Elvis Presley in Concert
Einklappen
X
-
Baz Luhrmann bringt Elvis zurück nach Toronto: Eine epische Nacht beim TIFF
Toronto hatte schon immer einen besonderen Platz in Baz Luhrmanns Geschichte. Vor 35 Jahren, als er Strictly Ballroom uraufführte, wollte niemand den Film haben. „Er wäre direkt auf Video gegangen“, gestand Luhrmann auf der Bühne des Princess of Wales Theatre, sichtlich gerührt. „Und dann kamen wir hierher. Toronto hat uns umarmt. Wir wussten, wir waren in Sicherheit. Es tut mir leid, dass es 35 Jahre gedauert hat, bis ich Danke sage.“
Diesmal kehrte er mit der Weltpremiere von Epic – Elvis Presley in Concert zurück. Kein Dokumentarfilm, kein reiner Konzertfilm, sondern das, was Luhrmann ein „Tongedicht“ nennt: ein Kinoerlebnis, in dem Elvis seine eigene Geschichte durch Musik, Stimme und Bilder erzählt.
Von den Salzminen auf die Leinwand
Vor sieben Jahren hörte Luhrmann Gerüchte über verschollenes Elvis-Material. Mit den nötigen Ressourcen schickte er ein Team in die Salzminen von Kansas, wo Hollywood-Negative lagern.
„Wir fanden 59 Stunden Filmmaterial“, erzählte Cutter Jonathan Redmond. „Zwei komplette Konzertfilme, Touraufnahmen, sogar 8mm-Rollen. Aber kein synchroner Ton. Nur die Gesangsspuren haben überlebt.“
Die Restaurierung war ein Marathon. „Es hat zwei Jahre gedauert, allein Bild und Ton zu synchronisieren“, erklärte Redmond. „Wir haben Ton aus Arbeitskopien, RCA-Archiven, sogar aus dubiosen Parkplatztaufen zurückgeholt. Manchmal war es echt heikel. Aber wir hatten keine Wahl.“
Luhrmann grinste: „Jono hat im Grunde zwei Jahre unter seinem Schreibtisch gelebt. Aber schaut euch das Ergebnis an.“
Elvis erzählt seine eigene Geschichte
Die kreative Entscheidung war radikal: keine Kritiker, keine Freunde mit Erinnerungen, keine Biografen.
„Ihr kennt das ja“, witzelte Luhrmann. „‚Ich hab Elvis einmal an der Tankstelle gesehen, wir waren enge Freunde, ich hab ein Buch geschrieben.‘ Nicht diesmal. Wir fanden ein 45-minütiges Band von Elvis, völlig erschöpft bei einer Probe, wie er einfach über sein Leben spricht. Und er sagt: ‚Es wurde viel erzählt, aber ich hätte gerne die Gelegenheit, euch meine Seite der Geschichte zu erzählen.‘ Das war der Wendepunkt. Elvis wurde selbst der Erzähler.“
Statt Außenstimmen lässt Epic Elvis durch seltene Interviews und elektrisierende Auftritte selbst sprechen. „Für jemanden, der nicht gerade als sehr wortgewandt galt“, so Luhrmann, „hört man ihn verletzlich, ehrlich, zutiefst menschlich.“
Showmanship und Spiritualität
Für Luhrmann war Elvis’ Show nie leere Effekthascherei. „Geh in eine Gospelkirche — dort gibt es auch Theatralik. Es geht darum, Gemeinschaft zu schaffen, eine spirituelle Einheit. Elvis verstand das. Er konnte dein Herz und deinen Kopf gleichzeitig erreichen.“
Zum Beispiel seine Version von Bridge Over Troubled Water. „Es ist schon ein großartiges Lied“, sagte Luhrmann. „Aber wenn Elvis es singt, wird es zu einem Gebet. Das ist seine Gabe — Musik in spirituelle Erfahrung zu verwandeln.“
Von Dorfkinos zum selbstgemachten Jumpsuit
