Dr. Nick oder "Verschobenes aus Who is Who"

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  • MysteryTrain
    antwortet
    Zitat von burroughs
    verstehe. es ist also nicht gestattet, über geschehnisse in elvis privatleben zu diskutieren,
    weil es allein SEINE entscheidungen waren und er niemandem rechenschaft schuldig war .. richtig so

    fein, dann kann mike das forum ja wirklich auflösen
    Du kannst sagen, dass du Elvis' Lebensstil scheisse findest (das mache ich auch hin und wieder). Trotzdem respektiere ich ihn. Kritik und Respekt unter einen Hut bringen, das schaffst du scheinbar nicht.

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  • burroughs
    antwortet
    verstehe. es ist also nicht gestattet, über geschehnisse in elvis privatleben zu diskutieren,
    weil es allein SEINE entscheidungen waren und er niemandem rechenschaft schuldig war .. richtig so

    fein, dann kann mike das forum ja wirklich auflösen

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  • MysteryTrain
    antwortet
    Zitat von The Welz
    @Mystery Train: Schonmal über die Gründung eine Elvis-Kirche nachgedacht? So wie Du hier mit der Realität jonglierst, wärst Du für den Pfaffen-Job genau der Richtige.
    Warum sollte ich sowas tun? Indem ich Elvis' Lebensstil akzeptiere und respektiere, muss ich ihn noch lange nicht gut finden oder gar selbst leben (selbst wenn ich so viel Geld wie Elvis hätte, würde ich nicht annähernd so verschwenderisch leben). Das ist ja genau der Knackpunkt, den hier viele nicht kapieren. Die Freiheit eines anderen Menschen respektieren nennt man sowas. Aber Leute wie du leben ja nach dem Motto: Ich bin das Maß aller Dinge und wer nicht genauso denkt, kann nicht ganz sauber im Oberstübchen sein.

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  • gast-20100801
    Ein Gast antwortete
    @Mystery Train: Schonmal über die Gründung eine Elvis-Kirche nachgedacht? So wie Du hier mit der Realität jonglierst, wärst Du für den Pfaffen-Job genau der Richtige.

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  • MysteryTrain
    antwortet
    Zitat von burroughs
    Off-Topic:

    bist du wirklich so engstirnig oder stellst du dich nur blöd an?
    Wem außer sich selbst war Elvis denn verantwortlich, wenn er SEIN Geld ausgab? Unverantwortlich wäre es nur dann gewesen, wenn er fremdes Geld derartig rausgeschmissen hätte. Es war aber SEIN EIGENES und damit darf wohl jeder tun und lassen was er will. Angeblich hat er sich während der Armyzeit auch mal Zigaretten mit Geldscheinen gedreht und geraucht, was so manche deutsche Spießbürger unmöglich fanden. Ich würde es selbst nicht tun, aber wenn es IHM Spaß gemacht hat, warum sollte er es dann nicht tun?
    Zuletzt geändert von MysteryTrain; 29.06.2011, 12:12

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  • gast-20110818
    Ein Gast antwortete
    Zitat von MysteryTrain
    Off-Topic:

    Genau das kritisieren auch z.B. Investoren aus dem arabischen Raum am "alten Europa". Bis hier ein Projekt verwirklicht wird und durch alle Institutionen durch ist, haben sie es anderswo 10x verwirklicht.
    Off-Topic:

    Sowas geht in totalitären Systemen aber naturgemäß schneller.

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  • burroughs
    antwortet
    Zitat von MysteryTrain
    Ob du oder ich das genauso machen würden, steht doch gar nicht zur Debatte.
    Elvis hat es so gemacht und fertig.
    Das ist doch gerade das, was den "American Way of Life" ausmacht
    Off-Topic:

    bist du wirklich so engstirnig oder stellst du dich nur blöd an?

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  • marquardt72
    antwortet
    Zitat von MysteryTrain
    Das ist doch gerade das, was den "American Way of Life" ausmacht, nämlich, dass man Dinge einfach TUT, die einem Spaß machen oder die man für richtig hält, ohne zuerst 1000 Eventualitäten zu bedenken, Kosten-Nutzen-Analsysen azustellen und 10 Berater heranzuziehen.
    Genau,einfach die Kohle für jeden Bullshit raushauen,sich dabei über beide Ohren verschulden und dann zu den Gläubigern sagen " Ätsch,ich hab's nicht,aber mein Präsident lässt gerade neue Dollars nachdrucken!".

