgendwo anders, nur in GBE.... daher ohnehin überall schon bis zum abwinken besprochen werden.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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Eben, gerade das ist interessant und sehr informativ. Allerdings verstehe ich auch die anderen, die bei der 6. CD/LP-Besprechung infolge die Lust verlieren. Ein paar Artikel, die andere Inhalte haben, wären zur Abwechslung nicht schlecht.
Da ich gerade bei der FTD: "The Wonder of you" angekommen bin, etwas Kritik. Die vielen kleinen Bildchen dazwischen sind sehr schön doch leider ebenso klein. Ich hätte lieber einige weniger und dafür wenigstens doppelt so groß.
Zuletzt geändert von Schorni; 23.12.2009, 19:25Meine Meinung steht fest, bitte irritieren Sie mich nicht mit neuen Tatsachen!- Übersetzen
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Gestern die neue Ausgabe bekommen...Danke.
Mein Mann bedankt sich für die höherwertige Briefmarke ...
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Nicht zuletzt ein Grund, warum Helmut und MW die Besprechungen im GBE völlig anders angehen, als z.B. im "Memories Of Elvis" oder "Graceland". Während man sich dort hauptsächlich darauf beschränkt, diverse VÖs zu vergleichen und Tracklisten abzudrucken, die man entweder eh auf der vorliegenden CD nachlesen und hören kann oder aber zahlreich im Netz vorfindet, wird hier detailliert auf den kompletten Ablauf einer Session (oder auch eines Konzertes) eingegangen. Andere Veröffentlichungen finden - der Vollständigkeit halber - aber eher beiläufig Erwähnung. Warum soll man seitenweise auf Dinge eingehen, die jeder mit ein paar Mausklicks oder Blicke in den Plattenschrank selber eruieren kann?
Bei den MW-Rezensionen handelt es sich ja in den meisten Fällen um FTDs mit zahlreichen Outtakes. Und genau diese "Studiomitschnitte", die eigentlich nie zur VÖ vorgesehen waren, geben doch Aufschluss darüber, was sich seinerzeit tatsächlich abgespielt hat. Man erfährt welche Stimmung bei Elvis und den Musikern herrschte, welche Gespräche (Bemerkungen & Witze) geführt wurden (schließlich versteht nicht jeder so gut Englisch oder erst recht den Slang) und welche Probleme es gab. Dank MWs musikalischen Fachwissen und seinem extrem guten Gehör erfahren wir, warum der ein oder andere Take abgebrochen und immer wieder neu gestartet wurde. Diese Informationen bekommst Du sonst nirgends, weder im Netz noch in anderen Printmedien. Die Songs selber kennen wir ja nun alle längst, aber über die tatsächliche Arbeit im Studio, halten sich die Aufzeichnungen in Grenzen.
Klar, dass das nicht jeden bis ins Detail interessiert (mich interessiert z.B. auch nicht, wie oft Cynthia Pepper Elvis geküsst hat oder ob sie mit ihm in der Kiste lag), aber für diejenigen denen Elvis' Musik das wichtigste ist, sind doch gerade diese Outtakes die wahren Perlen, um sich ein Bild über Elvis‘ Arbeitsweise und somit über das, was ihm am meisten bedeutet hat, nämlich die Musik, zu machen. Insofern kann man die Besprechungen keinesfalls mit denen in anderen Heften vergleichen. Schlussendlich muss aber jeder selber entscheiden, wie weit er in die Materie eindringen will.
Ginge es nach dem Autor, enthielte der Artikel nicht ein einziges Bild ...Da ich gerade bei der FTD: "The Wonder of you" angekommen bin, etwas Kritik. Die vielen kleinen Bildchen dazwischen sind sehr schön doch leider ebenso klein. Ich hätte lieber einige weniger und dafür wenigstens doppelt so groß.

Mir ist natürlich völlig klar, dass Fotos solche Artikel auflockern. Was wäre ein Elvis-Magazin ohne die feinen bunten Bildchen des Meisters? Aber es ist eben auch ein musikalisches Fachmagazin, in dem die Bilder eher die Sache abrunden sollen. Es gibt doch hunderte von Büchern oder Internetseiten, wo man all diese Fotos anschauen kann. Hier geht es doch aber darum Informationen zu liefern, die man eben nicht ohne weiteres woanders findet. Das Hauptaugenmerk sollte m.E. auf den geschriebenen Inhalten liegen. Ohne Bilder geht es nicht, absolut logisch. Es wäre weniger abwechslungsreich und entsprechend anstrengender zu lesen, aber ich finde dennoch, dass sich ein ernstzunehmendes Fachmagazin schon etwas von der BILD-Zeitung abheben sollte und das nicht nur, wegen der musikalischen Inhalte.Ahnungslosigkeit ist die Objektivität der schlichten Gemüter - Harald Schmidt
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"Ladies and Gentlemen, I'd like to announce that I'm running for President".- Übersetzen
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Muß man aber sonst würde jede CD Besprechung X Seiten beanspruchen.Das der Leser ein wenig grundwissen von Elvis besitzt muß man schon einrechnen,sonst kommt nämlich für langjährige Elvis Fans das große gähnen.Manche Artikel ließt man nur mehr so locker um möglicherweise eine Fehler des Autors zu entdecken.- Übersetzen
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Verwunden mein Herz mit eintöniger Mattigkeit
23. April 1998 - 20. November 2006
29. September 2006 - 22. September 2022 - I'll be with you always!- Übersetzen
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