Luhrmanns eigene Verbindung zu Elvis reicht zurück in seine Kindheit im ländlichen Australien. „Ich bin in einem Ort mit fünf Häusern aufgewachsen. Mein Vater hatte eine Tankstelle — und eine Zeit lang auch das lokale Kino. Sonntags zeigten wir Elvis-Matineen. Als ich Easy Come, Easy Go sah, dachte ich: Das ist der coolste Mann der Welt. Meine Großmutter hat mir sogar einen Elvis-Jumpsuit fürs Tanzen genäht. Elvis war immer Teil meines Lebens.“
Tränen im Theater
Bei der Fragerunde nach der Vorstellung stand eine Frau im Publikum auf. Sie hatte Elvis dreimal live gesehen, sogar an seiner Beerdigung teilgenommen. „Ich hatte meinen Ellbogen auf der Bühne“, sagte sie mit zitternder Stimme. „Er stand direkt vor mir.“
Der Saal brach in Applaus aus. Luhrmann hielt inne, sichtlich bewegt. „Ich behaupte nicht, Elvis zu sein“, sagte er leise. „Aber das ist zu schön, zu bewegend. Ich bin wirklich demütig.“
Epic, kein Dokumentarfilm
Luhrmann schloss mit einer augenzwinkernden Warnung: „Meine Firma heißt jetzt ‚The Department of No Fun‘. Wenn ich also jemanden beim Tanzen oder Klatschen während des Films erwische, gibt’s eine Strafe — in Form von Gratisgeschenken und Tickets.“ Das Publikum lachte.
Aber seine Kernbotschaft war ernst. „Epic – Elvis Presley in Concert ist kein Dokumentarfilm. Es ist kein Konzertfilm. Es ist ein Erlebnis. Elvis singt, Elvis erzählt seine Geschichte. Es ist seine Stimme, seine Seele. Für mich ist es Poesie. Und die wollte ich teilen.“
Die Setlist: Elvis-Klassiker neu geboren
Aus den 59 Stunden wiederentdeckten Materials kuratierten Luhrmann und Redmond einen Querschnitt durch Presleys Vegas-Jahre und Proberäume. Höhepunkte sind:- CC Rider – die legendäre Vegas-Eröffnung
- Polk Salad Annie
- Bridge Over Troubled Water
- Suspicious Minds
- In the Ghetto
- Walk a Mile in My Shoes
- An American Trilogy
Eingewoben sind Probenclips und offene Tonaufnahmen, in denen Elvis mit erstaunlicher Ehrlichkeit über sein Leben reflektiert.
Hampton Roads: Die wartende Fortsetzung
Eine der Überraschungen des Abends kam, als Jonathan Redmond bestätigte, dass das Team das komplette Hampton-Roads-Konzert von 1972 — in makelloser 35mm-Qualität — gefunden hatte.
„Wir hatten das gesamte Hampton-Roads-Konzert, in voller Länge“, sagte Redmond.
Ein Höhepunkt dieser Show — Elvis’ kraftvolle Version von Never Been to Spain — schaffte es in Epic. Aber Luhrmann deutete an, dass der Rest nicht für immer im Archiv bleiben wird.
„Das ist eine ganz eigene Show“, sagte er dem Publikum. „Schreibt eurem Kino vor Ort, wenn ihr das als Fortsetzung sehen wollt.“
Für die Fans war die Botschaft klar: Epic – Elvis Presley in Concert könnte erst der Anfang sein. Irgendwo in den Salzminen von Kansas wartet Hampton Roads auf sein Rampenlicht.
Größer als ein Ikone
Für Luhrmann spiegelt Elvis’ Lebensweg die amerikanische Geschichte selbst wider. „Die Energie der Fünfziger, der Glamour der Sechziger, das Chaos der Siebziger. Elvis hörte nie auf zu suchen. Er war immer auf der Suche. Und in dieser Suche entdecken wir ihn neu.“
Fast 50 Jahre nach seinem Tod füllt Elvis Presley noch immer ein Kino mit Tränen, Lachen und elektrisierender Energie. Epic erweckt den King nicht nur zum Leben — es lässt ihn selbst zu Wort kommen.
👉 Soll ich dir den Text in einem literarisch-journalistischen Ton lassen (so wie jetzt), oder soll ich ihn in ein einfacheres Deutsch umschreiben, damit er sich leichter und schneller lesen lässt?