    That's Rock'n' Roll,Baby!

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  • MysteryTrain
    antwortet
    Er war selbst für sich und was er tat verantwortlich (und NUR sich selbst). Er hätte auch 1 Milliarde Rollen Klopapier kaufen können, wenn es ihm Spaß gemacht hätte. Ob du oder ich das genauso machen würden, steht doch gar nicht zur Debatte. Elvis hat es so gemacht und fertig.
    Das ist doch gerade das, was den "American Way of Life" ausmacht, nämlich, dass man Dinge einfach TUT, die einem Spaß machen oder die man für richtig hält, ohne zuerst 1000 Eventualitäten zu bedenken, Kosten-Nutzen-Analsysen azustellen und 10 Berater heranzuziehen.

    Off-Topic:

    Genau das kritisieren auch z.B. Investoren aus dem arabischen Raum am "alten Europa". Bis hier ein Projekt verwirklicht wird und durch alle Institutionen durch ist, haben sie es anderswo 10x verwirklicht.
    Zuletzt geändert von MysteryTrain; 29.06.2011, 11:09

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  • burroughs
    antwortet
    spontane grosszügigkeit mag bei einem vorschuss, einem motorrad- oder einem autokauf durchaus *easy* sein..
    aber wenn man zigtausende dollar in ein projekt steckt, weil einen der hausarzt und der *beste* freund darum bitten, hat das - meiner ansicht nach - schon ein wenig mit naivität zu tun.

    zum einen war am ende die kohle, die er selbst investiert hatte, futsch;
    dann war die kohle, die er nick und joe dafür *geliehen* hatte, weg und schlussendlich musste er sich noch aus der vereinbarung rauskaufen, was auch nicht gerade *billig* war..

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  • gast-20100801
    Ein Gast antwortete
    @ Mystery Train: Sorry, habe den Ironie-Smiley vergessen.

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  • MysteryTrain
    antwortet
    Zitat von Blues Boy
    Ich würde eher sagen, dass er zum Schluss meistens eh gar nicht mehr klar genug in der Rübe war, um irgendwelche Risiken abzuschätzen.
    Das stimmt zwar, aber er hätte 1957 genauso gehandelt. Bevor Elvis einen Scheck ausstellte, hat er nie zuerst mit seinen Banken telefoniert o.ä. Er wollte helfen, bzw. großzügig sein, Punkt. Eine Haltung, die sich so mancher Superreiche mal zu Herzen nehmen sollte und vor der ich absoluten Respekt habe.

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  • gast-20110818
    Ein Gast antwortete
    Zitat von MysteryTrain
    Dass Elvis bei der Racquetball-Geschichte seinen "Freunden" unter die Arme griff, mag unter wirtschaftlicher Hinsicht riskant, dumm und naiv gewesen sein. Für ihn war es eine Selbstverständlichkeit unter Freunden.
    Ich würde eher sagen, dass er zum Schluss meistens eh gar nicht mehr klar genug in der Rübe war, um irgendwelche Risiken abzuschätzen.

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  • MysteryTrain
    antwortet
    Für das berufliche Geschäft hatte er den Colonel und seine privaten Geldangelegenheiten wurden von seinen Banken betreut (allein in Memphis war er, soweit ich weiß, bei 3 Bankinstituten Kunde). Als Groß- und VIP-Kunde wird er dort auch entsprechende Berater gehabt haben.
    Vernon verwaltete nur Graceland und alles was damit zu tun hatte (Angestellte usw.).
    Dass Elvis bei der Racquetball-Geschichte seinen "Freunden" unter die Arme griff, mag unter wirtschaftlicher Hinsicht riskant, dumm und naiv gewesen sein. Für ihn war es eine Selbstverständlichkeit unter Freunden.
    (und ganz nebenbei: Die Tatsache DASS er das überhaupt tun konnte, zeigt doch ganz deutlich, dass er weit davon entfernt war, selbst in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Keine Bank der Welt hätte dem sonst zugestimmt).
    Zuletzt geändert von MysteryTrain; 29.06.2011, 10:10

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  • burroughs
    antwortet
    ich würde ihn GAR NICHT als geschäftsmann hinstellen wollen. er war sänger, entertainer und (ein mittelmässiger) musiker .. davon hatte er ahnung und das konnte er

    warum er sich - was die finanziellen sachen angeht - nie einen externen und vor allem fähigen berater zugelegt hat, werden wir wohl nie erfahren

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