Hier ist die deutsche Übersetzung deines Textes:
Baz Luhrmann bringt Elvis zurück nach Toronto: Eine epische Nacht beim TIFF
Toronto hatte schon immer einen besonderen Platz in Baz Luhrmanns Geschichte. Vor 35 Jahren, als er Strictly Ballroom uraufführte, wollte niemand den Film haben. „Er wäre direkt auf Video gegangen“, gestand Luhrmann auf der Bühne des Princess of Wales Theatre, sichtlich gerührt. „Und dann kamen wir hierher. Toronto hat uns umarmt. Wir wussten, wir waren in Sicherheit. Es tut mir leid, dass es 35 Jahre gedauert hat, bis ich Danke sage.“
Diesmal kehrte er mit der Weltpremiere von Epic – Elvis Presley in Concert zurück. Kein Dokumentarfilm, kein reiner Konzertfilm, sondern das, was Luhrmann ein „Tongedicht“ nennt: ein Kinoerlebnis, in dem Elvis seine eigene Geschichte durch Musik, Stimme und Bilder erzählt.
Von den Salzminen auf die Leinwand
Vor sieben Jahren hörte Luhrmann Gerüchte über verschollenes Elvis-Material. Mit den nötigen Ressourcen schickte er ein Team in die Salzminen von Kansas, wo Hollywood-Negative lagern.
„Wir fanden 59 Stunden Filmmaterial“, erzählte Cutter Jonathan Redmond. „Zwei komplette Konzertfilme, Touraufnahmen, sogar 8mm-Rollen. Aber kein synchroner Ton. Nur die Gesangsspuren haben überlebt.“
Die Restaurierung war ein Marathon. „Es hat zwei Jahre gedauert, allein Bild und Ton zu synchronisieren“, erklärte Redmond. „Wir haben Ton aus Arbeitskopien, RCA-Archiven, sogar aus dubiosen Parkplatztaufen zurückgeholt. Manchmal war es echt heikel. Aber wir hatten keine Wahl.“
Luhrmann grinste: „Jono hat im Grunde zwei Jahre unter seinem Schreibtisch gelebt. Aber schaut euch das Ergebnis an.“
Elvis erzählt seine eigene Geschichte
Die kreative Entscheidung war radikal: keine Kritiker, keine Freunde mit Erinnerungen, keine Biografen.
„Ihr kennt das ja“, witzelte Luhrmann. „‚Ich hab Elvis einmal an der Tankstelle gesehen, wir waren enge Freunde, ich hab ein Buch geschrieben.‘ Nicht diesmal. Wir fanden ein 45-minütiges Band von Elvis, völlig erschöpft bei einer Probe, wie er einfach über sein Leben spricht. Und er sagt: ‚Es wurde viel erzählt, aber ich hätte gerne die Gelegenheit, euch meine Seite der Geschichte zu erzählen.‘ Das war der Wendepunkt. Elvis wurde selbst der Erzähler.“
Statt Außenstimmen lässt Epic Elvis durch seltene Interviews und elektrisierende Auftritte selbst sprechen. „Für jemanden, der nicht gerade als sehr wortgewandt galt“, so Luhrmann, „hört man ihn verletzlich, ehrlich, zutiefst menschlich.“
Showmanship und Spiritualität
Für Luhrmann war Elvis’ Show nie leere Effekthascherei. „Geh in eine Gospelkirche — dort gibt es auch Theatralik. Es geht darum, Gemeinschaft zu schaffen, eine spirituelle Einheit. Elvis verstand das. Er konnte dein Herz und deinen Kopf gleichzeitig erreichen.“
Zum Beispiel seine Version von Bridge Over Troubled Water. „Es ist schon ein großartiges Lied“, sagte Luhrmann. „Aber wenn Elvis es singt, wird es zu einem Gebet. Das ist seine Gabe — Musik in spirituelle Erfahrung zu verwandeln.“
Von Dorfkinos zum selbstgemachten Jumpsuit
Luhrmanns eigene Verbindung zu Elvis reicht zurück in seine Kindheit im ländlichen Australien. „Ich bin in einem Ort mit fünf Häusern aufgewachsen. Mein Vater hatte eine Tankstelle — und eine Zeit lang auch das lokale Kino. Sonntags zeigten wir Elvis-Matineen. Als ich Easy Come, Easy Go sah, dachte ich: Das ist der coolste Mann der Welt. Meine Großmutter hat mir sogar einen Elvis-Jumpsuit fürs Tanzen genäht. Elvis war immer Teil meines Lebens.“
Tränen im Theater
Bei der Fragerunde nach der Vorstellung stand eine Frau im Publikum auf. Sie hatte Elvis dreimal live gesehen, sogar an seiner Beerdigung teilgenommen. „Ich hatte meinen Ellbogen auf der Bühne“, sagte sie mit zitternder Stimme. „Er stand direkt vor mir.“
Der Saal brach in Applaus aus. Luhrmann hielt inne, sichtlich bewegt. „Ich behaupte nicht, Elvis zu sein“, sagte er leise. „Aber das ist zu schön, zu bewegend. Ich bin wirklich demütig.“
Epic, kein Dokumentarfilm
Luhrmann schloss mit einer augenzwinkernden Warnung: „Meine Firma heißt jetzt ‚The Department of No Fun‘. Wenn ich also jemanden beim Tanzen oder Klatschen während des Films erwische, gibt’s eine Strafe — in Form von Gratisgeschenken und Tickets.“ Das Publikum lachte.
Aber seine Kernbotschaft war ernst. „Epic – Elvis Presley in Concert ist kein Dokumentarfilm. Es ist kein Konzertfilm. Es ist ein Erlebnis. Elvis singt, Elvis erzählt seine Geschichte. Es ist seine Stimme, seine Seele. Für mich ist es Poesie. Und die wollte ich teilen.“
Die Setlist: Elvis-Klassiker neu geboren
Aus den 59 Stunden wiederentdeckten Materials kuratierten Luhrmann und Redmond einen Querschnitt durch Presleys Vegas-Jahre und Proberäume. Höhepunkte sind:- CC Rider – die legendäre Vegas-Eröffnung
- Polk Salad Annie
- Bridge Over Troubled Water
- Suspicious Minds
- In the Ghetto
- Walk a Mile in My Shoes
- An American Trilogy
Hampton Roads: Die wartende Fortsetzung
Eine der Überraschungen des Abends kam, als Jonathan Redmond bestätigte, dass das Team das komplette Hampton-Roads-Konzert von 1972 — in makelloser 35mm-Qualität — gefunden hatte.
„Wir hatten das gesamte Hampton-Roads-Konzert, in voller Länge“, sagte Redmond.
Ein Höhepunkt dieser Show — Elvis’ kraftvolle Version von Never Been to Spain — schaffte es in Epic. Aber Luhrmann deutete an, dass der Rest nicht für immer im Archiv bleiben wird.
„Das ist eine ganz eigene Show“, sagte er dem Publikum. „Schreibt eurem Kino vor Ort, wenn ihr das als Fortsetzung sehen wollt.“
Für die Fans war die Botschaft klar: Epic – Elvis Presley in Concert könnte erst der Anfang sein. Irgendwo in den Salzminen von Kansas wartet Hampton Roads auf sein Rampenlicht.
Größer als ein Ikone
Für Luhrmann spiegelt Elvis’ Lebensweg die amerikanische Geschichte selbst wider. „Die Energie der Fünfziger, der Glamour der Sechziger, das Chaos der Siebziger. Elvis hörte nie auf zu suchen. Er war immer auf der Suche. Und in dieser Suche entdecken wir ihn neu.“
Fast 50 Jahre nach seinem Tod füllt Elvis Presley noch immer ein Kino mit Tränen, Lachen und elektrisierender Energie. Epic erweckt den King nicht nur zum Leben — es lässt ihn selbst zu Wort kommen.
👍 1😎 1- Übersetzen
Kommentar
-
Wenn man so liest, welche Monsteraufgabe dieser Film war, hoffe ich dass er länger als 90 Minuten dauert. Und dass Baz Luhrmann jemanden findet, der den Film in die Kinos bringt.4 Dinge hat Amerika der Welt gegeben: Baseball, Mickey Mouse, Coca Cola und ELVIS PRESLEY(Jerry Hopkins)😎 1- Übersetzen
Kommentar
-
59 Stunden an Material? Und wir erhalten mal gerade 1,5 - 5 h.
Wollen wir hoffen, dass sich wer findet, der mehr veröffentlicht.
"Motorboat! Motorboat! Ruadan tua i nur zur Noat!"👍 1- Übersetzen
Kommentar
-
Man reicht den kleinen Finger und alle reißen nach der ganzen Hand...
Wartet erstmal ab was hier kommt! Bedenkt auch, es muss ja einigermaßen Massentauglich sein und soll nicht nur die Hardcore-Fans ansprechen. Der Streifen muss ja auch was einspielen. Wir kriegen hier neues und wirklich aufwendig restauriertes Material - wer Baz auf Instagram folgt, hat schon was dazu gesehen...
Dort war auch von der Premiere etwas zu sehen, nämlich Baz vor der Leinwand, als der Abspann noch lief. Was dort alles an Songs gelistet wurde!!!
Da braucht man auch nicht hoffen oder spekulieren was eine Aufführung im Kino betrifft. Der Film kommt definitiv ins Kino! Dieser Blödsinn von wegen Verleger usw...
Ich spekuliere viel lieber darüber, ob wir auch noch schönes Bonusmaterial zur physischen Veröffentlichung bekommen und ob da ein Soundtrack kommt, welcher evtl auch eine Deluxe Version bekommt?

Auch eine schöne Sache - Hampton Roads ist in voller Pracht am Start! Das werden wir sicher in ein paar Jahren serviert bekommen!
Baz sagte ja zu Release vom ELVIS Film, er wolle einen Konzertfilm machen. Schön das daran gearbeitet wurde.👍 3- Übersetzen
Kommentar
-
Luhrmann found boxes of never-before-seen concert footage in the archives, assembling it into a dazzling testament to Elvis's late-period greatness.
Es ist schade, dass wenig über das Festival berichtet wird. Es steht im Schatten vom Filmfestival in Venedig.
Ohne "Epic" hätte ich über Toronto auch nichts gewusst.
- Übersetzen
Kommentar
-
Aber so stand es auf dieser Seite in Posting 31
Epic does not yet have a distributor or release date – something Luhrmann and producers will be hoping changes after its standing-ovation reception in Toronto.
(Epic hat noch keinen Vertriebspartner und kein Veröffentlichungsdatum – Luhrmann und die Produzenten hoffen, dass sich dies nach dem mit Standing Ovations bedachten Empfang in Toronto ändert.)
.........und hier steht, dass der Film 96 Minuten dauert
Zuletzt geändert von Hurt; 09.09.2025, 12:334 Dinge hat Amerika der Welt gegeben: Baseball, Mickey Mouse, Coca Cola und ELVIS PRESLEY(Jerry Hopkins)👍 1- Übersetzen
Kommentar
-
Filmmaker Baz Luhrmann's "EPiC: Elvis Presley in Concert," which had its world premiere at the Toronto film festival, is a love letter to the King of Rock and Roll seven years in the making. A fusion of concert movie and quasi-documentary, it uses long-lost footage unearthed by the director while…- Übersetzen
Kommentar
-
Der Regisseur entdeckte bei der Arbeit an seinem neuen Film einige interessante Fakten über den King of Rock’n Roll.
Beim Filmfestival in Zürich wird Epic gezeigt:
Freitag, 26. September 2025 - 20:45 Uhr
Mittwoch, 1. Oktober 2025 - 18:15 Uhr
Samstag, 4. Oktober 2025 - 20:15 Uhr
Das ZFF bringt die aufregendsten Autorenfilme aus der ganzen Welt nach Zürich. Meisterwerke und Premieren, die später Oscars gewinnen.
Zuletzt geändert von Sarita; 14.09.2025, 19:44👍 3- Übersetzen
Kommentar
-
- Übersetzen
Kommentar
-
Man hat eigentlich noch nichts darüber gelesen, ob der Film mit deutschen Untertiteln sein wird, so wie es bei der TTWII DVD der Fall ist.4 Dinge hat Amerika der Welt gegeben: Baseball, Mickey Mouse, Coca Cola und ELVIS PRESLEY(Jerry Hopkins)- Übersetzen
Kommentar



Kommentar